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Werke des jungen Beethoven (Limierte Erstauflage)
 
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Werke des jungen Beethoven (Limierte Erstauflage)

Martin Stadtfeld Audio CD
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Musik

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Fotos

Abbildung von Martin Stadtfeld

Biografie

Der Pianist Martin Stadtfeld gab mit 9 Jahren sein Konzertdebüt und studierte ab seinem 14. Lebensjahr an der Musikhochschule Frankfurt bei Lev Natochenny, seinerseits Schüler des legendären Lev Oborin.
Die Reihe seiner Wettbewerbserfolge hatte ihren Höhepunkt im Jahr 2002, als er als erster bundesdeutscher Pianist den Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig gewann. Der erste Preis dieses… Lesen Sie mehr im Martin Stadtfeld-Shop

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Produktinformation

  • Orchester: Staatskapelle Dresden
  • Dirigent: Sebastian Weigle
  • Komponist: Ludwig van Beethoven
  • Audio CD (16. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B002MPETO4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.104 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Allegretto in C minor, Hess 69
2. Rondo in C major, Op. 51/1
3. Prelude in F minor, WoO 55
4. I. Allegro
5. II. Adagio
6. Rondo alla Ingharese quasi un Capriccio in G major, Op 129 "Die Wuth über den verlorenen Groschen"
7. I. Allegro con brio
8. II. Adagio
9. III. Rondo. Molto allegro
10. Adelaide, Op. 46

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der junge deutsche Pianist Martin Stadtfeld widmet sich auf seiner neuen CD Werken des jungen Beethoven. Im Mittelpunkt steht Beethovens 2. Klavierkonzert, dessen erste Fassung noch vor dem ersten Klavierkonzert entstand. Stadtfeld hat dieses Konzert gemeinsam mit der Staatskapelle Dresden live unter Sebastian Weigle in der Semperoper Dresden eingespielt: "Eine Entdeckung, großartig interpretiert. Stadtfeld überzeugt mit höchster Anschlagskultur und perlenden Läufen", jubelte die Presse über das Konzert. Für den anderen Teil der CD hat Stadtfeld ein facettenreiches Progamm an kleinen Werken Beethovens in Zusammenarbeit mit dem Beethovenhaus Bonn ausgesucht, die der Komponist in seinen frühen Wiener Jahren zwischen 1795 und 1798 komponierte, u.a. das kantable Rondo in C-Dur, das beschwingte Allegretto in C-moll und das orgelhafte, von Bach beeinflusste Präludium f-Moll. Beethovens Witz und improvisatorische Fantasie widerspiegelt das berühmte Rondo "Die Wuth über den verlorenen Groschen", und die beiden für eine Orphika komponierten Stücke Allegro C-Dur und Adagio F-Dur sowie die abschließende Liebesode "Adelaide" (mit Markus Ullmann,Tenor) machen die CD zu einer gelungenen Entdeckungsreise zum jungen Beethoven.

Die limitierte Erstauflage enthält den Nachdruck eines Notenblattes von Beethoven.

Stadtfelds Spiel ist reflektiert und zupackend zugleich, sein Stil hat zarte Lyrismen und revolutionären Atem. Eine vielschichtige CD“
(WAZ, 15.10.09, zur Beethoven CD)

„schwungvoll fingerfertiger junger Beethoven samt 2. Klavierkonzert mit der Dresdner Staatskapelle unter Sebastian Weigle“
(Welt Online, 19.11.09)

„Es ist bemerkenswert, mit welchem grandiosen Klanggespür Stadtfeld die Petitessen wie das Allegretto c-Moll, das Adagio F-Dur WoO 51 angeht, Klarheit und Transparenz sowie ein ausgesprochen weites Klangspektrum weiß Stadtfeld bestens zu kombinieren. Er spürt dem Beethoven nach, der einen Aufbruch neuer Aussagekräfte in sich fühlt.“
(PianoNews, 11-12 2009)

„Stücke wie das hier wahrlich brillant eingespielte Rondo [...] klingen fetzig einfach besser. Und lustiger. Überhaupt atmen viele der Jungwerke Beethovens auf dieser CD eine burleske Komik. […] Gerade wegen ihrer Fröhlichkeit ist dies eine CD für alle Hörer, auch für Jungklassiker.“
(Audio 12/09)

„Der junge Beethoven ist wie geschaffen für Martin Stadtfeld: energetisch, verspielt und eingängig, genau wie das zweite Klavierkonzert, Hauptstück der CD. Stadtfeld spielt es durchsichtig und elegant, und selbst der Adagio-Satz überzeugt durch Tiefe und ruhiges Ausmusizieren […] auch mit Gelegenheitswerken Beethovens schafft dieser Musiker reines, hochdifferenziertes Klangvergnügen.“
(Kulturnews 11/09)


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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Allerhöchstens "befriedigend" 19. November 2009
Format:Audio CD
Die WELT schrieb heute folgendes: "... noch dazu mit viel zuviel Lipgloss wird der kometenhaft promotete deutsche Pianist von seiner Plattenfirma neuerlich zwischen Mamis Liebling und Schwulendarling inszeniert. Lässt man die Optik einmal beiseite, so liefert er solides Handwerk." Damit ist - leider - alles gesagt. Solides Handwerk ist es sicherlich - doch das ist zuwenig für Beethoven. Gerne würde ich liebevoller und besser urteilen. Doch es geht gerade angesichts der ebenfalls neu erschienenen Einspielung des 2. Klavierkonzerts mit Ronals Brautigam nicht. Herr Stadtfeld ist und bleibt zu bieder trotz allen inszenierten Glamours. Es genügt eben nicht, so glamourös aussehen zu wollen. Man muss dann auch so spielen können. Schade.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der junge Milde 15. April 2010
Von Tryggve
Format:Audio CD
Martin Stadtfeld ist mutig in seiner Programmauswahl: Zumeist wenig bekannte Kleinwerke des jungen Beethoven, dazu sein wohl unpopulärstes (wenn man das so sagen darf) 2.Klavierkonzert. Gerade das enttäuscht am meisten. Stadtfeld spielt technik korrekt, lässt es aber an differenzierter und nachvollziehbarer Agogik und Arikulation mangeln. Die Kadenz im ersten Satz ist eine einzige Enttäuschung: unorganisch, ständig mit Wiederholungen arbeitend, unkontrolliert auf die Klaviatur dreschend. Das Spiel der Staatskapelle wirkt ebenso pauschal, was auch an der wattigen Aufnahmetechnik liegen kann. Viel differenzierter spielt er die kleineren Solowerke, obwohl einem auch etwa bei "Wut über den verlorenen Groschen" Dutzende Pianisten-Namen einfallen, die das Stück schon viel frischer, eben wütend, gespielt haben. Selbst hier bleibt er viel zu brav. Den stärksten Eindruck hinterlässt Tenor Markus Ullmann in "Adelaide". Doch wegen fünf Minuten gelungenen Liedgesangs kauft sich niemand eine überflüssige Klavier-CD.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tenor TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Gleich vorweg: Lob für Martin Stadtfeld und sein Label, diese Einspielung ist sehr gut!

"Ist das Beethoven?" fragt da der NDR-Kultur-Rezensent. Hm, da fehlt nur noch 'noch', also z.B. "Ist das 'noch' Beethoven?" oder gar: "Darf der das?!" Natürlich 'darf' der (Stadtfeld) das, er muss sogar, seinen Überzeugungen folgend! Jeder Interpret hat zu jeder Zeit das Recht, seine Musik-Auffassung zu spielen.

Überhaupt: War wer dabei, als Beethoven Musik komponierte und spielte - und könnte uns heute genau darüber berichten ... ;-) sicher nicht! Ich finde solche Urteile generell fragwürdig! Wir leben heute, mit den Interpreten von heute und denen der jüngeren Vergangenheit, soweit es davon Tonträger gibt.

Ergo: Selbstverständlich ist das Beethoven, vielleicht nah am Ursprung, eben am 'jungen' Beethoven, doch das sei bitte schön in das Ermessen eines jeden einzelnen, also auch des Interpreten und seiner Zuhörer, gestellt.

Geht es doch einfach schlicht darum, ob uns (heute) die Musik, wie sie dargeboten wird, zusagt oder nicht. Mir gefällt das frische, unverkrampfte Spiel von Martin Stadtfeld sehr, dass jemand mal wieder abseits des "schroffen, bizarren" (Zitat NDR) Beethoven, also der meist verbreiteten 'üblichen' Art Beethoven zu spielen, mutig ausbricht - sehr gut so Martin Stadtfeld!

Schmunzeln musste ich über die NDR-Beurteilung auch deshalb, weil gerade der NDR es (dankenswerter Weise!!!) war, der am 28.2.2006 Martin Stadtfeld im ersten der wunderbaren NDR-Foyer-Konzerte in HH vorstellte; das war damals schon ein erfrischend anderes Spiel dieses hervorragenden Interpreten. Ich fragte M.St. damals, wann er wohl 'seinen' Beethoven heraus bringen würde, er meinte einfach schlicht und (typisch) schmunzelnd: "Bald!" So freue ich mich besonders, dass diese Einspielung jetzt endlich vorliegt, gerade auch mit dem 'zweiten' Klavierkonzert, gemeinsam mit der souveränen Staatskapelle Dresden unter Sebastian Weigle. Hoffentlich genießen so auch andere Musikfreunde, die wie ich gern unterschiedliche Interpretationen abseits des Üblichen hören wollen. Hervorragend auch 'Adelaide' mit dem sehr beeindruckenden Tenor Markus Ullmann, den Martin Stadtfeld hier glänzend begleitet.

01. Allegretto in C minor, Hess 69
02. Rondo in C major, Op. 51/1
03. Prelude in F minor, WoO 55
04. I. Allegro
05. II. Adagio
06. Rondo alla Ingharese quasi un Capriccio in G major, Op 129
"Die Wuth über den verlorenen Groschen"
07. I. Allegro con brio
08. II. Adagio
09. III. Rondo. Molto allegro
10. Adelaide, Op. 46

Wie höre ich Musik? Nun, sowohl unmittelbar in Konzerten als auch am Radio und von Tonträgern, weil ich gerade die Vielgestaltigkeit musikalischer Auffassungen, die individuellen Interpretationen sehr genieße, vergleichend höre - und mich daran freue, das individuelle Spiel z.B. von Argerich, Brendel, Perahia, Schnyder, Stadtfeld u.v.a. in ihrer jeweiligen Eigenständigkeit zu empfinden. Deshalb empfehle ich mit Martin Stadtfeld den 'jungen Beethoven' hier sehr gern!
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