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Wernievergibt: Kea Laverdes fünfter Fall [Broschiert]

Friederike Schmöe
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

7. Februar 2011
Die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde nimmt einen Auftrag ihrer ehemaligen Agentin Lynn Digas an. Der droht ein Geschäft durch die Lappen zu gehen: eine Reportage über den Tourismus in Georgien nach dem Augustkrieg von 2008. Lynns Reporterin Mira ist zwar nach Tiflis gereist, hat sich aber von dort nicht mehr gemeldet. Kea tritt die Reise an. Sie sucht Kontakt zu Mira, doch diese ist spurlos verschwunden. Ebenso wie die deutsch-georgische Mezzosopranistin Clara Cleveland, die als gefeierte Künstlerin der Bayerischen Staatsoper ein Konzert in Tiflis gegeben hatte ...

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Produktinformation

  • Broschiert: 276 Seiten
  • Verlag: Gmeiner, A; Auflage: 2 (7. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839211352
  • ISBN-13: 978-3839211359
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 345.339 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friederike Schmöe wurde 1967 in Coburg geboren. Heute lebt sie in Bamberg. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit ist die habilitierte Germanistin als Dozentin an den Universitäten in Bamberg und Saarbrücken beschäftigt. Mit Katinka Palfy, der kultigen Heldin ihrer ersten acht Romane, hat sie sich in der Krimiszene längst einen Namen gemacht. "Wernievergibt" ist der fünfte Band ihrer ebenso erfolgreichen Krimiserie um die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und ein wenig exotisch... 12. Juli 2011
Von Franziska Huhnke VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Wieweitdugehst (Rezi HIER)

Für mich ist es der zweite Fall rund um die Ghostwriterin Kea Laverde. Kea selbst ermittelt, aber schon im fünften Fall ihres Lebens. Die Reihenfolge könnt ihr oben entnehmen. Und im Juli kommt der sechste Fall bei Gmeiner heraus.

Kea tut das, was sie nie wieder machen wollte. Sie nimmt einen Auftrag an um eine Reisereportage im Kaukasus, besser gesagt in Georgien zu schreiben. Aber sie wollte nie wieder fliegen! Um ihre Angst zu unterdrücken nimmt sie ihre alte Freundin Juliane mit, die ihr nun zur Seite steht. Eigenartigerweise hat Kea den Auftrag aber nur bekommen, weil ihre Vorgängerin einfach in Georgiern verschwunden ist. Eine Reisereporterin, die ein neues leben beginnen will oder ist ihr vielleicht etwas passiert?

Ihre ersten Recherchen laufen ins Leere hinein, als plötzlich auch eine bekannte Mezzosopranistin verschwindet. Das Konzert fällt einfach aus. Auf Umwegen erfährt Kea, dass es eine Verbindung zwischen den Frauen gibt. Was sie nicht ahnt ist, dass Menschen in Georgien schon einmal Unfälle haben und es auch hier tiefe Abgründe gibt'.

Diesmal haut der Ort, an dem dieser Krimi spielt, mich einfach um. Georgien, so selten darf man mal in ein Land reisen, dass so fern ab, der normalen Krimischauplätze liegt. Und so ist es dann auch beschrieben. Auf der eine Seite karg und unwirtlich, tatsächlich einsam, aber auch in den Städten bunt, unternehmungslustig und reich an hilfsbereiten Menschen.

Gestört haben mich am Anfang so ein paar Kleinigkeiten. Denn so einfach in einen fremden Koffer gucken? Auch wenn die Person verschwunden ist? Da musste ich schon stutzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kea tritt auf der Stelle... 19. Juli 2011
Von S. Kapper TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Kea Laverdes fünfter Fall konnte mich leider nicht so begeistern wie die Vorgänger.
Zum einen lag das an der Kulisse Georgiens, das zwar sehr bildhaft und lebendig beschrieben wird, sodass man sich diese doch unbekannte Welt wunderbar vorstellen kann, in mir aber eine leichte Unbehaglichkeit hervor rief. Ich fühlte mich dort nicht wohl und einige Personen waren mir so unsympathisch, dass mich ihr Auftauchen jedes Mal störte. Sopo z.B. kam ich nicht nah, ihre Art nervte mich bald, wie auch Kea und Juliane.
Womit wir bei den Hauptfiguren angekommen wären. Dass Nero Keller diesmal nur am Rande vorkommt, fand ich etwas schade. Zu verkraften ist es aber allemal, denn Juliane hat dieses Mal einen größeren Part zugestanden bekommen und füllt die Lücken hervorragend. Bisher mochte ich ihre Figur schon recht gern, aber richtig nahe kommen konnte ich ihr erst hier.
Von Kea hingegen hat mich diese Geschichte entfernt. Mich nervt ihr Rumgeeiere sehr, auch wenn man am Ende des Buches noch einmal deutlich zurecht gewiesen wird, sich gefälligst damit abzufinden, weil sie eben so sei.
Wenn die Hauptfigur einer Reihe sich jedoch nicht weiterentwickelt, empfinde ich das eher als Nachteil und kann sie irgendwann nicht mehr richtig ernst nehmen. Die kleinen Macken, die Kea in den ersten Bänden sympathisch machten, haben sich für mein Gefühl zu stark in den Vordergrund gedrängt. Was diese Episode mit Thomas sollte, blieb mir auch schleierhaft. Auch ohne ihn ist klar, dass sie sich nicht festlegen kann.

Den Kriminalfall an sich fand ich spannend und gut aufgebaut, auch wenn mir Miras Schicksal zu oberflächlich abgehandelt wurde.
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4.0 von 5 Sternen Schöner Krimi 3. September 2013
Von Samantha
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ich finde Lea Laverde toll und spannend.
Es passiert immer etwas neues und überraschendes.ich habe alle Bücher von Friederike Schmoe
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5.0 von 5 Sternen Prima 25. Juni 2013
Von L. Rohde
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ich kann diese Autorin nur empfehlen. Die erschaffene Hauptfigur zieht in Ihren Bann und die Fälle, die es zu lösen gilt, sind nachvollziehbar aber unvorhersehbar.
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5.0 von 5 Sternen Super spannend 31. August 2012
Von PeZi
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Wieder einmal ein wirklich spannender Krimi von Frederike Schmoe. Es wird einem nicht langweilig oder langwierig. Auch die Beschreibung der Gegend macht Lust auf Reisen. Danke .
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