Produktinformation
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Da gibt es zum Beispiel Zahlenhäuser, bei denen jedes der zweigeteilten Stockwerke zusammengezählt die Zahl im Dach ergeben muss. Eine echte Herausforderung ist das Zwanzigerfeld, bei dem wirklich nur kurz ein Zahlenbild eingeblendet wird. Nun muss die korrekte Anzahl der roten Felder angeklickt werden. Eine schöne Übung, um ein Gefühl für den Zahlenraum bis 20 zu bekommen ist der Zahlenstrahl. Eingeblendet wird der Zahlenstrahl von Null bis 20 mit Mittelmarkierung und eine Zahl. Die Kinder müssen nun schätzen, an welche Stelle des Strahls die eingeblendete Zahl gehört.
In Zahlenhausen rechnet man natürlich auch mit Geld (Euro) und Zeit -- schließlich wohnen die Zahlenhausener ja ganz in der Nähe von uns. Auch ein paar Einsteiger-Logicals sind zu lösen, bevor alles wieder seine Ordnung hat. Da geht es dann um logische Reihen oder auch um Rechenscheiben und Zahlenpyramiden. Sogar die ersten Textaufgaben gilt es zu lösen (Christa hat 12 Bonbons, Tim hat vier weniger).
Der Mathematikus ist ein liebevoll gestaltetes Programm, mit dem Erstklässler nicht nur mit dem Zahlenraum bis 20, sondern auch mit den unterschiedlichsten Aufgabenstellungen vertraut gemacht werden. Das ist nicht nur nützlich und lehrreich, sondern sorgt auch für Abwechslung. Und wenn Mama und Papa sehen wollen wie fleißig der kleine Mathematikus schon war, genügt ein Blick auf die Statistik und schon kann (hoffentlich) gelobt werden. --Karen Schiöberg-Fey
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Trotz dieser Punkte: Der Langspielspass ist gross. Zur Zeit (nach mehreren Monaten Pause) ist Mathematikus wieder absolut beliebt und wird zu jeder Gelegenheit gespielt.
Die Kinder werden anhand einer kleinen Geschichte auf ansprechende Art und Weise in das Spiel eingeführt. In der Stadt Zahlenhausen setzt ein frecher Kobold die Maschine außer Gefecht, die die Stadt mit Strom versorgt - alle Lichter gehen aus, und das Kind erhält den Auftrag, durch Lösen von Aufgaben die Lichter in den einzelnen Häusern wieder zum Leuchten zu bringen. In jedem Haus befindet sich ein bestimmter, aus dem Unterricht und den Hausaufgaben bekannter Aufgabentyp, und nach Lösung einer bestimmten Anzahl von Aufgaben (mit steigendem Schwierigkeitsgrad) gehen die Lichter in diesem Haus nacheinander wieder an, d.h. der Erfolg ist für das Kind gut nachvollziehbar. Dabei kann das Kind jederzeit auf Hilfen zurückgreifen (Rechenplättchen, Wiederholungen, Erläuterungen). Die Möglichkeit, Zwischenstände zu speichern ermöglicht es den Kindern, das Spiel in ihrem individuellen Tempo zu spielen. Nach Lösung aller Aufgaben gehen die Lichter wieder an, und das Kind wird mit einigen zusätztlichen Animationen belohnt.
Uns hat es großen Spaß gemacht, unserem Erstkläßler bei diesem Spiel zuzusehen (und bisweilen auch zu unterstützen). Wir konnten feststellen, dass ihm einige der Aufgaben in diesem Medium deutlich leichter fielen als im Buch, wobei sich dieses bessere Verständnis inzwischen auf den Umgang mit Buch und Übungsheft übertragen hat. Unserem Sohn hat das Spielen sehr großen Spaß gemacht und er hatte keinesfalls den Eindruck, zu "lernen".
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