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Wer war Jack the Ripper?: Porträt eines Killers [Taschenbuch]

Patricia Cornwell , Hainer Kober
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. März 2005
Zwischen August und November 1888 wurden im Londoner Stadtteil Whitechapel fünf Frauen auf bestialische Weise ermordet. Der Täter ging als erster Serienkiller in die Geschichte ein und wurde nie gefunden – bis heute!




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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1 (1. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442458064
  • ISBN-13: 978-3442458066
  • Originaltitel: Portrait of a Killer. Jack the Ripper
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.198 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Cornwells Recherchen stellen alles in den Schatten, was bisher in Sachen Jack the Ripper unternommen wurde." (Stern )

"Höchst spannend!" (ZDF/aspekte )

"Das wichtigste True-Crime-Buch des 21. Jahrhunderts." (Publishers Weekly )

Klappentext

"Ein wichtiger Beitrag zur Ripper-Debatte!"
The Times

"Cornwells Recherchen stellen alles in den Schatten, was bisher in Sachen Jack the Ripper unternommen wurde."
Stern

"Höchst spannend!"
ZDF/aspekte


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wer war Jack the Ripper? 19. Januar 2010
Von Herb.s
Format:Taschenbuch
Wer war Jack the Ripper? Das frage ich mich nach der Lektüre von Patricia Cornwells Buch immer noch. Denn auch wenn die Autorin sich in die Idee verrannt hat, das es sich um Walter Sickert handelt, bleibt sie schlüssige Beweise schuldig. Die angepriesene DNA-Analyse entpuppt sich als eine mitochondriale DNA Analyse, die, wie in anderen Rezension schon genannt, für eine Täterüberführung nicht geeignet ist.
Ansonsten gibt das Buch nicht viel an Beweisen her. Dafür aber Spekulationen, Spekulationen über Spekulationen. Die Autorin springt von romanhaften Wetter- und Ortbeschreibungen zu (pseudo-)psychoanalytischen Beurteilungen, dann zu Begebenheiten, die sie zum Schreiben des Buchs (Roman? Sachbuch?) angeregt haben, auch springt sie immer wieder in der Zeit, was es unmöglich macht, den Verlauf der Taten nachzuvollziehen. Einen roten Faden gibt es nicht, eine objektive Analyse der Fakten auch nicht, die gesamte Argumentation stützt sich auf Sickerts angebliche genitale Verstümmelung, die Cornewell aber nicht beweisen kann.
Und bei Argumente wie "ich habe keinen Beleg, das Sickert zu dieser Zeit in der Stadt war, aber ich nehme es an" weiß ich nicht, ob ich lachen oder nur noch den Kopf schütteln soll.
Seitenlange Beschreibungen von Armenhäusern oder von Operationsmethoden wie auch die seitenfüllenden Zitate aus Ripperbriefen (kommentarlos aneinandergereiht) wirken wie Füllmaterial, um eine dünne Story aufzupolstern. Da wünscht man sich einen Lektor, der konsequent Passagen streicht!
Meine Erkenntnis nach dieser Lektüre: Ich weiß nun, dass Walter Sickert kein angenehmer Zeitgenosse war, doch das macht niemanden zum Serienmörder.
Und wer war Jack the Ripper? Ich weiß es nicht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als fiktiver Roman gar nicht mal so schlecht, wenn ... 19. Oktober 2007
Von Steven
Format:Taschenbuch
...Frau Cornwell nicht hartnäckig auf den Wahrheitsgehalt ihres Buches bestehen würde.Nun ja, ich kann sie verstehen.Schließlich hat Cornwell viel Geld in die Recherche gesteckt und eine umfangreiche Sammlung an Informationen über den vermeintlichen Serienmörder angelegt.
Außerdem ist die Autorin eine Marketingexpertin und wenn man behauptet, den berüchtigsten Mörder der Geschichte entlarvt zu haben, ist das doch ein wirkungskräftiger Werbegag.
Nicht umsonst zählt Patricia Cornwell zu den bestverdienenden Autoren der Welt, obwohl ihre zahlreichen Kriminalromane nicht eben durch Anspruch punkten können.

Wie auch immer ist dieser angebliche Tatsachenbericht unterhaltsam.Die Autorin beweist einen soliden Schreibstil und lässt ihren Lesern schon einmal einen Schauer den Rücken herunterlaufen.Diese Atmosphäre wird durch beigefügtes Bildmaterial noch unterstützt.
Insgesamt ist das Buch als gut recherchierter historischer Kriminalroman zu betrachten, praktisch eine makabre Hommage an Jack the Ripper.
In der Entwicklung von Motiven für die Morde erweist sich Cornwell als äußerst kreativ.Beiweiten so kreativ,dass man,würden diese Behauptungen stimmen,worauf die Autorin ja hartnäckig besteht,diese niemals nachweisen könnte.
Ihre Hauptthese besteht darin,dass Sickert unter einem verstümmelten Genital Zeit seines Lebens litt und dadurch einen, mit seinem gestörten Empfinden von Sexualität, krankhaften Hass auf Prostituierte entwickelte.Nette Idee,die sich in die tausenden anderen Möglichkeiten einreiht,welche niemals bewiesen werden können.

Schande über Cornwell,dafür,dass sie mit ihrer Idee,Walter Sickert sei der Ripper gewesen,dem guten Ruf des in England berühmten Impressionisten Sickert schadet.

Allerdings wäre Patricia Cornwell nicht Patricia Cornwell,wenn sie kein überzeugendes Argument auf Lager hätte: Mitochondriale DNA-Proben.Damit will die Hobbykriminalistin bewiesen haben,dass Sickert der Verfasser eines Ripperbriefes ist.
Mal abgesehen davon,dass es für einen Künstler wie Sickert sicherlich eine abwechlungsreiche Übung gewesen wäre,einen der zum größtenteil gefälschten Briefe zu schreiben, gibt es noch eine Problem.
Cornwell,der Guten,ist wohl entfallen,dass diese Proben etwa so wie Lottospielen funktionieren:Die Chanchen einer Überstimmung liegen bei 400:500000 oder so ähnlich zumindest.

Wäre das >>Porträt eines Killers<< gleich zu Anfang als reine Fiktion vermarktet worden,hätte Cornwell einen passablen Kriminalroman abgeliefert.
So kann man jedoch nur den Kopf über diese Autorin schütteln und schmunzeln.Eines muss man Patricia Cornwell aber lassen:Das Buch hat einen ziemlichen Wirbel ausgelöst und ist erfolgreich gewesen.Vermutlich ist das auch alles,was Frau Cornwell wollte.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Glatt überhoben! 16. März 2005
Format:Taschenbuch
Patricia Cornwell ist eine Meisterin des faktenreichen Kriminalromans, doch sollte sie bei diesem Genre bleiben! Im vorliegenden Buch erschlägt sie den Leser mit Daten, unbewiesenen Behauptungen und vagen Theorien, die alle nur ein Ziel kennen: Der Maler Walter Sickert war Jack the Ripper! Das mag vielleicht so sein, doch wäre ich auch schon mit 20 Buchseiten zufrieden gewesen. Die fast 500 machen ihre Ansicht - mehr ist es ja nicht - keinesfalls glaubwürdiger. Wer sich nicht auf ihre Seite schlägt, hat keine Ahnung und ist schlicht dumm. Dabei verheddert sich Patricia Cornwell im Gestrüpp der vielen Daten, die sich teilweise einander widersprechen. Jack the Ripper hätte wohl seine Freude daran gehabt! Mein Urteil: Die begnadete Kriminalschriftstellerin hat sich bei diesem (Mach-) Werk leider überhoben!
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Ein großer Hype - und wenig Substanz
Man kann sich kurz fassen - seinerzeit wurde dieses Buch mit viel Trara angekündigt, schließlich die renomierte Autorin versprach Patricia Cornwell, hier stichhaltige... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Parsec veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zweifelhafte Legende
Patricia Cornwell, die normalerweise ja als Autorin diverser Kriminalromane bekannt geworden ist, legt mit diesem Buch eine biographische Abhandlung des impressionistischen Malers... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Malte Gatz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend!
Dieses Buch die beste Aufklärung über Jack the Ripper die existiert!
Die Autorin hat alle Tatsachen logisch miteinander verknüpft und somit ein sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2010 von malo lobo
4.0 von 5 Sternen Maler im Visier
Die Identität von Jack the Ripper, dem berüchtigten Serienmörder aus dem London des ausgehenden 19. Jahrhunderts, wurde nie aufgedeckt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2010 von birddog
4.0 von 5 Sternen Schon in den ersten Kapieteln spannend!!!!
Ich habe gerade erst angefangen das Buch zu lesen, aber ich finde das es schon in den ersten paar Kapieteln sehr informativ und spannend ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Anja Kalisch
3.0 von 5 Sternen Im Zweifel gegen den Angeklagten
Ich habe dieses Buch als kriminologischer Laie gelesen. Mit großem Interesse las ich die anderen Rezensionen, von denen einige von beruflichen Experten verfasst wurden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2009 von trojafan
3.0 von 5 Sternen Intensiv
Das Buch ist insofern faszinierend, als die Autorin "Ihren" Jack the Ripper in Person des Walter Sickert bestimmt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2007 von Helga Nitsche
1.0 von 5 Sternen Ist das ein Roman?
Pratricia Cornwell ist durch Romane berühmt geworden. Zwar hat sie wohl auch im Bereich Gerichtsmedizin gearbeitet, aber als es im Buch um gentechnische Beweise geht,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von Niclas Grabowski
1.0 von 5 Sternen "Heiße Würstchen! Heiße Würstchen!"
Solche "Sach"-Bücher kennt der Leser aus dem Bereich der Ufologie oder etwa der Verschwörungs-Theorien (Kennedy-Mord, 9. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2007 von M. Hoffmann
3.0 von 5 Sternen Nicht die ganze Wahrheit
Drei Sterne dafür, daß dieses Buch überaus spannend geschrieben ist. Wer sich noch nie, oder kaum mit dem Thema "Jack the Ripper" befasst hat, wird den Argumenten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2007 von Binder Markus
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