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Produktinformation

  • Audio CD (23. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naive (Indigo)
  • ASIN: B0036BRPKS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Piano 2:31EUR 0,77
Anhören  2. Buffet 4:24EUR 0,77
Anhören  3. Divisive 3:46EUR 0,77
Anhören  4. Love, What You Doing? 4:18EUR 0,77
Anhören  5. Oh! 3:07EUR 0,77
Anhören  6. How To Make Friends 4:01EUR 0,77
Anhören  7. Honeytrap 3:45EUR 0,77
Anhören  8. Hear It In The Cans 3:52EUR 0,77
Anhören  9. Centrefolds & Empty Screens 3:48EUR 0,77
Anhören10. You Came Out 3:27EUR 0,77
Anhören11. WHB 3:06EUR 0,77
Anhören12. Hero Knows 5:07EUR 0,77


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mehr als ein cooler Bandname: Debüt des Londoner DIY-Trios.

Auf seiner Büroabschiedsparty vermeldete Thomas: "Ich gründe eine Band, wollt ihr wissen, wie sie heißt?" "Ja", antwortete sein Kollege Darren. "Sie heißt We Have Band." "Was für ein cooler Name, ich bin dabei!" Kurz darauf traf sich Darren mit Thomas und dessen Frau DeDe zum Essen, dann ging s an die Instrumente und der erste Song entstand: "WHB", der Titelsong ihres Debütalbums, und zwar genau in der ursprünglichen Form. Inspirieren ließ sich das Trio von Bands wie ESG, Animal Collective und The Rapture, daraus wurde jedoch ein ganz eigener Sound. Frühe Singles wie das Punk-Funk-Monster "Oh!" und der Discostampfer "Hear It In The Cans" stellten die Tanzbarkeit der Musik unter Beweis, aber das ist nur eine Seite des Trios. Tatsächlich errichten Songs wie "Buffet" und "Piano" einen komplexeren Songkosmos, in dem Joy Division, OMD und die Talking Heads herumspuken. Produziert hat Gareth Jones (Grizzly Bear, Depeche Mode). "Teils Hot Chip, teils Talking Heads ... Wenn die niemand signt, müssen wir das eben tun", versprach der englische "Guardian".

Produktbeschreibungen

WE HAVE BAND WHB (2010 UK 12-track CD album - Darren Bancroft Thomas W-P and Dede W-P are very proud to announce their debut album WHB one of the first highly anticipated releases of 2010. Having spent most of last year touring the world andthe rest of the time in the studio with producer Gareth Jones [Grizzly Bear Interpol Depeche Mode These New Puritans] the band who won Glastonbury Festivals 2009 Emerging Talent Contest are now hoping to prove the critics right with theirfirst album this spring. Drawing from a well of influences that include ESG Animal Collective and The Rapture the band created their own sound - a 21st Century mixtape that defies categorisation or pigeonholing. With the prime focus on making people dance they quickly took the big step of taking their music to the stage despite having little to no previous experience between them)

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es ist für mich ... 9. April 2010
Von Martin Lorenz TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... immer wieder erstaunlich, wieviel Potential die ewig abschätzig belächelten 80er offenbar für die aktuelle Musikszene haben (müssen) und wie viele Bands sich nach wie vor erfolgreich und ohne größere Abnutzungserscheinungen an ihnen abzuarbeiten vermögen. Nimmt man nur die markantesten Beispiele der letzten Monate, dann tummelt sich mit Zoot Woman, Hot Chip, Empire Of The Sun, MGMT und Groove Armada eine ganze Menge Prominenz im eigentlich überfischten Becken. Nun springen als auch noch die Londoner We Have Band hinterher und drängeln sich gekonnt durch das komplette Retrorepertoire aus Wave, Dance und Electro bis hin zur Italo Disco. Sie machen das nicht ungeschickt und für meine Begriffe deutlich abwechslungsreicher als beispielsweise die gehypten Delphic, deren breitgewalzte Wiederholungsmasche sich schnell als fade und langweilig entpuppte. We Have Band fügen den bekannten Zitaten noch ihre eigenen Verzierungen hinzu, beim verträumten "Buffet" sind es Anleihen bei der Beta Band, für das zackige "Divisive" lassen sie die Synthies der frühen Depeche Mode so verwegen klimpern, dass es eine wahre Freude ist. Das softe "Love, What You Doing?" meint man im letzten Jahr schon von Hercules & Love Affair gehört zu haben, nur fehlt hier der einschmeichelnde Falsettgesang von Antony Hegarty. Zwei weitere Vorbilder mit gemeinsamen Berührungspunkten, die sicher auch mit zur "Backmischung" gehört haben - von den späten New Order haben WHB die Leichtfüßigkeit der Gitarrenloops (How To Make Friends), von LCD Soundsystem offenkundig die Tanzbodentauglichkeit (Oh!) übernommen. Für drei Songs wechselt zur Hälfte des Albums das Mikro zum weiblichen Part der Band, Dede WP's zickiger Sprechgesang gibt Stücken wie "Honey Trap" und "You Came Out" trotz Retrokostüm noch einen frischen Anstrich. Produziert hat WHB im Übrigen Gareth Jones, der schon die komplette Farbpalette des New Wave und Post Punk an den Reglern begleitet hat und u.a. auch bei die erwähnten Depeche Mode für deren wegweisende Alben "Construction Time Again", "Some Great Reward" und "Black Celebration" verantwortlich zeichnete. Am Ende von "WHB" weiß man, dass dies keine so schlechte Entscheidung gewesen sein kann.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Something to do . . . 10. April 2010
Von Norman Fleischer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Endlich kann ich auch mal ein wenig Hipster-mäßig Sätze á la 'Die Band kannte ich schon vor allen anderen' und so raus hauen' Gut, den Zenit ihrer Popularität hat das Londoner Trio We Have Band noch nicht erreicht, dennoch kann die Band mittlerweile eine gewisse Aufmerksamkeit seitens der Musikpresse für sich verbuchen. Verdient haben sie sich diese durchaus. Es war irgendwann im Sommer 2008 als mir ein Kurztrip in Englands Hauptstadt den Erstkontakt mit dieser Band bescherte. Irgendeine hippe Londoner Bar/ Kneipe/ Club/ Szenetreff hatte zum Bandabend geladen. Und während sich die Foals und Does If Offend You, Yeah? im Publikum die Hände reichten, gab es Beschallung durch Nachwuchsbands, die ja bekanntermaßen die statt überwuchern, wie Asbest alte Plattenbauten. Da war einiges aus dem Bereich 'nett' dabei, doch erst als relativ spät We Have Band auf die winzige Bühne stiegen, ihre Synthies anwarfen und zum munteren Tanz einluden, kam Leben in die Bude. Schnell standen die Leute und machten mit zu den zackigen Beats, deren ungeheure Treffsicherheit und Melodieverliebtheit bereits damals bei mir hängen blieb.

Ein wenig dauerte es dann noch, doch Stück für Stück kam die Karriere ins Rollen. Erste Eigenveröffentlichungen bspw. beim Kitsuné Label folgten und schnell hatte man nicht nur die Band, sondern auch ein paar Fans. Nun hat man dann sogar endlich das Album, zu dem ich jetzt nach der langen Vorgeschichte eigentlich kommen wollte. Das Debüt heißt schlicht 'WHB' und repräsentiert die Band und ihren Sound außerordentlich gut. Der schwankt irgendwo zwischen Indie-Rock und -Pop mit ein paar dicken Elektronikanleihen aus den guten alten 80ern. Groovig, verspielt und gern mal hypnotisch hymnisch, stellenweise auch irgendwie bewusst unfertig, hab ich manchmal das Gefühl. Also schwer einzuordnen, aber im Allgemeinen sehr ansteckend und von Kultproduzent Gareth Jones (ja, DER Gareth Jones) astrein auf Clubtauglichkeit und 'Retro' produziert. Während der Beginn des Albums mit dem Intro 'Piano' und dem anschließenden 'Buffet' noch relativ verhalten ausfällt, drückt man den Hörer ab der schnittigen Single 'Divisive' relativ direkt Richtung Tanzfläche. Die wummernden 80er-Bassläufe treffen auf das interessante Gesangsspiel von Darren, Thomas und Dede und laden zum Tanz ein. Generell ist das Wechselspiel zwischen diesen drei unterschiedlichen Stimmen einer der Motoren des WHB-Sounds. Man beschreitet den Gesang unterschiedlich, wechselt sich dabei ständig ab und bereichert alles mit ordentlich Backingvocals, was dem ganzen einen gewissen Drive gibt. Auch live bleibt man nicht immer stur an den Instrumenten hängen. Und so geht es munter weiter, mit dem eingängigen 'Love, What You're Doing?', sowie den sehr schmissigen Vorabsingles 'Oh!' oder 'Honeytrap'. Und 'Centerfolds & Empty Screens' ist wirklich ein richtig amtlicher Hit, der mir, ohne Scherz, bereits 2008 im Ohr hängen geblieben ist. Zum Ende hin drosselt man mit dem hypnotischen 'Hero Knows' wieder ein wenig das Tempo ohne dabei an Qualität einzubüßen. Diese kann man 'WHB' nämlich durchaus zuschreiben. Sonderlich innovativ ist das Ganze dennoch nicht, wenngleich einige Aspekte, wie bspw. der Wechselgesang zwischen den Protagonisten durchaus eine interessante Bereicherung zum bisherigen Spektrum an Retro-80s-Whatever-Bands sind. Und gelegentlich merkt man der Band halt auch an, dass ihre Musik lediglich ein gut durchdachtes Puzzle aus bereits altbekannten Versatzstücken ist und einige Songs, wie 'How To Make Friends' oder 'You Came Out' eher gute Ideen, als gute Popsongs sind. Ein wenig ist man wohl noch auf der Suche nach dem eigenen Sound und gelegentlich auch einer konsequenten Struktur. So ist 'WHB' eher eine Art Sammelsurium der letzten beiden Bandjahre. Dieses wirft aber, und das ist der Grund, warum diese Platte am Ende doch von Interesse ist, einige ordentliche Pophits ab. Diese funktionieren ohne Wenn und Aber auf den Tanzflächen der Indieclubs genauso wie im Hausgebrauch. So ist das Debütalbum von We Have Band sicher kein Meisterwerk geworden, aber eine kurzweilige Ansammlung von Popsongs. Ob ihre Sterne darüber hinaus in Zukunft noch etwas heller am Pophimmel strahlen werden, wird sich aber noch zeigen. Ich bleibe vorsichtshalber einfach mal weiter am Ball, nur um am Ende halt sagen zu können, ich hätte es ja sowieso gewusst ;-)
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Beim 1. Hören dachte ich: was für eine strukturlose Soße; außerdem können die Jungs null singen, das Mädel schon garnicht.
Nach mehrmaligem Lauschen muss ich andererseits zugeben, dass die CD auch Originelles - vor allem vom Sound her - zu bieten hat.
3-4 Tracks sind okay - aber kein Titel hat mich so richtig gepackt.
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