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What I Loved
  
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What I Loved [Audiobook] [Englisch] [Audio CD]

Siri Hustvedt
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Hodder & Stoughton Audio Books (19. Juni 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1844563073
  • ISBN-13: 978-1844563074
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 615.773 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Siri Hustvedt
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Produktbeschreibungen

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What I Loved is a deeply touching elegiac novel that mourns for the New York artistic life, which was of a time but now has gone--by extension, it is about all losses swept away by mischance and time. Half-blind and alone, Leo tells us of marriage and friendship, and makes the sheer fragility of what seemed forever not only his subject, but perhaps the only subject worth considering. Scholars Leo and his wife Erica admire, and befriend, artist Bill and his first and second wives--their respective sons Matthew and Mark grow up together until the first of a series of tragedies strikes. And things get gradually worse from then on, both because terrible things happen and because people do not get over them.

Part of the strength of this impressive novel is its emotional intensity and part is the context in which those emotions exist; these are smart and talented people, even the children, and we luxuriate, even when things are at their worst, in the sheer intelligence they bring to bear on their situations. It is also impressive that, for Hustvedt, intelligence is an end in itself rather than something that prevents tragedy or makes it more bearable. This is a powerful book because everything Leo knows makes him ever more the victim of exquisite pain. --Roz Kaveney -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Booklist

*Starred Review* In her third novel, Hustvedt, a sophisticated and alluring writer drawn to the psyche's most convoluted passageways, co-opts New York's competitive and faddish art world for its symbol-laden milieu. Leo Hertzberg, a thoughtful art historian, narrates a measured and mesmerizing tale of passion and tragedy that spans 20 years and involves his wife, Erica, a literary scholar; his close friendship with highly provocative painter Bill Wechsler; and his hidden infatuation with Bill's sexy muse and second wife, Violet, an expert in psychotic disorders associated with women's body images, from nineteenth-century hysterics to contemporary anorexics. The two couples become thickly entwined, and their two sons, Leo and Erica's artistically inclined Matthew, and Mark, the strangely chimerical offspring of Bill and his morbid first wife, seem like brothers. Hustvedt has Leo dwell at length on the quartet's creative pursuits, which enables her to construct a disturbing lexicon of erotic obsessions and intimations of violence as her labyrinthine tale undulates its unnerving way toward abrupt deaths, prolonged grief, and teenage Mark's increasingly inexplicable behavior. By wedding the ordinary torments of family life with the heightened sensibilities of artists and a criminal grotesqueness, Hustvedt ponders the dark side of inheritance and creativity and the crushing burdens of love. Donna Seaman
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"What I loved" ist, wie ich finde, gegen den Trend so vieler Erzählungen geschrieben, die kunstvolle Tricks anwenden, um den Leser zum Weiterblättern zu animieren. Hier entwickelt sich der Plot langsam, ein Roman in Moll, erzählt von Leo Herzberg, einem Professor für Kunstgeschichte, der im Laufe der Erzählung Dinge in einer Schublade ansammelt, die er liebte - die ihm aber verloren gegangen sind. Weil die Verluste das Hauptthema sind, ist das elegische Erzähltempo durchaus angemessen, hier kann man die Gedankenwelt des Protagonisten voll miterfahren und will es auch, denn es handelt sich, auch bei den anderen Figuren, um Charaktere mit Tiefe.

"What I Loved" erzählt auch die Geschichte einer Freundschaft - die von Leo zu Bill, einem Künstler, der in seinen Bildern und Installationen ebenfalls häufig von Abwesenheiten erzählt: Abwesenheit des Vaters, der Kinder, von Mitgefühl. Und ganz nebenbei und völlig unaufgeregt schafft es Hustvedt auch noch, ein Spannungselement einzuführen, aber das soll jeder Leser lieber selbst erfahren.
FAZIT: Sehr lesenswert, melancholisch, tiefgründig, spannend.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nachdem ich bereits mehrere Bücher von Paul Auster verschlungen habe (unvergessen: die New York Trilogie), bin ich mehr zufällig über "What I loved" gestolpert. Im Klappentext stellte ich überrascht fest, dass Siri Hustvedt nicht nur durch die Wahl des Schauplatzes New York mit Paul Auster verbunden ist -sie ist außerdem seine Frau.
Tatsächlich ähnelt ihr ausschweifender Erzählstil dem ihres Mannes (daher gleich als Anmerkung: wer Paul Auster nicht mag, wird hier wahrscheinlich auch nicht glücklich).
Die Geschichte des Ich-Erzählers Leo Hertzberg beginnt mit dem Erwerb eines Porträts, das eine unbekannte Schöne zeigt. Hingerissen von dem Bild und seiner erotischen Anziehungskraft sucht er den Maler auf - der Beginn einer lebenslangen Freundschaft, in der auch Violet, Muse des Künstlers und Objekt des von Leo erworbenen Bildes, eine wichtige Rolle spielen wird.
Bill erfährt in den folgenden jahren zunehmende Anerkennung in der New Yorker Künstlerszene. Eindrucksoll beschreibt die Autorin seine innovativen, eigenwilligen Kunstwerke, und diese Schilderungen zeugen nicht nur vom Schreibtalent Siri Hustvedts: sie offenbaren außerdem außergewöhnlichen Ideenreichtum und große Metaphorik.
Durch den plötzlichen Verlust eines geliebten Menschen nimmt sowohl die Lebensgeschichte des Protagonisten als auch der Roman selber eine drastische Wendung. Bis hierher eher beschauliche (und manchmal etwas langatmige) Familiengeschichte, überwiegen jetzt düstere, bedrohliche Aspekte - mit einem Mal hält man einen Thriller in der Hand. Ab hier zieht auch das Erzähltempo an - selbst wenn einem die erste Hälfte bisweilen etwas zäh vorkam, kann man das Buch spätestens jetzt nicht mehr aus der Hand legen.
Besonders positiv hervorzuheben ist die glaubwürdige Darstellung der Charaktere - wer sich mit psychologischen Störungsbildern ein wenig auskennt, wird feststellen, dass diese hier sehr treffend und eindringlich dargestellt werden, ohne jedoch zu sehr in den Vordergrund zu treten.
Fazit: Fängt (etwas zu) langsam an, steigert sich aber ab der Hälfte merklich und bietet neben anspruchsvoller Lektüre kompetente Informationen über Kunst und Psychiatriegeschichte.
Empfehlenswert, wenn man es schafft, sich durch die ersten hundert Seiten zu lesen.
PS: Auch hier wieder als Anmerkung: Ich habe das Buch im englischen Orginal gelesen, inwiefern die deutsche Übersetzung vergleichbar ist weiß ich nicht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nachdem ich mich vor einiger Zeit durch die miserable Übersetzung "Der Verzauberung der Lily Dahl" gekämpft hatte, war ich wenig begeistert, als ich "What I loved" geschenkt bekam. Heute bin ich sehr froh darüber.

Mich hat die Geschichte Leo Hertzbergs fasziniert, der nach und nach alles verliert, was er liebt. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten, fand ich das Buch durchaus philosophisch. Die Frage "What is memory's perspective?" ist da nur ein Beispiel. Auch die Fragen: Was ist Kunst? Wie können/dürfen/sollten/müssen sich Künstler verhalten, um als solche wahrgenommen zu werden? Wie verhalten sich Kunst und psychische Gesundheit zueinander? tauchen auf. Zudem wirft Siri Hustvedt moralische Fragen auf und Fragen, die sich mit den Unterschieden zwischen Männern und Frauen und deren Beziehungen zueinander befassen. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen. Es ist ein echter "Pageturner". Nach meiner Erfahrung mit "Der Verzauberung der Lily Dahl" würde ich allerdings auf Englisch lesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
what i love about the book
Ein wunderschönes Buch: tief traurig, aber trotzdem hell, sehr intelligent und wahr. Die Geschichte ist spannend und schnell, kurz geschnitten aber die Entwicklung von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2009 von Maria Smirnova
etwas eigenartig konstruierte, depressive story
zuerst hat mir das buch, trotz des langsamen erzählflusses sehr fasziniert. auch die plötzliche wendung mit dem tod von matt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2009 von esc
Outstanding
Certainly one of the best books I've ever read. Immensely fine writing that captures more than your attention, it kind of takes possession of the reader... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Savina Jay
Sophisticated and compelling
On the surface, the novel is about the lives of two married couples. The first couple consists of an art historian (who is also the narrator) and a literature professor; the second... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2007 von H., Matthias
Unforgettable
This book is one of the few which I will not forget. Can't really say what is so striking, maybe it grows on you more if you have own children, and then the thought of losing one... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2006 von Christine
Mixed feelings
"What I loved" verdient, glaube ich, nicht ganz die begeisterten Kritiken, die ich gelesen habe. Sicherlich, es gibt berührende, groteske, begeisternde Momente in diesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2005 von Birgit Ablinger
intriguing!
intriguing right from the start, this novel is a beguiling blend of what feels like a long stroll through the corridors of a huge art gallery and the mind of an elderly art... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2005 von "caleb1973"
Superb!
What I Loved is one of the most extraordinary and memorable books I've ever read. I can't say it better than the other reviewers already have, so I'll leave it at that, except to... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2005 von Gay A. Koenemann
all is gone
Strange, not really normal, unable to define WHY this book is an unbelievable page-turner! This could be enough to describe the book. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2005 von Frank Schilbach
A book about life with all its nice and sad sides
You are right when you say that this book is neither exciting nor full of adventures, its "just" two lives discribed over the years. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2004 von Kristin Hogk
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