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What I Loved. [Taschenbuch]

Siri Hustvedt
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 370 Seiten
  • Verlag: Hodder & Stoughton (26. März 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0340830727
  • ISBN-13: 978-0340830727
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,5 x 17,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.884 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Siri Hustvedt
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Produktbeschreibungen

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What I Loved is a deeply touching elegiac novel that mourns for the New York artistic life, which was of a time but now has gone--by extension, it is about all losses swept away by mischance and time. Half-blind and alone, Leo tells us of marriage and friendship, and makes the sheer fragility of what seemed forever not only his subject, but perhaps the only subject worth considering. Scholars Leo and his wife Erica admire, and befriend, artist Bill and his first and second wives--their respective sons Matthew and Mark grow up together until the first of a series of tragedies strikes. And things get gradually worse from then on, both because terrible things happen and because people do not get over them.

Part of the strength of this impressive novel is its emotional intensity and part is the context in which those emotions exist; these are smart and talented people, even the children, and we luxuriate, even when things are at their worst, in the sheer intelligence they bring to bear on their situations. It is also impressive that, for Hustvedt, intelligence is an end in itself rather than something that prevents tragedy or makes it more bearable. This is a powerful book because everything Leo knows makes him ever more the victim of exquisite pain. --Roz Kaveney -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Publishers Weekly

The ardent exchange of ideas underlies all manner of passionate action in Hustvedt's third novel (after The Enchantment of Lily Dahl), a dark tale of two intertwined New York families. "What is memory's perspective? Does the man revise the boy's view or is the imprint relatively static, a vestige of what was once intimately known?" So muses Columbia University art historian Leo Hertzberg as he recalls the love affair between artist Bill ("Seeing is flux") Wechsler and his model/second wife, Violet, whom Leo secretly loves almost as much as his own wife, Erica. Leo and Bill become friends when Leo buys a huge portrait of Violet, the first painting Bill has ever sold, and the two are inseparable ever after. Erica and Bill's first wife, Lucille, give birth to sons in the same year and, soon afterward, the Wechslers buy a loft in the same SoHo building. When the boys are four, Bill and Lucille are divorced, and Bill marries Violet. Linked by their love of art and language (Erica is an English professor and Violet a Ph.D. student with a specialty in 19th-century forms of madness), the two couples talk insatiably about art and life, celebrating triumphs and weathering tragedy together. In its second half, the novel shifts into the terrain of the psychological thriller, as Bill and Lucille's son, Mark, a dangerously charming boy, grows up and slips into a sinister New York club scene. So solid and complex are Hustvedt's characters that the change in pace is effortlessly effected-the plot developments are the natural extension of the author's meticulous examination of relationships and motives. In considering Violet, Leo observes, "Unlike most intellectuals, [she] didn't distinguish between the cerebral and the physical." The same distinctions are blurred in this gripping, seductive novel, a breakout work for Hustvedt.-- didn't distinguish between the cerebral and the physical." The same distinctions are blurred in this gripping, seductive novel, a breakout work for Hustvedt.
Copyright 2002 Reed Business Information, Inc. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Langsam, getragen, elegisch und: verdammt gut, 4. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: What I loved (Taschenbuch)
"What I loved" ist, wie ich finde, gegen den Trend so vieler Erzählungen geschrieben, die kunstvolle Tricks anwenden, um den Leser zum Weiterblättern zu animieren. Hier entwickelt sich der Plot langsam, ein Roman in Moll, erzählt von Leo Herzberg, einem Professor für Kunstgeschichte, der im Laufe der Erzählung Dinge in einer Schublade ansammelt, die er liebte - die ihm aber verloren gegangen sind. Weil die Verluste das Hauptthema sind, ist das elegische Erzähltempo durchaus angemessen, hier kann man die Gedankenwelt des Protagonisten voll miterfahren und will es auch, denn es handelt sich, auch bei den anderen Figuren, um Charaktere mit Tiefe.

"What I Loved" erzählt auch die Geschichte einer Freundschaft - die von Leo zu Bill, einem Künstler, der in seinen Bildern und Installationen ebenfalls häufig von Abwesenheiten erzählt: Abwesenheit des Vaters, der Kinder, von Mitgefühl. Und ganz nebenbei und völlig unaufgeregt schafft es Hustvedt auch noch, ein Spannungselement einzuführen, aber das soll jeder Leser lieber selbst erfahren.
FAZIT: Sehr lesenswert, melancholisch, tiefgründig, spannend.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Was ich erst ab der Hälfte zu lieben lernte, 17. September 2004
Rezension bezieht sich auf: What I loved (Taschenbuch)
Nachdem ich bereits mehrere Bücher von Paul Auster verschlungen habe (unvergessen: die New York Trilogie), bin ich mehr zufällig über "What I loved" gestolpert. Im Klappentext stellte ich überrascht fest, dass Siri Hustvedt nicht nur durch die Wahl des Schauplatzes New York mit Paul Auster verbunden ist -sie ist außerdem seine Frau.
Tatsächlich ähnelt ihr ausschweifender Erzählstil dem ihres Mannes (daher gleich als Anmerkung: wer Paul Auster nicht mag, wird hier wahrscheinlich auch nicht glücklich).
Die Geschichte des Ich-Erzählers Leo Hertzberg beginnt mit dem Erwerb eines Porträts, das eine unbekannte Schöne zeigt. Hingerissen von dem Bild und seiner erotischen Anziehungskraft sucht er den Maler auf - der Beginn einer lebenslangen Freundschaft, in der auch Violet, Muse des Künstlers und Objekt des von Leo erworbenen Bildes, eine wichtige Rolle spielen wird.
Bill erfährt in den folgenden jahren zunehmende Anerkennung in der New Yorker Künstlerszene. Eindrucksoll beschreibt die Autorin seine innovativen, eigenwilligen Kunstwerke, und diese Schilderungen zeugen nicht nur vom Schreibtalent Siri Hustvedts: sie offenbaren außerdem außergewöhnlichen Ideenreichtum und große Metaphorik.
Durch den plötzlichen Verlust eines geliebten Menschen nimmt sowohl die Lebensgeschichte des Protagonisten als auch der Roman selber eine drastische Wendung. Bis hierher eher beschauliche (und manchmal etwas langatmige) Familiengeschichte, überwiegen jetzt düstere, bedrohliche Aspekte - mit einem Mal hält man einen Thriller in der Hand. Ab hier zieht auch das Erzähltempo an - selbst wenn einem die erste Hälfte bisweilen etwas zäh vorkam, kann man das Buch spätestens jetzt nicht mehr aus der Hand legen.
Besonders positiv hervorzuheben ist die glaubwürdige Darstellung der Charaktere - wer sich mit psychologischen Störungsbildern ein wenig auskennt, wird feststellen, dass diese hier sehr treffend und eindringlich dargestellt werden, ohne jedoch zu sehr in den Vordergrund zu treten.
Fazit: Fängt (etwas zu) langsam an, steigert sich aber ab der Hälfte merklich und bietet neben anspruchsvoller Lektüre kompetente Informationen über Kunst und Psychiatriegeschichte.
Empfehlenswert, wenn man es schafft, sich durch die ersten hundert Seiten zu lesen.
PS: Auch hier wieder als Anmerkung: Ich habe das Buch im englischen Orginal gelesen, inwiefern die deutsche Übersetzung vergleichbar ist weiß ich nicht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, bewegend und anspruchsvoll, 7. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: What I loved (Taschenbuch)
Nachdem ich mich vor einiger Zeit durch die miserable Übersetzung "Der Verzauberung der Lily Dahl" gekämpft hatte, war ich wenig begeistert, als ich "What I loved" geschenkt bekam. Heute bin ich sehr froh darüber.

Mich hat die Geschichte Leo Hertzbergs fasziniert, der nach und nach alles verliert, was er liebt. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten, fand ich das Buch durchaus philosophisch. Die Frage "What is memory's perspective?" ist da nur ein Beispiel. Auch die Fragen: Was ist Kunst? Wie können/dürfen/sollten/müssen sich Künstler verhalten, um als solche wahrgenommen zu werden? Wie verhalten sich Kunst und psychische Gesundheit zueinander? tauchen auf. Zudem wirft Siri Hustvedt moralische Fragen auf und Fragen, die sich mit den Unterschieden zwischen Männern und Frauen und deren Beziehungen zueinander befassen. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen. Es ist ein echter "Pageturner". Nach meiner Erfahrung mit "Der Verzauberung der Lily Dahl" würde ich allerdings auf Englisch lesen.
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