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What A Man
 
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What A Man

2. September 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. September 2011
  • Erscheinungstermin: 2. September 2011
  • Label: Universal Music Domestic Pop
  • Copyright: (C) 2011 Universal Music Domestic Pop, a division of Universal Music GmbH / Raab TV GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 6:18
  • Genres:
  • ASIN: B005HXIRIC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.830 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mainstream_is_actually_weird_music am 18. September 2011
Format: MP3-Download
Hey Nutzer

Ich habe mich ja schon zu "Cassette Player"-Zeiten als Lena-fan geoutet und bei weitem nicht nur positives deswegen zu hören bekommen.
Doch auch nach der neuesten Single "What a Man" hat sich für mich nichts daran geändert: Lena ist für mich einfach das Beste das je aus einem Castingformat hervorkam.
Diese Frau hat einfach etwas an sich das bei mir dafür sorgt das ich nur denke: "Oaaah wie geil, darf ich die behalten?!"

Ich muss, um eine neue Single von Lena wirklich vernünftig zu rezensieren, erstmal diese irrationale Begeisterung abschalten denn ich laufe Gefahr sogar einen Lena-Kackhaufen gut zu heißen.

Daher mal ganz in Ruhe: What a Man ist ein nicht ganz schlechtes Lied und wird hier in Lena's gewohnt chilliger Manier vorgetragen. Kritiker werden wieder rumlabern von wegen "Sprechgesang" und so, aber ich muss an dieser Stelle feststellen: Rein gesanglich (also technisch betrachtet) ist What a Man Lenas beste Leistung. Ich finde aber nicht das man musikalische Qualität an technischer Leistung festnageln kann, sonst hätten schon die tollsten Künstler nie eine Chance bekommen (Man denke da an diverse Rapper oder Metal-growler oder vielleicht an Lou Reed oder nasale Stimmen wie die von Jan Delay die ja nach gängigen Maßstäben auch nicht singen können).
Ich finde es (und jetzt wiederhole ich mich) einfach gut das es Künstler wie Lena gibt die sehr sehr außergewöhnlich sind und TROTZDEM auf dem Massenmarkt funktionieren. Hierbei spielt sicher auch die Optik eine Rolle aber ist es nicht einfach nur erfrischend das Lena nicht klingt wie Beyonce, Britney, Lady Gaga, Christina Aguilera oder sonstige RnB-Tussneldas?
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter Sobchak am 4. September 2011
Format: Audio CD
Für mich ist What a Man eine der großartigsten Singles aller Zeiten. Eine Single besteht ja nicht einfach nur aus irgendwelchen zwei Liedern, sondern ist die komprimierteste Form der Pop-Publizistik. Das heißt, diese zwei Lieder müssen ausreichen, um für sich stehen und etwas über die Platte sagen zu können. Seit Ende der Sechziger Jahre, als das Album seinen Siegeszug antrat, führte die Single gerade auch künstlerisch ein zunehmendes Schattendasein, aus dem What a Man mit der "B-Seite" Good News live strahlend hervorragt, und zwar gerade durch die glänzende Kombination aus Studio- und Liveaufnahme. Dadurch ist sie ein vollendetes Miniatur-Kunstwerk, wie es seit der Mitte der Sechziger Jahre, der letzten Hoch-Zeit großer Pop-Singles, nicht mehr veröffentlicht wurde.

Darüber hinaus zeigt diese Single, auf welchem Stand Lena bereits jetzt, nur 19 Monate nach ihrem ersten wirklich öffentlichen Auftritt überhaupt, als Sängerin bereits angekommen ist. Ihre Fähigkeit, einen Songtext nicht nur vorzutragen, sondern mit höchster Intensität zu interpretieren, ja zu zelebrieren, fiel ja seit ihrem ersten Auftritt mit Adeles My Same auf; außerdem hat sie ihr Stimmvolumen inzwischen enorm vergrößert. Das trifft sich exzellent mit dem Charakter der beiden Songs auf dieser Single. Interpretiert Lena "What a Man" bei aller Leidenschaft noch smooth und easy, gerät "Good News" zu einer luxuriösen Jazz-Blues-Hymne, die unwillkürlich den Titel des wohl exuberantesten Songs von Jeff Becks Klassiker "Truth", nämlich "Blues Deluxe", evoziert; der Jubel von zehntausend Konzertbesuchern in Frankfurt bietet den passenden atmosphärischen Rahmen dazu und ist das Tüpfelchen auf dem i dieses epochalen Kleinods.

Fazit: Wer sich diese Single entgehen lässt, ist selbst schuld.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Li.na am 2. September 2011
Format: MP3-Download
Als ich dieses Lied zum ersten Mal gehört habe, war ich ziemlich negativ darauf eingestellt. Es kam mir langweilig vor, nur der Refrain blieb im Ohr. Aber ich muss sagen, so geht es mir bei fast allen ihrer Lieder. Ich finde sie zunächst total doof, doch nach mehrmaligem Hören ändert sich meine Meinung schlagartig - so auch bei "What a man". Nach einigem Hören war nicht nur der Refrain ein wahrer Ohrwurm. Gesang und Band - alles passt super zusammen. Auch das Video ist absolut empfehlenswert. Es kommt zwar nicht, wie ich finde, an das gelungene Video von "Taken by a stranger" ran, jedoch übertrifft es die restlichen zwei Vorgänger um Längen.
Ebenso erfreuenswert ist die Live-Version des Titels "Good news". Schon damals, als sie in ihrem rosa-farbigen, wunderschönen Abendkleid diesen Song zum ersten Mal performte, war es einfach nur ein Traum. Es ist deutlich erkennbar, dass sie sich bei dieser Live-Version um Einiges gebessert hat, wenn man es mit der von USFD vergleicht.
Diese beiden Nummern sind absolut empfehlenswert. Und selbst wenn sie nicht beim ersten Zuhören gefallen, werden sie dies gewiss nach weiterem Hören tun. Ich werde es keine Sekunde bereuen, dieses Lied gekauft zu haben - du wirst es auch nicht tun :)
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xigemoa am 2. September 2011
Format: MP3-Download
Vorweg: es ist unmöglich eine objektive Einschätzung zu einem Song zu schreiben, die Rezension spiegelt demzufolge nur mein persönliches Empfinden wider. Gefällt mir oder gefällt mir nicht, das liegt im Ohr des Hörers.

Mit "What A Man" betritt Lena musikalisches Neuland, nach Elektro-Pop folgt Soul. Auch diese Richtung steht ihr gut, entstanden ist die bislang interessanteste Aufnahme. Bei den bisherigen Studioaufnahmen wurden zum Leidwesen vieler Fans sämtliche Ecken und Kanten weggeschliffen, bei WAM ist das deutlich besser gelungen. Als leidenschaftlich, fröhlich und verspielt kann es umschrieben werden. Die Musik bleibt sofort im Gedächtnis, ohne nach kurzer Zeit zu nerven, wie das z. B. bei Sommerhits oftmals der Fall ist.

Lena wurde durch ihre eigenwilligen Cover von zumeist unbekannten oder mäßig bekannten Songs berühmt, mit WAM ist es ihr zweifellos erneut gelungen, einem fremden Titel neues Leben einzuhauchen und ihren eigenen Stempel aufzudrücken.

Der volle Genuß kommt erst zur Geltung, wenn es nicht nur akustisch, sondern auch visuell wahrgenommen wird. Im dazugehörigen Musikvideo kommt ihre besondere Ausstrahlung zum Vorschein, der "Spaß in den Backen" steckt an. Spätestens in der Szene, in der sie von Matthias Schweighöfer und Milan Peschel wortwörtlich auf Händen getragen wird, breitet sich wieder dieser unbeschreibliche Zauber aus. "Resistance is futile" - zwecklos, den Reflex zum Grinsen zu unterdrücken.

Wer ihre bisherigen Singles nicht mochte, aber unvoreingenommen ist und sie nicht grundsätzlich ablehnt, sollte in den neuen Titel reinhören und -schauen, es könnte sich lohnen. Für Fans ist es sowieso unverzichtbar - musikalisch etwas anders, aber eben unverkennbar Lena.
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