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Werk 80 II Ltd. ed. Digi
 
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Werk 80 II Ltd. ed. Digi [Limited Edition]

Atrocity Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Februar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Napalm Records (Edel)
  • ASIN: B0012GJEN0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.259 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. People Are People
2. Smalltown Boy
3. Relax
4. Don't You Forget About Me
5. The Sun Always Shines On TV
6. Hey Little Girl
7. Fade To Grey
8. Such A Shame
9. Keine Heimat
10. Here Comes The Rain
11. Forever Young
12. Feels Like Heaven (Bonustrack

Produktbeschreibungen

Orkus Magazin, Märzausgabe 2008

10/10 Punkte: 1997 nahmen Atrocity auf Werk 80 Songs von Pop- und Wave-Größen wie Duran Duran, Tears For Fears oder Human League in die Metal-Mangel. Vehement, aber respektvoll genug, um die Substanz der Vorlagen aus den Achtziger Jahren zu erhalten. Die zwangsläufig verbliebenen Lücken in der Liste alter Lieblingslieder ließen rasch den Ruf nach weiteren Cover-Versionen laut werden. Doch die Band hatte andere Pläne. Nun aber ist es so weit: Atrocity legen Werk 80 II vor - ein Album, das den Grundgedanken des ersten Teils beibehält, gleichzeitig jedoch den Gesetzen einer gelungenen Fortsetzung Rechnung trägt und mit neuen Elementen mehr von allem auffährt. Mehr Druck, mehr Bombast, mehr Melodik. Statt elektronischer Elemente gibt es diesmal Chor und Orchester. Symphonisch arrangiert, opulent, aber nie übertrieben effekthascherisch. Selbst Relax, das das beeindruckende Klangbild auf die episch-cineastische Spitze treibt, macht halt, ehe es zu viel wird. Zwischen brachialem Riffing und Hörnerakzenten verlieren Atrocity nie aus den Augen, worum es eigentlich geht: den Song. So ist dieser Longplayer eine grandiose Huldigung an die Erschaffer der Originale. Dass sich die ausgewählten Titel von Künstlern wie Depeche Mode (People Are People), Visage (Fade To Grey) oder den Eurythmics (Here Comes The Rain Again) wieder wie eine "Best Of"-Compilation der Eighties lesen, versteht sich von selbst. Mit Keine Heimat von Ideal findet sich zwischendrin allerdings auch noch ein mit Verve umgesetzter Überraschungskandidat. All diese unterschiedlichen Stücke fügen Alexander Krull und seine Mitstreiter zu einem variantenreichen, im Vergleich zu Werk 80 jedoch deutlich geschlossener wirkenden Gesamtepos zusammen, das die aufgrund der langen Wartefrist hochgeschraubten Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. Werk 80 II ist mit seinen Cover-Songs im Breitwandformat der krönende Abschluss jener Zeitreise, die Atrocity vor einer Dekade begonnen haben. Nach Forever Young dürften wahrlich keine Wünsche mehr offen sein. (10)

Kurzbeschreibung

"Die 80er Jahre sind zurück, härter denn je!" - so lautet das Motto der neuen Atrocity-Hitsammlung Werk 80 II. Wie schon auf dem umjubelten Vorgänger haben die deutschen Extemmetalpioniere nur das allerbeste aus den goldenen 80ern ausgewählt, und die Stücke in ein hartmetallenes Gewand gesteckt. Egal, ob unsterbliche Klassiker wie "Relax", "DonZt you forget about me" oder "The Sun Always Shines on TV" - ATROCITY schaffen es, jedem Song ein ganz eigene Note zu geben und das Feeling von damals mit der Härte der Moderne zu verbinden. Ein Album, das zweifelsohne für volle Tanzflächen sorgen wird.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sascha Hennenberger TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die Schwaben von Atrocity waren ja schon immer für Überraschungen gut. Waren bereits viele Fans vom 1994er Werk "'Blut"' sehr überrascht, da man weniger Todesblei aber dafür mehr Groove und fremde Elemente einsetzte, wurden diese spätestens mit den beiden 1995er EPs "'Calling the Rain"' bzw der Kollaboration mit Das Ich '"Die Liebe"' komplett vor den Kopf gestoßen. Mit dem 1996er Album "Willenskraft" waren die Urfans dann aber wieder zufrieden, da es hier wieder mächtig Geknüppel gab.

Doch sollte dies heile Bild bereits ein Jahr später wieder jäh zerrüttet werden, denn dann kam etwas, mit dem keiner rechnete: Ein Coveralbum (soweit noch unspektakulär), bei dem man 80er Jahre Pop und Wave Hits in ein metallisches Gewand steckte, was den Ludwigsburg Vampires vor allem viele neue Fans in der Gothic und Dark Wave Szene bescherte, allerdings bei den Metalheads doch nicht sofort für Begeisterungsstürme sorgte.
Ich erinnere mich noch an ein Konzert in Endingen zusammen mit u.a. Pyogenesis, bei dem gerade mal um die 100 - 150 Fans da waren. Allerdings war dennoch das Album "Werk 80" sehr erfolgreich und verbreitete den Namen Atrocity wie ein Lauffeuer.
Nun ' 11 Jahre später ' gibt es mit 'Werk 80 II' eine Fortsetzung dieses Albums, wobei sich natürlich viele bereits vorab fragen, ob man an die Klasse des 1997er 'Werkes' herankommen könne?

Die Antwort: Ja! Denn zum einen stimmt nicht nur die Songauswahl, geschweige denn der Sound, sondern auch die Umsetzung! Erfreulich ist dabei vor allem, dass man nicht ähnlich soft agiert wie in den 90ern, sondern den Härtegrad doch relativ weit oben gehalten hat. Selbstverständlich kann man die Musik auf '"Werk 80 II"' nicht mit '"Todessehnsucht'", '"Willenskraft"' oder "'Atlantis"' vergleichen, aber es ist schön, dass man sich im Vergleich zum ersten Teil deutlich härter zeigt (vor allem bei dem Frankie Goes To Hollywood Hit "Relax"), auch mal brachialere Riffs einsetzte, mehr Doublebass walzen lässt oder auch vermehrt kräftige Shouts rausbrüllt (wie z.B. bei dem Icehouse Song "'Hey Little Girl"'). Um es auf den Punkt zu bringen: Es ist keine Anbiederung zu erkennen!

Einen großen Pluspunkt gewinnen Atrocity durch die ausgezeichneten Orchester- und Choreinsätze, welche wirklich wunderbar arrangiert und umgesetzt wurden. Bilder hierzu gibt es übrigens auch auf der offiziellen Homepage der Schwaben! Vor allem das A-Ha Coverstück '"The Sun always shine on TV" (im Duett zusammen mit Liv-Kristine!) ist hier wirklich hervorragend ausgefallen. Ich hatte eigentlich grundsätzlich bei dem Song meine Bedenken, da es sich hierbei um mein Lieblingsstück der Norweger handelt, aber Atrocity konnten diese Krux ausgezeichnet meistern.

Doch auch Songs wie der Depeche Mode Klassiker "People are People", Bronski Beat's "Smalltown Boy" (wurde auch schon von Depressive Age und Paradise Lost sehr gut umgesetzt), dem Talk Talk One Hit "Such a Shame" (mit grandiosen Twin Lead Gitarren im Mittelteil) oder dem sehr melodisch gehaltenen Eurythimics Knaller "Here comes the Rain again" (absolut genial!) können bereits nach wenigen Durchgängen überzeugen, so dass eigentlich jeder Zweifel behoben wurde, dass Atrocity mit "Werk 80 II" keinen würdigen Nachfolger schaffen könnten, denn qualitativ ist ihnen das durchaus gelungen.

Fazit: Wem das 1997er Album "Werk 80" bereits gefallen hat, wird auch hier bedenkenlos zugreifen können. Ansonsten sei hiermit jedem offenen Metal Fan dieses Album wirklich ans Herz gelegt. Wer sowohl 80er Pop und Wave Songs, als auch Metal mag, MUSS sich "Werk 80 II" einfach zulegen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pflichtkauf! 25. März 2008
Format:Audio CD
Die Freude war groß, als Atrocity angekündigt haben, dass sie tatsächlich einen Nachfolger zum grandiosen Werk 80 Album machen würden. Zehn Jahre sind seither vergangen, und wie es scheint, haben sich viele Fans genauso gefreut, dass die Truppe um Fronthüne Alex Krull wieder ihre ganz eigenen Versionen unsterblicher 80er Jahre Hits aufgenommen hat. Werk 80 II ist dieser Tage von 0 auf Platz 19 in die deutschen Albumcharts eingestiegen! Ein völlig verdienter Erfolg für die Band, die wieder mal durch ihre Experimentierfreude zeigt, dass sie immer für eine Überraschung gut ist. Die neue Werk 80 II ist ein großartiges Album und eine respektvolle Verneigung an die Zeit der goldenen 80er Jahre, auch wenn man stilistisch natürlich um einiges härter zu Werke geht, als das noch bei den Pop und Wave Originalen der Fall war. Das trifft zum einen auch wunderbar meinen persönlichen Musikgeschmack, aber auch die zeitgemäße Umsetzung der Songs. Wie heißt es doch so schön, die Zeiten werden härter! Deshalb kann ich auch gar nicht nachvollziehen wie manche Leute hier den Gesang und Gesangsstil von Mastermind Krull kritisieren, der mit seiner rauen Stimme facettenreich und gekonnt die Songs unter einen Hut bringt und passend zum neuen Metalgewand vorträgt. Ganz ehrlich, glaubt denn wirklich jemand ernsthaft, dass die Gesänge von Morten Harket oder etwa einem Jimmy Sommerville metaltauglich wären? Mir gefällt Krull's tiefes, düsteres Organ sehr gut, und zur Unterstützung hat man mit Liv Kristine (Leaves' Eyes) erneut eine begnadete Gastsängerin mit dabei. Dank Atrocity kann man als Rock und Metal Fan jetzt wirklich zu den 80er Popsongs abrocken! So war das schon bei der ersten Werk 80. Die Werk 80 II gefällt mir sogar noch ein wenig besser, und die symphonische Ausrichtung mit der Klassik ist echt gelungen. Das Orchester und der Chor fügen sich sehr gut in das Gesamtkonzept ein. Hier einmal ein kurzer Überblick zu den einzelnen Songs:

People Are People: Klasse, stampfender Opener. Hier kommt gleich der Einsatz von Orchester und Chor sehr gut zur Geltung! So hat man den Song von Depeche Mode bestimmt noch nie gehört.

Smalltown Boy: Die einprägsame Pianomelodie will mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Starker, tanzbarer Song. Hier zeigt sich Alex Stärke mit seinen abwechslungsreichen Gesängen: In der Strophe singt er noch sehr melodisch und im Chorus lässt er es richtig krachen. Klasse!

Relax: Eine echte Überraschung! Wahrscheinlich eines der Lieder, dass man sich aufgrund der opulenten Umsetzung öfters anhören muß, um es ganz zu erfassen! Der Brocken wird nach mehrmaligen Hören immer besser! Spätestens hier wird klar, dass sich Atrocity hingesetzt und ordentlich etwas ausgeklügelt haben. Wahnsinn! Auch der Härtegrad stimmt, fettes Brett!

Don't You Forget About Me: Das rockt! Geiler Groove und eine prima Umsetzung des Simple Mind Klassikers! Lässige Gesangsarbeit von Herrn Krull und ein ordentliches Pfund auf der Gitarre!

The Sun Always Shines On TV: Ein wunderschönes Duett mit Liv Kristine. Die Nummer ist sicherlich eines der Highlights auf der neuen Werk 80 II, wenn man das überhaupt so sagen kann ;)

Hey Little Girl: Das Original hat mir nie gefallen. Aber die Version von Atrocity ist echt klasse geworden. Man höre sich nur den packenden Chorus an!

Fade To Grey: Wow, das hätte ich nicht gedacht. Was man aus dieser eher monotonen New Wave Nummer gezaubert hat, ist echt erstaunlich. Da brezeln die Gitarren, da grooven die Drums und eine zarte französische Stimme lässt die Männerherzen höher schlagen. Das Stück wird bestimmt die Tanzflächen beben lassen.

Such A Shame: Das Orchester stimmt den Song an, im Original von Talk Talk, und Such A Shame" entwickelt sich zu einem sehr dynamischen epischen Schmankerl.

Keine Heimat: Wie auf Werk 80 gibt's auch bei Teil 2 einen Beitrag aus der Zeit der Neuen Deutschen Welle. Warum man nicht einen bekannteren Hit von Ideal genommen hat, ist mir zwar nicht ganz klar, wahrscheinlich liegt es aber an der textlichen Aussage, die man sehr gut auf die heutige Zeit ummünzen kann. Musikalisch kommt jedenfalls das volle Gitarrenbrett inklusive hartem, deutschen Gesang.

Here Comes The Rain Again: Atmosphärisch, symphonisch-rockende Umsetzung des Eurythmics Evergreens. Die Gitarrenarbeit hamorniert perfekt mit den orchestralen Klängen im Breitwandformat! Wunderbare Umsetzung; schön düster. Ein echter Geheimtipp.

Forever Young: Der perfekte Abschluss einer Hammerscheibe! War bei Werk 80 Maid of Orleans" ein atmosphärisches Sahnehäubchen am Ende der Platte, so packen Atrocity diesmal eine Gänsehaut Hymne aus! Einfach genial!

Fazit: Klasse Songauswahl, super Umsetzungen der 80er Jahre Hits, eine Top Produktion und ein umwerfendes Coverartwork. Das macht unter dem Strich die volle Punktzahl aus!
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Besser als werk 80 I 23. Februar 2009
Format:Audio CD
tolle cd. teilweise gut gewählte songs und super verrockt !!!
bei youtube anhören, empfehle the sun always shine on tv!!!!!!
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