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Kundenrezensionen

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am 30. Juli 2012
Hm. Ich habe die Platten von Atrocity davor sehr gemocht, vor allem "Todessehnsucht" und ganz besonders "B.L.U.T.". "Werk 80" habe ich mir damals schön hören wollen, aber es hilft nichts: das ist größtenteils ordentlich in die Hose gegangen. Ich bin absolut kein Death Metal-Purist, und ich fand die Experimentierfreudigekeit der Band toll: die Platte mit Yasmin, die sehr geile EP mit "Das Ich" - tolle Sachen! Aber hier - klar, der Grundsound ist sehr fett, und einige Nummern funktionieren auch recht gut, aber am Beispiel von "Wild Boys" erkennt man das Grundproblem: im Original ein sehr geiles heavy Pop-Stück von den ohnehin hochbegabten Duran Duran, ist es hier erstens von vornherein zu schnell, um besser zu sein - aber der Gesang von Alex Krull ist wirklich so unterirdisch, da bleibt nur Fremdschämen. Und so leiden viele Stücke darunter, dass erstens Alex seine Brüllpower nicht auf melodische Stücke zu übertragen weiß, und dass zweitens die Arrangements sehr eindimensional sind. Was haben Röderer/Scharf bzw. Röderer/Bauer vorher für traumhafte Sachen mit ihren zwei Gitarren angestellt - hier ist fast nichts davon zu finden. Auch die Keyboard/Programming-Fraktion agiert routiniert, aber kaum inspiriert, geschweige denn mutig. Gegen die Kollaboration mit "Das Ich" ist dies völlig kalter Kaffee. Insgesamt enttäuschend. Leider, denn die Band hat großes Potenzial.
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am 16. März 2004
Ja, OK - ich geb's ja zu.
Ich habe die CD aufgrund des Covers gekauft.
Atrocity waren mir zwar nicht unbekannt, aber ich hatte zuvor keines ihrer Werke zu Hause.
Als ich "Werk 80" dann zu Hause in den CD-Player einlegte ist mir ordentlich die Kinnlade runtergefallen: Alle Hits aus der Zeit, wo ich ein Kind war, in feine Metal-Nummern umgemodelt. Aber nicht so, wie man es von Atrocity vielleicht erwarten würde, in brachiales Gedresche, sondern sehr treu an den Melodien angelehnt, aber mit neuen Ideen.
Die Coverversion von David Bowie's "Let's Dance" beispielsweise mit den runtergestimmten Gitarren und dem düsteren Gesang, den eingestreuten Gitarrenrückkopplungen und dem Orchester im Hintergrund gefällt mir bedeutend besser als das Original.
Ich kann jede Nummer als Anspieltipp nennen - ausser vielleicht "Der Mussolini", aber da hat mir schon in den 80ern das Original nicht gefallen :-)
Für mich die beste Synthese aus Metal und Neue Deutsche Welle - sollte man zu Hause haben.
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am 21. Juli 2001
Ich bin von diesem Album absolut fasziniert. Es ist wirklich erstaunlich, was man aus Songs die man eigentlich nur aus Oldieshows im Radio kennt alles machen kann. Sehr durchdachte Covers von Songs, die einfach jeder schon mal gehört hat und die einem deswegen direkt ins Ohr gehen. Kein brachiales Metal wie man es doch von Atrocity oft gewohnt ist, sondern feinfühliges Portieren der Songs auf die Metalschiene. Speziell "Send me an Angel" und "The Great Commandment" sind absolute Knaller, die bei mir auf keiner Party mehr fehlen werden!
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am 23. August 2014
Super Album gut gemacht Umsetzung der Songs und eine Super Band nur zu empfehlen geniale Musik. Für Heavy Metall Fans ein guter kauf.
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am 14. Februar 2009
Atrocity haben zu Beginn ihrer Karriere auf Grunz-Metal gesetzt, sind seither variabler geworden. Ihre besten beiden Scheiben sind jedoch Cover-Alben. Auf Werk 80 und Werk 80 II hauchen Atrocity Klassikern neues Leben ein. Die Coverversionen sind bis auf wenige Aussetzter äußerst gelungen und machen Spaß.
lg Feanor
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am 17. September 2013
Mit Werk 80 hat Atrocity eine eigene Art von Musik geschaffen, die halt die 80ger Jahre wieder auferstehen lässt.
Nicht alle, aber die meisten Titel sind spitze.
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am 26. Januar 2009
Alte 80er Jahre Hits rockig gespielt, sehr empfehlenswert! Ausserdem gibt es hier noch einige Bonustracks, die bei der Erstveröffentlichung nicht drauf waren!
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am 25. Januar 2013
Die 80er sehr respektvoll in metal umgesetzt. Okay, die stimme des sängers schwächelt sehr gegenüber den originalen, aber mir gefällt die scheibe sehr.
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am 10. November 2012
Auch wenn nicht alle Stücke Volltreffer sind, ist das Album für jeden der Metal mag und der in den 80ern aufgewachsen ist ein muss!
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am 30. Oktober 2013
Hört euch lieber die Orginale an, das beste an der Platte ist das Cover.
die Songs werden ohne Inspiration runtergeleiert und das schlimmste ist der Sänger !
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