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Werke in 22 Bänden: Band 4: Korrektur [Gebundene Ausgabe]

Martin Huber , Wendelin Schmidt-Dengler , Thomas Bernhard
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 34,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

23. Mai 2005
»So kann Bernhard endlich neu entdeckt werden, in seiner ursprünglichen Dimension, mit mehr Beachtung des Werkes und weniger Ergebenheit vor der Kultfigur.« Franz Haas, Neue Zürcher ZeitungKorrektur erschien erstmals vor dreißig Jahren. Mit ihm erreicht Bernhards »Frühwerk« den Kulminationspunkt: Der Versuch des Erzählers, das Hauptwerk des durch Selbstmord früh aus dem Leben geschiedenen, in Cambridge lehrenden Österreichers mit Namen Roithamer zu korrigieren und zur Vollendung zu bringen, scheitert. »Morgen Augsburg« – diese Drohung fällt bereits in der ersten Szene von Die Macht der Gewohnheit, das 1974 mit triumphalem Erfolg in der Regie von Dieter Dorn mit Bernhard Minetti in der Hauptrolle bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt wurde. Daneben präsentiert Dramen II Der Präsident von 1975, in dem naturgemäß die Präsidentin die Hauptrolle spielt, und Die Berühmten, unter denen selbstverständlich ein Verleger nicht fehlen darf.

Wird oft zusammen gekauft

Werke in 22 Bänden: Band 4: Korrektur + Werke in 22 Bänden: Band 1: Frost + Werke in 22 Bänden: Band 2: Verstörung
Preis für alle drei: EUR 99,70

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 380 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (23. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518415042
  • ISBN-13: 978-3518415047
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 750.161 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Der innig geliebte Großvater, bei dem er aufwuchs, und die 37 Jahre ältere Hedwig Stavianicek, die er 1956 im Sanatorium kennengelernt hatte und die er seinen "Lebensmenschen" nannte, das waren für Thomas Bernhard (1931-1989) die wichtigsten Bezugspersonen. 1957 erschien sein erster Gedichtband "Auf der Erde und in der Hölle". Die schwere Kindheit, seine ständige Todesnähe durch Lungentuberkulose und der frühe Verlust des Großvaters spiegeln sich in seinem Werk wider. Mit dem Roman "Frost" wurde Bernhard 1963 schlagartig bekannt. Er schrieb Theaterstücke, Romane und Erzählungen und erhielt etliche Ehrungen - die ihm in späteren Lebensjahren aber mitunter peinlich waren. Bernhard wurde in Wien neben Hedwig und ihrem Mann beigesetzt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Bernhard, 1931 in Heerlen (Niederlande) geboren, starb im Februar 1989 in Gmunden (Oberösterreich). Er zählt zu den bedeutendsten österreichischen Schriftstellern und wurde unter anderem 1970 mit dem Georg-Büchner-Preis und 1972 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Der Suhrkamp Verlag publiziert eine Werkausgabe in 22 Bänden.


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Wenn ich korrigiere,... (S. 313) 5. Juli 2011
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
...zerstöre ich, zerstöre ich, vernichte ich, so Roithamer."
Dieser Satz Roithamers, Bernhards Protagonist in seinem vierten Roman "Korrektur", beschreibt die Problematik und den Grundgedanken des Werkes sehr gut.

"Korrektur" erzählt auf 317 Seiten, aufgeteilt in zwei Kapitel, die Geschichte von Roithamer, der für seine Schwester einen Kegel als Behausung baut und über diesen Bauprozess eine Studie schreibt. Nachdem seine Schwester den Kegel gesehen hat, begeht sie Selbstmord, woraufhin Roithamer kurze Zeit später ebenfalls den Freitod wählt. Nun begibt sich sein langjähriger Freund, der (namenlose) Ich-Erzähler, in die "höllersche Dachkammer", sozusagen sein Studierzimmer, und ordnet und sichtet die Unterlagen, die Roithamer selbst für wertlos, schlecht und korrigierungsbedürftig verwirft, so dass er aus 800 Seiten 20 (!) gemacht hat - und mit jeder Korrektur verändert sich alles.

Der Suhrkamp-Verlag hat mit dieser bibliophilen Ausgabe, den vierten Band aus der Werke-Reihe 2005 veröffentlicht und erneut in Bezug auf die Text- und Buchgestaltung den Preis zu rechtfertigen verstanden, denn die bernhardschen Monologe sind optisch leserlich aufgearbeitet, samt Lesebändchen, und mit einem spannenden, knapp 70 Seiten umfassenden Nachwort zur Entstehungs-, Rezeptionsgeschichte und Anmerkungen zur Textgestaltung ausgestattet, so dass sich der stattliche Preis dieser Ausgabe rentiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachvirtuos mit Tiefgang 24. November 2012
Von Sophia
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Wer mehr Infos sucht, findet genug im Netz; daher nur als zusätzlicher Hinweis zu den anderen Rezensionen: Die Hauptfigur Roithamer trägt viele Anspielungen auf Ludwig Wittgenstein. Ein Buch also mit vielen philosophischen Zwischentönen.
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5.0 von 5 Sternen Das Streben nach Perfektion 30. März 2013
Von MM1981
Format:Gebundene Ausgabe
Thomas Bernhards "Korrektur" erschien 1975. Roithamer hat sich in den Kopf gesetzt, für seine Schwester einen Kegel mitten in einen Wald zu bauen, in dem diese wohnen soll. Die Planung des Baus geschieht in der Dachkammer von dessen Bekannten Höller in dem Ort Altensam, wo er die idealen Bedingungen für ein Werk über Altensam und auch das Großprojekt des Kegelbaus findet. Als seine Schwester den Kegel sieht, bringt sie sich um. Roithamer begeht nach dem Suizid seiner Schwester seinerseits Selbstmord. Nach seinem Tod findet sich der namenlose Ich-Erzähler und Freund Roithamers im höllerschen Haus ein, um das Werk Roithamers über Altensam zu lesen und dessen Nachlass "zu sichten und zu ordnen". Dabei entdeckt er neben Bauplänen und Skizzen auch unzählige persönliche Notizen Roithamers, bei deren Lektüre er an seine Freundschaft zu Roithamer und ihre gemeinsame Zeit zurückdenkt. Er entdeckt, dass Roithamer sein Werk über Altensam immer wieder korrigiert und somit stark verändert hat. Zu guter Letzt nahm er nach dem Tod seiner Schwester auch die letzte notwendige Korrektur vor, den eigenen Selbstmord. Bernhards Roman dreht sich wie so oft um einen geradezu manisch arbeitenden Pedanten, der ein übermenschliches und unbegreifliches Gigantenwerk zu realisieren beabsichtigt, dessen Träume sich ungeachtet dessen aber nicht verwirklichen. "Korrektur" lebt vom Spannungsverhältnis zwischen dem auf die Spitze getriebenen Streben nach Perfektion und dem stets drohenden Abkippen in das Scheitern und die Selbstzerstörung. Der Roman liest sich bereits deutlich strukturierter und aufgeräumter als noch das Debüt "Frost" oder "Das Kalkwerk", Bernhard ist hier schriftstellerisch nochmals merklich gereift. Lesen Sie weiter... ›
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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut, aber es gibt bessere "Bernhards" 1. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bei Bernhard verbietet es sich ja, sich über den "Inhalt" oder Gegenstand (im Mittelpunkt steht ein Ich-Erzähler, der den wissenschaftlichen Nachlass eines Selbstmörder-Freundes bearbeitet) auszulassen, der auch hier bestenfalls ein "Anlass" für die Bernahrd-typischen Monologe und Wiederholungen ist.
M.E. ist dieser "Roman" aber etwas weniger gelungen (weniger böse und weniger ironisch) und daher zurecht auch nicht so bekannt wie etwa "Die Verstörung", "Frost", "Das Kalkwerk" oder "Holzfällen". Für "Bernhardiner" ist das immer noch mehr als genug; "Einsteiger" würde ich "Korrekur" aber nicht anraten.
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7 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Korrektur 14. Juli 2004
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Wer Thomas Bernhard liest, sollte sich einer Tatsache bewusst werden: Hier liegt nicht ein Werk vor, das sich durch eine realistische Handlung auszeichnet, wie z.B. die Schatzinsel von R.L. Stevenson.
Bernhards Texte fügen sich nicht den Maßstäben einer realistischen Ästhetik des Abzubildenden. Seine Texte sollen gerade verhindern, dass die fiktionale Handlung nicht auf die traditionelle Art der Erlebnisästhetik wahrgenommen werden soll. Eine simple realistische Lesart würde diesen Modus aber gerade noch fördern.
So ist auch das vorliegende Werk im Hinblick auf seine Personenkonstellationen, Orte und Motive in das markante Gesamtwerk Bernhards integriert. Man hat freilich nun die Wahl dieses Merkmal Monotonie oder Langeweile zu schimpfen oder es als artistisches Stilmerkmal der (Welt-?)Literatur schätzen lernen.
Eine detaillierte Textanalyse offenbart dann auch das Faktum, dass aus den manisch anmutenden Monologen, die zunächst als ewige Repetition erscheinen, realistische, differenzierte und konturierte Orte und Personen abzeichnen.
Diese dramaturgischen Strukturen offenbaren sich dem Leser aber nur bei intensiver Lektüre, da diese nur sporadisch in den Gesamttext eingestreut sind.
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