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Wesley: oder Wie eine Eule mein Herz eroberte
 
 
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Wesley: oder Wie eine Eule mein Herz eroberte [Gebundene Ausgabe]

Stacey O'Brien , Martin Bauer
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Dieser kleine Kerl ist ein solch außergewöhnlicher Charakter.“ (USA Today )

„Wesley, die Eule, ist wunderschön, lustig, übersinnlich, faszinierend und gewaltig! Ich liebe dieses Buch!“ (Lynne Cox, Autorin von “Der kleine Wal” und “Die Eismeerschwimmerin” )

„Dieses amüsante Buch erinnert mich an „Marley & ich“, aber mit Flügeln. Warm, komisch und wundervoll. Wesley, die Eule ist der Beweis dafür, dass des Menschen bester Freund manchmal Gefieder hat.“ (Mark Obmascik, Autor von „The Big Year“ )

Kurzbeschreibung

Wie »Marley & ich« – aber mit Flügeln!

Die junge Biologin Stacey ist nicht auf der Suche nach einem Haustier und schon gar nicht nach einer Eule, als sie ausgerechnet an einem Valentinstag ihr Herz an den vier Tage alten verletzten Wesley verliert – eine schicksalhafte Fügung, die ihr Leben prägen wird. »Wesley« ist die witzige und anrührende Geschichte des Zusammenlebens von Mensch und Eule, die beweist, dass ein bester Freund manchmal Federn haben kann.

Nur wenige Menschen dürften eine so innige Beziehung zu einer Eule gehabt haben wie Stacey O’Brien. Fast zwanzig Jahre lang lebt sie mit dem »wilden« Wesley zusammen, der schnell zu einem festen Bestandteil ihres Lebens und ein geliebter Freund wird. Der Alltag mit einer Eule hat eine Unmenge an Anekdoten zu bieten, denn Wesley hat seine ganz eigenen Vorstellungen und Ansprüche an ein Leben mit Stacey: Er ist nachtaktiv, was er auch von Stacey erwartet, besteht darauf, sein Lieblingsfutter – Mäuse – mit ihr zu teilen, und verwüstet bei seinen Tauchgängen in der Toilette regelmäßig das Bad. Doch so unbekümmert und folgenreich er das Leben seiner Besitzerin und deren Wohnung auf den Kopf stellt, so grenzenlos ist zugleich seine Treue. Als Stacey scheinbar unheilbar erkrankt, ist es Wesley, der sie durch seine bedingungslose Liebe am Leben erhält. Ein Buch über eine junge Frau und ihre hinreißend chaotische Eule, die sie lehrt, was im Leben wirklich zählt.

Eine bezaubernde Erzählung mit vielen Fotos.

Klappentext

"Dieser kleine Kerl ist ein solch außergewöhnlicher Charakter." USA Today

"Wesley, die Eule, ist wunderschön, lustig, übersinnlich, faszinierend und gewaltig! Ich liebe dieses Buch!" Lynne Cox, Autorin von "Der kleine Wal" und "Die Eismeerschwimmerin"

"Dieses amüsante Buch erinnert mich an "Marley & ich", aber mit Flügeln. Warm, komisch und wundervoll. Wesley, die Eule ist der Beweis dafür, dass des Menschen bester Freund manchmal Gefieder hat." Mark Obmascik, Autor von "The Big Year"

Über den Autor

Stacey O`Brien, studierte Biologin, hat sich auf das Verhalten von Wildtieren spezialisiert. Sie arbeitet für die Tierrettung und ist Expertin für die Rehabiliation von verletzten Vögeln. Stacey O`Brien lebt in Südkalifornien.

Martin Bauer ist Sachbuchautor und Übersetzer in München.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

AN EINEM verregneten Valentinstag im Jahr 1985 verliebte ich mich in eine vier Tage alte Schleiereule. Ich arbeitete bereits seit etwa einem Jahr am Caltech (California Institute of Technology), als mich einer der Wissenschaftler in sein Büro rief. Er erzählte von einer Eule mit verletztem Flügel und sagte: "Sie braucht unbedingt ein neues Zuhause, Stacey."
Die kleine Eule war so winzig und hilflos, dass sie nicht einmal den Kopf heben oder sich warm halten konnte. Ihre Augen waren noch geschlossen, und abgesehen von einem Bausch weißer Dunen auf ihrem Kopf und drei Reihen Flaum auf ihrem Rücken war ihr Körper rosa und nackt. Ich verliebte mich Hals über Kopf in diese hoffnungslos tollpatschige Gestalt. Sie war das wunderbarste Wesen, das ich je gesehen hatte, anrührend in ihrer Hilflosigkeit. Ach, und was war sie tapsig! Ihre überlangen Beine ragten ungelenk heraus, ihre übergroßen Krallen zerkratzten unabsichtlich jeden, der sie hielt. Ihr winziger Körper hatte zwei kleine Knubbel, aus denen irgendwann einmal Flügel werden würden, und ihr unansehnlicher, an den des Flugsauriers Pterodactylus erinnernder Kopf wackelte hin und her. Sie sah aus, als wäre sie aus übrig gebliebenen Versatzstücken der verschiedensten Arten zusammengebastelt worden.
Unter normalen Umständen hätte eine Auffang- oder Vogelpflegestation die Jungeule großgezogen, sie mit den Puppen des Eulenfalters gefüttert und langsam ausgewildert. So machen es Biologen mit gefährdeten Vogelarten wie Kanadakranichen oder dem kalifornischen Kondor. Aber dieses Junge hatte einen Nervenschaden in einem Flügel. Vielleicht würde es eines Tages ausreichend gut fliegen können, um gelegentlich zu jagen, aber der Flügel würde nie kräftig und ausdauernd genug für ein Überleben in der Wildnis werden.
Wie alle Schleiereulenjungen roch auch dieses nach einer Mischung aus Ahornsirup - allerdings weniger süß -, Karamellbonbon und Kuschelkissen. Im Caltech, wo ich arbeitete und auch Kurse belegte, vergruben viele Wissenschaftler ihre
Nasen in den Hälsen ihrer Eulen, um deren zarten, süßen Duft einzuatmen. Es war betörend.
In unserem Schleiereulen-Forschungsteam arbeiteten Wissenschaftler aus aller Welt. In der Familie der Schleiereulen gibt es 17 Arten, die auf allen Kontinenten außer der Antarktis leben. Doch wir arbeiteten ausschließlich mit Tyto alba, der einzigen in Nordamerika vertretenen Art der Gattung Tyto. Nordamerikanische Schleiereulen sind rabengroße Vögel, etwa 45 Zentimeter von Kopf bis Schwanz. Ausgewachsen wiegen sie um 500 Gramm, verfügen aber über eine beeindruckende Flügelspannweite von durchschnittlich etwa 1,10 Meter. Außerdem sind Schleiereulen wunderschön, ihre Federn sind golden und weiß, ihr Gesicht ein blendend weißes Herz.
Doch so schön die Tiere auch sind, hauptsächlich bezaubern sie durch ihren Charakter. Die Forscher bei Caltech hingen liebevoll an ihren Vögeln. Einem großen, bärenstarken Wissenschaftler entkam einmal eine Eule. Sie geriet in den Belüftungsschacht des Gebäudes und verletzte sich dort den Fuß. Eulen sind äußerst empfindsam und geraten leicht in Stress. Obwohl die Verletzung nur oberflächlich war, die Eule sofort versorgt wurde und danach keine Schmerzen mehr hatte, drehte sie ihren Kopf zur Seite, sah niemanden mehr an und hörte auf zu fressen. Sie starb innerhalb eines Tages. Der Unfall hatte sie so mitgenommen, dass sie sich vom Leben abwandte, und es gab nichts, womit wir sie zurücklocken konnten. Nachdem sie gestorben war, drückte der große, kräftige Forscher den kleinen Körper schluchzend an seine Brust. Danach nahm er sich einige Tage frei. So sehr waren uns die Eulen ans Herz gewachsen.
Ein derartig dramatisches Verhalten ist für Eulen nicht ungewöhnlich. Auch in freier Natur sind sie emotional äußerst empfindsam. Eulenpaare bleiben beispielsweise ein Leben lang zusammen, und wenn einer der Partner stirbt, sucht sich der andere oftmals keinen neuen Gefährten, sondern dreht stattdessen den Kopf zum Stamm des Baumes, auf dessen Ast er sitzt, und starrt ihn in tiefer Schwermut an, bis er stirbt. Derart intensive Trauer zeigt, wie leidenschaftlich Eulen fühlen und wie verbunden sie ihren Partnern sind.
Das ist nun mal die Art der Eulen.
Ich selbst habe meine leidenschaftliche Liebe für Tiere von meinem Vater übernommen. Seit ich mich erinnern kann, arbeitete er in den Jet Propulsion Laboratories (JPL), einer Einrichtung am Caltech. Er nahm mich und meine Schwester Gloria auf viele Abenteuer ans Meer und in den Angeles Crest National Forest mit, der direkt hinter unserem Grundstück begann. Er brachte uns bei, wie man Tiere beobachtet, ohne sie zu stören, und es war jedes Mal eine atemberaubende Begegnung mit einer intelligenten Lebensform aus einer anderen Welt. So anders und doch so vertraut. Ich erkannte, dass jedes Wesen einen eigenen Charakter hat. Das Vertrauen eines Tiers zu gewinnen, war für mich ebenso umwerfend, wie es für einen Weltraumforscher wäre, mit einem Alien zu reden.
Ich lernte, Oktopoden aus ihren Verstecken zu locken, indem ich meine Hand ganz still hielt, in der Nähe von flachen Felsen im Meer, wo sie sich verbargen. Oktopoden sind nämlich äußerst neugierig, und irgendwann streckten sie dann ihre Tentakel in meine Richtung aus, erkundeten behutsam meine Hand, fassten allmählich Mut und krochen schließlich an mir hoch.
Gloria und ich versuchten auch ständig, aus dem Nest gefallene Vogeljunge zu retten, und verteidigten Eidechsen gegen die Angriffe von Katzen. Als ich vier war, schnippte Mama gedankenverloren eine Spinne von der Wand und spülte sie die Toilette hinunter. Ich kreischte und heulte den ganzen restlichen Tag, denn ich fand, dieses unschuldige Wesen habe niemandem etwas getan und sei völlig grundlos gestorben. Meine Mutter wunderte sich über meinen Ausbruch und versuchte, mir vernünftig zuzureden. Aber noch heute schmerzt es mich, mit welcher Gedankenlosigkeit viele Menschen andere Kreaturen töten.
Natürlich mochte ich auch ganz traditionelle Haustiere. Meine erste große Liebe, von meinen Eltern einmal abgesehen, war unser Hund Ludwig, ein Mischling aus Collie und Schäferhund. Luddie bewachte meine Wiege, lag drunter, wenn ich schlief, und trottete los, um meine Mutter zu holen, sobald ich aufwachte. Er passte auf mich auf, als ich zu krabbeln begann, und als ich später laufen lernte, durfte ich mich an sein Bauchfell klammern und daran hochziehen. Ich legte meine Arme über seinen Rücken, hielt mich in seinem Fell fest, und dann ging er ganz langsam und vorsichtig los. Wenn ich das Gleichgewicht verlor, legte er sich ebenfalls hin, damit ich weicher fiel.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

AN EINEM verregneten Valentinstag im Jahr 1985 verliebte ich mich in eine vier Tage alte Schleiereule. Ich arbeitete bereits seit etwa einem Jahr am Caltech (California Institute of Technology), als mich einer der Wissenschaftler in sein Büro rief. Er erzählte von einer Eule mit verletztem Flügel und sagte: "Sie braucht unbedingt ein neues Zuhause, Stacey."Die kleine Eule war so winzig und hilflos, dass sie nicht einmal den Kopf heben oder sich warm halten konnte. Ihre Augen waren noch geschlossen, und abgesehen von einem Bausch weißer Dunen auf ihrem Kopf und drei Reihen Flaum auf ihrem Rücken war ihr Körper rosa und nackt. Ich verliebte mich Hals über Kopf in diese hoffnungslos tollpatschige Gestalt. Sie war das wunderbarste Wesen, das ich je gesehen hatte, anrührend in ihrer Hilflosigkeit. Ach, und was war sie tapsig! Ihre überlangen Beine ragten ungelenk heraus, ihre übergroßen Krallen zerkratzten unabsichtlich jeden, der sie hielt. Ihr winziger Körper hatte zwei kleine Knubbel, aus denen irgendwann einmal Flügel werden würden, und ihr unansehnlicher, an den des Flugsauriers Pterodactylus erinnernder Kopf wackelte hin und her. Sie sah aus, als wäre sie aus übrig gebliebenen Versatzstücken der verschiedensten Arten zusammengebastelt worden.Unter normalen Umständen hätte eine Auffang- oder Vogelpflegestation die Jungeule großgezogen, sie mit den Puppen des Eulenfalters gefüttert und langsam ausgewildert. So machen es Biologen mit gefährdeten Vogelarten wie Kanadakranichen oder dem kalifornischen Kondor. Aber dieses Junge hatte einen Nervenschaden in einem Flügel. Vielleicht würde es eines Tages ausreichend gut fliegen können, um gelegentlich zu jagen, aber der Flügel würde nie kräftig und ausdauernd genug für ein Überleben in der Wildnis werden.Wie alle Schleiereulenjungen roch auch dieses nach einer Mischung aus Ahornsirup - allerdings weniger süß -, Karamellbonbon und Kuschelkissen. Im Caltech, wo ich arbeitete und auch Kurse belegte, vergruben viele Wissenschaftler ihreNasen in den Hälsen ihrer Eulen, um deren zarten, süßen Duft einzuatmen. Es war betörend.In unserem Schleiereulen-Forschungsteam arbeiteten Wissenschaftler aus aller Welt. In der Familie der Schleiereulen gibt es 17 Arten, die auf allen Kontinenten außer der Antarktis leben. Doch wir arbeiteten ausschließlich mit Tyto alba, der einzigen in Nordamerika vertretenen Art der Gattung Tyto. Nordamerikanische Schleiereulen sind rabengroße Vögel, etwa 45 Zentimeter von Kopf bis Schwanz. Ausgewachsen wiegen sie um 500 Gramm, verfügen aber über eine beeindruckende Flügelspannweite von durchschnittlich etwa 1,10 Meter. Außerdem sind Schleiereulen wunderschön, ihre Federn sind golden und weiß, ihr Gesicht ein blendend weißes Herz.Doch so schön die Tiere auch sind, hauptsächlich bezaubern sie durch ihren Charakter. Die Forscher bei Caltech hingen liebevoll an ihren Vögeln. Einem großen, bärenstarken Wissenschaftler entkam einmal eine Eule. Sie geriet in den Belüftungsschacht des Gebäudes und verletzte sich dort den Fuß. Eulen sind äußerst empfindsam und geraten leicht in Stress. Obwohl die Verletzung nur oberflächlich war, die Eule sofort versorgt wurde und danach keine Schmerzen mehr hatte, drehte sie ihren Kopf zur Seite, sah niemanden mehr an und hörte auf zu fressen. Sie starb innerhalb eines Tages. Der Unfall hatte sie so mitgenommen, dass sie sich vom Leben abwandte, und es gab nichts, womit wir sie zurücklocken konnten. Nachdem sie gestorben war, drückte der große, kräftige Forscher den kleinen Körper schluchzend an seine Brust. Danach nahm er sich einige Tage frei. So sehr waren uns die Eulen ans Herz gewachsen.Ein derartig dramatisches Verhalten ist für Eulen nicht ungewöhnlich. Auch in freier Natur sind sie emotional äußerst empfindsam. Eulenpaare bleiben beispielsweise ein Leben lang zusammen, und wenn einer der Partner stirbt, sucht sich der andere oftmals keinen neuen Gefährten, sondern dreht stattdessen den Kopf zum Stamm des Baumes, auf dessen Ast er sitzt, und starrt ihn in tiefer Schwermut an, bis er stirbt. Derart intensive Trauer zeigt, wie leidenschaftlich Eulen fühlen und wie verbunden sie ihren Partnern sind.Das ist nun mal die Art der Eulen.Ich selbst habe meine leidenschaftliche Liebe für Tiere von meinem Vater übernommen. Seit ich mich erinnern kann, arbeitete er in den Jet Propulsion Laboratories (JPL), einer Einrichtung am Caltech. Er nahm mich und meine Schwester Gloria auf viele Abenteuer ans Meer und in den Angeles Crest National Forest mit, der direkt hinter unserem Grundstück begann. Er brachte uns bei, wie man Tiere beobachtet, ohne sie zu stören, und es war jedes Mal eine atemberaubende Begegnung mit einer intelligenten Lebensform aus einer anderen Welt. So anders und doch so vertraut. Ich erkannte, dass jedes Wesen einen eigenen Charakter hat. Das Vertrauen eines Tiers zu gewinnen, war für mich ebenso umwerfend, wie es für einen Weltraumforscher wäre, mit einem Alien zu reden.Ich lernte, Oktopoden aus ihren Verstecken zu locken, indem ich meine Hand ganz still hielt, in der Nähe von flachen Felsen im Meer, wo sie sich verbargen. Oktopoden sind nämlich äußerst neugierig, und irgendwann streckten sie dann ihre Tentakel in meine Richtung aus, erkundeten behutsam meine Hand, fassten allmählich Mut und krochen schließlich an mir hoch.Gloria und ich versuchten auch ständig, aus dem Nest gefallene Vogeljunge zu retten, und verteidigten Eidechsen gegen die Angriffe von Katzen. Als ich vier war, schnippte Mama gedankenverloren eine Spinne von der Wand und spülte sie die Toilette hinunter. Ich kreischte und heulte den ganzen restlichen Tag, denn ich fand, dieses unschuldige Wesen habe niemandem etwas getan und sei völlig grundlos gestorben. Meine Mutter wunderte sich über meinen Ausbruch und versuchte, mir vernünftig zuzureden. Aber noch heute schmerzt es mich, mit welcher Gedankenlosigkeit viele Menschen andere Kreaturen töten.Natürlich mochte ich auch ganz traditionelle Haustiere. Meine erste
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