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What Is Love for

Justin Currie Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (3. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B000TLYOHU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.147 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. What is love for?
2. Not so sentimental
3. Walking through you
4. Something in that mess
5. If I ever loved you
6. Only you
7. Gold dust
8. Out of my control
9. Where did I go?
10. Still in love
11. No, surrender
12. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Frontmann und Sänger der schottischen Rock-Pop-Band Del Amitri etablierte Currie einen beneidenswerten Ruf für sein handwerkliches Geschick und seine prägnanten und geradlinigen Texte. Auf seinem Debüt-Album 'What Love Is For' behält er diese Qualitäten bei, während er eindrucksvolle Ebenen musikalischer und emotionaler Intimität erreicht.

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Trifft die Seele! 5. Oktober 2007
Format:Audio CD
Nachdem es mit Del Amitri nicht mehr so richtig weitergehen mag (warum? Keine Ahnung, diese Band ist spitze), bringt nun der Frontmann Justin Currie eine Soloscheibe raus die ihresgleichen sucht. So gefühlvolle Songs kann nur er schreiben. Meist spärlich instrumentiert und mit seiner wunderbar tragenden wie ausdruckstarken Stimme, macht dieses Album zu einem absoluten Geheimtip (wird ja sehr wahrscheinlich "leider" kein Chartstürmer, obwohl er es verdient hätte). Dieses ruhige Album besticht durch einen Tiefgang (musikalisch, wie textlich "No, surrender"), der zumindest bei mir voll ins Schwarze trifft. Wer Del Amitri mag, wird hier auch seine helle Freude haben. Alles ein bisschen ruhiger, aber genauso schön melodisch, wie die Del Amitri Alben. Pflichtkauf.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schmerz mit Schleife 15. Dezember 2007
Format:Audio CD
Selbst die heiterste Witzpille wird von Justin Curries erstem Solowerk kaum etwas anderes erwartet haben, als eine Ansammlung überbordenden Herzschmerzes. Del Amitri haben es einem schließlich früher auch nie leicht gemacht. Und obwohl es dem vormaligen Frontmann der herbstlichsten aller Herbst-Bands während seiner bisherigen Schaffensperiode wohl nicht für eine Minute daran lag, landläufigen Erwartungen zu entsprechen, liegt mit What is love for nun genau das vor, was der Titel des Albums verspricht. Gelegenheits-Melancholiker, Quartals-Zyniker und vermutlich eine ganze Menge Mädchen werden aufatmen. Denn alle, die befürchtet haben, dass sich Currie musikalisch vom Del Amitri Fundament entfernt und plötzlich den Experimentalisten oder gar den Rocker heraushängen lässt, dürfen beruhigt seufzen und sich zwischen welkenden Schnittblumen ein weiteres Mal in Musik gewordenem Liebeskummer winden. Der einen allerdings so wunderschön und tröstlich umfängt, wie man es von den Schotten über Jahre hinweg gewohnt war.

What is love for ist eine Soloplatte und gleichzeitig auch wieder nicht. Nachdem Del Amitri 2002 von ihrer Plattenfirma schnöde fallen gelassen wurden, wird nun dem aufmerksamen Credits-Leser nicht entgehen, dass Iain Harvie einen Teil der Stücke arrangiert hat. Die Mitarbeit des besten Bandkumpels aus alten Zeiten betrachtend, ist es kaum verwunderlich, dass es sich bei diesen Songs um das gefühlige Sediment aller Del Amitri Alben handelt. Überdrehte Happy-Songs sucht man vergeblich, stimmungshebende E-Gitarren sind allzu spärlich gesät.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe diese Stimme... 15. Oktober 2007
Format:Audio CD
Ich wiederhole es nochmal: Ich liebe diese Stimme. Sie bewegt mich. Es sind 45 Minuten Melancholie auf dieser CD.
In einem Radiointerview (google: bbc justin currie simon mayo) zum Erscheinen der CD hat Justin Currie erläutert, warum diese Lieder nicht unter dem Label "Del Amitri" erscheinen konnten. Zu ruhig. Das stimmt. Die ganze Platte ist sehr ruhig. In weiten Teilen sparsam instrumentiert (Klavier, Gitarre, Sax, Bass). Und immer dominant darüber,...der Falsettgesang von Justin Currie. Die Lieder sind traurig und irgendwie, ja..., schon..., pessimistisch. Es ist ein eher resigniertes Fazit, das Justin Currie über die Liebe zieht. Aber das macht er mit so wunderbaren Texten und Sprachbildern, dass ich es immer wieder hören möchte. Es ist, als ob man einen traurigen Liebesfilm schaut. Es gibt kein "Happy End", es gibt aber auch kein "Sad End". Es gibt irgendwie so - gar nichts.

Wem die ruhigen Lieder von Del Amitri gefallen, dem gefällt auch diese Platte.
Anspieltipps : Not So Sentimental Now, Gold Dust, Out of My Control
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Verlieben, Verzweifeln, Verlassen. 18. Oktober 2007
Von abiszet
Format:Audio CD
Justin Currie ist das genaue Gegenteil eines höchst geschmackvollen und kultivierten Melancholikers. In allen Fragen der Optik liegt er stets einen Tick daneben. Seine Haare ein Spur zu ungepflegt, beim Interview rutscht ihm schonmal ein Rülpser raus und auf dem Hemd befindet sich garantiert ein Fettfleck vom letzten Fish & Chips. Er ist einfach ein Typ, mit dem man im Pub gut über Fussball und Frauen quatschen kann. Der deutsche MusikExpress nennt ihn "die ganz und gar unmodische und perfekte Stimme für Liebeskranke".

"Some days are breakthrough, some days are breakdown" singt er in "Something in that Mess". Und genauer gesagt handelt sein Solo-Debüt "What is Love for" in erster Linie vom Scheitern. "Hell, is that depressing. Late night, lonely heart music. Meditations on love gone wrong as spoken to the dark by men drinking whisky alone in wee small bars. That's the feeling of this record" sind die ersten Zeilen einer Rezension in "The Scotsman"

Seine Texte enthalten kunstvolle Sprachbilder, sein Motto "There ain't no blues that a bottle can't chase away" bleibt dabei aber stets unverkennbar. Die Songs kreisen um Verlassen und Verlieben und Verzweifeln, handeln von Selbsttäuschung und Selbstverachtung, arbeiten Einsamkeit und Eingesperrtsein im Strudel der Gefühle auf.

Die himmlische Ballade "If I Ever Loved You" ist ohne Zweifel der Highlight seines neuen Albums. Es ist Curries einzigartige Fähigkeit, Ohrwürmer zu schreiben, die sich durch die gesamte CD zieht. Der 43-jährige macht dies mit einer Leichtigkeit, die bei seinen schwermütigen Texten kaum vorstellbar ist. Die Songs sind einfach, aber nicht simpel.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Schön aber melancholisch!
Per Zufall habe ich vor kurzem entdeckt, dass es Jim Currie, den Sänger von Del Amitri noch auf Solopfaden gibt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von recordfantom veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich...
...traurig, melancholisch, schön.
Noch nie hat mir eine Platte so das Herz gebrochen und wieder geflickt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2011 von Coko
5.0 von 5 Sternen Seelenreise... Relaxen - Träumen - Nachdenken
Habe durch Zufall dieses Album gefunden. War auf der Suche nach alten Sachen von Del Amitri.
Und dann machte ich diese Entdeckung. What is love for... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2009 von George McFast
5.0 von 5 Sternen Tolle Musik zum Zuhören und Relaxen!
Mit seiner Solo-CD "What is love for?" beweist Justin Currie, dass er seit dem Ende von Del Amitri nichts verlernt hat. Schon der erste Albumtitel "What is love for? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2009 von Karl Reiffeisen
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!
"What is love for?" von Justin Currie ist ein echtes Meisterwerk. Wer den Sänger und Songwriter bereits von Del Amitri kennt, wird auch dieses Album lieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2009 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Die CD hat nur einen Haken...
...irgendwann ist selbst sie zu Ende!
Auch ich wollte was zu der neuen CD von Justin Currie schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2008 von Markus van Hall
5.0 von 5 Sternen Tolle Songs, tolle Stimme, tolles Album !
Diese Stimme, die mich bei manchen Passagen an Paul Carrack erinnert, muss man einfach lieben ! Dieser Album ist intensiver und ruhiger als die Del Amitri-Alben, das Richtige... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2007 von dreamy
5.0 von 5 Sternen Wäre auch schade gewesen...
...wenn der Verlust des Plattenvertrages für Del Amitri einen dauerhaften Abschied von Justin Currie nach sich gezogen hätte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2007 von Matthias Vorndran
5.0 von 5 Sternen Unvorstellbar schön und traurig zugeich
Eine wunderschöne und zugleich tieftraurige Platte. Als "Del Amitri"-Fan der ersten Stunde, der die Band zwischen 1990 und 1999 vielfach live gesehen hat, habe ich lange auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2007 von Frank Zimmermann
5.0 von 5 Sternen endlich .........................
Habe mir heute die CD gekauft und bin restlos begeistert;
sehr ruhiges Album (wahrscheinlich zu ruhig für das alte
Plattenlabel von Del Amitri; man muss sich das mal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2007 von Christoph Pusch
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