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Werkausgabe in 12 Bänden: III/IV: Kritik der reinen Vernunft (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) [Taschenbuch]

Wilhelm Weischedel , Immanuel Kant
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. April 1974 suhrkamp taschenbuch wissenschaft
Der hier vorgelegte kooperative Kommentar zur "Kritik der reinen Vernunft" bietet in Originalbeiträgen namhafter Kant-Forscher eine textnahe Erschließung der zentralen Begriffe, Thesen und Argumentationsgänge des Kantischen Hauptwerks. Es ist der erste Kommentar zur "Kritik", der deren gesamten Text in der Fassung der ersten und zweiten Auflage gleichmäßig und lückenlos berücksichtigt. Davon profitieren vor allem die "Transzendentale Dialektik" und die "Methodenlehre", die in früheren Gesamtkommentaren meist nicht hinreichend berücksichtigt worden sind. Die Beiträge wurden nach einheitlichen Richtlinien verfasst, wobei unterschiedliche Herangehensweisen und Interpretationsansätze zur Geltung kommen. Um dem Leser dieses Kommentars die Orientierung zu erleichtern, ist jeder Beitrag in drei bzw. vier Teile untergliedert: Der erste Teil behandelt die Stellung und Funktion des kommentierten Textabschnitts in der "Kritik", der zweite Teil gibt einen Überblick über Inhalt und Aufbau des Abschnitts, der dritte Teil enthält den eigentlichen Textkommentar. Wo dies sinnvoll erschien, wurden in einem vierten Teil wichtige Interpretationsfragen angesprochen. Hinweise auf weiterführende Spezialliteratur am Ende eines jeden Beitrags, eine Auswahlbibliographie zu Kant und zur "Kritik der reinen Vernunft" sowie ein Namen- und ein Sachregister machen den Band zu einem komfortablen Arbeitsmittel für den Benutzer.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Werkausgabe in 12 Bänden: III/IV: Kritik der reinen Vernunft (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Werkausgabe in 12 Bänden: VII: Kritik der praktischen Vernunft. Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Werkausgabe, Band 10: Kritik der Urteilskraft
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Die Erfolgsgeschichte der modernen Naturwissenschaften vor Augen, wollte Kant auch die Philosophie, insbesondere die Metaphysik auf den sicheren Weg einer Wissenschaft bringen. Das Ergebnis war jedoch die wohl wirkungsvollste und nachhaltigste Zerstörung metaphysischen Denkens in der neuzeitlichen Philosophie.

Kant sprach von einer Kopernikanischen Wende. Sie sollte dadurch herbeigeführt werden, dass die philosophische Erkenntnis sich von den Gegenständen selbst auf die Möglichkeit der Erkenntnis derselben zurückwendet. Kritik der reinen Vernunft bedeutet daher vor allem Selbstprüfung des menschlichen Erkenntnisvermögens hinsichtlich seiner Grenzen und Erkenntnismöglichkeiten. Kants für die moderne Philosophie grundlegende Einsicht war, dass erfahrungsunabhängige, also metaphysische Erkenntnis nur in der Einschränkung auf die formalen Bedingungen möglicher Erfahrung beweisbar und damit alle traditionelle Metaphysik nichts als Scheinwissenschaft ist.

Grundvoraussetzung für dieses Projekt ist die Rückführung aller gültigen Erkenntnis auf die im Subjekt angelegten Bedingungen. So wie Raum und Zeit keine Gegenstände, sondern reine, subjektive Anschauungsformen möglichen Gegebenseins von konkreten empirischen Erscheinungen sind, so sind auch die reinen Verstandesbegriffe bloß formale Bedingungen der Einheit möglicher Objekte. Wir erkennen nie die Dinge an sich selbst, sondern nur die Erscheinungen, das heißt die Gegenstände, wie sie uns durch die formalen Bedingungen unseres Erkenntnisvermögens gegeben sind.

Vor allem Kants idealistische Erben wollten sich mit dieser Einschränkung der Erkenntnis auf die Erscheinungswelt nicht zufrieden geben und gingen daher über Kants kritischen Idealismus hinaus. Statt dessen versucht man in der sprachphilosophisch geläuterten, modernen Erkenntnistheorie (Putnam, McDowell) wieder an Kants Kritizismus Anschluss zu finden. --Jens Kertscher

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Im Frühjahr wird ein ungewöhnliches doppeltes Kant-Jubiläum gefeiert: sein 200. Todestag am 12. Februar und sein 280. Geburtstag am 22. April. Anläßlich dieses Jubiläums erscheinen eine Reihe von Bänden, die das Werk, aber auch das Wirken Kants in seiner ganzen Spannbreite beleuchten und dabei von wissenschaftlichen Grundlagentexten bis hin zu leicht verständlichen Sammlungen und Arsenij Gulygas eindrucksvoller Biographie Kants reichen. Georg Mohrs epochale Edition von Kants Theoretischer Philosophie, die neben der Kritik der reinen Vernunft auch zwei weitere Schlüsseltexte umfaßt, ist fraglos ein Meilenstein der Kant-Forschung. Mit Gernot und Hartmut Böhmes Das Andere der Vernunft wird ein Klassiker der kulturwissenschaftlich-philosophischen Auseinandersetzung mit Kant wieder aufgelegt. Er ergänzt maßgebliche Arbeiten zu Kant, wie etwa Otfried Höffes "Königliche Völker". Zu Kants kosmopolitischer Rechts- und Friedensethik (stw 1170), den Diskussionsband Frieden durch Recht (stw 1269) zu Kants Friedensidee oder den von Gerhard Schönrich und Yasushi Kato herausgegebenen Band Kant in der Diskussion der Moderne (stw 1223). In der anerkannten Edition von Wilhelm Weischedel bietet die Studienausgabe der drei Kritiken eine preisgünstige Zusammenstellung der Hauptwerke Kants für Studierende und Interessierte. Wilhelm Weischedel ist auch der Herausgeber des Kant-Breviers. Dort wird der Denker und Diskutant Kant interessierten Lesern in faßlicher Form vorgestellt. Weischedel hat eine gründliche und repräsentative Auswahl in der Tradition antiker Breviaria getroffen, die Themengebiete von "Metaphysik" bis "Frauenzimmer", von "Sittengesetz" bis "Lachen und Weinen" umfaßt. Kants vermeintlich unspektakuläres Leben, das er ausschließlich in Königsberg verbrachte, wird in Gulygas Kant-Biographie im Kontext der radikalen historischen Umwälzungen dargestellt, die nicht nur Kants Epoche geprägt haben, sondern bis weit in die Gegenwart wirken. Kant erscheint dabei als emblematische Figur einer Zeit, in der das Programm der Aufklärung seine philosophisch präzise und wirkmächtige Gestaltung fand.

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4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einführung und Kommentar zugleich 8. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Dieser Band enthält einen durchgehenden Kommentar zur 'Kritik', geschrieben von 24 namhaften Kantexperten. Die einzelnen Artikel sind textnah, meistenteils verständlich geschrieben und insgesamt sehr hilfreich. Man kann das Buch deshalb sowohl nutzen, um sich einen Überblick über die Kritik zu verschaffen, als auch als einen Begleiter bei der Lektüre. Einen Stern Abzug gibt es allerdings für den hohen Preis des Buches.
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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Den großen Klassiker ausgelegt 14. Oktober 2005
Format:Broschiert
Ohne "Bergführer" läßt sich das Massiv der "Kritik der reinen Vernunft" fast nicht zu ersteigen. So haben sich die Herausgeber Mohr und Willaschek der Aufgabe gestellt, gleich mit einem ganzen Autorenteam den Leser zu begleiten. Das Projekt gelingt - fast. Die Autoren weisen fachkundig den Weg; sie lassen den Leser den Gedankenweg aufschauen und auf ihn zurückblicken. Sie weisen ihn zuverlässig auf wichtige, auf den ersten Blick verborgene Details hin, und sie machen auf dem Weg nicht zu häufig Rast. Neblige Passagen, gedankliche Abgründe und schmale Grate dieses Gedankenwerks werden zwar nicht mühelos, doch ungefährdet passiert - Stück für Stück, Schritt für Schritt. Alle Achtung!
Doch was die Herausgeber reitet, den kletternden, klimmenden und sich mühenden Leser passagenweise mit englischpsrachigen Führern (Aufsätzen) zu plagen - das weiß der Himmel! Der Leser hat genug Last mit der schwierigen Sprache Kants; jetzt muß er darüber hinaus noch den Kommentar zu einem deutschprachigen Buch (!) stellenweise in fremden Idiom verstehen. Eine Übersetzung hätte ihm diese zusätzliche Last genommen. So habe ich mich bei einigen schwierigen Passagen dann doch wieder mutterseelenallein (und ein Stück weit betrogen) gefühlt. Schade, sehr schade! Deshalb zwei Punkte Abzug!
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwieriger Klassiker der Philosophie 5. Mai 2004
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Immanuel Kant hat mit der "Kritik der reinen Vernunft" eine Revolution ausgelöst. Das Buch begründete die Transzendentalphilosophie und traf seine Zeitgenossen wie ein Schock. Der Königsberger Philosoph untersucht die Grundlagen unserer Erkenntnisfähigkeit und kommt zum Schluss, dass diese begrenzt ist. Im Gegensatz zu vielen Philosophen vor ihm beweist er mit seiner Abhandlung, dass der menschliche Verstand Fragen wie die nach der Existenz Gottes, der Seele oder dem Anfang der Welt nicht lösen kann. Kant nimmt den modernen Konstruktivismus vorweg, wenn er mit seiner "kopernikanischen Wende" behauptet, dass dem Menschen nur begrenzte Wahrnehmungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, mit denen er (wie durch eine farbige Brille) die Wirklichkeit betrachtet. Den Empirismus und den Rationalismus wollte Kant durch seine Philosophie versöhnen, er entließ aber seine staunenden Leser und zahlreichen Zuhörer in der Universität mit der für sie deprimierenden Folgerung, dass sie die wirkliche Welt "an sich" niemals erkennen könnten. Die "Kritik der reinen Vernunft" gehört sicher zum Kompliziertesten, was die Weltliteratur aufzuweisen hat. Ein philosophisch nicht geschulter Leser hat bei Kant kaum eine Chance. Dennoch lohnt sich die Lektüre: Ohne Kant sind die Philosophien eines Hegel, Fichte, Nietzsche oder die Literatur und Ästhetiktheorien der deutschen Klassiker nicht vorstellbar.
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8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch gültige Differnezierungen! 24. Februar 2006
Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Die Kritik der reinen Vernunft sollte jeder gebildete Mensch gelesen haben. Warum? Weil das, was Kant dort über die apriorisch gegebenen Voraussetzungen unserer Wahrnehmung und unserer Vorstellung behauptet, bis heute wahr und richtig ist. Über andere Philosophen ist die Zeit hinweggegangen: Fichte, Schelling, Hegel und dergleichen mehr – aber Kant ist bis heute gut und nützlich, um die eigenen Gedanken zu klären und den Ideendschungel ein wenig zu lichten. Gerade für Menschen, die sich mit Bewusstseinphilosophie oder Erkenntnistheorie beschäftigen ist Kant ein Muss!
Vielleicht noch zwei Tips zum Lesen:
1.) Es reicht vollkommen aus, wenn man 10 Seiten pro Tag schafft und
2.) die verwendeten Fachtermini sollte man einfach wörtlich ins Deutsche übersetzen: „Synthetisch“ = “Zusammengestetzt“, „Analytisch“ = „Auseinandergenommen, getrennt“, „Aperzeption“ = “Bewusste Wahrnehmung“ u.s.w. - Das erleichtert das Verstehen und funktioniert bei fast allen Begriffen, die Kant gebraucht!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was kann ich wissen? 27. Juli 2008
Format:Taschenbuch
Als junger Studi hörte ich schon den Satz, dass Beispiele nichts beweisen würden. Viel später stiess ich auf Kants Kritik der reinen Vernunft. Auch er sagt in zahlreichen Variationen, dass die Empiriker in Widersprüchen landen oder bei Zirkelschlüssen. Was aber dann, was ist es, das etwas beweist?

Wir erkennen Dinge mit der Hilfe von apriorischem, empiriefreiem Wissen. Davon gibt es nur weniges in vier Kategorien. Mit dem Verstand und über Begriffe und Vorstellungen beziehen wir die Vielfalt, die Mannigfaltigkeit der äusseren Erscheinungen vereinfachend zurück auf die apriorischen Kategorien, was zu Erkenntnissen führt, die allgemein und notwendig sind. Die Vernunft spendiert diesem Prozess die Regeln und Prinzipen.

Dieser Erkenntnisprozess begrenzt das Erkenntnisvermögen stark. Dinge an sich lassen sich damit nicht erkennen, sondern nur Einzelheiten. Aber Kant sagt einmal tröstend und gleichzeitig hellsichtig, es sei nicht absehbar, wie weit die Menschheit einfach über das Differenzieren und Aufdröseln noch kommen könne. In der Tat, damit ist sie weit gekommen, sodass die fehlende Erkenntnis der Dinge an sich, der Substanz der Dinge, kein grosses Defizit ist.

Was ich mit der vorstehenden Beschreibung nicht teile, ist das Bild der farbigen Brille: Das was wir erkennen können, das erkennen wir vollständig und richtig, denn es ist allgemein und notwendig. Dass es nicht soviel ist, was wir erkennen, das ändert daran nichts. Kant ist auch kein Vorgänger der Konstruktivisten, jedenfalls nicht der radikalen Konstruktivisten wie Glasersfeld, denn ohne Realitätsbezug läuft nach Kant der Verstand leer, resp. Traum und Realität sind nicht mehr unterscheidbar.
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