Pressestimmen
Es ist dem Links-Verlag mit der Neuauflage von »Wer war wer in der DDR?« ein wahres Meisterstück gelungen. Mehr als doppelt so umfangreich wie der erste Versuch von 1992 hat dieses nun zweibändige Lexikon ostdeutscher Biographien jetzt die Vollständigkeit und Dauerhaftigkeit, die es zu einem in vielerlei Hinsicht notwendigen Gebrauchsgegenstand für jeden macht, der sich mit der DDR beschäftigt. (Johann Legner, Lausitzer Rundschau)
»Kein Zweifel wer das biographische Lexikon nutzt, wird solide informiert, zumal die rund hundert Wissenschaftler und Experten aus Ost und West, die an ihm mitgearbeitet haben, sich nicht nur auf veröffentlichte Quellen stützen.« (Deutschland Archiv)
Die sachlich-nüchtern verfassten Kurzbiographien mit Hinweisen auf Publikationen der einzelnen Personen und ausgewählter Sekundärliteratur sind vorzüglich erschlossen durch ein Verzeichnis der in der DDR verwendeten Abkürzungen von Institutionen und Organisationen, durch Angaben zu den Autoren der biographischen Beiträge samt einem Autorenregister, schließlich durch Orts-, Länder- und Personenregister. (...) Immerhin 4000 lebensgeschichtliche Gerüste finden sich in dieser grundsoliden Publikation in zwei handlichen Bänden, denen eine weite Verbreitung zu wünschen ist. (Rainer Blasius, F.A.Z)
Kurzbeschreibung
Das biographische Nachschlagewerk zur DDR-Geschichte ist seit seiner Erstausgabe 1992 zu einem unverzichtbaren Arbeitsinstrument für Wissenschaftler und Journalisten, für Bibliotheken und Archive geworden. Mit der historischen Aufarbeitung stiegen zugleich die Anforderungen an dieses Lexikon, denn über den politischen Bereich hinaus wuchs das Informationsinteresse an Persönlichkeiten aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Medien und Sport, aber auch aus der Opposition und der stürmischen Übergangszeit 1989/90. Dem trägt die überarbeitete und stark erweiterte Neuausgabe Rechnung. Sie enthält nunmehr über 3200 Biographien, wobei erstmals auch etwa 80 Personen aufgenommen wurden, die erst nach der deutschen Vereinigung prominent geworden sind, aber ihre Sozialisation in der DDR erfahren haben.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.