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Wernher von Braun: Visionär des Weltraums - Ingenieur des Krieges - Biographie
 
 
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Wernher von Braun: Visionär des Weltraums - Ingenieur des Krieges - Biographie [Gebundene Ausgabe]

Michael J. Neufeld , Ilse Strasmann
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Pressestimmen

»Die gründlichste Biographie über Wernher von Braun; großartig und überzeugend.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung )

»Eine rundum überzeugende Biografie« (Ostthüringer Zeitung )

»Von den vielen Büchern über Werner von Braun hebt sich die Biografie Neufelds geradezu leuchtturmartig hervor.« (Flieger Revue )

Kurzbeschreibung

Visionär des Weltraums - Ingenieur des Krieges

Am 20. Juli 1969 landeten zum ersten Mal Menschen auf dem Mond – das historische Ereignis war der Triumph Wernher von Brauns, eines so genialen wie ehrgeizigen Ingenieurs aus Deutschland. Seit seiner Jugend folgte er unbeirrbar seinem Traum von der Eroberung des Weltraums, für den er bedenkenlos auch mit den Nationalsozialisten paktierte. Michael J. Neufelds hochgelobte Biographie bietet ein spannendes und differenziertes Porträt des Raumfahrtpioniers und seiner Zeit.

Wernher von Braun (1912–1977) war die herausragende Figur der Raumfahrt im 20. Jahrhundert. Schon als Kind interessierte er sich für Raketen, und Anfang der dreißiger Jahre experimentierte er im Berliner Verein für Raumschifffahrt. Nach Abschluss seines Ingenieurstudiums warb ihn das Heereswaffenamt an. Seit 1937 war das NSDAP- und SS-Mitglied von Braun maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung und Fertigung der sogenannten V2-Rakete; dass Zwangsarbeiter unter unmenschlichen Bedingungen in der Fertigung eingesetzt wurden und Tausende starben, leugnete er gewusst zu haben.

Seine NS-Vergangenheit verhinderte den Aufstieg des jungen Raketeningenieurs in den USA jedoch nicht: 1945 begab er sich in die Hände der Amerikaner, die ihn für ihr Raketenprogramm gut gebrauchen konnten. Ab 1959 war er bei der NASA an der Entwicklung der bemannten Raumfahrt beteiligt. Die Mondflüge Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre waren der Höhepunkt seiner Laufbahn. Michael J. Neufeld zeichnet ein faszinierendes Porträt des wendigen Ingenieurs, der trotz seiner NS-Vergangenheit zum Star der Raumfahrt wurde.

• Die maßgebliche Biographie des genialen und umstrittenen Raumfahrtpioniers

• 40. Jahrestag der ersten Mondlandung am 20. Juli 2009

• Die spannende Geschichte der Eroberung des Weltraums


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Seit Mai 2009, zwei Jahre nach dem englischen Original und ein Jahrzehnt nach seinem bekannten Buch über "Die Rakete und das Reich", liegt die Wernher-von-Braun-Biographie des kanadischen Technikhistorikers Michael Neufeld in deutscher Sprache vor. Damit ist nach längerer Pause wieder eine dickleibige und faktengefüllte Lebensgeschichte des deutsch-amerikanischen Raketenpioniers erhältlich.
Neue grundlegende Erkenntnisse enthält das Werk nicht, und die Verwicklung Wernher von Brauns in die unmenschliche A4-Produktion im Mittelwerk wird schon seit den 1980er Jahren heiß und ausführlich diskutiert. Die Stärke des Autors liegt in der Aufarbeitung von verstreuten Details in der umfangreiche amerikanischen Archiven, und die Lektüre seines Buchs erspart dem Raumfahrt-Fan die Jagd nach schwer erreichbarer Primär- und Sekundärliteratur. So wusste der Rezensent nicht, dass von Braun eher zu den Ostpreußen als zu den Schlesiern gehört, und er erfuhr einiges zum Inhalt seines Zukunftsromans "Project Mars", der 2006 in den USA in Druck erschien. Eine Herausgabe der deutschen Urfassung des Romans, die als Vorbild für "Menschen zwischen den Planeten" von F. L. Neher diente, wäre sehr zu wünschen.
Das oben erwähnte Buch über "Die Rakete und das Reich" bewies, wie pointiert Michael Neufeld die Beziehung Wernher von Brauns zu Institutionen, Organisationen und Personen der Nazi-Zeit sah. In der Biographie lässt er hier in der Regel Fairness walten: Er erwähnt selbstverständlich den Eintritt von Brauns in die NSDAP, "nichts deutet aber darauf hin, dass er mehr tat, als seine monatlichen Beiträge einzuzahlen" (S. 123). Von Brauns Widerwillen gegen die Aufnahme in die SS hält Neufeld für glaubwürdig (S. 152).
Über Wernher von Brauns Beziehungen zum Mittelwerk kann Neufeld mit keinen neuen Quellen aufwarten, doch widmet er drei Seiten (S. 215-217) von Brauns Kontakt mit dem französischen Physik-Professor und KZ-Häftling Charles Sadron, dem er anscheinend einen besseren Arbeitsplatz verschaffen wollte. Neufeld hält es für möglich, dass er Sadron helfen wollte, besteht aber darauf, dass diese Aktion den Deutschen tiefer´(S. 217) in Verbrechen gegen die Menschlichkeit - im Sinne der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse - verwickelte.
"Wernher von Braun" wäre eine verdienstvolle biographische Leistung, hätte sich Michael Neufeld mit seiner kritischen, doch durchweg objektiven Beurteilung des Engagements Wernher von Brauns für die Nazis begnügt. Dass Tausende von KZ-Häftlingen beim Bau der sogenannten Vergeltungswaffen starben, lässt sich ebenso wenig abstreiten wie die Tatsache, dass von Braun die Zustände im Mittelwerk, wo sein Bruder Magnus als Chemiker arbeitete, und im KZ Dora-Mittelbau bekannt waren. Leider entschloss sich Neufeld, die Be- durch eine Verurteilung anzureichern, die das ganze Buch durchzieht und jedes Mal durch jähe Stilbrüche erkennbar ist. Ich möchte auf eine philologische Analyse verzichten, sondern nur einige sprachliche Folgerungen aneinanderreihen, die an den jeweiligen Stellen aus dem Sachkontext heraus entwickelt werden:
- unverblümte Aussage amoralischen Opportunismus (S. 16, über von Brauns Aussage, 1932 für die Reichswehr zu arbeiten);
- gewisse Überheblichkeit... Arroganz... Hochmut (S. 54, über eine Arbeit des 17-jährigen);
- Tendenz zum amoralischen Opportunismus (S. 76, über Diskussionen im Verein für Raumschifffahrt);
- Gleichgültigkeit [gegenüber den Nazis] (S. 83, über von Brauns Geständnis, 1933 politisch naiv gewesen zu sein);
- konservative nationalistische Erziehung und seine Neigung zum apolitischen Opportunismus (S. 564, über den jungen Wernher von Braun);
- Sexist wie die meisten anderen Ingenieure damals (S.632, über von Brauns Überlegungen zur Astronauten-Auswahl 1958).
Der Gipfel von Neufelds Interpretation ist selbstverständlich die These vom faustischen Pakt, den Wernher von Braun mit den Nazis bzw. den Amerikanern geschlossen haben soll, um seinen Traum vom Weltraumflug zu verwirklichen. Dieser Teufelsbund, den Neufeld ursprünglich für "Die Rakete und das Reich" entwickelte, ist dadurch gekennzeichnet, dass sein Urheber davon keine Ahnung hat: "Alle Zeugnisse weisen jedoch darauf hin, dass [von Braun] sich bis weit in den Krieg hinein nicht einmal bewusst war, dass er einen solchen Pakt geschlossen hatte." (S. 564)
Fürwahr ein seltsamer Pakt, der quasi von selbst eintritt. Um es schärfer zu sagen: Die eher feuilletonistische Teufelspakt-Theorie verhindert gerade durch die gewollte oder ungewollte Dämonisierung von Brauns die kritische Beurteilung seiner Karriere und seines Verhaltens. Sie blockiert zum Beispiel die Analyse der Kommandostrukturen in den diversen Projekten, welche Ziele erreicht werden sollten, wer die Befehle gab, wer ihnen gehorchen musste und wo noch Raum für steuernde Impulse blieb. Ein Opportunist nutzt andere aus, während Wernher von Braun nur zu gerne von anderen für ihre Ziele benutzt wurde.
Die Ironie von Neufelds Buch liegt darin, dass die Details, die das Buch überreichlich ausbreitet, vor allem eines zeigen: Wernher von Braun war ein genialer Ingenieur und Technikmanager, aber ein schlechter Karriereplaner. An entscheidenden Stellen seiner Laufbahn kam die Initiative von der Reichswehr, die ihn 1932 entdeckte, von der US Army, die nach dem Beginn des Koreakriegs 1950 den Bau der Redstone-Rakete anordnete, vom Magazin "Collier's", das 1951 eine visionäre Raumfahrt-Serie plante, oder vom Raumfahrtpublizisten Willy Ley, der 1954 die Walt-Disney-Studios auf von Braun hinwies.
Wernher von Brauns großer Durchbruch erfolgte erst beim chaotischen Wettlauf mit der US-Marine um den Start des ersten amerikanischen Erdsatelliten Anfang 1958, und hier hatte er mehr Glück als Verstand. Und drei Jahre später, beim Entschluss der Kennedy-Regierung für ein Mondlande-Programm, war er eine Randfigur. Michael Neufeld: "Letztendlich war das, was von Braun vor allem zur Apollo-Entscheidung beitrug, die Glaubhaftigkeit bei der Frage nach der Leistung sowjetischer und amerikanische Booster. [...] Seine Raumfahrtwerbung in den fünfziger Jahren trug auch dazu bei, dass die Idee, zum Mond zu reisen, in den sechziger Jahren als legitim angesehen wurde." (S. 433) Das klingt weder nach faustischem Pakt noch nach apolitischem Opportunismus.
Am Ende der Rezension bleibt eine offene Frage, die auch die neue Biographie nicht beantwortet, die nach der Mitverantwortung Wernher von Brauns für die Untaten im Mittelwerk und dem KZ Dora-Mittelbau und nach dem Eingeständnis dieser Schuld. Neufeld beklagt mehr als einmal die spärlichen Äußerungen von Brauns zu den Tausenden von Opfern, doch sind solche Äußerungen eben doch überliefert, er selbst zitiert sie auf Seite 558 seines Buches ("absolut grauenvoll", "eine höllische Welt"). Im übrigen ist zu beachten, dass die KZ-Sklavenarbeit in Nordhausen westliche Historiker erst in den 1980er Jahren interessierte, als von Braun längst tot war. Zu Lebzeiten wurde er primär wegen der V2-Angriffe auf London attackiert!
Eine Lösung jenes offenen Problems wurde letztlich durch die Weigerung der Peenemünde-Deutschen verhindert, Neufeld nach früheren Interviews noch einmal Rede und Antwort zu stehen (S. 12). Wie es scheint, war nur der mittlerweile verstorbene Ernst Stuhlinger zu einer Kooperation bereit. Vielleicht kann ein weniger exponierter Raumfahrt-Historiker einmal bei jüngeren Weggefährten von Brauns eine erfolgreichere Recherche starten.
Trotz dieser Schwächen ist und bleibt "Wernher von Braun" für die weitere Forschung unverzichtbar. In den hundert Seiten Anmerkungen und Quellen zu den historischen Zusammenhängen fehlen höchstens Christina von Brauns Buch "Stille Post" (Berlin 2007) sowie "Die Lüge des Odysseus" (Wiesbaden 1959) von Paul Rassinier, der zum ersten Mal einem breiten Publikum in Deutschland die Schrecken des Mittelwerks beschrieb. Die Weglassung Rassiniers mag Absicht gewesen sein; der Franzose war trotz KZ-Haft in Dora-Mittelbau ein ausgeprägter Antisemit und Holocaust-Leugner, und vielleicht wollte Neufeld für ihn keine Reklame machen.
Die Übersetzung von Ilse Strasman ist durch die Bank zu loben. Mir fiel eine einzige grobe Unkorrektheit auf, die Raketensonde (S. 265, 338); im Original stand wohl "sounding rocket" (Höhenforschungsrakete). Kleine Fehler wie Kontrolle für "control" (Steuerung) und Sozialisten für Sozialdemokraten sind im Übersetzerstress entschuldbar.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Glänzend 13. Juli 2009
Von Nordlicht
Format:Gebundene Ausgabe
Akribisch recherchierte Biografie, die ein ausgewogenes Portträt des glänzend beganten Mannes zeichnet, der in den 50er und 60er Jahren Weltruhm erlangte (Mondlandung 1969!), später aber von seiner Vergangenheit eingeholt wurde. Er war in die unmenschlichen Bedingungen bei der Raketenproduktion im nationalsozialistischen Deutschland verstrickt, die er in Kauf nahm, um seinen Traum zu erfüllen. Durchaus faszinierendes, fesselnd geschriebenes Werk mit vielen Informationen über die Geschichte der Raumfahrt bis in die 7oer Jahre. Einziger Minuspunkt: reichlich teuer.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Regina Karolyi TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wernher von Braun, aus einer ostelbischen Junkerfamilie stammend, war eigentlich nicht dafür prädestiniert, einmal zu Deutschlands berühmtestem Raketenbauer und später zu einem bedeutenden Mann im Weltraumprogramm der USA zu werden. Michael J. Neufeld betrachtet in seiner Von-Braun-Biografie zunächst die Kindheit des Protagonisten, und wie es zu dessen Faszination durch Raketen kam, damals, in der Weimarer Republik, noch ein echtes Kuriosum. Der Leser verfolgt von Brauns Studium, die sich anschließende Einbindung in Wehrmachtprogramme - Möglichkeiten, Raketen für zivile Aufgaben zu nutzen, gab es damals nicht - und sein Hineingleiten in den "Pakt mit dem Teufel" nach der Machtübernahme der Nazis.
Von Brauns enorme Leistungen als Manager, auch und gerade im Krieg, werden erläutert - aber auch deren Schattenseite, das grausame "Verheizen" von KZ-Häftlingen und Kriegsgefangenen.
Von Brauns rasches Überlaufen zu den US-Amerikanern und die Startschwierigkeiten dort, bis er sich schließlich etablieren konnte und Huntsville berühmt machte, stellen einen gleichfalls sehr spannenden Abschnitt der Biografie dar. Den Höhepunkt dürfte das Hinarbeiten auf die schließlich erfolgreiche Apollo-11-Mission bilden.
Michael J. Neufelds Biografie erzählt nicht nur das Leben dieses außergewöhnlichen Mannes nach, sondern befasst sich auch mit von Brauns dunkler Seite: dem Bedürfnis, seinen Lebenstraum, die bemannte Raumfahrt, um jeden Preis umzusetzen, und sei dieser Preis ein Pakt mit einem mörderischen Regime. Dieses Element zieht sich durch die gesamte Biografie, so, wie auch von Braun mehrfach damit konfrontiert wurde.

Der Leser erhält einen klaren Eindruck von den Stärken und Schwächen des Wernher von Braun. Zugleich werden auch zahlreiche interessante Personen aus von Brauns Umfeld vorgestellt, und nicht zuletzt enthält die Biografie ein spannendes Stück Technik- und Raumfahrtgeschichte.
Wernher von Braun - ein moderner Faust. Die vom Autor betonte Parallele lässt sich gut nachvollziehen, wenn man die selten thematisierten Zustände im unterirdischen Raketenwerk betrachtet - "Nebenwirkung" der Umsetzung von von Brauns Traum.
Der Autor macht aus seiner Missbilligung der NS-Vergangenheit von Brauns keinen Hehl - ein Urteil über dessen Persönlichkeit kann und muss sich der Leser nach der Lektüre selbst bilden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
mastersync
Vielen dank, super Buch, schnelle Lieferung, alles super. Kann ich nur weiter Epfählen. Danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke.
Vor 7 Monaten von maastersync veröffentlicht
Detailiert aber langatmig
Man merkt, daß der Autor viel Detailarbeit geleistet hat. Als Ingenieur würde ich mir hier und dort mehr technische Details wünschen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von A. Sonntag
langatmig
Neufeld versucht auf 688 Seiten eine Biographie Wernher von Brauns .Dabei sei es ihm laut Autor vorzuwerfen,dass der spätere Konstukteur der US Mondrakete ( bis heute ohne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2009 von Osorno
Ermüdend und nachtragend ...
Kurz die wesentlichen meiner "Erkenntnisse" durch die Lektüre dieser Biographie:

1. Eine Menge Fakten, mit Schwerpunkt auf seiner Zeit in USA

2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2009 von Bernd Pfeuffer
Wie ein roter Faden........
Wer die bisher veröffentlichten Biographien über Wernher von Braun gelesen hat,wird überrascht sein,welche Fülle an neuen Informationen über das Leben und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2009 von Helmut Heisig
sachlich und spannend
Es gibt zu Wernher von Braun schon sehr viel Geschriebenes.
Diese Biographie geht auf alle Aspekte dieser schillernder Persönlichkeit ein, ohne zu verurteilen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2009 von Mueller Max
Harte Fakten - aber auch viel retrospektive Besserwisserei...
..., das kann man allgemein zu den Diskussionen um Wernher von Braun sagen. Oft wird da durcheinander gemengt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2009 von Jaolscha (Hessen, Germany)
Dieses Buch ist kein Überflieger
Werner von Braun hat seinem Land gedient. Das ist neu. Nun, wirklich Ehrenrührig ist das loyale Verhältnis zu Deutschland zwischen den Jahren 1933-1945 ja erst seit dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2009 von Sandra Manz
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