oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
West Side Story
 
Größeres Bild
 

West Side Story

9. Juni 2014 | Format: MP3

EUR 11,24 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 34,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song Interpret
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:56
30
2
3:37
30
3
2:57
30
4
2:16
30
5
0:29
30
6
2:27
30
7
0:47
30
8
1:52
30
9
0:56
30
10
2:48
30
11
1:39
30
12
6:01
30
13
5:19
30
14
4:24
30
15
5:35
30
16
3:52
30
17
3:05
30
18
4:10
30
19
0:41
30
20
0:37
30
21
0:34
30
22
1:29
30
23
2:27
30
24
2:20
30
25
1:24
30
26
5:00
30
27
2:30
30
28
3:33
30
29
0:29
30
30
2:25
30
31
2:48
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Juni 2014
  • Erscheinungstermin: 9. Juni 2014
  • Label: San Francisco Symphony
  • Copyright: (c) 2014 San Francisco Symphony
  • Gesamtlänge: 1:22:27
  • Genres:
  • ASIN: B00KODTP5O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.273 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 26. November 2002
Format: Audio CD
Die Lieblings-CD der ganzen Familie. Es ist immer wieder mitreissend, die hervorragende Einspielung unter der Leitung von Leonard Bernstein selbst aus dem Jahr 1985 zu hören. Mit seiner Energie und seinem Elan spornt er das hochkarätige Ensemble - unter ihnen Jose Carreras und Kiri te Kanawa - zu Höchstleistungen an. Wer einmal die Filmmitschnitte der Proben zu dieser Einspielung gesehen hat, den lassen diese Eindrücke nicht mehr los.
Die West Side Story ist schnell erzählt. Zwei Jugendgangs, die amerikanischen "Jets" und die puertorikanischen "Sharks", geraten in einen Konflikt. Der "Jet" Tony verliebt sich in Maria, die Schwester von "Shark" Bernardo. Bei einer Messerstecherei kommt ein "Jet" um und Tony ersticht Marias Bruder Bernardo. Der Bandenkrieg eskaliert. Trotz ihrer Verzweiflung kann Maria Tony nicht verstossen. Als Tony - die falsche Informationen - bekommt, Maria sei aus Rache von den "Sharks" getötet worden, läuft er verzweifelt durch die Straßen und wird von "Shark" Chino erschossen.
Neben der musikalischen Leistung überzeugt bei dieser CD das Booklet mit der Geschichte der Entstehung der West Side Story, einer ausführlichen Besprechung des Werks zwischen Musical und Oper, einer Inhaltsangabe und einem Libretto in drei Sprachen.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 11. Juli 2014
Format: Audio CD
Nachdem es Amazon mal wieder geschafft hat, sage und schreibe 14 (!) Rezensionen falsch zuzuordnen, hier mal eine Kritik zu der hier vorliegenden Aufnahme:

Es handelt sich um einen neuen Mitschnitt einer konzertanten Aufführung aus San Francisco von Dezember 2011 mit dem San Francisco Symphony Orchestra unter seinem Chefdirigenten Michael Tilson Thomas, einem engen Vertrauten des Komponisten der West Side Story, Leonard Bernstein, und auch ein ausgesprochener Spezialist für dessen Werke. Im Vergleich zu Bernsteins eigener Aufnahme sind Thomas' Tempi flüssiger, der Klang weniger opulent symphonisch.

Dadurch und durch die Sängerbesetzung ist die Aufnahme näher an der Aufnahme mit der Besetzung der Uraufführung:

Hier wie dort finden wir keine Opernsänger (wie bei Bernstein), sondern ausgebildete Musical-Darsteller, angeführt von Broadway-Star Cheyenne Jackson als Tony und Alexandra Silber als Maria.

Im Vergleich zieht Jackson gegen Larry Kert in der Broadway-Aufnahme den kürzeren - einige wackelige hohe Töne und rhythmische Ungenauigkeiten stören eine ansonsten überzeugende Performance. Alexandra Silber dagegen ist eine ideale Maria - ihr Timbre erinnert an die wundervolle Kiri te Kanawa in der Bernstein-Aufnahme, sie klingt aber jünger.

Die Anita von Jessica Vosk klingt ungewohnt jugendlich im Vergleich zur legendären Chita Rivera, hat aber genügend Biss. Die übrigen Rollen sind ausgezeichnet besetzt, wenn auch die einzelnen Stimmen relativ ähnlich klingen.

Alles in allem eine willkommene Neuaufnahme, auch wenn sie für mich die Broadway-Cast-Aufnahme nicht ganz als Referenz ablösen kann.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "strasserflo" am 7. Februar 2004
Format: Audio CD
Wer jemals diese Aufnahme gehört hat, kommt nicht wieder von ihr los. Bei mir war es vor zwei Jahren, als ich das Video zu dieser Produktion mit Lenny the Legend am Pult sah und vor Begeisterung überschäumte. Was den guten Gesamteindruck, den fast alle Sänger hinterlassen, doch stört, ist die Darbietung von José Carreras als Tony, sowohl sein Akzent als auch seine übertrieben akzentuierte Art zu singen passen nicht wirklich gut in das Gesamtbild, vor allem bei dem Liebesduett "make of our hands one hand" stört die "Knödelei" doch sehr. (Zitat Bernstein während der Proben: "Hey, Carreras, haven`t you done your homework?")Aber davon sollte man sich nicht weiter stören lassen, der Komponist Bernstein und der Dirigent Bernstein sind in diesem Werk einfach nicht zu überbieten. Auch die Tatsache, dass hier kein eingespieltes Orchester, sondern ein zusammengewürfelter Haufen Musiker aus New York im Graben sitzen, stört keinesfalls, Bernstein führt diese zu orchestralen Höchstleistungen in Präzision und Balance. Herausragend!
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gelegenheitsleser TOP 500 REZENSENT am 12. März 2012
Format: Audio CD
Ich glaube, dass vielen Menschen der wunderbare Film mit Nataly Wood einfällt, wenn sie vom Musical Westside Story hören. Was soll also diese Einspielung etwa 20 Jahre später - toppen kann sie das nicht. Oder doch?
Natürlich wirken als Zugpferde oder als Abschreckung die berühmten Opernsänger Kiri Te Kanawa und José Carreras. Und wie man an den Rezensionen sieht, scheiden sich daran die Geister. Ich bin auch nicht der Ansicht, dass die Mitwirkung der Opernstars das Projekt unbedingt befördert hat, allerdings kann ich die totale Ablehnung einiger Rezensenten der Leistung von José Carreras nicht nachvollziehen; denn er nimmt er sich zurück, moduliert sehr angemessen und trifft trotzdem die hohen Töne wunderbar. Da er ein Spanier ist, hat er natürlich einen grauenhaften Akzent, das ist klar. Aber Amerikaner, die an deutschen Opernhäusern Wagner oder den Freischütz singen, klingen nicht besser für unsere Ohren. Und alle Sänger, die italienisch singen müssen, ohne Italiener zu sein, klingen für diese sicher auch fürchterlich. Was soll das Argument also - nur Amis als Sänger erlaubt in Musicals?
Viel mehr hat mich Kiri Te Kanawa irritiert, die ich sehr schätze, da sie mit ihrer Stimme für mich nicht die Maria aus Puerto Rico ist, sondern das Mädchen aus gutem Hause, das ein College besucht. Da hätte es geeignetere Opernsängerinnen gegeben.
Dafür ist Marylin Horne mit dem Song "Somewhere" einfach umwerfend und beweist eindeutig, dass die These von den überalteten Sängern Unsinn ist. Besser geht es nicht!
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden