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Wer war Jack the Ripper?: Porträt eines Killers
 
 
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Wer war Jack the Ripper?: Porträt eines Killers [Taschenbuch]

Patricia Cornwell , Hainer Kober
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1 (1. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442458064
  • ISBN-13: 978-3442458066
  • Originaltitel: Portrait of a Killer. Jack the Ripper
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 255.507 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Patricia Cornwell
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Cornwells Recherchen stellen alles in den Schatten, was bisher in Sachen Jack the Ripper unternommen wurde." (Stern )

"Höchst spannend!" (ZDF/aspekte )

"Das wichtigste True-Crime-Buch des 21. Jahrhunderts." (Publishers Weekly )

Kurzbeschreibung

Zwischen August und November 1888 wurden im Londoner Stadtteil Whitechapel fünf Frauen auf bestialische Weise ermordet. Der Täter ging als erster Serienkiller in die Geschichte ein und wurde nie gefunden – bis heute!




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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Steffen
Format:Taschenbuch
...Frau Cornwell nicht hartnäckig auf den Wahrheitsgehalt ihres Buches bestehen würde.Nun ja, ich kann sie verstehen.Schließlich hat Cornwell viel Geld in die Recherche gesteckt und eine umfangreiche Sammlung an Informationen über den vermeintlichen Serienmörder angelegt.
Außerdem ist die Autorin eine Marketingexpertin und wenn man behauptet, den berüchtigsten Mörder der Geschichte entlarvt zu haben, ist das doch ein wirkungskräftiger Werbegag.
Nicht umsonst zählt Patricia Cornwell zu den bestverdienenden Autoren der Welt, obwohl ihre zahlreichen Kriminalromane nicht eben durch Anspruch punkten können.

Wie auch immer ist dieser angebliche Tatsachenbericht unterhaltsam.Die Autorin beweist einen soliden Schreibstil und lässt ihren Lesern schon einmal einen Schauer den Rücken herunterlaufen.Diese Atmosphäre wird durch beigefügtes Bildmaterial noch unterstützt.
Insgesamt ist das Buch als gut recherchierter historischer Kriminalroman zu betrachten, praktisch eine makabre Hommage an Jack the Ripper.
In der Entwicklung von Motiven für die Morde erweist sich Cornwell als äußerst kreativ.Beiweiten so kreativ,dass man,würden diese Behauptungen stimmen,worauf die Autorin ja hartnäckig besteht,diese niemals nachweisen könnte.
Ihre Hauptthese besteht darin,dass Sickert unter einem verstümmelten Genital Zeit seines Lebens litt und dadurch einen, mit seinem gestörten Empfinden von Sexualität, krankhaften Hass auf Prostituierte entwickelte.Nette Idee,die sich in die tausenden anderen Möglichkeiten einreiht,welche niemals bewiesen werden können.

Schande über Cornwell,dafür,dass sie mit ihrer Idee,Walter Sickert sei der Ripper gewesen,dem guten Ruf des in England berühmten Impressionisten Sickert schadet.

Allerdings wäre Patricia Cornwell nicht Patricia Cornwell,wenn sie kein überzeugendes Argument auf Lager hätte: Mitochondriale DNA-Proben.Damit will die Hobbykriminalistin bewiesen haben,dass Sickert der Verfasser eines Ripperbriefes ist.
Mal abgesehen davon,dass es für einen Künstler wie Sickert sicherlich eine abwechlungsreiche Übung gewesen wäre,einen der zum größtenteil gefälschten Briefe zu schreiben, gibt es noch eine Problem.
Cornwell,der Guten,ist wohl entfallen,dass diese Proben etwa so wie Lottospielen funktionieren:Die Chanchen einer Überstimmung liegen bei 400:500000 oder so ähnlich zumindest.

Wäre das >>Porträt eines Killers<< gleich zu Anfang als reine Fiktion vermarktet worden,hätte Cornwell einen passablen Kriminalroman abgeliefert.
So kann man jedoch nur den Kopf über diese Autorin schütteln und schmunzeln.Eines muss man Patricia Cornwell aber lassen:Das Buch hat einen ziemlichen Wirbel ausgelöst und ist erfolgreich gewesen.Vermutlich ist das auch alles,was Frau Cornwell wollte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer war Jack the Ripper? 19. Januar 2010
Von Herb.s
Format:Taschenbuch
Wer war Jack the Ripper? Das frage ich mich nach der Lektüre von Patricia Cornwells Buch immer noch. Denn auch wenn die Autorin sich in die Idee verrannt hat, das es sich um Walter Sickert handelt, bleibt sie schlüssige Beweise schuldig. Die angepriesene DNA-Analyse entpuppt sich als eine mitochondriale DNA Analyse, die, wie in anderen Rezension schon genannt, für eine Täterüberführung nicht geeignet ist.
Ansonsten gibt das Buch nicht viel an Beweisen her. Dafür aber Spekulationen, Spekulationen über Spekulationen. Die Autorin springt von romanhaften Wetter- und Ortbeschreibungen zu (pseudo-)psychoanalytischen Beurteilungen, dann zu Begebenheiten, die sie zum Schreiben des Buchs (Roman? Sachbuch?) angeregt haben, auch springt sie immer wieder in der Zeit, was es unmöglich macht, den Verlauf der Taten nachzuvollziehen. Einen roten Faden gibt es nicht, eine objektive Analyse der Fakten auch nicht, die gesamte Argumentation stützt sich auf Sickerts angebliche genitale Verstümmelung, die Cornewell aber nicht beweisen kann.
Und bei Argumente wie "ich habe keinen Beleg, das Sickert zu dieser Zeit in der Stadt war, aber ich nehme es an" weiß ich nicht, ob ich lachen oder nur noch den Kopf schütteln soll.
Seitenlange Beschreibungen von Armenhäusern oder von Operationsmethoden wie auch die seitenfüllenden Zitate aus Ripperbriefen (kommentarlos aneinandergereiht) wirken wie Füllmaterial, um eine dünne Story aufzupolstern. Da wünscht man sich einen Lektor, der konsequent Passagen streicht!
Meine Erkenntnis nach dieser Lektüre: Ich weiß nun, dass Walter Sickert kein angenehmer Zeitgenosse war, doch das macht niemanden zum Serienmörder.
Und wer war Jack the Ripper? Ich weiß es nicht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht die ganze Wahrheit 28. Februar 2007
Format:Taschenbuch
Drei Sterne dafür, daß dieses Buch überaus spannend geschrieben ist. Wer sich noch nie, oder kaum mit dem Thema "Jack the Ripper" befasst hat, wird den Argumenten und "Beweisen" der Autorin durchaus glauben. Schwieriger wird es, wenn man sich intensiver mit dem Ripper und den angeblichen Beweisen beschäftigt.

Zu den angeblichen DNA Beweisen, den Wissenschaftlern gelang es nur, die mitrochondriale DNA(mtDNA)zu extrahieren. KEINE Zell-DNA !!!!

Das heißt die Identität des Verfassers des "Openshaw"-Briefes kann nur auf ein Prozent der Bevölkerung eingegrenzt werden (400000). Aber nicht auf eine Person!!

Das Bild "Persuasion" zeigt nicht den Mord an Mary Kelly, wie im Buch behauptet. Der Mord an der Prostituierten Emily Dimmock war hierfür die Inspiration.Sickert widmete dem Mord übrigens eine ganze Bilderserie. Ein Bild dieser Serie mit dem Mord an Mary Kelly in Verbindung zu bringen entspringt hier also allein der Phantasie von Patricia Cornwell.

Sickerts angebliche Impotenz und der daraus rührende Hass auf Frauen entspringt ebenfalls der lebhaften Phantasie der Autorin. Sickert hatte einen Sohn namens Joseph und höchstwahrscheinlich ein weiteres uneheliches Kind.

Sickert hielt sich zwischen August und November 1888 in Frankreich auf. Dies lässt sich durch einen Briefwechsel beweisen.

Die Behauptung Sickert hätte unzählige Morde begangen, die nicht mit dem Ripper in Verbindung gebracht wurden ist ebenfalls sehr unschlüssig. Serienkiller töten meistens nach dem immer gleichen Muster. Unscheinbare Morde hätten dem Ripper bestimmt nicht die gleiche "Lust" bereitet wie seine brutalen Morde im Herbst 1888.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Spannend!
Dieses Buch die beste Aufklärung über Jack the Ripper die existiert!
Die Autorin hat alle Tatsachen logisch miteinander verknüpft und somit ein sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von malo lobo veröffentlicht
Maler im Visier
Die Identität von Jack the Ripper, dem berüchtigten Serienmörder aus dem London des ausgehenden 19. Jahrhunderts, wurde nie aufgedeckt. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von birddog veröffentlicht
Schon in den ersten Kapieteln spannend!!!!
Ich habe gerade erst angefangen das Buch zu lesen, aber ich finde das es schon in den ersten paar Kapieteln sehr informativ und spannend ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Anja Kalisch
Im Zweifel gegen den Angeklagten
Ich habe dieses Buch als kriminologischer Laie gelesen. Mit großem Interesse las ich die anderen Rezensionen, von denen einige von beruflichen Experten verfasst wurden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2009 von trojafan
Intensiv
Das Buch ist insofern faszinierend, als die Autorin "Ihren" Jack the Ripper in Person des Walter Sickert bestimmt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2007 von Helga Nitsche
Ist das ein Roman?
Pratricia Cornwell ist durch Romane berühmt geworden. Zwar hat sie wohl auch im Bereich Gerichtsmedizin gearbeitet, aber als es im Buch um gentechnische Beweise geht,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von Niclas Grabowski
"Heiße Würstchen! Heiße Würstchen!"
Solche "Sach"-Bücher kennt der Leser aus dem Bereich der Ufologie oder etwa der Verschwörungs-Theorien (Kennedy-Mord, 9. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2007 von M. Hoffmann
Nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss
Patricia Cornwell ist von Hause aus Pathologin und Forensikerin und weiß daher - wie auch bei ihren Kay Scarpetta-Romanen - ganz genau, wovon sie schreibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2006 von francon1973
Wer ist Cornwell, ist die bessere Frage
Man müßte diese Rezension damit beginnen, zu fragen, wer ist Patricia D. Cornwell.

Man stößt dann in dem Buch schon auf den ersten Seiten auf eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2006 von W. Eberhardt
Fall gelöst?
P. Cornwell beschreibt ihre umfangreichen Recherchen interessant und ausführlich. Das macht das Buch für "Ripper-Fans" durchaus lesenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2006 von Renate Breuel
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