Kurzbeschreibung
Bis jetzt war es den Angehörigen der freien Berufe durch die zuständigen Kammern fast völlig untersagt, für sich zu werben. Durch EU-Harmonisierung und Urteile des Bundesverfassungsgerichts sind die Regelungen gelockert worden. Doch kaum ein Betroffener weiß genau, was er darf und was nicht. Das Buch gibt darauf die dringend nötige Antwort. Es legt berufsgruppendefiniert dar, welche Maßnahmen, so z.B. Werbung durch Image-Broschüren, Flyer, Plakate oder Visitenkarten, nach geltendem Standesrecht zulässig sind und wann die Grenzen überschritten werden. Dabei glänzt es mit unzähligen Beispielen aus der Praxis!
Der Autor über sein Buch
Freiberufler dürfen werben - nicht immer, aber immer öfter!
Gerade Angehörige der freien Berufe waren bisher in der Möglichkeit, Werbung für sich zu betreiben, durch Bestimmungen der jeweiligen Standesvertretungen entweder stark eingeschränkt oder von bestimmten Werbemethoden überhaupt ausgeschlossen. Durch Urteile des Bundesverfassungsgerichts sind nun die Regelungen in weiten Bereichen gelockert worden. Im vorliegenden Buch finden Sie nicht nur sehr einfach nachvollziehbare Praxis-Tips für die richtige und effektive Gestaltung einzelner Werbemittel (Anzeigen, Kanzleizeitung, Praxisbroschüre, Logo, etc.) sondern auch ausführliche Interviews (zum Thema: was ist in der Werbung erlaubt und was ist verboten), mit den Rechtsexperten der einzelnen Standesvertretungen (Ärzte, Zahnärzte, Rechtsanwälte, Apotheker, Steuerberater, Wirtschaftstreuhänder, Tierärzte, Architekten, Notare, Unternehmensberater, etc.). Viele praktische, grafische Beispiele für die Do-it-yourself-Gestaltung von Werbemitteln runden dieses "Standardwerk" (Presse) für Freiberufler ab. Apropos: Für die freien Berufe in Österreich, ist ein Buch mit dem Titel "WERBUNG VERBOTEN?" seit 1998 auf dem Markt.(Erschienen: Grenzverlag Wien e-mail: grenz-verlag@apanet.apa.co.at)
Gerade Angehörige der freien Berufe waren bisher in der Möglichkeit, Werbung für sich zu betreiben, durch Bestimmungen der jeweiligen Standesvertretungen entweder stark eingeschränkt oder von bestimmten Werbemethoden überhaupt ausgeschlossen. Durch Urteile des Bundesverfassungsgerichts sind nun die Regelungen in weiten Bereichen gelockert worden. Im vorliegenden Buch finden Sie nicht nur sehr einfach nachvollziehbare Praxis-Tips für die richtige und effektive Gestaltung einzelner Werbemittel (Anzeigen, Kanzleizeitung, Praxisbroschüre, Logo, etc.) sondern auch ausführliche Interviews (zum Thema: was ist in der Werbung erlaubt und was ist verboten), mit den Rechtsexperten der einzelnen Standesvertretungen (Ärzte, Zahnärzte, Rechtsanwälte, Apotheker, Steuerberater, Wirtschaftstreuhänder, Tierärzte, Architekten, Notare, Unternehmensberater, etc.). Viele praktische, grafische Beispiele für die Do-it-yourself-Gestaltung von Werbemitteln runden dieses "Standardwerk" (Presse) für Freiberufler ab. Apropos: Für die freien Berufe in Österreich, ist ein Buch mit dem Titel "WERBUNG VERBOTEN?" seit 1998 auf dem Markt.(Erschienen: Grenzverlag Wien e-mail: grenz-verlag@apanet.apa.co.at)
Als Autor hoffe ich, daß Sie mit diesem Buch "mehr" erreichen werden: MEHR Klienten MEHR Patienten MEHR Umsatz MEHR Image MEHR ....
Viel Erfolg: Gmeiner Alois
Autorenporträt
Alois Gmeiner ist selbständiger Werbefachmann in Wien.