Pressestimmen
»Er hat einfach etwas zu sagen. Das ist rar auf dem Buchmarkt und mannigfach erfahrbar beim Lesen von Carl Albert Loosli.« (St. Galler Tagblatt)
»Recht und Unrecht, Gewissensnot und Frömmelei, Drill und Verletzlichkeit herrschen eben für Loosli selbst in einem Dorf wie Habligen: Das hat er am eigenen Leibe erfahren, das konnte, das musste er als Erzähler weitergeben.« (Der Bund, Bern)
Kurzbeschreibung
Carl Albert Loosli (1877-1959) verdient es, wiederentdeckt und endlich als das anerkannt zu werden, was er ist: einer der bedeutendsten Intellektuellen und Schriftsteller der Schweiz in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Heute kennt man Loosli vor allem noch als Berner Mundartdichter oder als Autor von »Die Schattmattbauern«, dem ersten modernen Kriminalroman der Schweiz.
Schon früh experimentierte C. A. Loosli mit kriminalistisch gefärbten Geschichten. Zwar missfielen ihm die Sherlock-Holmes-Geschichten; sie waren ihm zu unwahrscheinlich. Aber er akzeptierte auch nicht, dass die Kriminalerzählung im deutschen Kulturraum gering geschätzt wurde.
Looslis 1926 verfasster Roman kann als der erste moderne Kriminalroman der Schweiz bezeichnet werden.