Produktinformation
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Wer ein effektives und schnelles Wertemanagement im Coaching, in der Beratung und im Selbstmanagement will, für den ist "Der Werte-Manager" eine Pflichtlektüre. Mit diesem idealen Handwerkszeug finden Sie innerhalb kürzester Zeit heraus, wie Sie Ihre Werte in Ihren unterschiedlichen Rollen verwirklichen. Gleichzeitig haben Sie mit Hilfe der einbezogenen Metaprogramme ein Mittel für die präzise Diagnose von Stärken, Schwächen und Handlungsmöglichkeiten.
"Edelsteine werden erst durch ihre gute (Ver)fassung zum wertvollen Schmuck. Diese Leistung ist den Autoren mit dem Werte-Thema voll und ganz gelungen. Wir haben den Werte-Manager sofort als >>Teammitglied<< in unser Ausbildungs-Curriculum zum NLP-Coach aufgenommen. Dem Buch wünschen wir eine große Verbreitung." - Cora Besser-Siegmund & Harry Siegmund
"Peter Kensok und Katja Dyckhoff haben mit dem Werte-Manager eine Vorgehensweise entwickelt, die Bestandsaufnahme, Selbstentdeckung und Selbstentwurf zu einer ökologischen Ganzheit verbinden. Eine Coaching-Methode, der ich wünsche, daß sie die Rezeption findet, die sie verdient." - Klaus Grochowiak
Ein ausführlicheres Bild von diesem Buch können sich die Leser durch die Leseproben auf der Verlags-Website machen.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Brauchbarer Ansatz, aber mit falschen Federn geschmückt!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Werte-Manager: Effektives Wertemanagement in Coaching und Beratung (Taschenbuch)
Für den Coaching-Praktiker mag das Buch mit dem Ansatz der tabellen-basierten Werte-Analyse durchaus ein sehr brauchbares Werkzeug sein. Das liegt aber nur teilweise an der absoluten Qualität des Buches. Der andere Teil ist am Mangel an (besseren) Alternativen zu verorten, was also eine relative Qualität bezeichnet. Die sprachlich-rhetorisch-didaktische Aufbereitung ist ganz o.k., aber nicht nobelpreis-verdächtig. Wer ein Arbeitsbuch zum Thema sucht, ist damit recht gut bedient, was auch das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft.Meine Kritik macht sich an einem Punkt fest, der vielleicht gar nicht für alle zentral ist, aber eben doch der Erwähnung wert scheint: Die Autoren vertreten unterschwellig sehr wohl einen wissenschaftlichen Anspruch, den sie aber nicht einlösen. Das zeigt sich nicht nur an einer sehr dürftigen Ausstattung hinsichtlich Literaturangaben. Was ich als schwerwiegend empfinde ist, dass der konzeptionelle Ansatz nicht von Autoren entwickelt wurde, auch wenn sie dies behaupten (oder wenigstens durch Verschweigen ihrer Quellen sehr starktnahelegen). Was die Autoren hier etwas weiterentwickelt haben, ist im Kern nichts anderes als die "Repertory Grid Methode" von Kelly (1955), die ursprünglich als "Role Construct Repertory Grid" ihre Karriere begann. Dieser Ansatz, der aus der Persönlichkeits-Psychologie stammt, soll hier von mir in keinster Weise schlecht geredet werden, ganz im Gegenteil! Ich finde es nur unlauter, dass die Autoren so tun, als hätten sie das Rad erfunden. Man kann natürlich verschiedener Meinung darüber sein, ob die Geschichte und die damit verbundenen Wechsel in der Terminologie für einen Praktiker relevant oder wenigstens interessant sind - oder ob dies den Praktiker nur verwirrt (wozu man diesen aber für unnötig blöde halten muss). Das wäre jedoch sehr elegant zu umgehen, indem man für die "Theorie-Professionals" ein Nachwort mit ein paar Seiten zur Klärung anfügt, das der Praktiker eben einfach lassen kann, wo es ist. Es würde im besten Falle aber den Leser dazu anregen, sich mit dieser (ja als produktiv dargestellten) Technik intensiver zu befassen, was die Repertory Grid Methode durchaus verdient. Ob es der Sache dient, bestehende Begriffe in einen NLP-Jargon zu übersetzten und damit die Begriffes-Vielfalt in Richtung -Verwirrung zu erweitern, möge der Leser selber entscheiden. Mir war es nicht unmittelbar einleuchtend, warum z.B. der Begriff "Metaprogramm" besser sein soll als der ursprünglich von Kelly benutzte Begriff "Konstrukt". Zumal es sich um einen (philosophisch) konstruktivistischen Ansatz handelt, was beim besten Willen nicht in "metaprogrammatisch" übersetzt werden kann. Die Weiterentwicklung der Autoren scheint mir vom Anwendungsgebiet ganz interessant. Allerdings ist der konkrete Prozess der Anwendung relativ aufwendig. In einem Coaching-Prozess ist das sehr wohl zu leisten. In einer einzelnen Coaching-Stunde wird man da nicht allzu weit kommen. Denn um Dass dem Buch eine CD beiliegt (mit den Tabellen als Excel- und PDF-Dateien) ist grundsätzlich löblich. Diese sind leider nicht ganz von der Qualität, die wünschenswert wäre, Denn es ist kaum einzusehen, warum ich die Zellen einer Tabelle manuell einfärben soll, je nachdem, welchen Zahlenwert es enthält. Gerade sowas mechanisches sollte ja der Rechenknecht gefälligst automatisch tun! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Werte-Manager - Erkenne Dich selbst,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Werte-Manager: Effektives Wertemanagement in Coaching und Beratung (Taschenbuch)
Durch den Werte-Manager ist mir bewusst geworden, wie nebulös meine eigenen Werte bisher für mich waren. Die klare Struktur dieses Buches gibt eine wundervolle Hilfestellung für alle, die sich selbst besser kennenlernen wollen. Die Anleitung ist sehr detailliert und präzise, sodass jeder Leser seine eigene Wertestruktur sofort erfassen und einschätzen kann. Die Überprüfung der gelebten Werte in den einzelnen Rollen verhilft zu neuen Einsichten und dabei, gesunde Entscheidungen für die weitere Ausrichtung treffen zu können. Besonders gefallen hat mir die einfache und außerordentlich strukturierte Darstellung, die ein effektvolles Arbeiten initiiert. Spaß gemacht haben mir auch die passenden Zitate zu den Metaprogrammen. Ein rundum gelungenes Werk, das ich jedem ans Herz lege, der sich selbst oder andere coachen und in Ihrer Entwicklung begleiten will.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Sehr zwiespältiges Gefühl bei diesem Buch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Werte-Manager: Effektives Wertemanagement in Coaching und Beratung (Taschenbuch)
Die gute Einschätzung vorneweg: Dieses Buch kann sehr wohl gefallen, wenn auch bestimmt nicht jedem. Es kann gefallen, wenn der Leser ein NLP-Jünger ist, dem es egal ist, was außerhalb von NLP passiert, weil NLP ja das Heil ist. Es kann aber auch dem (nicht-NLP-lastigen) Praktiker durchaus gefallen, wenn er ein Step-by-Step-Arbeitsbuch sucht, in dem (oder besser: mit dem) er sein persönliches Werte-Management überhaupt angehen kann. So weit so gut.Aber bei mir überwiegt dann doch die Kritik: Dazu möchte ich vorwegschicken, dass ich keine prinzipielle Abneigung gegen NLP habe, was ich für ein in manchen Kontexten gutes Werkzeug halte (z.B. ist das Buch "NLP und Werbung" von Christiane Seuhs-Schoeller eine gute und verständliche Einführung in die Logik der Werbung mittels NLP) - aber eine Heilsmethode ist NLP sicher nicht. Ebenso wenig wie auch Transaktionsanalyse oder Semiotik, die alle hervorragende Dienste leisten können, aber schlechte Herrschaft abgeben. Das Buch "Der Werte-Manager" baut auf einem inzwischen recht alten Ansatz von Kelly (1955) auf, der als "Repertory Grid Technik" zumindest in Psychologen-Kreisen bekannt ist. Kensok und Dyckhoff erwähnen aber Kelly nicht mit einem einzigen Wort! Noch nicht einmal Literaturverzeichnis. Entweder sie betreiben hier ganz unverholen Ideen-Klau oder sie sind so naiv und ungebildet (unverbildet?), dass ihnen gar nicht bekannt ist, dass sie das Rad nicht erfunden haben? Zugegeben, sie liefern hier eine ganz interessante Variante dessen, was 1955 als "Role Repertory Grid" begann. Aber die Matrix in diesem Buch "ähnelt" denen von Kelly doch zu frappant. Trotzdem wäre es eher ein Verdienst, die an sich sehr gute Methodik von Kelly populärer und anwendungsfreundlicher zu machen. Der methodische Fortschritt hält sich aber durchaus in Grenzen, da die vielen Tabellen der Autoren schon ein gerüttelt Maß an Geduld erfordern, um sie alle auszufüllen. Die Excel-Tabellen auf der beiliegenden CD nehmen einem einige Arbeit ab, jedoch auch hier nicht so viel wie wünschenswert und technisch auch möglich. Warum zum Teufel (z.B.) soll ich Zellen mit bestimmten Werten mit der Hand einfärben müssen, anstatt dass sich diese abhängig vom Wert eben automatisch rot oder grün färben? Die Rhetorik der beiden Autoren ist insgesamt auch nicht das, was ein (gutes) Lehrbuch auszeichnet. Aber bei aller Kritik: Trotz allem ein lesenswertes Buch, angesichts der Alternativen, die sich bieten (oder eben gerade nicht bieten). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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