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We're Here To The End [Explicit]
 
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We're Here To The End [Explicit]

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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Disk 1:
  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Screamager 2:53 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Sister 5:09 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Turn 3:34 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Enjoy The Struggle 4:03 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Die Like A Mother Fucker [Explicit] 3:21 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Stories 2:53 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Meat Abstract 4:03 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Exiles 5:14 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Skyward 2:53 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Moment Of Clarity 4:59 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Sprung 3:34 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Neck Freak 4:57 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Diane 4:18 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Potatoe Junkie [Explicit] 3:48 EUR 0,99
Wiedergabe 15. Dancing With Manson 5:02 EUR 0,99
Wiedergabe 16. If It Kills Me 3:30 EUR 0,99
Wiedergabe 17. Rust 3:26 EUR 0,99
Disk 2:
  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Nausea 3:47 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Knives 1:52 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Nowhere 2:32 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Evil Elvis 2:24 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Epilepsy 3:39 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Rain Hits Concrete 2:47 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Our White Noise 3:32 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Opal Mantra 2:30 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Fantasy Bag 3:52 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Church Of Noise 2:26 EUR 0,99
Wiedergabe 11. The Head That Tried To Strangle Itself 3:13 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Polar Bear 3:43 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Crooked Timber 6:51 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Punishment Kiss 4:45 EUR 0,99
Wiedergabe 15. Trigger Inside 4:13 EUR 0,99
Wiedergabe 16. Innocent X 3:48 EUR 0,99
Wiedergabe 17. Die Laughing 2:48 EUR 0,99
Wiedergabe 18. Isolation 5:33 EUR 0,99
Wiedergabe 19. Teethgrinder 4:01 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von sU2hi
Format:MP3-Download
So klingt das Livealbum von Therapy?: roh, dreckig und intensiv, wie frisch aus dem Keller. Die Fans begeistert und mittendrin, die Band bestens drauf, die Stimmung intim und heiß. Und all das kommt glücklicher Weise auf der Livescheibe perfekt rüber. Kaum wird "Screamager" angestimmt, hört man Andy und die Leute. Gemeinsam schreiend und singend, zusammen feiernd und einfach allesamt glücklich. Das Ding kann nur gut werden. Satte 36 Tracks haben Therapy? aufgenommen, darunter alle Hits und Klassiker, alte Schinken und heimliche Lieblingslieder. Jeder für sich ein Knaller irgendwie. "If It Kills Me" und "Die Laughing", "Diane" und "Potato Junkie", "Die Like A Motherfucker" und "Crooked Timber". "Sister" und "Moment Of Clarity". Was sie auch anstimmen, die gierige Meute macht mit. Wird mit einbezogen, übernimmt Chöre und mehr, haut zusammen mit der fantastischen Band auf den Putz. "We're Here To The End" ist ein Pflichtkauf! (M.F. quoted, weil besser hätte man's nicht sagen können!)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Therapy? I need it! 26. November 2010
Von Schumi
Format:Audio CD
Ich kann mich den Worten meines Vorredners sU2hi, der schon alles zum Ausdruck gebracht hat, nur anschließen! Es ist ein sehr gutes Live-Album geworden, daß das Feeling sehr gut rüberbringt. Genau so muß sich eben ein Live-Album/Konzert von Therapy? anhören und nicht anders!

Man kann das sehr gut mit der Mudhoney DVD "Live At El Sol" vergleichen, eine Band die ebenfalls sehr unterschätzt wird (und auch schon 23 Jahre auf dem Buckel hat). Der Sound solcher genialen Bands muß einfach roh, kratzig und rauh sein, sonst wäre er verfälscht und würde gar nicht richtig rüberkommen!

Also, meine Empfehlung: Einfach die Anlage aufreißen und abrocken!

Hier noch die Tracklist:

CD1
01. Screamager
02. Sister
03. Turn
04. Enjoy The Struggle
05. Die Like A Motherfucker
06. Stories
07. Meat Abstract
08. Exiles
09. Skyward
10. A Moment Of Clarity
11. Sprung
12. Neck Freak
13. Diane
14. Potato Junkie
15. Dancin' With Manson
16. If It Kills Me
17. Rust

CD2
01. Nausea
02. Knives
03. Nowhere
04. Evil Elvis
05. Epilepsy
06. Rain Hits Concrete
07. Our White Noise
08. Opal Mantra
09. Fantasy Bag
10. Church Of Noise
11. The Head That Tried To Strangle Itself
12. Polar Bear
13. Crooked Timber
14. Punishment Kiss
15. Trigger Inside
16. Innocent X
17. Die Laughing
18. Isolation
19. Teethgrinder
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Therapy?, das war doch in den 1990ern ein ziemlich großes Ding. Damals sorgte das Trio, welches geschickt an der Nahstelle zwischen Punk, Alternative, Metal und Noise agiert, stets für gut gefüllte Konzerthallen und jede Menge Schweiß. Doch ihre konsequente Verweigerungshaltung, der hungrigen Meute immer weiter nur einen Aufguss von Troublegum und/oder Infernal love zu geben, verwehrte der Band dann doch den ganz großen Durchbruch und sorgte wechselnd für Kopfschütteln auf der einen Seite oder Respekt aus dem Indielager auf der anderen. Soweit, so gut. Therapy? waren schon immer eine gute Liveband und sind es auch noch heute (s. Konzertbericht). Da ist es eigentlich verwunderlich, dass es in ihrer mittlerweile über 20 Jahre währenden Karriere noch nie ein richtiges, abendfüllendes Livealbum gab. Dem wird jetzt mit dem ironisch betitelten We're here to the end Abhilfe geschaffen.

Zwei gut gefüllte CDs, 36 Songs und rund 136 Minuten Spielzeit - das sind die Rohdaten der Veröffentlichung. Aufgenommen wurde dieses Spektakel an drei Abenden im März 2010 im Londoner Water Rats Theatre, im Rahmen der Feierlichkeiten zum zwei Dekaden währenden Bandbestehen. Und verdammt, diese beiden Silberscheiben klingen haargenau so, wie Therapy? live auch tatsächlich rüberkommen! Hart, dreckig, kantig, brachial, verschwitzt und ziemlich mitreißend. Hier wurde wirklich nichts beschönigt. Der Sound ist nämlich ziemlich roh und einfach so wie er ist. Gerne zieht man dafür das Adjektiv authentisch aus der Schublade. Der hörbar gealterte Andy Cairns steht hier zu seinen stimmlichen Unzulänglichkeiten, spielt dafür aber genauso euphorisierend wie seine Bandkollegen Michael McKeegan und Neil Cooper auf. Hier sitzt jedes Lick und jeder Groove. Dabei fällt mal wieder auf, welcher Glücksgriff Schlagzeuger Cooper für die Nordiren war. Ob einfach nach vorne oder etwas verwinkelt, wie bei den Songs des sperrigen Crooked Timber - der Mann hat alles parat.

Die enthaltenen Songs sind ein wahrer Rundumschlag und man lässt wirklich (fast) kein Highlight aus. Von atmosphärischen Titeln wie "A moment of clarity" oder "Exiles", über die brachialen Punkgrooves von "Trigger inside", "Rain hates concrete" oder "Die like a motherfucker" und Noise-Granten der Marke "Teethgrinder" und "Church of noise", bis zu alten Partysmashern wie "Screamager" oder "Die laughing" - hier wird man pausenlos durchgeschüttelt. Die Begeisterung des Publikums ist ebenfalls gut zu spüren und vor allem zu hören. Hier wird ordentlich mitgebrüllt. Die Konzerte müssen richtige Sausen gewesen sein. Man ergibt sich Gott sei Dank nicht der Versuchung, das Ganze auf Stadiongröße aufzublasen. Das ist hier ist eben eine heiße Clubshow.

Ob man das Ganze jetzt geil oder Scheiße findet, hängt schwer davon ab, ob man ein Hochglanzprodukt oder das wahre Ding möchte. Denn wenn man ehrlich ist, klingt We're here to the end einfach nur wie ein ziemlich gutes und überarbeitetes Bootleg. Aber dafür hat die Doppel-CD ausreichend Charme und vor alle eine losgelöst agierende und lebendige Band. Ähnliches galt 1998 für Social Distortions Live at the Roxy. Und das ist doch heute auch irgendwie ein Klassiker, oder nicht?
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