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Werk 80 II
 
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Werk 80 II

1. November 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. November 2012
  • Erscheinungstermin: 1. November 2012
  • Label: Universal Music Domestic Rock/Urban
  • Copyright: (C) 2008 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:21
  • Genres:
  • ASIN: B009QI8Q9E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.027 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rafael Elsing on 15. März 2008
Format: Audio CD
Liebe Interessenten dieser Limited Edition Doppel-CD,
da die Tracklist seitens "amazon.de" falsche Auskunft gibt, sei der Vollständigkeit halber noch hinzugefügt, dass die in diesem Box-Set enthaltene CD "Werk 80 I" auf 16 Titel (nicht wie fälschlicherweise angegeben nur 11) kommt.
Verschwiegen werden folgende Stücke:
12. "Das letzte Mal"
13. "Die Deutschmaschine"
14. "Verschwende deine Jugend"
15. "Tainted Love" (Albrin Mix)
16. "Shout" (Single Edit)

Die CD "Werk 80 II" bringt es wie angegeben auf insgesamt 12 Titel inkl. Bonustrack "Feels Like Heaven".
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Tröstl on 4. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hmm ich kann mich den bisherigen Lobeshymnen zu Atrocitys zweiten Teil von Werk 80 ehrlich gesagt nicht so ganz anschließen. Es macht natürlich Spaß ein Album zu Hören wo Songs der 80er Jahre wie u.a. von Depeche Mode, Simple Minds, Franky Goes To Hollywood, Erythmics, A-Ha oder Alphaville im Metalgewand gecovert werden. Muskikalisch gesehen klingt das ganze auch interessant die Schwachstelle ist allerdings der meiner Meinung nach schwache und begrenzte Gesang von Alex Krull. "Pop Liedchen auf Metal zu trimmen ist ja ganz nett - aber singen können sollte man sie schon" schreibt Matthias Mineur vom Metal Hammer und auch wenn ich auf Rezensionen anderer nicht so viel gebe und mir lieber eine eigene Meinung bilde kann ich mich Hrn. Mineur ehrlich gesagt nur anschließen. Wenn Alex Krull sich mehr auf aggressiven Gesang konzentriert wie bei der wirklich coolen Version von "Relax" (Franky Goes To Holloywood) klingt das ganze noch ganz gut wenn er aber "versucht" bei z.B. "Don't You (Forget About Me)" (Simple Minds), "The Sun Always Shines On TV" (A-Ha), "Here Comes The Rain Again" (Eurythmics), "Feels Like Heaven" (Fiction Factory) oder "Forver Young" (Alphaville) melodisch zu singen klingt das für meine Ohren grausam. Sorry Alex aber solche Songs kannst Du einfach nicht singen von daher solltest Du es lassen wenn dann auch noch bei einigen Songs Liv Kristines nervendes dünnes Stimmchen im Hintergrund auszumachen ist und "Forever Young" von einen in meinen Ohren grausamen Chor begleitet wird verzieht sich bei mir alles.... "Forver Young" ist für mich auch der Tiefpunkt, es tut mir echt in der Seele weh wie ein im Original wunderschöner Song so verschandelt wird gerade was den wirklich miesen Gesang angeht.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mdietric on 19. März 2008
Format: Audio CD
"Singen können sollte man schon"!!!

Ich kann mich Martin Troestl (siehe Rezenssion weiter unten) nur anschliessen: Musikalisch sind einiger Leckerlies dabei. Atrocity hauchen dem ein oder anderen 80er Jahre-Song wieder neues Leben ein. Wer dabei auf die Untermalung durch einen klassischen Klangkörper steht, hat sicherlich musikalisch (!!!) seinen Spass an dem Album. Und optisch hat das Cover ja auch einiges zu bieten.

Nur ...
Gesanglich bewegt sich Alex Krull leider oft weit oberhalb meiner ganz persönlichen Gruselschwelle. Immer dann, wenn er versucht, melodisch zu SINGEN und mit den Original-Sängern/innen mitzuhalten, ist die CD eher etwas für den Folterkeller (möglicherweise möchte uns ja genau DAS die Covergestaltung suggerieren). In "The Sun Always Shines" von A-HA singt eben mit Morten Harket jemand, der RICHTIG singen kann. Dito auch in "Here Comes the Rain Again" - schon mal die Live-Acoustic-Version von Annie Lennox gehört? Das genau ist die eklatante Schwachstelle der ansonsten musikalisch sehr reizvollen CD. Alex's Stimme fehlt es einfach an allem, was man zum SINGEN benötigt - er ist sicherlich gut im tiefen Grollen, aber dann muss man sich eben auch gesanglich vom Vorbild lösen und einen eigenen Weg gehen - sagt ja keiner, dass man versuchen muss, wie Mark Hollies "Such a Shame" im Falsett zu trällern. Es aber in dem Wissen über die Beschränkheit der eigenen gesanglichen Fähigkeiten zu versuchen, ist ... naja ... äußerst fragwürdig.

Mein Vorschlag:
Bei Werk 80 - Teil III, der uns ganz sicher in 2 bis 3 Jahren "droht", denn Teil II scheint umsatztechnisch sehr erfolgreich: Musikalisch so weitermachen, dafür aber entweder den Drummer singen lassen oder gar nicht so tun, als würde man singen, sondern einfach wieder grollen und grummeln und poltern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Rüb on 19. Mai 2008
Format: Audio CD
Da ich ein Fan beider Musikrichtungen bin (80er UND Metal) habe ich es auch "gewagt", mir dieses Werk zu holen - leider.
Die Stimme ist dermassen langweilig und das extreme Gegenteil von Power oder wenigstens etwas Aggression, dass es wirklich keinen Spass macht sich diesen monotonen und immer gleichlautenden Gesang anzuhören. 3 Sterne allein für eine recht gute instrumentale Umsetzung, obwohl für meinen Geschmack zuviel Keyboards eingesetzt werden. Wavern oder Gothic-Rock Anhängern kann das Ganze durchaus gefallen, aber älteren Metallern bietet sich hier kein gutes Stück zum "mitgrölen oder bangen".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT on 28. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sampler, Best-of's oder auch Cover-Alben sind im allgemeinen eine recht zwiespältige Sache. Denn oftmals handelt es sich hierbei um lieblos zusammengeschusterte Mitschnitte, die profitgierigen Plattenfirmen lediglich dazu dienen, dem Käufer den einen oder anderen Euro zusätzlich aus der Tasche zu ziehen, und ihn dabei um sein "sauer Erspartes" zu bringen. Beispiele hierfür gibt es mittlerweile genug.
Bei dem neuen Cover-Album "Werk 80 II" von ATROCITY kann davon jedoch nun wirklich nicht die Rede sein, denn hier stimmt das oft zitierte "Preis/Leistungs"-Verhältnis von vorne bis hinten. Dies mag zumindest teilweise daran liegen, dass die optische Gestaltung von "Werk 80 II" (auf der u.a. eine halbnackte Dita von Teese dem Betrachter ziemlich offene Einblicke gewährt)...ähem...sagen wir mal "sehr liebevoll" gestaltet wurde. Vielmehr weiß allerdings die Musik zu gefallen, mit der ATROCITY nahtlos an den vor 11 JAhren veröffentlichten Vorgänger "Werk 80" anknüpfen. Der Großteil, der auf dieser Scheibe neu intonierten Pop/Wave-Klassiker funktioniert nämlich im Metal-Gewand außerordentlich gut, was aber auch vornehmlich - dass sollte wirklich mal gesagt werden - an der musikalischen Brillianz und Hitdichte der Originale liegt. Und die 80er Jahre hatten davon nun wirklich eine ganze Menge zu bieten.
Songs wie der tolle Opener "People are people" (DEPECHE MODE) , "Forever young" (ALPHAVILLE) , "Smalltown boy" (BRONSKI BEAT) , "Fade to grey" (VISAGE) oder der EURYTHMICS-Hit "Here comes the rain again" wurden ziemlich opulent arrangiert, und gewinnen durch die Hinzunahme eines Orchesters (inklusive Chor!) noch ordentlich an Charme hinzu.
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