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Westküstenblues [Taschenbuch]

Jean P Manchette , Stefan Linster
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Distel Literaturverlag (Juli 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3923208626
  • ISBN-13: 978-3923208623
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 405.148 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Die Manchette-Ausgabe innerhalb der Série Noire im rührigen Distel Verlag schreitet zügig voran. Mit Westküstenblues liegt bereits der siebte Roman des französischen Kultautors in Neuausgabe vor. Und wieder einmal stellt sich angesichts der Unbarmherzigkeit, mit der Manchette seine Figuren in die Mangel nimmt, die Frage, warum wir trotzdem immer wieder zu seinen Büchern greifen.

Georges Gerfaut kann mit seinem Leben zufrieden sein: Er hat einen gut bezahlten Job, eine attraktive Frau und zwei leidlich wohl erzogene Kinder. Diese nicht unbedingt spannende, aber durchaus angenehme Existenz wird ausgerechnet während eines beschaulichen Sommerurlaubs in Frage gestellt -- am überfüllten Strand versuchen zwei Männer ihn zu ertränken. Georges überlebt, doch niemand scheint etwas bemerkt zu haben und er muss sich fragen, ob er nicht doch alles nur geträumt hat. Überstürzt verlässt er seine Familie und kehrt in seine Pariser Wohnung zurück. Kurz darauf kommt es jedoch zu einem erneuten Anschlag, in dessen Folge Georges endgültig aus seinen Lebenszusammenhängen herausgerissen wird. Ihn selbst verwundert es am meisten, wie schnell er sich den veränderten Umständen anpasst. Sein bisheriges Dasein rückt in weite Ferne, fast scheint für ihn ein chinesischer Fluch Wirklichkeit geworden zu sein: "Mögest du in interessanten Zeiten leben."

In diesem erstmals 1977 erschienenen Roman treibt Manchette seinen erzählerischen Reduktionismus auf die Spitze: Mit kurzen Sätzen und knappen Dialogen peitscht er die Handlung voran, hält Protagonisten wie Leser durch gekonnte Szenenwechsel in Atem und führt den Roman zu einem furiosen Finale. Dabei sind die gesellschaftlichen Verhältnisse im Frankreich der 70er-Jahre stets präsent, Manchettes Figuren agieren nicht im Vakuum, sondern vor einem kurz und prägnant gezeichneten Hintergrund. Dass Georges' ungewöhnliche Erlebnisse dadurch nur noch glaubhafter wirken, zeigt die Meisterschaft des Erzählers Manchette. --Hannes Riffel


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein rasanter, bitterböser Thriller 25. September 2003
Von CK
Format:Taschenbuch
Inhalt: Als Georges Gerfault eines Nachts den äußeren Ring des Boulevard Périphérique entlang fährt, betrunken und weit über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit, findet er ein vermeintliches Unfallopfer, das er in ein Krankenhaus bringt. Gerfault ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass er damit Ereignisse induziert, in deren Folge zwei Killer versuchen werden ihn umzubringen und er mindestens zwei Männer töten wird.
Manchette erzählt „Westküstenblues" sehr filmisch, mit präzisen Beschreibungen, knappen Dialogen und einem trockenen Wortwitz. Manchette montiert zwei parallele Handlungsstränge, in denen der Leser die Hintergründe der Jagd der beiden Killer auf Gerfault erst nach und nach erfährt. Bis dahin versucht Gerfault verzweifelt am Leben zu bleiben. Manchette erzeugt eine knisternde Spannung, indem er zum Stilmittel der andeutenden Vorwegnahme der Handlung greift. Und der Leser folgt Gerfault atemlos, wie er sich zur Wehr setzt.
Gerfault ist ein Mann unter vierzig, ein leitender Angestellter, der seine linke Vergangenheit hinter sich gelassen hat und das bürgerliche Leben in vollen Zügen genießt. Nichts deutet drauf hin, dass er mit einer Situation, in der ihn zwei Killer mehrmals versuchen werden umzubringen, fertig werden könnte. Aber er reagiert bemerkenswert „hardboiled" (hartgesotten) und damit sind Eigenschaften gemeint, wie unsentimental, illusionslos, gewalttätig und einsam. Gerfault löst das Problem auf brutale, aber finale Art und Weise und kehrt zum Schluss wieder in sein bürgerliches Leben zurück - scheinbar ohne Brüche.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Volltreffer 4. Dezember 2005
Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
schnell - hart - gut
Ich bin kein Experte für französische Krimis und kenne den Markt nicht - außerdem dominieren derzeit englische, amerikanische oder skandinavische Autoren die Feuilletons.
Der mit 52 Jahren in den 90ern bereits verstorbene Manchette ist aber ein Autor, den es sich auf jeden Fall zu entdecken lohnt. Im Stil der amerikanischen schwarzen Serie schreibt Manchette wie der Australier Disher hart, konkret und ohne Schnörkel.
Diese Geschichte eines leitenden Angestellten, der eines Abends ein unbekanntes Unfallopfer auffindet, ins Krankenhaus bringt und daraufhin einige Tage später zwei Killer am Hals hat, der sich aber retten kann, in eine haarsträubende Verfolgungsjagd gerät und schließlich selber zum Mörder wird, ist glaubwürdig, ironisch und mit französischem Lokalkolorit und Schlaglichtern auf die französische Gesellschaft ausgestattet.
Mit dem Erzählstil Mankells, mit dem die "Welt" Manchette vergleicht, hat die Geschichte überhaupt nichts zu tun.
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2.0 von 5 Sternen Gute Idee mit Längen umgesetzt 21. Oktober 2011
Von variety
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Idee der Geschichte ist spannend (Mann verschwindet wie spurlos und wird von Killern verfolgt). Leider ist der Handlungsstrang verwirrend und und nur teilweise spannend durchkomponiert. Außerdem treten zu viele Nebenfiguren auf, was den Fluss der Erzählung auch nicht gerade fördert. Ich war froh, dass das Buch so rasch gelesen war. Was Mankell mit dem Buch zu tun hat (außer der Brutalität der Morde) müsste mit "die Zeit" zuerst noch erläutern...!
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