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Westfront 1918
 
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Westfront 1918

Fritz Kampers , Gustav Diessl , Georg Wilhelm Pabst    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Fritz Kampers, Gustav Diessl, Hans Joachim Moebis
  • Regisseur(e): Georg Wilhelm Pabst
  • Komponist: Alexander Laszlo
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. September 2006
  • Produktionsjahr: 1930
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000GG4NOM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.657 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"s/w Frankreich 1918: Vier deutsche Soldaten, der Bayer, der Student, Karl und der Leutnant liegen während einer Etappenpause bei einem französischen Bauern hinter der Frontlinie in Quartier. Die Soldaten machen Yvette, der Tochter des Bauern den Hof, doch sie wendet nur einem, dem schüchternen blonden Studenten ihr Herz zu. Bald bricht der Alltag des Grabenkrieges, der Gas-, Artillerie- und Panzerangriffe wieder auf sie herein. In erschütternd harten und realistischen Bildern wird durch das zerstörte Schicksal der vier Menschen die Grausamkeit des Krieges offenbar."

Produktbeschreibungen

G.W. Pabsts Antikriegsfilm-Klassiker erzählt die Geschichte vierer deutscher Soldaten an der französischen Front im letzten Jahr des Ersten Weltkriegs.

Frankreich 1918: Vier deutsche Soldaten, der Bayer, der Student, Karl und der Leutnant liegen während einer Etappenpause bei einem französischen Bauern hinter der Frontlinie in Quartier. Die Soldaten machen Yvette, der Tochter des Bauern den Hof, doch sie wendet nur einem, dem schüchternen, blonden Studenten ihr Herz zu. Bald bricht der Alltag des Grabenkrieges, der Gas-, Artillerie- und Panzerangriffe wieder auf sie herein. In erschütternd harten und realistischen Bildern wird durch das zerstörte Schicksal der vier Menschen die Grausamkeit des

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51 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Swatopluk
Format:DVD
Seitdem ich Westfront 1918 im Austellungsbeiprogramm des Zeughauses anläßlich der WW1 Ausstellung sehen konnte, warte ich, daß der Film auf DVD rauskommt.

Endlich ist es soweit.

Westfront 1918 ist wohl der ungeschminkteste WW1 Film der Schwarzweiß-Ära und obendrein der dreckigste. Die Protagonisten werden förmlich mit Dreck überschüttet. Die Explosionen gehen regelmäßig so nahe an den Schauspielern hoch, wie das heute keine Versicherung mehr erlauben würde. Für einen deutschen Film ungewöhnlich werden auch sonst tabuisierte Themen zumindest angedeutet (z.B. Ehebruch aus Hunger an der Heimatfront). Dem Film geht jeder "Patriotismus" ab, der Krieg ist unzweifelhaft komplett sinnlos geworden und endet mit Tod oder Wahnsinn für alle Beteiligten (für die Zeit außergewöhnlich explizit).

Die Schlacht am Ende erzielt mit einem Minimum an Aufwand maximale Wirkung (die Szenen mit dem Panzer könnten die Eröffnungsszene von Terminator beeinflußt haben).

Der Film zeigt auch in einmaliger Weise die "Leere des Schlachtfeldes", in der der Feind aus dem Boden zu wachsen scheint und bis zum Horizont alles leergefegt ist.

Dieser Film gehört in jede ordentliche Kriegsfilmsammlung
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieter-Dielschneider 22. Oktober 2006
Von Diedie
Format:Videokassette
Welch ein Film! Gedreht im Jahr 1931, mitten in der Weltwirtschaftskrise, wo es in Deutschland nicht nur politisch drunter und drüber ging und die Nazis immer stärker wurden. Georg Wilhelm Pabst ist ein Meisterwerk des Antikriegsfilms gelungen. Die harten Bilder (man denke nur an die Szene, wo ein Solat nach 18 Monaten wieder auf Urlaub nach Hause kommt, seine Mutter vor einem Fleischerladen nach Nahrung ansteht und sie ihren Sohn sieht, der in seine Wohnung kommt, und seine Frau mit einem anderen Mann im Ehebett findet, oder die Szenen im "Lazarett", wo die Schwerverwundenen alle schreien und brüllen und kein Morphium mehr da ist). Dann die bewegende Schlusseinstellung: Ein verwundeter deutscher Soldat sagt bevor er stirbt "Alle sind wir schuld". Diese Szene ging mir unter die Haut. Der ganze Film hat auch heute nichts von seiner Gültigkeit verloren. "Westfront 1918" ist für mich ein Meilenstein in der Geschichte des deutschen Films.
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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Videokassette
Es ist seltsam, daß ein solches Ereignis wie der erste Weltkrieg in den Zwanzigern und Dreißigern nicht mehr Filme hervorgebracht hat, die ihn schonungslos darzustellen versuchten ohne in Heldenmythen des guten Soldaten zu fallen. Die Epoche 1925 - 32 war doch ansonsten eine wahre Blütezeit der deutschen Filmkunst. "Westfront 1918" kam 1931 vor "im Westen nichts Neues" heraus.
Frankreich 1918: Bei den Deutschen sind die letzten Reserven im Feuer. Die Gegenseite wird ständig durch neue Einheiten verstärkt. Der Film lebt durch die Einzelschicksale deutscher Soldaten:
- Ein Bayer - Karl, der Student - der Leutnant
haben trotz des Krieges guten Kontakt zu französischen Bauern, die sie während der Kampfpausen in ihrem Haus aufnehmen. Dort verlieben sich zwei deutsche Soldaten in die Bauerntochter Ivette.
- der Leutnant wird bei einem Panzerangriff verrückt und fällt,
-der Bayer wird schwer verwundet
- Der deutsche Student fällt im Nahkampf (und hat noch einen letzten Fiebertraum, in dem er seine Frau sieht). Am Ende kommt eine gute Szene: Als er stirbt faßt ein ebenfalls tödlich getroffener französischer Infanterist seine Hand - als Zeichen, daß er ihn nicht als Feind sondern als Kameraden sieht.

- Der Regisseur G.W. Pabst hatte sich bereits in der Stummfilmzeit einen großen Namen als Filmemacher sozialer Dramen gemacht, z.B. "Die Freudlose Gasse" mit Greta Garbo, die eine ausweglos lähmende Stimmung der Inflations-Armut zeigt. Seine Filme wurden z.T. in Frankreich häufiger gezeigt als in Deutschland. Ein Anliegen Pabst war die Konflikte zwischen den beiden Nationen nach dem 1. Weltkrieg darzustellen und die immer noch vorhandene Freundschaft. Beeindruckend zeigt das auch sein Film "Kameradschaft", an dem bei beiden Nationen am Ende auch die guten Regungen der gegenseitigen Hilfsbereitschaft siegen. Hätte es nur mehr solcher Filme gegeben, auch in Frankreich wurde das Thema erster Weltkrieg posthum in Filmen idealisiert und patriotisiert.
Der Film löste heftige Diskussionen aus: Aufführungen wurden von Extremisten des rechten Lagers verhindert, Zuschauer verprügelt, etc.

Mir gefällt Westfront 1918 besser als "im Westen nichts Neues", da er von Deutschland (nicht USA) gemacht wurde. Eigentlich sollte man beide Filme gesehen haben.
Empfehlenswert vor allem für Leute, die einen Bezug zu Frankreich haben, für diese ist auch "Kameradschaft" interessant.

Anmerkung: 1931 muß ein sehr kreatives Jahr des jungen Tonfilms in Deutschland gewesen sein. Es kamen heraus: M-eine Stadt sucht einen Mörder!!, Mädchen in Uniform, Emil und die Detektive, Kameradschaft, Berlin-Alexanderplatz, der Blaue Engel, Ees fällt auf, daß sozialkritische Inhalte vorkamen, das letzte Mal in dieser seltenen Häufigkeit, denn die UFA bekam 1932 einen neuen - eher rechtsgerichteten - Vorstand.

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