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Wettbewerbsstrategie: Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten [Gebundene Ausgabe]

Michael E. Porter , Volker Brandt , Thomas Carl Schwoerer
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

11. August 2008
Porters Ausführungen erklären die grundlegenden Kräfte des brancheninternen Wettbewerbs. Fundiert und praxisnah werden konkrete Methoden zur Analyse von Branchen vorgestellt und es wird gezeigt, wie man diese gewinnbringend einsetzt. Porters Buch ist eines der wenigen Bücher, das die Bezeichnung »Meilenstein« wirklich verdient. » Praktische Recherchehinweise erleichtern dem Leser das Auffinden der zur strategischen Planung notwendigen Informationen.« Capital

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 484 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 11 (11. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593387107
  • ISBN-13: 978-3593387109
  • Originaltitel: Competitive Strategy
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 15,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.351 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael E. Porter ist Professor an der Harvard Business School. Die von ihm entwickelten Graduiertenprogramme über Branchen- und Wettbewerbsanalysen wurden zum meistbelegten Wahlfach in der Geschichte der Hochschule. Porter ist Verfasser mehrerer Bücher, Berater führender Unternehmen und schreibt Leitartikel für das Wall Street Journal

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1 Die Strukturanalyse von Branchen Die Formulierung einer Wettbewerbsstrategie besteht wesentlich darin, ein Unternehmen in Beziehung zu seinem Umfeld zu setzen. Obwohl das relevante Umfeld sehr weit ist (es umfasst sowohl soziale als auch ökonomische Kräfte), liegt sein Kern aus der Sicht des Unternehmens in der Branche (oder den Branchen), in der (beziehungsweise denen) es konkurriert. Die Branchenstruktur beeinflusst in starkem Maße sowohl die Spielregeln des Wettbewerbs als auch die Strategien, die dem Unternehmen potenziell zur Verfügung stehen. Kräfte außerhalb der Branche spielen bedingt eine Rolle; da externe Kräfte meist alle Anbieter betreffen, kommt es auf die unterschiedlichen Fähigkeiten der Unternehmen an, mit ihnen fertig zu werden. Die Intensität des Wettbewerbs in einer Branche hat nichts mit Zufall oder Pech zu tun. Vielmehr wurzelt der Wettbewerb in der ökonomischen Struktur, die der Branche zugrunde liegt, und er geht weit über das Verhalten der existierenden Wettbewerber hinaus. Der Stand des Wettbewerbs in einer Branche hängt von fünf grundlegenden Wettbewerbskräften ab, die in Abbildung 1-1 dargestellt sind. Die zusammengefasste Stärke dieser Kräfte bestimmt das Gewinnpotenzial in der Branche, ausgedrückt im langfristigen Ertrag des eingesetzten Kapitals. Nicht alle Branchen haben das gleiche Gewinnpotenzial; es unterscheidet sich vielmehr erheblich gemäß der jeweiligen zusammengefassten Stärke der Wettbewerbskräfte. Die Skala dieser Kräfte reicht von intensiv in Branchen wie Reifen, Papier und Stahl - in denen kein Unternehmen spektakuläre Erträge erzielt - bis hin zu relativ schwach in Branchen wie Ölförderungsausrüstungen und -dienstleistungen, Kosmetika und Toilettenartikel, in denen hohe Erträge ziemlich verbreitet sind. Dieses Kapitel will die strukturellen Merkmale von Branchen identifizieren, die die Stärke der Wettbewerbskräfte und folglich die Rentabilität der Branche bestimmen. Für ein Unternehmen innerhalb der Branche liegt der Zweck einer Wettbewerbsstrategie darin, eine Position zu finden, in der es sich am besten gegen diese Wettbewerbskräfte schützen oder sie zu seinen Gunsten beeinflussen kann. Da die kombinierte Stärke dieser Kräfte allen Wettbewerbern auf schmerzhafte Weise demonstriert werden kann, liegt der Schlüssel der Strategieentwicklung darin, unter der Oberfläche nach den Ursprüngen jeder dieser Kräfte zu suchen. Die Kenntnis dieser tieferliegenden Ursprünge zeigt die entscheidenden Stärken und Schwächen des Unternehmens auf, regt es zur Standortbestimmung in der Branche an, erhellt die potenziell einträglichsten Marktbereiche, die durch strategische Veränderungen erschlossen werden können, und verdeutlicht, welche Branchentrends die größten Chancen oder Risiken bergen. Das Verständnis dieser Ursachen wird auch dabei helfen, Diversifizierungsmöglichkeiten zu identifizieren, wenngleich der Schwerpunkt dieses Buches auf Strategien für einzelne Branchen liegt. Die Strukturanalyse ist das Grundgerüst für die Formulierung der Wettbewerbsstrategie und ein wichtiger Baustein für die meisten der beschriebenen Konzepte. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, verwenden wir den -Begriff "Produkt" statt "Produkt oder Dienstleistung", um den Output einer Branche zu bezeichnen, auch wenn die in diesem Buch entwickelten Prinzipien der Strukturanalyse gleichermaßen für Industrie- wie für Dienstleistungsunternehmen gelten. Im Übrigen ist die Strukturanalyse auf die Diagnose des Wettbewerbs in jedem beliebigen Land oder auch auf dem internationalen Markt anwendbar, obwohl manche der institutionellen Gegebenheiten sich unterscheiden mögen. Kapitel 13 diskutiert einige der spezifischen Implikationen des Wettbewerbs in weltweiten Branchen. Strukturelle Determinanten der Wettbewerbsintensität Gehen wir von der Definition einer Branche als einer Gruppe von Unternehmen aus, die Produkte herstellen, die sich gegenseitig nahezu ersetzen können. In der Praxis herrscht ein verbreiteter Streit über die geeignete Definition, der sich um die Frage dreht, wie eng die Ersetzbarkeit in Bezug auf das Produkt, den Arbeitsvorgang und die räumliche Marktabgrenzung sein muss. Da uns die Kenntnis des Konzepts der Strukturanalyse die Behandlung dieser Probleme erleichtern wird, wollen wir zunächst annehmen, die Branche sei klar abgegrenzt. Der Wettbewerb in einer Branche drückt die Ertragsrate des eingesetzten Kapitals tendenziell auf die Mindestertragsrate herunter, die bei so genannter "vollkommener Konkurrenz" erzielt wird. Diese Mindest-ertragsrate oder "Rate bei freiem Wettbewerb" ist annähernd gleich dem Ertrag aus langfristigen Staatsanleihen, zuzüglich eines Risikozuschlags für die Gefahr des Kapitalverlusts. Investoren werden langfristig keine geringeren Ertragsraten als diese akzeptieren, da ihnen als Alternative die Anlage in anderen Branchen offensteht; Unternehmen, die ständig eine geringere Rate erwirtschaften, werden auf die Dauer aus der Branche ausscheiden. Liegt die Ertragsrate in einer Branche über der (um das -Risiko korrigierten) Rate bei freiem Wettbewerb, so wird der Zufluss von Kapital in die betreffende Branche stimuliert, entweder in Form neuer Anbieter oder in Form zusätzlicher Investitionen der bestehenden Anbieter. Die Stärke der in einer Branche vorhandenen Wettbewerbskräfte bestimmt, in welchem Ausmaß dieser Investitionszufluss erfolgt und inwieweit die Ertragsrate auf das Mindestniveau gedrückt wird - also auch die Fähigkeit der Unternehmen, überdurchschnittliche Erträge aufrechtzuerhalten.


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4.0 von 5 Sternen Klassiker der Betriebswirtschaftslehre 27. August 2002
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Vor 20 Jahren veröffentlichte Michael E. Porter sein Buch "Competitive Strategy" - heute gilt es als Klassiker, als Grundlagenwerk für die Wettbewerbsanalyse. Seine Ideen sind längst von Praktikern weltweit aufgegriffen worden; 1997 wurde Porters Buch sogar ins Chinesische übersetzt. Explizit für Praktiker ist das Buch denn auch geschrieben, für Manager und Unternehmensführer im täglichen Daseins- oder Konkurrenzkampf. Leider haben diese wenig Zeit, der Autor aber nimmt sich davon sehr viel. Dieser "Nachteil" hat natürlich auch seine positive Seite: Selten lasen wir eine genauere, systematischere und gründlichere Analyse des wirtschaftlichen Wettbewerbs. Wobei Porter die Bedeutung von Kommunikation und Werbung ein wenig stärker hätte hervorheben können - gerade in einer Welt der zunehmend austauschbaren Produkte nützt kein Qualitätsvorsprung, wenn er nicht entsprechend kommuniziert wird. Zahlreiche Beispiele aus den USA illustrieren seine Überlegungen; Recherchehinweise zeigen, wo die unentbehrlichen Daten für Wettbewerberprofile auszugraben sind. Dieses Standardwerk darf in keiner Unternehmensbibliothek fehlen, meinen wir - die Konkurrenz hat es garantiert auch schon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
11 Auflagen und abgesehen von der Lokalisierung einiger Regierungsstellen vom Amerikanischen ins Deutsche keine sichtbaren Anpassungen? Ich hatte neben dieser Auflage auch immer das englische Original von 1980 neben mir liegen und konnte jede Grafik und jeden Absatz (nach dem ich suchte) im Original beinahe identisch wiederfinden. Bedenkt man die sonst üblichen Anpassungen eines Buches von Auflage zu Auflage war ich hier doch sehr enttäuscht. Ich konnte kein einziges aktuelles Beispiel finden, alles bezog sich auf die Zeit vor der ersten Auflage. Die einzigen mir aufgefallenen Änderungen scheinen redaktioneller Natur gewesen zu sein. Mal hier ein Wort hin, mal da ein Satz weg...

Das Buch enthält ohne Frage gerade für den Praktiker, aber auch für Wissenschaftler immer noch veritable Strategien und Ansätze. Nicht ohne Grund wird sein Buch in praktisch jedem Marketing-Skript/-Buch zitiert. Dennoch wäre es schön wenn der Autor sich mal etwas Zeit nehmen würde sein Beispiele zu überarbeiten. Für ein 82er Baujahr wie mich sind viele in Beispielen verwendete Firmennamen völlig unbekannt. Fairer Weise muss ich eingestehen, dass diese Firmen von Porter auch als gefährdet dargestellt werden. Wenigstens die Korrektheit seiner Annahmen kann man so als bestätigt ansehen.

Also, Mr. Porter, challenge accepted?
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Standardwerk mit Altersflecken 24. September 2008
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In der elften Auflage dieses Standardwerks ist auch das Vorwort von Michael E. Porter zur aktualisierten Version aus dem Jahre 1998 abgedruckt. Und schon damals fühlte er sich dazu gedrängt, seinen Ansatz gegen neue Einflüsse und Erkenntnisse zu verteidigen. Was würde er wohl heute schreiben? Er könnte sich zum Beispiel darauf berufen, dass sein Buch noch immer zur Pflichtlektüre für Betriebswissenschaftler, Manager, Marketer oder Werber gehört und noch immer zitiert wird, wenn der Begriff Wettbewerbstrategie fällt. Er könnte auch ohne zu erröten behaupten, dass viele seiner Erkenntnisse ihre Gültigkeit nicht verloren haben. Aber er könnte kaum belegen, dass in den letzten 28 Jahren nichts passiert ist, das er für seinen Ansatz nicht berücksichtigt hätte. Selbst Standardwerke haben eine Verfallszeit, wenn man sie nicht gründlich überarbeitet.

Faktum ist, dass dieses Buch den Ruhm seines Verfassers einläutete und für unzählige Strategen zur Bibel avancierte. Faktum ist aber auch, dass selbst konservative Wissenschaftler zur Einsicht gekommen sind, dass sie ihr Modell vom Homo oeconomicus überdenken müssen. Doch solange sich jüngere Betriebswirtschaftler davor drücken, die Theorien ihres Übervaters mit neuen Entwicklungen und Erkenntnissen zu verbinden, hat Porters Bibel ihren festen Platz noch immer auf sicher. Denn es reicht nicht, einzelne Alterserscheinungen zu bemängeln, ohne einen grossen Wurf zu wagen, wie es Michael E. Porter 1980 unternahm. Und es ist auch stillos, diesen Klassiker nur als verstaubtes Werk vergangener Zeiten zu bezeichnen.
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5.0 von 5 Sternen Campus-Bücher... 6. Mai 2013
Von DerD
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe inzwischen 3 dieser Bücher; neben diesem noch "Handbuch der Strategieinstrumente" und "Handbuch Zukunftsmanagement". In Summe ergänzen sich alle drei Bücher hervorragend und decken einen enorm großen Bereich im Bereich Management ab. Jedes für sich ist ein Buch das in der Praxis oder im Studium sehr gut zu gebrauchen ist. Ich habe bisher mehrmals pro Woche nachgeblättert.

Aufgrund der sehr einfach, aber gut beschriebenen Kapitel ist es leicht verständlich ohne den Anspruch auf "Professionalität" zu verlieren. Ich denke es hat den Spagat zwischen Einsteiger und fortgeschrittenen Nutzer gut gemeistert.

Die beinhalteten Tools entsprechen weitgehend den heutigen Standards. Es ist kein Abschnitt dabei, von dem ich sagen würde, es wäre veraltet.
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