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Wes Brot ich ess, des Lied ich sing: Managementberatung - Kunst, Handwerk oder Geschäft mit der Angst Gebundene Ausgabe – September 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 174 Seiten
  • Verlag: Orell Fuessli (September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3280052009
  • ISBN-13: 978-3280052006
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.330.080 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Winfried Abele und Stefan Scheurer arbeiten erfolgreich auf internationaler Ebene mit vorwiegend mittelständischen, oft inhabergeführten Unternehmen zusammen. In ihrem provokativen Buch greifen sie heikle Themen wie den Marktauftritt von Beratungshäusern, die Modalitäten der Bezahlung von Beratungsleistung ebenso auf wie die Identifikation des Auftraggebers auf Seiten des Kunden und die daraus resultierenden strukturellen Probleme der Zusammenarbeit. Dem Leser bietet das Buch konkrete Hilfestellung für den sinnvollen und gezielten Einsatz von Beratern.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Stefan Marx am 11. April 2007
Verifizierter Kauf
Der schmale Band bietet ein interessantes Resümee der Autoren mit

durchgängig Jahrzehnte langer Erfahrung in der Strategie-Beratung in kleinem und großen Umfeld. Dabei bieten sie einen spannenden Überblick über die vergangenen und aktuellen Moden in der Beratung vom Totalen Qualitätsansatz, über Balanced Score Card, Bottom Line Management und anderen betriebswirtschaftlichen Trends der Analyse und Bewertung. Am lebenden Beispiel demonstrieren sie eindrücklich die einseitige Verbohrtheit mancher dieser Ansätze und machen deutlich, dass hier oft durchsichtige Geschäftemacherei am Werk ist. Dabei zielt die Kritik deutlich auf die großen Unternehmensberatungen, die die Eigeninteressen mitunter vor die des Kunden stellen. Dabei wirkt die Abrechnung mit dem Preis-Dumping der großen Beratungen in den Post-Internet Hype Phasen etwas wohlfeil.

Angenehm ist der wiederholte Hinweis auf die nicht deterministische

ökonomische Welt und Betonung des menschlichen Faktors in der

Geschäft(sführer)-Welt. Dabei werden der zwischenmenschliche Faktor und der

Wert des aufrechten Berater, der auch Kunden ablehnt oder unangenehme

Wahrheiten ausspricht, besonders herausgestrichen.

Mitunter schießen die Autoren auch über das Ziel hinaus: Ein Arzt, der alle

Patienten heilt, wird sicher nicht ohne Kundschaft verarmen, sondern reich

und berühmt werden (als Metapher für Berater, die gar nicht alles Missstände beseitigen wollen, um ihre Daseinsberechtigung beim Kunden zu erhalten).
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 8. Dezember 2006
Wenn Berater über Berater schreiben, dann kann daraus Branchen-Selbstbeweihräucherung werden oder vielmehr Kollegenschelte - oder aber eine knappe, klug reflektierte Schrift darüber, was Berater leisten können und was man ihnen erst gar nicht aufbürden darf, worin ihre Verantwortung liegt und welche Mechanismen es sind, die Leistung und Ruf ruinieren. Ein solches Werk mit dem mahnenden Titel "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" haben Winfried Abele, Theologe und Ökonom, und Stefan Scheurer, Soziologe, Politologe, Informations- und Medienwissenschaftler - beide von der Management Manufaktur im schweizerischen Zug - jetzt vorgelegt. Ein lesenswertes Büchlein.
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