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The West Ryder Pauper Lunatic Asylum
 
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The West Ryder Pauper Lunatic Asylum

Kasabian Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B001WCBPCW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.348 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Underdog - Album Version
2. Where Did All The Love Go? - Album Version
3. Swarfiga
4. Fast Fuse
5. Take Aim
6. Thick As Thieves - Album Version
7. Sans Soleil
8. Vlad The Impaler - Album Version
9. Ladies And Gentlemen (Roll The Dice)
10. Sakura Sakura
11. Fire
12. Happiness

Produktbeschreibungen

motor.de

Ein Konzeptalbum zu einem Film, der nicht existiert. Musikalische Bilder präsentieren Kasabian in ihrem neuen Album, die Visualisierung überlassen sie dem Hörer.

Das „West Ryder Pauper Luntaic Asylum“ war Großbritanniens erste psychiatrische Klinik für Arme. Ähnlich wie die Patienten dort, kann man auch die Songs des neuen Albums von Kasabian charakterisieren, verrückt und trotzdem liebenswert.

Stets geradlinig funktionieren die zwölf Lieder auf „West Ryder Pauper Lunatic Asylum“ aufgrund ihrer eingängigen Melodien und Arrangements. Schwerer Gitarrensound, treibender Beat, ein paar elektronische Elemente, atmosphärische Klangbilder und die Stimme von Sänger Tom Meighan erzeugen viel Emotionen. Erstmals experimentieren die Briten auch verstärkt mit verschiedenen Musikstilen. Neben den gewohnten Indierock, reihen sich Elemente aus Surfpop, Country, Rave, Electropunk, TripHop und Psychodelic ein. Dadurch wirkt „The West Ryder Pauper Luntaic Asylum“ wesentlich abwechslungsreicher als seine Vorgänger „Kasabian“ (2004) und „Empire“ (2006).

Gitarrist Sergio Pizzorno ist nach dem Abgang von Gitarrist Christopher Karloff 2006 alleiniger Songschreiber der Band und seine Leidenschaft für Filmmusik merkt man dem dritten Kasabian-Album an. So könnte zum Beispiel der treibende Garagerocksong „Fast Fuse“ das Rennen in einem Roadmovie untermalen. Und „Thick & Thieves“ mit Wah-Wah-Gitarren in einem Westernfilm Platz finden.

Gewohnte eingängige Melodie zu tanzbarem Rhythmus weist die „Where Did All The Love Go“ auf. Im Gegenzug dazu steht „Take Aim“, das mit einer melancholischen Melodie gespielt von Streichern und Bläsern beginnt. Mit dem Einsatz von knatschigem, fast schon weinerlichem Gesang avanciert der Titel aber nach und nach zu einem Psychodelic Song mit Italo-Elementen und immer wieder aufschreiendem Synthesizer. Im Hintergrund dennoch beruhigende Streicher und Bläser.

Jeder der zwölf Songs hat etwas Besonderes und mit etwas Vorstellungskraft lässt sich zu jedem Lied eine Filmsequenz erahnen. Kasabian geben mit diesem Konzeptalbum den Rahmen für eine Geschichte, die Ausgestaltung und Interpretation dieser, liegt jedoch in den Gedanken und Fantasien des Zuhörers. Mit dem verträumten „Happiness“, in dem der Refrain von einem Gospel-Chor begleitet wird, findet das dritte Album einen gebührenden Ausklang.

Düsterer, atmosphärischer und weitaus weniger elektronisch als seine Vorgänger ist „The Ryder Pauper Lunatic Asylum“. Kasabian konzentrieren sich darauf, Stimmungen zu erzeugen. Dabei helfen vor allem dezent eingesetzte Streicher und Bläser. Der Soundtrack steht - jetzt muss nur noch jemand den passenden Film dazu produzieren.

Produktbeschreibungen

KASABIAN WEST RYDER PAUPER LUNATIC ASYLUM

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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Größenwahn versteckt im Detail, 8. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: The West Ryder Pauper Lunatic Asylum (Audio CD)
Nach zwei eher durchschnittlichen Langspielern des damaligen Quartetts aus Leicester, hatte man rückblickend gesehen nicht allzu großen Erwartungen an die dritte Platte von Kasabian. Konnte das Debüt zumindest noch mit vielen ehrgeizigen Momenten erstrahlen, verpuffte zwei Jahre darauf auch dieser Effekt und hinterließ eine unscharfe Fotokopie einer Fotokopie der letzten zwanzig Jahre Rockgeschichte in England. Schade dachte man sich und stempelte Kasabian mehr oder weniger ab, denn wen interessieren schon zweitklassige Alben britischer Bands? Bei dem reichen Überfluss an guten Neuerscheinungen mit hoher Wahrscheinlichkeit nur sehr sehr wenige.

Deshalb dachten die Herren von Kasabian um, mischten die letzten beiden Jahre ein wenig Pink Floyd und Syd Barrett in Ihre Songs, rührten diesen explosiven Mix auf die neue Scheibe ' West Ryder Pauper Lunatic Asylum ' und geboren war der neue Sound. "It all joins together which is beautiful, there's no gaps in it, it's very psychedelic, there's very much elements of the first but it's a more distant sounding Kasabian than we have been with the last two albums". Musikalisch ist Ihnen definitiv großes gelungen, der Opener ' Underdog ' strotzt nur so vor neuer Kraft und Leidenschaft. Mit ungeheurer Energie werden bombastische Riffs mit klassischen Aufnahmen vermischt, während Ian Matthews druckvoll seine Drums aus den Lautsprechern quetscht.

Doch damit ist noch lange nicht das Ende erreicht. Diesmal beschränken sich Kasabian nämlich nicht nur auf radio-taugliche Dauerbrenner, sondern perfektionieren Sie in mühevollen Kleinarbeiten. Spannende Wechsel, Bass-Riffs, melodische Refrains und Experimente mit Streichern in ' Where Did All The Love Go? ' gehören ebenso zum Repertoire, wie Krautrock-Rhythmen, Epen unwiderstehlichen Ausmaßes und Western Soundtracks im Stile eines Ennio Morricone. Die Vielfalt scheint grenzenlos zu sein, jeder Song scheint etwas anderes zu wollen und gleichzeitig erstreckt sich darüber eine Platte voller dunkler Psychedelic. ' West Ryder Pauper Lunatic Asylum ' steht auf dem Booklet und erzählt damit bereits die Geschichte hinter den Stücken.

Benannt nach einer psychiatrischen Klinik Anfang des 18. Jahrhunderts in Wakefield, zeigt das Cover die Band-Mitglieder als Napoleon gekleidet. Die Songs sind dem Größenwahn zum Glück nicht ausgeliefert und ersparen sich der geschichtlichen Anlehnung nach, zumindest die Verbannung auf die Insel St. Helena. Doch der Gedanke scheint in diesen Momenten reichlich weit von uns zu liegen. Wesentlich näher rückt uns dagegen schon der hyperaktive Frontmann Tom Meighan samt Folgschaft. ' Fast Fuse ' oder auch ' Fire ' vertreten hierbei den straighten Teil, während Stücke wie ' Take Aim ' in typischer Western-Manier und mit viel aufwirbelnden Staub, durch die sonnendurchfluteten Prärien galoppieren.

Kasabian sind gewachsen, sie legen Ihre experimentelle Seite offen auf den Tisch und verkörpern dabei einen filmischen Eindruck, der mehr an Tarkovsky als an Tarantino erinnert. Aber egal. ' West Ryder Pauper Lunatic Asylum ' ist abenteuerlich. Kompakt und berauschend.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein vertontes Rocklexikon, 3. Juli 2009
Von 
H. Schwoch "hschwoch" (Seevetal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The West Ryder Pauper Lunatic Asylum (Audio CD)
"Weißt du, dieses Album ist so verdammt intelligent! (...) Dieses Mal haben wir uns selbst übertroffen - das ist die Wahrheit!" (Kasabian im Interview mit der deutschen Musikzeitschrift "Visions").

Diese Band reiht sich in die endlose Abfolge britischer Großmäuler ein, deren Erfolg vorwiegend auf die heimatliche Scholle begrenzt ist. Ihr drittes Album WEST RYDER PAUPER LUNATIC ASYLUM setzte sich kürzlich mühelos an die Spitze der englischen Albumcharts, während hierzulande bisher nicht mehr als Platz 53 heraus sprang. Das könnte sich jedoch noch ändern, wenn man endlich den fabelhaften Ohrwurm "Where Did All the Love Go?" als Single veröffentlichen würde; zweifelsohne das bemerkenswerteste Beispiel der melodischen Talente dieses Quartetts aus Leicester.

Kasabian sind Musikverrückte. Sie saugen die verschiedensten Einflüsse aus allen Jahrzehnten der Rockgeschichte auf wie Schwämme und transponieren selbige in ihre eigene Vostellung von der perfekten kreativen Illusion. Oder der fast perfekten kreativen Wirklichkeit. Oder so ähnlich.

Locker werden Beatles-Klänge, psychedelischer Pop der späten 60er, Jimi-Hendrix-Licks, Einflüsse der Neuen Deutschen Welle ("Where Did All the Love Go" beginnt exakt wie Joachim Witts Klassiker "Goldener Reiter"), Manchester-Rave der späten 80er, Britpop der 90er (Oasis!!) und vieles mehr zu einem nicht immer schlüssigen, aber letztlich absolut interessanten Gebräu zusammen gemischt.

Das wunderbare "West Ryder Silver Bullett" enthält u.a. Italo-Western-Klänge, und "Secret Alphabets" verbindet eben diese mit erneuten NDW-Einflüssen und orchestralen Klängen à la Ian Brown (ex-Stone Roses) auf seinem letzten Album THE WORLD IS YOURS. "Fast Fuse" beginnt wie ein Black-Sabbath-Stück, um sich dann flugs zu einer Art von New-Wave-Temporocker ganz eigener Güte zu verwandeln (dieser geile Bass!). Und so weiter und so fort.

Dieses Album entspricht in etwa dem Inhalt eines Rocklexikons. Und es ist wirklich verdammt intelligent. Und es wird immer besser, je öfter man es in den Player legt. Schön, dass es so etwas noch gibt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen West Ryder Pauper Lunatic Review, 24. August 2009
Von 
Third Man (Stuttgart, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The West Ryder Pauper Lunatic Asylum (Audio CD)
Nachdem mir persönlich das letzte Werk Empire" überhaupt nicht gefiel, setzte ich alle Hoffnungen in diese neue Platte, daß die Jungs für meinen Geschmack wieder die Kurve kriegen würden.

Das ist durchaus gelungen, worüber ich sehr froh bin.

Steigen wir einfach mal ein:

"Underdog" war ja in einer Sony-Werbekampagne zu hören.

Ich selbst habe diesen Spot nie gesehen, sodaß ich den Track beim ersten Durchlauf auch zum ersten Mal hörte. Typische z.T. "verschleppte" Kasabian-Gitarren hier. Genau DAS, was ich bei einer Kasabian-Platte hören möchte. Guter Rocksong mit eingängigem Refrain. Toller Start.

Bei "Where Did All The Love Go?" war ich sehr überrascht. Und begeistert hat er mich dann auch erst beim zweiten Mal Hören. Jetzt finde ich ihn richtig, richtig toll und kann ihn mir sogar gut als Single vorstellen. Klingt fast tanzbar. Der Refrain, speziell auch die Backing-Vocals sind brillant. Und die Streicher-Passagen tun ihr übriges.

"Swarfiga" ist dann einfach ein eigentlich nicht erwähnenswertes, kurzes Instrumental-Einsprengsel. Sehr atmosphärisch geraten fügt es sich jedoch gut ein.

"Fast Fuse", welches bereits als limitierte Vinyl-EP zu haben war, und somit bekannt ist, besticht durch eine großartige, treibende Basslinie. Insgesamt klingt der Song recht bluesig. Macht Spaß.

Jetzt kommen wir zu den Tracks bei denen Gitarrist Sergio Pizzorno die Lead-Vocals von Tom Meighan übernimmt. "Take Aim" fand ich im ersten Moment recht unspektakulär und langweilig, aber der Track wächst bei jedem Durchlauf. Er bezieht seine Spannung aus dem wunderbar gespannten Bogen und der Steigerung von reiner Gesang/Akustik-Instrumentierung zu einem ausladenen Song mit Bläsern, elektronischen Elementen und Streichern gen Ende. Im Grunde ein Geniestreich, aber der erste ruhigere Moment auf der Platte.

"Thick As Thieves" (schön, diesen Songtitel nach Jahren einmal wieder zu lesen, nachdem "The Jam" ihn vor 30 Jahren bereits verwandten) schlägt dann in eine ähnliche Kerbe. Klingt etwas nach "British Legions" vom "Empire"-Album. Und mit "Hey Ho! Where Did We Go?" finden wir hier mit den catchiesten Refrain des Albums. Und grade in den Refrain-Momenten klingt es hier etwas nach den grandiosen "La's", oder partiell auch die ruhigeren Kula-Shaker-Sachen.

"West Ryder/Silver Bullet" ist dann das vielzitierte Duett mit Rosaria Dawson. Für mein Empfinden ist dies jedoch bereits das einzig bemerkenswerte hier.

Gefällt mir eigentlich nicht allzugut dieser Song.

Dem nachfolgt das vorab von der Band kostenlos zur Verfügung gestellte "Vlad The Impaler". Auch davon bin ich etwas enttäuscht. Natürlich haben wir hier klassische Kasabian-Elemente mit recht aggressiven Gitarren und treibendem Bass, aber irgendwie kommt mir dieser Song nicht so recht "aus den Puschen". Wenn man denkt, daß er jetzt endlich eine Wut vom Zaun bricht, ist er auch schon wieder vorbei. Er wirkt ein wenig gewollt und unfertig für mich. Keineswegs ein schlechter Song. Aber er reißt mich nicht wirklich vom Hocker, um das mal flappsig darzustellen.

"Ladies & Gentlemen (Roll The Dice)" ist dann erfrischend anders. So hat man Kasabian bislang nicht gehört.Tremolo-Gitarren-Parts und starker Orgel-Einschlag machen diesen Track zu einem weiteren Highlight.

Und grade durch diese Orgel-Passagen führt uns die Band mit dem nächsten Song "Secret Alphabets" zu einem der besten Psychedelic-Rock-Stücke der jüngeren Vergangenheit. Auch hier kommt wieder die Orgel zum Tragen (ein magischer Moment, etwa vergleichbar mit der Atmosphäre die der Synthie-Klangteppich von Portisheads "Machine Gun" an dessen Ende erzeugt) und der Song wächst sich mit orchestralem Finish zu einem wahrlichen Meisterwerk aus. Einer der besten Songs in Kasabians Katalog.

Darauf folgt "Fire" und ist "eigentlich nur" 08/15-Kasabian-Rock. Aber wie. Als erste physische Single des Tonträgers bestens gewählt, alleine des überbordenen zum Mitsingen einladenden Refrains wegen. Sicher ein Live-Favorit der kommenden Tournee.

Den Abschluß bildet dann "Happiness". Wie der Titel schon andeutet ein sehr optimistisches Stück. Die Gospel-Parts erinnern mich teilweise stark an ähnliche Elemente beim Black Rebel Motorcycle Club. Wunderschöner Schlußpunkt eines doch überraschenden, richtig starken Albums.

Insgesamt fällt auf, daß es eine richtig gute Neo-Psychedelic/Rock-Platte geworden ist. Alternative Rock denke ich, ist es inzwischen weniger.

Vielleicht nicht mit aller Konsequenz, aber ich denke, "vom Neuen das Beste" was aus dieser Ecke zu bekommen ist, ist diese Platte fürwahr.

Wenn Oasis von "Dig Out Your Soul" als psychedelischem Album sprechen und man ein solches sucht, ist "West Ryder Pauper Lunatic Asylum" jedoch definitiv die bessere Wahl.

Wer allerdings immer noch auf ein zweites Debüt-Album, respektive eine Neuauflage von "Club Foot" wartet, sollte die Finger von dieser Platte lassen.

Auch wenn Chris Karloff, mit der Hauptsongwriter der Band, noch erheblichen Anteil an "Empire" hatte, doch bereits dies ja eine Abkehr vom Sound des Debüts darstellte, so sollten hier diesbezüglich nun die Alarmglocken klingeln, wenn man eine Rückkehr erwartet hätte, nach seinem Ausstieg...

Kasabian klingen nun definitiv anders.

Frischer.

Und besser.

Ich gebe starke 4/5 Sternen, wenn ich mich festlegen müßte, da ich den Mittelteil doch etwas schwächer finde.

Die Platte beginnt und endet jedoch bärenstark.

Ob es ganz ans Debüt heranreicht, möchte ich hier noch nicht abschließend klären.

Aber es ist nah dran, qualitativ.

Anzumerken ist noch, daß selbst das haptische Erlebnis nicht zu kurz kommt.

Auch diese neue Platte erschien auf Doppel-10"-Vinyl. Somit haben sie es "geschafft", alle 3 Werke in diesem Format zu veröffentlich.

Wunderbar.

Und sowieso ist "West Ryder Pauper Lunatic Asylum" der beste Albumtitel diesen Jahres.

Spielend.
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