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Wer wenn nicht wir

August Diehl , Lena Lauzemis    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Wer wenn nicht wir + Der Baader-Meinhof-Komplex
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Produktinformation

  • Darsteller: August Diehl, Lena Lauzemis, Alexander Fehling, Thomas Thieme, Imogen Kogge
  • Komponist: Annette Focks
  • Künstler: Bettina Marx, Stefanie Groß, Simone Bär, Christian M. Goldbeck, Monika Münnich, Helge Sasse, Mark Nolting, Thomas Kufus, Judith Kaufmann, Paul Oberle, Andres Veiel, Hansjörg Weißbrich, Anne Leppin, Jörn Klamroth, Anatol Nitschke, Andrea Hanke
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 14. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0058M71UC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.829 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Deutschland in den frühen Sechzigern: Bernward Vesper, Sohn des NS-Schriftstellers Will Vespers, lernt während des Studiums in Tübingen die Pfarrerstochter Gudrun Ensslin kennen: Beginn einer schmerzhaften und leidenschaftlichen Liebesgeschichte. Sie gründen einen gemeinsamen Verlag, gehen nach Berlin. Gudrun verlässt für den radikalen Andreas Baader Mann und Kind, driftet in die Terrorismusszene, während Vesper sich auf Drogentrips verliert.

Video.de

Nach Gerd Koenens Buch "Vesper, Ensslin, Baader - Urszenen des deutschen Terrorismus" und eigenen Recherchen wirft Andres Veiel, der bereits für seine preisgekrönte RAF-Doku "Black Box BRD" ähnliches Terrain erforschte, einen bewegenden Blick auf die Zeit vor dem Deutschen Herbst und eine mit der Vorgeschichte des deutschen Terrorismus verbundenen bedingungslose Liebe, erzählt von einer Generation, deren Träume von einer besseren Welt an der Wirklichkeit zerplatzten und stößt heute noch existenzielle Fragen an.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packendes RAF-Drama... 15. Oktober 2011
Von Sebastian Janeck TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
Deutschland in den frühen 60ern. Noch zeigt sich das Land ganz ruhig und friedlich. Aber erste Anzeichen eines politischen Umbruchs liegen in der Luft. Frei nach dem Motto "Ich schreibe so, wie wenn man mit der Faust der Gesellschaft in die Fresse haut.", macht Bernward Vesper seinem angestauten Ärger Luft und versucht, die erstarrte bundesrepublikanische Gesellschaft mit Literatur wachzurütteln. Als er auf die Pädagogik-Studentin Gudrun Ensslin trifft, ist das der Beginn einer extremen Liebesgeschichte...

Wer wenn nicht Andres Veiel hätte die Geschichte einer Generation, deren Träume von einer besseren Welt an der Wirklichkeit zerschellten so aufwühlend erzählen können? Der Regisseur begibt sich auf Spurensuche in die neuere deutsche Geschichte, stellt existenzielle Fragen. Dabei verzichtet er auf die üblichen Bilderschleifen vom Schah-Besuch am 2. Juni 1967 und den Schüssen auf den Studenten Benno Ohnesorg, beginnt schon in den frühen 1960ern. In der Republik herrscht Ruhe vor dem Sturm.

Andres Veiel ist einer, der furchtlos heikle Themen anpackt und sich hier an eine Ikone wagt, Gudrun Ensslin in ihren Schwächen und Unsicherheiten zeigt, im Zwiespalt von bürgerlicher Herkunft und in ihrer Selbstzerstörung - erst in der absoluten Liebe zu Bernward, dann in ihrer kalten Radikalität an der Seite Baaders. Die Zeichnung einer an der Seele beschädigten und orientierungslosen Generation, die neue Identitäten entwickelt, tut weh. Nicht nur inhaltlich in seinem Geflecht aus emotionalen Abhängigkeiten und inneren Widersprüchen, auch formal ist das Drama eine Offenbarung, vor allem durch die subtile 35mm-Kamera und ihr klares Farb- und Lichtkonzept.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Was man hasst, das bringt man um!" 5. November 2011
Format:DVD
Nach der Anti-Schah-Demo, bei der Benno Ohnesorg getötet wurde, erkannte Gudrun Ensslin(Lena Lauzemis) für sich, dass dieser Ausspruch die erste Direktive des Staates ist. Um ihn zu bekämpfen, machte sie sich genau diese Direktive zu eigen. In diesem Moment liegt die Geburtsstunde der ersten RAF-Generation. Ich habe mich in meinem Job seinerzeit noch mit der letzten RAF-Generation beschäftigen müssen; die Ansichten hatten sich in den Jahren nicht verändert. Gewalt mit Gewalt bekämpfen, Wind säen und Sturm ernten. Insofern bin ich mit der Geschichte der RAF einigermaßen vertraut. Was jedoch davor geschah; wie zum Beispiel die Geschichte um Bernward Vesper(August Diehl) und Gudrun Ensslin, darüber schweigt die Geschichtsschreibung weitgehend. Umso wichtiger sind Filme wie -Wer wenn nicht wir-. Man muss nicht verzeihen, aber man kann versuchen einiges zu verstehen...

Die Pfarrerstochter Gudrun Ensslin darf als einziges von sechs Kindern studieren. Sie lernt Bernward Vesper, den Sohn des anerkannten NS-Schriftstellers Will Vesper(Thomas Thieme) kennen. Bernward und Gudrun schwimmen auf einer Wellenlänge. Doch als Bernward die Schriften seines Vaters neu verlegen will; er hat es ihm kurz vor seinem Tod versprochen, gibt es erste Differenzen. Das Paar zieht nach Berlin. Dort folgt die Verlobung, das gemeinsame Kind, und nach ein paar Hungerjahren so etwas wie beruflicher Erfolg. Während Bernward sich mit der Black Panther Bewegung und Schriften gegen den Staat begnügt, will Gudrun mehr. Bernwards ständige Seitensprünge verstärken Gudruns Frustration noch mehr. Als sie auf der Anti-Schah-Demo verletzt wird, will sie handeln.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
eines gleich mal vornweg, die Besetzung der Schauspieler hätte besser nicht sein können. August Diehl in einer seiner besten rolle wie Ich finde. Vorallem lernt man in diesem Film auch endlich mal mehr die Vorgeschichte kennen. Wie es sich alles ereignet hat, obwohl hier auch sehr Gesprungen wird. Man wird schnell von der Geschichte mitgenommen und sieht auch wie sehr eigentlich ein Mensch oder dessen Beziehung zerstört werden kann - durch falsche Ideale & Gesellschaft. Ein Film der später wie harter Tobak wirkt und sehr zum Nachdenken anregt, aber auch verdeutlicht in welchen verkümmert Gesellschaft wir JETZT Leben. Diese Zeit scheint schon für viele vergessen, und Heute fast nicht mehr vorstellbar, aber damals haben Menschen für eine Sache gelebt, jedoch den falschen Kurs genommen. Zeitloses Meisterwerk in allem. Anschauen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sackgassen 4. Januar 2012
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Unsere Geschichte. Die dumpfen Fünfziger, der heftige Aufbruch in den späteren sechzigern.Die Geschichte gibt den Protestierern Recht, nicht ihren Methoden.
Die haben zu einer weiteren Aufrüstung des Staates geführt. Nicht umsonst führte die Protestwelle dann zu einer Mode der Selbsterforschung. Nach Dutschke dann Baghwan. Intuitiv erkannte man, die Welt kann man nicht ändern, wenn man nicht bei sich selbst anfängt.

Dieser Film zeigt sehr genau die Überforderung aller,derjenigen,die revoltieren,derjenigen, die die Ordnung schützen.Auf keiner Seite ist reflexive Kompetenz vorhanden. Der moralische Fundamentalismus, der wohlfeiler Anlass einer Abnabelung von der Elterngeneration war, führte sehr gerade in den Terror. Nichts aus der französischen Revolution gelernt. Der Haß regierte,nicht die Vernunft.

Bernward Vesper musste in der Psychiatrie enden.Soviel Spannung zwischen einem schrifstellernden Nazi als Vater und der Beteiligung an dem revolutionären Aufbruch kann man nicht aushalten, muss eine Seele zernieren.

Die Entwicklung von Gudrun Ensslin wird sorgsam nachgezeichnet."Veiel ist ein Filmemacher von fast schwäbischer Redlichkeit." meint der Sohn in eine konfrontativen Interview in der Stuttgarter Zeitung.

Der Protest war von dem Größenwahn gefüttert,man könne die Revolution herbeibomben. Natürlich waren dann Menschen, die schlicht krimnelle Gewaltenergie hatten dabei, sie schwammen auf der Welle der Empörung, wie Andreas Baader.

Dies alles zeigt der Film sehr eindrücklich. Aus der eigenen Erfahrung eines Studiums in Berlin im Jahre 1967 erinnere ich mit gut an die Pogromstimmung, die seinerzeit herrschte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk
'Wer wenn nicht wir' ist nicht vergleichbar mit Filmen wie 'Der Baader-Meinhof-Komplex'. Es geht vor allem um Gefühle, es handelt sich um einen sehr ruhigen Film, der (soweit... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von widerstandspoesie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Andres Veiel hat den besseren Baader Meinhof Komplex gedreht.
Angereichert mit Archivmaterial zum zeitgeschichtlichen Hintergrund, entwirft der Spielfilm ein Porträt, das vor allem auf die intellektuellen Spannungen fokussiert. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Al veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannendes Thema, gute Schauspieler, nur leider ohne Tempo und...
Die Schauspieler spielen exzellent. Zum einen August Diehl, zum anderen auch die fantastische Lena Lauzemis, die bislang nur Theater spielt und von der man zukünftig... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Jürgen Osterberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer Wenn Nicht Wir - Etwas muss sich ändern
Da ich mich sehr für das Thema RAF interessiere, sowie das Buch und den Film "Der Baader-Meinhof-Komplex" gelesen habe, bestellte ich diesen Film. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Patrick Busch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Ich habe schon einiges über die RAF gelesen und den Film Baader Meinhof Komplex gesehen. Dagegen ist dieser sehr langweilig.
Vor 24 Monaten von Meine Meinung veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen WER WENN NICHT WIR
Ist einer der besten Filme über das Thema RAF. Tolle Umsetzung der Thematik, die immer noch sehr interessant ist! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2012 von 84
3.0 von 5 Sternen Guter Spielfilm, aber überwiegend tragische Liebesgeschichte...
Leider kann ich mich meinen Vorrednern nur teilweise anschliessen, der Film hat mir nicht ganz so zugesagt wie wohl den anderen Kunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2012 von Nickmann
5.0 von 5 Sternen Realistisch & respektvoll
Bei mit steht sonst der französische Film (Truffaut etc.) auf "Platz 1". Deutsche Regisseure & Filme? Eher selten ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2012 von Jochen Pöhlert
4.0 von 5 Sternen klug und intensiv
ein kluger,ruhiger film über die ausgangssituation,die die handelnden personen-insbesondere gudrun e. und andreas b.-zur raf geführt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2011 von wolfgang
5.0 von 5 Sternen Wann wenn nicht jetzt!
"Du kannst es anders machen!" sagt Vater Ensslin, der protestantische Pfarrer, zu seiner Tochter Gudrun, nachdem diese ihm wiederholt vorgeworfen hat, dass er im Dritten Reich,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2011 von Martin Ostermann
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