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Produktinformation

  • Audio CD (30. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Red Ink (rough trade)
  • ASIN: B000NO1ZZW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 173.071 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. March into the sea
2. Dashboard
3. Fire it up
4. Florida
5. Parting of the sensory
6. Missed the boat
7. We've got everything
8. Fly trapped in ajar
9. Education
10. Little motel
11. Steam engenius
12. Spitting venom
13. People as places as people
14. Invisible

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

MODEST MOUSE We Were Dead Before The Ship Even Sunk (2007 UK 14-track CD album recorded with Dennis Herring at Sweet Tea Studios in Oxford Mississippi & sees Smiths legend Johnny Marr join the line-up of the American Indie rockers full-time including the single Dashboard plus 3 tracks with backing vocals by James Mercer [The Shins])

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Im langen Entwicklungsprozess der 1993 gegründeten Modest Mouse gibt es eine eindeutige Richtung zum Mainstream, ohne dass es dabei jemals zu einer Entwurzelung vom Indie-Stammbaum gekommen ist. We Were Dead Before The Ship Even Sank bricht mit dieser Tendenz und setzt sie gleichzeitig fort. Einerseits sind da radiotaugliche Songs wie die an Franz Ferdinand erinnernde, disco-mäßige Single-Auskopplung Dashboard oder das sonnige „Florida“. Damit setzt die Band aus dem US-Bundesstaat Washington dort an, wo sie mit dem 2004 veröffentlichten, hohe Chartnotierungen verzeichnenden Vorgänger Good News For People Who Love Bad News aufhörten. Aber sie machen nicht einfach weiter. Was auch daran liegt, dass es in der von Songwriter Isaac Brock angeführten Band nicht nur zur Abwanderung oder Rückkehr von Mitgliedern wie Jeremiah Green kam. Prominentester Neuzugang ist nämlich der hier auftrumpfenden englische Gitarrist Johnny Marr, Mitbegründung der legendären The Smiths. Auch der Shins-Sänger James Mercer ist einige Male nicht zu überhören. Modest Mouse verfügen auch oder gerade in dieser Besetzung über die Fähigkeit, griffige Songs zu schreiben, die sie direkt in den Fokus der Massen und ins grelle Scheinwerferlicht hieven. Anderseits ist da immer dieser Drang des Entfernens, der sich nicht nur in schwergewichtigen Textenzeilen wie „...bang your head like a gong cuz it’s filled with all wrong...“, sondern auch Brüchen und quergelegten Sounds ausdrückt. Genützt hat es alles nichts. In den USA ging das Album auf Platz 1 der Billboard Charts, womit sie die Shins mit deren Wincing The Night Away noch um einen Rang überflügelten. Undenkbar, dass sich so etwas in Deutschland zutragen könnte, denn auf vielen der wunderbaren Pop-Melodien von MM liegt Schotter, der erst beiseite geschoben werden muss, um ans Gold zu gelangen. --Sven Niechziol

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Göbel am 2. April 2007
Format: Audio CD
Wer eine CD von Modest Mouse kauft muss wissen, auf was er sich einlässt. Musik sowie Gesang und Stimme des Sängers sind doch recht schräg und daher nicht besonders "radiotauglich", auch wenn - so wie bereits auf der letzten CD - die neuen Songs größtenteils besser zugänglich ist.

Die Songs sind bis auf einige wenige langsamere Stücke durch die Bank flott und schwungvoll, gut gemachter Alternative-Pop/Rock, manchmal ein wenig in Richtung Funk gehend.

Johnny Marrs Beteiligung kann man kaum heraushören, er ordnet sich dem Bandkollektiv unter; insgesamt bleiben Modest Mouse ihrem Stil treu.

Mal kurz in die Songs reinzuhören ist auf jeden Fall empfehlenswert; wem der Gesang auf Anhieb nicht so zusagt, wird von den Songs rasch genervt sein. Wer sich daran nicht stört, bekommt hier beste Alternative-Musik geboten, kreativ, eigenwillig und ideenreich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lutz Heck am 15. April 2007
Format: Audio CD
Eine durchaus gelungene Fortsetzung ihres letzten Albums. Wem "Good News For People Who Love Bad News" gefallen hat, sollte sich diese CD auf keinen Fall entgehen lassen. Eine Entwicklung ist hörbar, die verrückte, alternative Schiene bleibt, aber das alles wesentlich geringer, als bei den ersten Alben von Modest Mouse.

Nichts für jeden, aber äußerst interessant für Hörer in der Gitarren-Gefühls-Ecke...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nebrot am 7. Februar 2008
Format: Audio CD
Um erstmal eins bekannt zu machen: Ich bin großer Modest Mouse Fan und "Lonesome crowded west" ist eine meiner Lieblingsplatten und mit unendlichen Erinnerungen verbunden - neben der selbstbetitelten Blind Melon...
Ich bin ein Fan des alten Modest Mouse Sounds - dieses einmaligen rohen Indie-sounds, der eine Priese Grunge mitschwappen lässt und dessen Melodien genug Eingängigkeit haben um sich sofort ins Hirn zu bohren und genug "seltsame" und rohe Sounds um wirklich spannend zu bleiben.
Kurz: KEINE Radiomusik
... und für mich ist die neue Platte genau das geworden... Radiomusik.
Klar, das ist Geschmackssache und genug Leute mögen die Platte ja wirklich, aber ich habe mit "Lonesome crowded west" angefangen und diesen Sound liebe ich. Es ist ganz klar, dass eine Band ihren Sound verändert, ihn entwickelt und diese Entwicklung war bei "the moon & antarctica" schon gut zu erkennen. Etwas eingängigere Melodien, nette elektronische Sounds - immer noch eine super Platte, weil sie eben nicht die 08/15 Eingängigkeit und Lieblosigkeit der üblichen Radiomusik hatte.

Für einige kam der wirkliche Bruch mit "Good News For People Who Love Bad News". Auch die Platte fand und finde ich wirklich gut und sie ist wirklich mitreißend, aber genau da wo "Good News For People Who Love Bad News" vom Stil her steht ist für MICH persönlich die Grenze und diese Grenze wurde mit der neuen Platte überschritten.
Für mich klingt das alles zu sehr nach Radiomusik.
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Von CDHT am 27. Januar 2009
Format: Audio CD
Modest Mouse haben mit "We were dead before the ship even sank" ihren bislang höchten Grad an Popularität erreicht. Die einen wird`s stören, denn wer auf diese Band steht, steht vermutlich nicht grad auf Popularität. Wer die alten Alben mit Ausnahme des Vorgängers "Good news for people who love bad news, dass ebenfalls Pop Tendenzen aufweist, gehört hat, wird zu einem ähnlichem Urteil kommen.
Doch auf einem derart hohen Niveau, dass das komplette Album auszeichnet, höre ich mir auch gern ein Titel im Radio an. Das Knarzen und Kratzen, der frühen Werke ist geblieben und zeichnet die Band aus. Dazu gekommen sind wunderschöne Melodien, an denen eingeschworene Modest Mouse Fans sowohl als auch Liebhaber wunderschöner Melodien nicht vorbei kommen werden.
Wer auch immer Johnny Marr für seine Band verpflichten kann, wird Referenzen vor zu weisen haben. Ein Indiz für die Klasse von Modest Mouse. Sicherlich hat Marr einiges zum Gelingen dieses Albums beigetragen. Inwieweit Einflüsse heraus zu hören sind, soll jedem Interessierten selbst überlassen sein. Den roten Faden bildet so oder so über all die Jahre Sänger Isaak Brock. Und auch auf "We were dead ..." sorgt Brock mit seiner wandelbaren Stimme für die Individualität der Songs. Traurige Fans der allerhöchstens saisonal noch existierenden Band "Pixies" wird es freuen, dass es Modest Mouse gibt. Glückliche Fans von Modest Mouse, die nun auf das nächste Album warten, könnten sich die Zeit mit dem ebenfalls grandiosen Album "Surfa Rosa" der Pixies vertreiben.Surfer Rosa / Come on Pilgrim Beide Sänger Black Francis und Johnny Marr müssen Brüder im Geiste sein.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olily am 15. März 2007
Format: Audio CD
...zumindest für Indie/Alternative Fans. Nicht nur beim vierten Song "Florida" kommt absolute Sommervorfreude auf. Der grandiose Opener "March into the sea" und fast alle anderen Songs versprühen trotz melancholischer Stimmungen gute Laune und Lust auf irgendeine Art Aktivisimus. Feine Melodien haben die Jungs ausgepackt und auch wenn einem manch ein Fetzen ein wenig bekannt vorkommt finde ich "We are dead...." dem Vorgänger in der Gesamtheit absolut ebenbürtig. Ein paar sehr starke Songs - und ein paar wenige, die nicht ganz überzeugen können, dennoch aber den besonderen modest mouse touch haben. tolle scheibe.
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