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Wer wir sind: Roman (dtv Unterhaltung) Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2012

4.1 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Die Lebensgeschichten all dieser Menschen mit ihren vielfältigen freundschaftlichen, beruflichen oder verwandtschaftlichen Verbindungen treffen uns in diesem Roman mit einer unglaublichen Wucht.«
Pforzheimer Zeitung 18.08.2012

»Der 2000-Seiten-Roman über den Widerstand gegen Hitler erzählt spannend Geschichte in Geschichten. Beeindruckende Zeitzeugen in einem zeitlosen Werk.«
FOCUS 08.10.2012

»Sabine Friedrich hat unter dem Titel ›Wer wir sind‹ einen monumentalen Roman über den deutschen Widerstand gegen Hitler geschrieben.«
Stefan Brams, Neue Westfälische 18.10.2012

»Ein Roman, in dem die Verkettung unglücklicher Umstände eine wichtige Rolle spielt. Sabine Friedrich beleuchtet auch diesen Teil der Geschichte des deutschen Widerstands.«
Sarah Hofmann, Deutsche Welle, dw.de 12.10.2012

»In ihrem Roman ›Wer wir sind‹ beschreibt Sabine Friedrich das Leben im deutschen Widerstand. Ein Buch über die großen Fragen des Seins.«
Eckart Baier, Börsenblatt 15.11.2012

»Zu bewundern ist der bedingungslose Mut der Autorin, sich diesem übermächtigen Thema zu stellen.«
Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung 17.11.2012

»Wer den Roman liest, begreift: Das Gute kommt nicht in die Welt, es ist da.«
Carsten Tergast, Bücher Januar-Februar 2013

»Auf über 2000 Seiten ist eine Collage entstanden, die historische Quellen mit literarischer Fiktion mischt.«
Daniela Deeg, Augsburger Allgemeine 28.11.2012

»Die Geschichte des deutschen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus fasziniert bis heute viele Menschen.«
Christiane Badenberg, Ärzte-Zeitung 14./15.12.2012

»Die sorgfältige Recherche bis ins kleinste Details, die kluge Ausschöpfung der unzähligen Quellen machen dieses Werk zu einer beispielhaften Dokumentation im besten historischen Sinne.«
Rudolf Barrois, Der neue Tag 01.03.2013

»Wenn Sie angefangen haben, können Sie gar nicht mehr aufhören.«
Gert Scobel im Gespräch mit Regina Ziegler, 3satbuchzeit 14.03.2013

»Sabine Friedrich hat ein umfassendes Opus über den deutschen Widerstand unter Hitler verfasst.«
Buchkultur Juni/Juli 2013

»Das Buch gehört zu den spektakulären Neuerscheinungen in diesem Herbst.«
Gerhard Spörl, Der Spiegel 40/2012

»Es ist ein überwältigender zeithistorischer Roman, der einen ganzen Kosmos entfaltet, ein Buch über die Nazi-Zeit, ein Buch über jene, die im Widerstand waren.«
Michael Kluger, Frankfurter Neue Presse 13.10.2012

»Ein Buch wie ein Denkmal für die Helden des deutschen Widerstands. Ein Meilenstein der deutschen Literatur!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 12.11.2012

»›Wer wir sind‹ ist eine Herausforderung für den Leser, aber ein Werk von bleibendem Wert.«
Mario Schwegmann, Stadtblatt Osnabrück

»Sabine Friedrichs Roman über den deutschen Widerstand (Rote Kapelle, Weiße Rose, Kreisauer Kreis, 20. Juli) unter dem Titel ›Wer wir sind‹ darf schon jetzt eine Sonderstellung in der deutschen Literatur für sich beanspruchen.«
Ulrich Faure, Buchmarkt November 2012

»Sabine Friedrich bleibt historisch genau, immer eng an den Quellen, gerät aber nie ins Dozieren. Sie umspannt dabei mehr als ein halbes Jahrhundert deutscher Geschichte.«
FOCUS Online 17.10.2012

»Deshalb ist ›Wer wir sind‹ nicht nur ein Buch über den deutschen Widerstand, sondern auch ein großer Gesellschaftsroman.«
FOCUS Online 17.10.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Friedrich, 1958 in Coburg geboren, studierte Germanistik und Anglistik und promovierte 1989 in München. Seit 1996 lebt sie mit ihrer Familie wieder in Coburg. Ihr erster Roman ‚Das Puppenhaus‘ wurde 1997 veröffentlicht. Weitere Romane folgten, darunter ‚Familiensilber‘ (2005) und  ‚Immerwahr‘ (2007).  Im Jahr 2012 erschienen Sabine Friedrichs umfangreicher Roman über den Deutschen Widerstand: ‚Wer wir sind‘ sowie ihr ‚Werkstattbericht‘ über die Entstehung dieses Romans.



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Format: Gebundene Ausgabe
Eng gedruckt lassen sich die vielen Namen lesen, die auf dem gelungenen Einband des Buches zu lesen sind. Namen, derer vieler nicht allzu bekannt sein dürften, neben den prominenten Namen von Bonhoeffer, Stauffenberg, Dohnany, Moltke, York, Scholl und so manchen mehr.

Namen von Menschen, ganz unterschiedlichen Personen und Persönlichkeiten, die im Buch vereint auftreten (ohne unbedingt in engen Beziehungen zueinander zu stehen), die in diesem einen vereinigt sind: Sie alle haben sich auf ihre Weise gewehrt. Nicht weggesehen in einer Zeit, in der Wegsehen einfach, aber auch fast geboten war zum Schutz der eigenen Person. Namen von Personen, die, wieder je auf ihre Art, an ihrem Ort, Widerstand geleistet haben gegen Hitler und sein Regime.

Über 2000 eng gedruckte, dünne Seiten folgt Sabine Friedrich nach akribischer, dem Buch jederzeit spürbar zu Grunde liegender Recherche, den Wegen der vielen, vielen Menschen, denen sie sich zuwendet. Wirklich zuwendet. Denn nicht eine „äußere“ Geschichte von Aktionen, persönlichem Mut oder kleinen und großen Renitenzen ist es, die sie in der Hauptsache erzählt (obwohl diese Taten der Personen natürlich auch vorkommen), sondern die Persönlichkeiten an sich und in sich stehen im Mittelpunkt ihres Interesses.

Warum taten diese, was sie taten?
Was hat diese Personen geprägt, ausgemacht, was anscheinend anders war als das, was die große Masse der Deutschen in den Zeiten des Nazi-Regimes bewegt hat?
Wie entwickelte sich die Haltung, der Mut, welches innere Ringen (wie beispielsweise bei Bonhoeffer) hat innerlich gewühlt bis zum Entschluss, aktiven Widerstand zu leisten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Frage " Wie kommt das Böse in die Welt ? " wurde mit tausenden Büchern zur NS-Diktatur hinreichend beantwortet !
Sabine Friedrichs Roman beschreibt in vielen Einzelschicksalen bewegend den Deutschen Widerstand. Der Roman ist gut lesbar
geschrieben, ohne größere literarischen Ambitionen , die auch nicht vermisst werden, da hier der Inhalt das Wichtigste ist : Es gab in Deutschland von 1933 - 1945 menschlichen Anstand, Mut , sogar Wagemut. Das Besondere: Dieses Buch samt dem dazugehörigen Materialienband macht Lust auf mehr, Briefe der Moltkes, Monografien zu Stauffenberg, den Geschwistern Scholl, Grete Kuckhoff, den Bonhoeffers, Harnacks und , und , und..Das Buch ist ganz, ganz wichtig, da hier deutsches Schicksal nachlesbar wird, vergleichbar mit " Lenz, Die Deutschstunde ", " Lion Feuchtwangers Wartesaal-Trilogie", " Hermann Kestens , Der Scharlatan", den Deutschland-Chroniken von Kempowski und Seghers. Der Verdienst Sabine Friedrichs besteht darin, über den Deutschen Widerstand ein Lesebuch geschaffen zu haben, das einlädt zum Kennenlernen, Vertiefen , zur Trauerarbeit, zum Nachdenken. Ein schönes Buch für hoffentlich ganz viele Leser.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst bin ich auf den ersten Seiten dieses bombastischen Romans - und hier liegt das Hauptaugenmerk wirklich auf "Roman" - ein wenig verwundert, dass er im Jahr 1917 in Milwaukee "der deutschesten Stadt Amerikas" beginnt. Eigentlich noch 60 Jahre weiter zurück mit dem Philosophen Henry David Thoreau.

Trotz der etwas über 2000 Seiten ist es kein unendlicher Wälzer. Hat man mit dem Lesen erst einmal begonnen, kann man sich ihm nicht mehr entziehen. Vielen aus dem Geschichtsunterricht bereits bekannten Namen bin ich hier wiederbegegnet. Viele bekannte Geschichten habe ich hier noch einmal zu lesen bekommen, aber ich habe sie gern noch einmal gelesen, weil sie hier erst zur vollen Entfaltung geraten.

Sabine Friedrich hat in jahrelanger Arbeit ein Gesamtwerk geschaffen, in dem nicht nur Bonhoeffers Widerstand gewürdigt wird oder der der von Dohnanyis, hier erscheint alles miteinander verflochten als eine große Bewegung. Natürlich sind die Beweggründe des Widerstandes sehr unterschiedlicher Natur. Der eine berief sich auf die Werte Gottes, der andere wiederum auf die Vaterlandsliebe. Nie zuvor trat mir der Widerstand gegen den Nationalsozialismus so in Romanform entgegen wie in diesem Roman.

Sehr gut auch das Finale des Werkes. Viele Geschichtsbücher enden abrupt im Mai 45. Die Autorin hat sich die Mühe gemacht ihre Helden noch ein paar Jahre weiter zu begleiten. Sehr deutlich wird in diesen Beobachtungen, wie sehr viele der Widerständler danach in ihrer Heimat entwurzelt und sogar angefeindet wurden.

Obwohl Sabine Friedrich keine politischen Fakten unterschlägt, sie alles genau beim Namen nennt, zeigt dieser Roman an sehr vielen Stellen auch die Familien die hinter einem Helden stehen und ohne die so manch ein Held ganz sicher nie Held gewesen wäre.

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1 Kommentar 54 von 60 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Kindle Edition
Meinen Dank und meine Bewunderung an Sabine Friedrich für die Arbeit und die Recherchen an diesem Buch!
Akribisch erzählt sie in einem fesselnden Stil über den Widerstand in der nationalsozialistischen Zeit. Die Entstehung des Widerstandes wird in ihrem Buch erlebbar dargestellt.
Die vielen Protagonisten in den einzelnen Gruppen entstehen bildhaft und sind ohne Mühe, auch dank des beigelegten Stammbaums, in ihrer Zusammengehörigkeit erkennbar.
Sie erzählt auch die Geschichte unserer Eltern und Großeltern die in dieser Zeit lebten und leben mußten, egal ob als Mitläufer, Duckmäuser oder Widerständler.
Die Zeichnung der Charaktere dieser Menschen, die aufbegehrten und der Tyrannei ein Ende setzen wollten gelingt Sabine Friedrich dank der jahrelangen Beschäftigung mit den Akteuren bestens.
Wer hat nicht schon die Namen Stauuffenberg, Moltke, von Treschkow, Harnack, Oster und die vielen Anderen gehört.
Was sie dachten und was sie fühlten, ihre Beweggründe und ihre Meinungsänderung die sich in den Jahren 1933 - 1945 herauskristallisierten treffen den Kern der Geschichte. Die Sorgen und das Leid der Angehörigen fließt spielend in die Handlung mit ein. Ob kirchliche,humanitäre oder politische Gründe, den Mut zu haben aufzubegehren und einen politischen Wechsel zu ermöglichen sind allein schon zu bewundern und zollen aüßersten Respekt.
Ein grandios gelungener Roman.
Ich werde dieses Buch auf alle Fälle nochmals lesen. Es hat mich ergriffen und aufgewühlt.Mein Dank an die Autorin!
Kommentar 17 von 22 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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