EUR 19,90 + EUR 3,00 Versandkosten
Auf Lager. Verkauft von popshop-wesel
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 7,39

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Werk 80 II Ltd. ed. Digi
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Werk 80 II Ltd. ed. Digi Limited Edition


Preis: EUR 19,90
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch popshop-wesel. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
2 neu ab EUR 19,80 2 gebraucht ab EUR 6,70

Atrocity-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Atrocity

Fotos

Abbildung von Atrocity

Videos

Trailer
Besuchen Sie den Atrocity-Shop bei Amazon.de
mit 28 Alben, Fotos, Videos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

Werk 80 II Ltd. ed. Digi + Werk 80 + After the Storm (Feat. Yasmin) (Ltd. Digipak)
Preis für alle drei: EUR 42,88

Diese Artikel werden von verschiedenen Verkäufern verkauft und versendet.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (29. Februar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Napalm Rec
  • ASIN: B0012GJEN0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.155 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. People Are People
2. Smalltown Boy
3. Relax
4. Don't You Forget About Me
5. The Sun Always Shines On TV
6. Hey Little Girl
7. Fade To Grey
8. Such A Shame
9. Keine Heimat
10. Here Comes The Rain
11. Forever Young
12. Feels Like Heaven (Bonustrack

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Die 80er Jahre sind zurück, härter denn je!" - so lautet das Motto der neuen Atrocity-Hitsammlung Werk 80 II. Wie schon auf dem umjubelten Vorgänger haben die deutschen Extemmetalpioniere nur das allerbeste aus den goldenen 80ern ausgewählt, und die Stücke in ein hartmetallenes Gewand gesteckt. Egal, ob unsterbliche Klassiker wie "Relax", "DonZt you forget about me" oder "The Sun Always Shines on TV" - ATROCITY schaffen es, jedem Song ein ganz eigene Note zu geben und das Feeling von damals mit der Härte der Moderne zu verbinden. Ein Album, das zweifelsohne für volle Tanzflächen sorgen wird.

Rezension

10/10 Punkte: 1997 nahmen Atrocity auf Werk 80 Songs von Pop- und Wave-Größen wie Duran Duran, Tears For Fears oder Human League in die Metal-Mangel. Vehement, aber respektvoll genug, um die Substanz der Vorlagen aus den Achtziger Jahren zu erhalten. Die zwangsläufig verbliebenen Lücken in der Liste alter Lieblingslieder ließen rasch den Ruf nach weiteren Cover-Versionen laut werden. Doch die Band hatte andere Pläne. Nun aber ist es so weit: Atrocity legen Werk 80 II vor - ein Album, das den Grundgedanken des ersten Teils beibehält, gleichzeitig jedoch den Gesetzen einer gelungenen Fortsetzung Rechnung trägt und mit neuen Elementen mehr von allem auffährt. Mehr Druck, mehr Bombast, mehr Melodik. Statt elektronischer Elemente gibt es diesmal Chor und Orchester. Symphonisch arrangiert, opulent, aber nie übertrieben effekthascherisch. Selbst Relax, das das beeindruckende Klangbild auf die episch-cineastische Spitze treibt, macht halt, ehe es zu viel wird. Zwischen brachialem Riffing und Hörnerakzenten verlieren Atrocity nie aus den Augen, worum es eigentlich geht: den Song. So ist dieser Longplayer eine grandiose Huldigung an die Erschaffer der Originale. Dass sich die ausgewählten Titel von Künstlern wie Depeche Mode (People Are People), Visage (Fade To Grey) oder den Eurythmics (Here Comes The Rain Again) wieder wie eine "Best Of"-Compilation der Eighties lesen, versteht sich von selbst. Mit Keine Heimat von Ideal findet sich zwischendrin allerdings auch noch ein mit Verve umgesetzter Überraschungskandidat. All diese unterschiedlichen Stücke fügen Alexander Krull und seine Mitstreiter zu einem variantenreichen, im Vergleich zu Werk 80 jedoch deutlich geschlossener wirkenden Gesamtepos zusammen, das die aufgrund der langen Wartefrist hochgeschraubten Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. Werk 80 II ist mit seinen Cover-Songs im Breitwandformat der krönende Abschluss jener Zeitreise, die Atrocity vor einer Dekade begonnen haben. Nach Forever Young dürften wahrlich keine Wünsche mehr offen sein. (10) -- Orkus Magazin, Märzausgabe 2008

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rafael Elsing am 15. März 2008
Format: Audio CD
Liebe Interessenten dieser Limited Edition Doppel-CD,
da die Tracklist seitens "amazon.de" falsche Auskunft gibt, sei der Vollständigkeit halber noch hinzugefügt, dass die in diesem Box-Set enthaltene CD "Werk 80 I" auf 16 Titel (nicht wie fälschlicherweise angegeben nur 11) kommt.
Verschwiegen werden folgende Stücke:
12. "Das letzte Mal"
13. "Die Deutschmaschine"
14. "Verschwende deine Jugend"
15. "Tainted Love" (Albrin Mix)
16. "Shout" (Single Edit)

Die CD "Werk 80 II" bringt es wie angegeben auf insgesamt 12 Titel inkl. Bonustrack "Feels Like Heaven".
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Tröstl am 4. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hmm ich kann mich den bisherigen Lobeshymnen zu Atrocitys zweiten Teil von Werk 80 ehrlich gesagt nicht so ganz anschließen. Es macht natürlich Spaß ein Album zu Hören wo Songs der 80er Jahre wie u.a. von Depeche Mode, Simple Minds, Franky Goes To Hollywood, Erythmics, A-Ha oder Alphaville im Metalgewand gecovert werden. Muskikalisch gesehen klingt das ganze auch interessant die Schwachstelle ist allerdings der meiner Meinung nach schwache und begrenzte Gesang von Alex Krull. "Pop Liedchen auf Metal zu trimmen ist ja ganz nett - aber singen können sollte man sie schon" schreibt Matthias Mineur vom Metal Hammer und auch wenn ich auf Rezensionen anderer nicht so viel gebe und mir lieber eine eigene Meinung bilde kann ich mich Hrn. Mineur ehrlich gesagt nur anschließen. Wenn Alex Krull sich mehr auf aggressiven Gesang konzentriert wie bei der wirklich coolen Version von "Relax" (Franky Goes To Holloywood) klingt das ganze noch ganz gut wenn er aber "versucht" bei z.B. "Don't You (Forget About Me)" (Simple Minds), "The Sun Always Shines On TV" (A-Ha), "Here Comes The Rain Again" (Eurythmics), "Feels Like Heaven" (Fiction Factory) oder "Forver Young" (Alphaville) melodisch zu singen klingt das für meine Ohren grausam. Sorry Alex aber solche Songs kannst Du einfach nicht singen von daher solltest Du es lassen wenn dann auch noch bei einigen Songs Liv Kristines nervendes dünnes Stimmchen im Hintergrund auszumachen ist und "Forever Young" von einen in meinen Ohren grausamen Chor begleitet wird verzieht sich bei mir alles.... "Forver Young" ist für mich auch der Tiefpunkt, es tut mir echt in der Seele weh wie ein im Original wunderschöner Song so verschandelt wird gerade was den wirklich miesen Gesang angeht.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT am 28. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sampler, Best-of's oder auch Cover-Alben sind im allgemeinen eine recht zwiespältige Sache. Denn oftmals handelt es sich hierbei um lieblos zusammengeschusterte Mitschnitte, die profitgierigen Plattenfirmen lediglich dazu dienen, dem Käufer den einen oder anderen Euro zusätzlich aus der Tasche zu ziehen, und ihn dabei um sein "sauer Erspartes" zu bringen. Beispiele hierfür gibt es mittlerweile genug.
Bei dem neuen Cover-Album "Werk 80 II" von ATROCITY kann davon jedoch nun wirklich nicht die Rede sein, denn hier stimmt das oft zitierte "Preis/Leistungs"-Verhältnis von vorne bis hinten. Dies mag zumindest teilweise daran liegen, dass die optische Gestaltung von "Werk 80 II" (auf der u.a. eine halbnackte Dita von Teese dem Betrachter ziemlich offene Einblicke gewährt)...ähem...sagen wir mal "sehr liebevoll" gestaltet wurde. Vielmehr weiß allerdings die Musik zu gefallen, mit der ATROCITY nahtlos an den vor 11 JAhren veröffentlichten Vorgänger "Werk 80" anknüpfen. Der Großteil, der auf dieser Scheibe neu intonierten Pop/Wave-Klassiker funktioniert nämlich im Metal-Gewand außerordentlich gut, was aber auch vornehmlich - dass sollte wirklich mal gesagt werden - an der musikalischen Brillianz und Hitdichte der Originale liegt. Und die 80er Jahre hatten davon nun wirklich eine ganze Menge zu bieten.
Songs wie der tolle Opener "People are people" (DEPECHE MODE) , "Forever young" (ALPHAVILLE) , "Smalltown boy" (BRONSKI BEAT) , "Fade to grey" (VISAGE) oder der EURYTHMICS-Hit "Here comes the rain again" wurden ziemlich opulent arrangiert, und gewinnen durch die Hinzunahme eines Orchesters (inklusive Chor!) noch ordentlich an Charme hinzu.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mdietric am 19. März 2008
Format: Audio CD
"Singen können sollte man schon"!!!

Ich kann mich Martin Troestl (siehe Rezenssion weiter unten) nur anschliessen: Musikalisch sind einiger Leckerlies dabei. Atrocity hauchen dem ein oder anderen 80er Jahre-Song wieder neues Leben ein. Wer dabei auf die Untermalung durch einen klassischen Klangkörper steht, hat sicherlich musikalisch (!!!) seinen Spass an dem Album. Und optisch hat das Cover ja auch einiges zu bieten.

Nur ...
Gesanglich bewegt sich Alex Krull leider oft weit oberhalb meiner ganz persönlichen Gruselschwelle. Immer dann, wenn er versucht, melodisch zu SINGEN und mit den Original-Sängern/innen mitzuhalten, ist die CD eher etwas für den Folterkeller (möglicherweise möchte uns ja genau DAS die Covergestaltung suggerieren). In "The Sun Always Shines" von A-HA singt eben mit Morten Harket jemand, der RICHTIG singen kann. Dito auch in "Here Comes the Rain Again" - schon mal die Live-Acoustic-Version von Annie Lennox gehört? Das genau ist die eklatante Schwachstelle der ansonsten musikalisch sehr reizvollen CD. Alex's Stimme fehlt es einfach an allem, was man zum SINGEN benötigt - er ist sicherlich gut im tiefen Grollen, aber dann muss man sich eben auch gesanglich vom Vorbild lösen und einen eigenen Weg gehen - sagt ja keiner, dass man versuchen muss, wie Mark Hollies "Such a Shame" im Falsett zu trällern. Es aber in dem Wissen über die Beschränkheit der eigenen gesanglichen Fähigkeiten zu versuchen, ist ... naja ... äußerst fragwürdig.

Mein Vorschlag:
Bei Werk 80 - Teil III, der uns ganz sicher in 2 bis 3 Jahren "droht", denn Teil II scheint umsatztechnisch sehr erfolgreich: Musikalisch so weitermachen, dafür aber entweder den Drummer singen lassen oder gar nicht so tun, als würde man singen, sondern einfach wieder grollen und grummeln und poltern.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
preiserhöhung um fast das doppelte? 0 03.03.2010
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen