Kundenrezensionen

15
4,1 von 5 Sternen
West Side Story
Format: Audio CDÄndern
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2002
Die Lieblings-CD der ganzen Familie. Es ist immer wieder mitreissend, die hervorragende Einspielung unter der Leitung von Leonard Bernstein selbst aus dem Jahr 1985 zu hören. Mit seiner Energie und seinem Elan spornt er das hochkarätige Ensemble - unter ihnen Jose Carreras und Kiri te Kanawa - zu Höchstleistungen an. Wer einmal die Filmmitschnitte der Proben zu dieser Einspielung gesehen hat, den lassen diese Eindrücke nicht mehr los.
Die West Side Story ist schnell erzählt. Zwei Jugendgangs, die amerikanischen "Jets" und die puertorikanischen "Sharks", geraten in einen Konflikt. Der "Jet" Tony verliebt sich in Maria, die Schwester von "Shark" Bernardo. Bei einer Messerstecherei kommt ein "Jet" um und Tony ersticht Marias Bruder Bernardo. Der Bandenkrieg eskaliert. Trotz ihrer Verzweiflung kann Maria Tony nicht verstossen. Als Tony - die falsche Informationen - bekommt, Maria sei aus Rache von den "Sharks" getötet worden, läuft er verzweifelt durch die Straßen und wird von "Shark" Chino erschossen.
Neben der musikalischen Leistung überzeugt bei dieser CD das Booklet mit der Geschichte der Entstehung der West Side Story, einer ausführlichen Besprechung des Werks zwischen Musical und Oper, einer Inhaltsangabe und einem Libretto in drei Sprachen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem es Amazon mal wieder geschafft hat, sage und schreibe 14 (!) Rezensionen falsch zuzuordnen, hier mal eine Kritik zu der hier vorliegenden Aufnahme:

Es handelt sich um einen neuen Mitschnitt einer konzertanten Aufführung aus San Francisco von Dezember 2011 mit dem San Francisco Symphony Orchestra unter seinem Chefdirigenten Michael Tilson Thomas, einem engen Vertrauten des Komponisten der West Side Story, Leonard Bernstein, und auch ein ausgesprochener Spezialist für dessen Werke. Im Vergleich zu Bernsteins eigener Aufnahme sind Thomas' Tempi flüssiger, der Klang weniger opulent symphonisch.

Dadurch und durch die Sängerbesetzung ist die Aufnahme näher an der Aufnahme mit der Besetzung der Uraufführung:

Hier wie dort finden wir keine Opernsänger (wie bei Bernstein), sondern ausgebildete Musical-Darsteller, angeführt von Broadway-Star Cheyenne Jackson als Tony und Alexandra Silber als Maria.

Im Vergleich zieht Jackson gegen Larry Kert in der Broadway-Aufnahme den kürzeren - einige wackelige hohe Töne und rhythmische Ungenauigkeiten stören eine ansonsten überzeugende Performance. Alexandra Silber dagegen ist eine ideale Maria - ihr Timbre erinnert an die wundervolle Kiri te Kanawa in der Bernstein-Aufnahme, sie klingt aber jünger.

Die Anita von Jessica Vosk klingt ungewohnt jugendlich im Vergleich zur legendären Chita Rivera, hat aber genügend Biss. Die übrigen Rollen sind ausgezeichnet besetzt, wenn auch die einzelnen Stimmen relativ ähnlich klingen.

Alles in allem eine willkommene Neuaufnahme, auch wenn sie für mich die Broadway-Cast-Aufnahme nicht ganz als Referenz ablösen kann.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2004
Wer jemals diese Aufnahme gehört hat, kommt nicht wieder von ihr los. Bei mir war es vor zwei Jahren, als ich das Video zu dieser Produktion mit Lenny the Legend am Pult sah und vor Begeisterung überschäumte. Was den guten Gesamteindruck, den fast alle Sänger hinterlassen, doch stört, ist die Darbietung von José Carreras als Tony, sowohl sein Akzent als auch seine übertrieben akzentuierte Art zu singen passen nicht wirklich gut in das Gesamtbild, vor allem bei dem Liebesduett "make of our hands one hand" stört die "Knödelei" doch sehr. (Zitat Bernstein während der Proben: "Hey, Carreras, haven`t you done your homework?")Aber davon sollte man sich nicht weiter stören lassen, der Komponist Bernstein und der Dirigent Bernstein sind in diesem Werk einfach nicht zu überbieten. Auch die Tatsache, dass hier kein eingespieltes Orchester, sondern ein zusammengewürfelter Haufen Musiker aus New York im Graben sitzen, stört keinesfalls, Bernstein führt diese zu orchestralen Höchstleistungen in Präzision und Balance. Herausragend!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich glaube, dass vielen Menschen der wunderbare Film mit Nataly Wood einfällt, wenn sie vom Musical Westside Story hören. Was soll also diese Einspielung etwa 20 Jahre später - toppen kann sie das nicht. Oder doch?
Natürlich wirken als Zugpferde oder als Abschreckung die berühmten Opernsänger Kiri Te Kanawa und José Carreras. Und wie man an den Rezensionen sieht, scheiden sich daran die Geister. Ich bin auch nicht der Ansicht, dass die Mitwirkung der Opernstars das Projekt unbedingt befördert hat, allerdings kann ich die totale Ablehnung einiger Rezensenten der Leistung von José Carreras nicht nachvollziehen; denn er nimmt er sich zurück, moduliert sehr angemessen und trifft trotzdem die hohen Töne wunderbar. Da er ein Spanier ist, hat er natürlich einen grauenhaften Akzent, das ist klar. Aber Amerikaner, die an deutschen Opernhäusern Wagner oder den Freischütz singen, klingen nicht besser für unsere Ohren. Und alle Sänger, die italienisch singen müssen, ohne Italiener zu sein, klingen für diese sicher auch fürchterlich. Was soll das Argument also - nur Amis als Sänger erlaubt in Musicals?
Viel mehr hat mich Kiri Te Kanawa irritiert, die ich sehr schätze, da sie mit ihrer Stimme für mich nicht die Maria aus Puerto Rico ist, sondern das Mädchen aus gutem Hause, das ein College besucht. Da hätte es geeignetere Opernsängerinnen gegeben.
Dafür ist Marylin Horne mit dem Song "Somewhere" einfach umwerfend und beweist eindeutig, dass die These von den überalteten Sängern Unsinn ist. Besser geht es nicht!
Allerdings der Song "America" kommt nicht annähernd so frech und provokant rüber wie im Film: Das können Musicalsänger einfach besser, da sind Opernsänger zu behäbig.
Warum aber nun 4 Sterne nach der Kritik? Dass der Komponist des Musicals selbst am Pult stand, war sicher dem Projekt äußerst förderlich. Er ist der einzige, der wirklich weiß, wie seine Musik klingen soll. Und das hat er m.E. überzeugend bewiesen: So transparent, brillant, Funken sprühend und absolut zeitlos habe ich die Musik vorher noch nicht gehört. Das hat nichts zu tun mit dieser Massenware heutiger Musicals, in der Katzen, Löwen und sonstige Geschöpfe das Singen haben. Das ist ganz große Kunst. Und Bernstein beweist mit seiner Interpretation, dass die Unterscheidung zwischen E- und U-Musik Blödsinn ist. Dies ist wunderbare Musik für alle Menschen, die Musik lieben, ohne seicht zu sein. Und warum sollte er das nicht auch dadurch unterstreichen, dass die Großen des Gesanges ihr Schärflein dazu beitragen?
Allerdings zu absoluter Höchstform läuft die Produktion in den Instrumentalstücken auf. Alleine dafür lohnt sich schon der Kauf.
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am 20. Juni 2015
Ich glaube ich war so um die 15 als ich das Schallplatten-Album bekommen, habe. In der Mitte war es wie ein Buch, mit den ganzen Texten in deutsch, englisch und französisch; mit Bildern und Vorworten/Impressionen der Sänger und natürlich Berstein selbst. Damals kannte ich den Film noch nicht, aber wohl die Geschichte. Und ich war - und bin es immer noch - von der Aufnahme restlos begeistert. Mittlerweile kenne ich auch den Film, habe die Produktion auch schon auf der Bühne gesehen - aber ich komme immer wieder auf diese Aufnahme zurück.
Für mich ist sie einfach großartig. Und beim zuhören kommt es mir nicht so viel auf die Sänger an, wie so manch anderem, sondern auf die Musik von Leonard Bernstein, der ein großartiges Werk verfasst hat. Und der es geschafft hat, die Geschichte von Romeo und Julia (die mir im Original nicht wirklich gefällt) gekonnt in die Moderne zu setzen. Die Lieder sind mitreissend, herzzerreissend - und als Gesamtwerk einfach nur absolut umwerfend.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2001
An den Sängern, wie an der Musik habe ich nichts auszusetzen. Bernstein konnte hier persönlich zeigen, dass das Werk sehr viel mehr ist, als die Musik zu einem Musicalfilm. Dass diese Musik dabei im Vergleich große und dabei vielleicht hin und wieder eine Spur großspurige Gestik der SängerInnen hervorbrachte, liegt an der Natur des Projekts. DAs wird aber durch die Schönheit der Interpretation und durch die Differenzierung in Ausdruck und Stimmung mehr als wett gemacht (So frech waren die Jets noch nie und MAria noch nie so verzweifelt). Schade, dass das Inlay nicht genügend Platz hat für Aufführungsfotos und mehr ließ, wie das bei der LP der Fall war. Empfehlenswert ist in jedem Fall díe Filmdokumentation über die Aufnahme.
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am 20. Oktober 2013
Diese Bernstein-Originalausgabe der Westside Story ist einfach genial,
bin begeistert. Ich besitze sie schon seit ewigen Zeiten in Vinyl und
habe jetzt die CD Ausgabe gekauft wegen dem besseren Handling des Tonträgers.

Das beigefügte Booklet ist identisch mit dem der Schallplatte, deshalb volle Punktzahl.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2010
Habe das Making of in Arte gesehen und war von Leonard Bernstein begeistert.
Seine Hingabe und sein Gefühl für Musik spürt man in dieser Aufnahme, die er 1985, über 20 Jahre nach dem Erfolg des Films, in einer Opernfassung einspielte.
Diese Version finde ich persönlich als sehr gelungen, auch weil tolle Sänger/innen wie die neuseeländische Sopranistin Kiri Te Kanawa und der Tenor José Carreras sangen.
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am 29. Juni 2015
Musikalisch ein Desaster. Die Songs aus dem Originalfilm sind schwungvoller. Die Musik auf dieser CD wirkt bieder. Im Film sind die Sänger Jugendliche und bringen die Songs wunderbar rüber.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2001
...ist diese von Bernstein dirigierte Aufnahme der West Side Story. Es wirklich unglaublich was dieser Mann aus Musikern herausholen konnte. Ich wüsste nicht dass es eine andere Aufnahme der West Side Story gibt, die die Klasse dieser CD übertrifft. Man hört hier wirklich Bernstein pur.
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