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Werke in 20 Bänden mit Registerband: Gesamte Werkausgabe (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 7. Juni 1986

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten. In ihrer Wirkung auf die westliche Geistesgeschichte ist sie mit dem Werk von Platon, Aristoteles und Kant vergleichbar. Sein philosophisches Werk Phänomenologie des Geistes aus dem Jahre 1807 zählt zu den wirkmächtigsten Werken der Philosophiegeschichte überhaupt.

Eva Moldenhauer, 1934 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1964 als Übersetzerin tätig. Sie übersetzt Literatur und wissenschaftliche Schriften französischsprachiger Autoren ins Deutsche, u.a. von Claude Simon, Jorge Semprún, Marcel Mauss, Mircea Eliade, Gilles Deleuze und Lévi-Strauss. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: 1982 »Helmut-M.-Braem-Preis«, 1991 »Celan-Preis«.


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Hegels Philosophie kann als eine Schnittstelle in der Philosophiegeschichte angesehen werden: Wie Whitehead die Philosophiegeschichte als "eine Reihe von Fussnoten zu Platon" ansah, gibt es in der Tat eine Philosophie vor und nach Hegel. Zunächst wird versucht, das gesamte bis dahin bekannte Denken in ein System zu pressen (zum letzten Mal, danach kamen Linkshegelianer wie Marx oder Querdenker wie Nietzsche)und ausserdem wird sich mit einem Individualitätsbegriff auseinander gesetzt, welcher, wie Charles Taylor sagt, uns sehr vertraut ist mit unserer Idendität in der sogenannten Postmoderne (Gegenüberstellung Sein-Anderssein). Obwohl einige ontologische Grundlagen heute nicht mehr gelten, kann man bei Hegel immer noch viel über die Gegenwart und über sich selbst erfahren, sein System ist der vermutlich letzte grosse Wurf der abendländischen, christlichen Philosophie.
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Von Ein Kunde am 18. Januar 2002
Der Hegel'sche Berg ist nicht einfach zu erklimmen. Wer sich in seine Philosophie hineinarbeiten will, muss sich auf eine lange und anstrengende Reise gefasst machen. Aber der Weg lohnt sich. Hegel ist nicht, wie viele oberflaechliche Leser seiner Werke heutzutage behaupten, antiquat. Seine Erfassung des Problems der Moderne ist heutzutage akuter denn je. Hegel versuchte, die zwei Stroeme seiner Zeit - Aufklaerung und Romantik - zu vereinen. Er erkannte, dass die Aufklaerung uns dank Kant zu isolierten Individuen machte, deren Bezug zueinander rein rational und individualistisch ist. Doch diese atomistische Sicht ist nicht nur sehr ernuechternd, sie ist auch vereinsamend und entfremdent. Hegel bietet uns eine Denkweise an, mit der wir wieder eine Einheit mit dem Ganzen werden koennen. Die Wunden des Verstandes koennen nur durch den Verstand geheilt werden. Hegel ist und bleibt, meiner Ansicht nach, die einzige Alternative zu Nietzsches Nihilismus. Deshalb sollte jeder sich die Muehe machen, Hegel's Idee zu erfassen.
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