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Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman [Kindle Edition]

Lee Child , Wulf Bergner
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit ‚Wespennest‘ hat Child einen perfekten Thriller geschrieben." (Spiegel Online)

"Wespennest ist ein eisiger, clever kalkulierter Thriller, intellektuell brillant, lakonisch und mit einem säureklaren Blick auf die realen Verhältnisse unserer Zeit. Perfekt." (Deutschlandradio Kultur HF)

"Jack Reacher schlägt zu wie Mike Tyson, killt wie der Punisher und verhilft der Gerechtigkeit zum Sieg wie weiland der große John Wayne. Und dann zieht er weiter. Zum nächsten verdienten Bestseller." (Buchkultur „Krimi Spezial“, Ausgabe Sommer 2014)

"Wer Lee Childs Roman ‚61 Stunden‘ gelesen hat, wünscht sich nichts sehnlicher als eine Fortsetzung mit dem Ex-Militärpolizisten Jack Reacher. Die liegt jetzt vor […]." (dpa)

"‘Wespennest‘ ist ein meisterlicher Kriminalroman, einer der besten der Reihe von Lee Child […] Perfekt komponiert, hoch dramatisch, extrem spannend, schnell, dicht, auch: witzig. Und wie Lee Child aus der Geradlinigkeit seines Angangs letztlich doch eine doppelbödige Komplexität zaubert, die wegen der Konstruktion der Story aber niemals kompliziert anmutet - das ist nicht weniger als große Kunst. So gelassen, so konzentriert, so souverän schreibt im Moment keiner sonst." (Funkhaus Europa – Krimitipps für Juli 2014)

"Metropolis oder countryside, Lee Child konstruiert Plots, die meist politisch sind, ohne dass das groß dransteht." (Der Freitag)

Kurzbeschreibung

Eine Stadt lebt in Angst - bis ein einsamer Fremder auftaucht und den Tyrannen entgegentritt: Jack Reacher!


Ein angeschlagen und ungelenk wirkender Mann betritt die Bar eines Motels in Nebraska: Es ist Jack Reacher. Dort bekommt er zufällig mit, dass der Dorfarzt einen Notruf entgegennimmt, sich jedoch weigert, der Anruferin zu helfen. Kurzerhand zwingt Reacher ihn dazu, seine Pflicht zu erfüllen – und lernt eine Frau kennen, die nicht zum ersten Mal von ihrem Mann verprügelt wurde. Er stellt den Schläger im örtlichen Steakhouse und löst damit eine Lawine aus. Denn der Schläger ist niemand anderes als einer der Duncan-Brüder. Seit Jahren führen sie mit eiserner Faust ein Regime der Einschüchterung und der erpresserischen Ausbeutung …


Die Fortsetzung von "61 Stunden".



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1154 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (29. April 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HCBBZRM
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.305 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Lee Child verdankt seine außerordentliche Karriere als Krimiautor einer eher unangenehmen Lebenssituation: 1995 wurde ihm wegen einer Umstrukturierung sein Job beim Fernsehen gekündigt. Der Produzent so beliebter Krimiserien wie "Prime Suspect" ("Heißer Verdacht") oder "Cracker" ("Für alle Fälle Fitz") machte aus der Not eine Tugend und versuchte sich als Schriftsteller. Was selbst wie ein Roman klingt, entspricht in diesem Fall der Wahrheit: Bereits mit seinem ersten Thriller um den Ermittler Jack Reacher landete Child einen internationaler Bestseller. Er war zugleich Auftakt der heute mehrfach preisgekrönten "Jack-Reacher"-Serie. Child, der 1954 in Coventry in England geboren wurde, ist heute in den USA und Südfrankreich zu Hause.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Über Jahre hinweg streunt der ehemalige, sehr intelligente und kampferprobte Ex-Militärpolizist Jack Reacher ohne Ziel vor Augen durch die USA und gerät auch aufgrund seines ausgeprägten Sinns für gefährliche Situationen und aufgrund seines ebenso ausgeprägten Gerechtigkeitssinns und wohl auch aufgrund seiner provokanten Art in komplizierte Krisen, die den Einsatz auch harter Gewalt zu rechtfertigen scheinen. Nachdem er eine lebensgefährliche Situation in South Dakota nur knapp überlebte ("61 Stunden"), hat er jetzt ein tatsächlich ein Ziel vor Augen: Virginia. Und so landet er auf seinem Weg dorthin als Anhalter in einem kaum besuchten Motel in Nebraska, irgendwo an einer Kreuzung zwischen Nirgendwo und einem anderen Nirgendwo, das Land spärlich besiedelt von Farmern, die nächste Kleinstadt 60 Meilen weit entfernt. Er trifft dort auf häusliche Gewalt und ergreift die Initiative, zu helfen - doch löst damit natürlich aber durch eine Konfrontation mit der über das Land durch Erpressung und Einschüchterung 'herrschenden' Familie 'Duncan' eine brutale Kettenreaktion aus, die bis in die Unterwelt von Las Vegas reicht, denn Reacher sticht versehentlich in ein tödliches Hornissen-, Verzeihung!, Wespennest.

Offen gestanden: Ich mag' Jack Reacher, weswegen es mir sicherlich schwerfallen würde, vollkommen neutral zu werten. Bereits den Schmöker in der Buchhandlung zu kaufen, ohne vorher den Klappentext gelesen zu haben und mich zugleich schon auf die Lektüre zu freuen, sagt aus, dass ich gar nicht ganz wertungsfrei sein kann: Die bisherigen Romane um 'Jack Reacher' gefielen mir einfach ausnahmslos sehr gut.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pageturner – mit äußerst brutalen Szenen 2. November 2014
Format:Gebundene Ausgabe
In „Wespennest“ schildert Lee Child ein neues Abenteuer seines Helden Jack Reacher, auf seiner Odyssee durch Amerika.
Von South Dakota kommend landet Reacher in einem Motel in Nebraska.
In der Bar des Hotels trifft er einen betrunkenen Arzt, der sich weigert eine zusammengeschlagene Patientin zu behandeln.
Im Folgenden gerät Reacher, ein ehemaliger Militärermittler und Scharfschütze, in das Netzwerk der Duncans, die eine ganze Gegend von Farmern erpressen und ausbeuten.
Aufgrund seines ausgeprägten Gerechtigkeitssinns schaltet sich Reacher in den Streit ein.
Nun geht es richtig los. Ich fand das Buch super spannend geschrieben und habe es binnen zwei Tagen ausgelesen.
Childs Stil ist schnörkellos und kühl, aber mit pagetuner Qualitäten. Der Autor überrascht mich als Leser mit immer wieder neuen, überraschenden Wendungen und Figuren. Am Ende des Buches kommt es zum Showdown und auch hier wird noch einmal eine Schippe Spannung/Überraschung draufgelegt.
Besonders gut gelungen ist Child die Schilderung der „location“. Man fühlt sich geradezu in dieses weite Land, meilenweit ohne Erhebung oder besser in diese Ödnis, hineingebeamt.
Was mir nicht gefallen hat, waren die häufigen expliziten Gewaltdarstellungen (hier wäre meiner Meinung weniger deutlich mehr gewesen) und das kaltblütig Töten des Protagonisten.
Amerikaner gefällt diese Selbstjustizmentalität wohl sehr gut: Jack Reacher Filme werden z.B. mit den Slogan "The law has limits - he does not" beworben.
Am Anfang des Buches wird, um das Verhältnis der Bevölkerung zu den Duncans zu illustrieren, zweimal die Geschichte vom Frosch im Wassertopf erzählt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer überzeugender Jack-Reacher-Roman 29. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Wie gewohnt, bekommt es Jack Reacher auch in diesem Thriller mit ein paar sehr bösen Menschen zu tun und sticht bei seinen tatkräftigen Nachforschungen tatsächlich in ein wahres Wespennest.

Vielleicht ist es Zufall, vielleicht aber auch Schicksal. Jedenfalls macht Reacher auf seinem Weg nach Virginia in einem kleinen Nest halt, das von der Familie Duncan beherrscht wird. Diese Familie bestimmt über die Farmer, denn sie kontrollieren das einzige Fuhrunternehmen, das es hier gibt. Keine Abtransporte, keine Einnahmen. Deshalb schaut eine ganze Gemeinschaft weg, wenn die Duncans ihren dunklen Geschäften nachgehen. Doch Reacher wäre nicht Reacher, wenn er seine Nase nicht in andere Leute Angelegenheiten stecken würde. Und schnell wird dieser fündig und entdeckt dabei ein paar sehr alte Leichen im Keller der dominanten und ominösen Familie Duncan.

„Wespennest“ ist inzwischen der 15. Band der Roman-Reihe um den ehemaligen Militärpolizisten Jack Reacher, der gerne selbst das Recht in die Hand nimmt und sich dabei für die schwachen und verletzten Menschen einsetzt.

Auch in diesem Buch ist Reacher eine großartige Persönlichkeit, der durch verbale, aber auch tatkräftige Aktionen für beste Unterhaltung sorgt. Sein Charakter ist nicht leicht zu fassen, viele Geheimnisse umschwirren seine Vergangenheit und er selbst gibt nur das von sich preis, was genannt werden muss. Alles andere bleibt hinter seiner Fassade versteckt. Doch darüber hinaus ist er ein sehr sympathischer Mann, zu dem es leicht fällt, einen guten Bezug aufzubauen. Seine Ideen und Umsetzungen sind nicht immer besonders konventionell, doch das will auch kein Fan der Reihe lesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Typischer Jack Reacher Roman
Lässt sich leicht und locker lesen, Titelheld wir sehr reduziert dargestellt . . . . . . . . .
Vor 6 Tagen von KL veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langatmiger zäher Krimi
Kann mit diesem Buch leider nicht sehr viel anfangen. Vielleicht liegt mir diese Art des Schreibens auch nicht. Habe es deswegen auch nicht bis zum Ende gelesen.
Vor 11 Tagen von Sabine Hoffmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Wie gewohnt spannend von der ersten Seite bis zu letzten, freu mich schon auf den nächsten Jack Reacher .. ..
Vor 12 Tagen von Eric veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Brutalität und Selbstjustiz
Action ist mir ein zu schwaches Wort - ich bezeichne hier die meisten Aktionen schlicht und einfach als brutal. Und fernab aller Gesetze... Und immer wieder von vorne. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von E. G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jack Reacher in bestform
Nach den schwächeren Roman 61 Stunden endlich wieder Reacher in bestform.
Spannung von Anfang bis Ende, man möchte das Buch garn nicht mehr aus der Hand legen.
Vor 20 Tagen von Uwe Kirchner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen klasse!
klasse! ich finde die Bächer vom Lee Child sehr schön, sehr spannend. Ich liebe seinen Stil und finde schade, dass es nicht mehr Übersetzungen gibt!
Vor 21 Tagen von valjucha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wespennest
Das spannendste Buch das ich seit langem gelesen habe.
Man kann gar nicht mehr aufhöre zu lesen.
Habe das Buch an einem Tag gelesen.
Empfehle jedem das Buch.
Vor 1 Monat von Aranka Puymann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannung leidet ein bischen.
Gefällt mir ganz gut.Kleinigkeiten werden aber meiner Meinung nach teilweise zu ausführlich erzählt, Das geht auf Kosten der Spannung. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von R.H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfekter Thriller
Beworben mit "Lee child hat mit Wespennest" den perfekten Thriller geschrieben" habe ich kurzentschlossen das Buch gekauft und wollte wissen, was unter einem... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von C. Brinkmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wenn du 2 gelesen hst, hast du alle gelesen
Das ist mein Motto bei Lee Child. Reacher entwickelt sich in den Romanen nicht weiter. Ständig die unsäglichen Selbstjustiz-Vorgänge und Auswirkung der... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Klausimausi veröffentlicht
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