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Wer tötete Helmut Daube ?: Der bestialische Sexualmord an dem Schüler Helmut Daube im Ruhrgebiet 1928
 
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Wer tötete Helmut Daube ?: Der bestialische Sexualmord an dem Schüler Helmut Daube im Ruhrgebiet 1928 [Taschenbuch]

Sabine Kettler , Franz Wegener , Eva-Maria Stuckel
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schon lange vor dem Geiseldrama machte die kleine Ruhrgebietsstadt Gladbeck von sich reden: 1928 erregt ein bestialischer Sexualmord weltweit Aufsehen. Der Abiturient Helmut Daube wird mit durchschnittener Kehle und ohne Genitalien tot aufgefunden. Die Tat, die in eine Reihe gestellt wird mit den Taten der Serienkiller Kürten und Haarmann, konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. Der Daube-Mord stellt eine einzigartige, detailreiche Quelle für die Erforschung der Mentalitäten der ersten Dekaden unseres Jahrhunderts dar. Seine historische Dimension - in seiner schulpolitischen Bedeutung für die Richertsche Schulreform für ganz Preußen, in seiner politischen Bedeutung angesichts der reichsweiten, antijüdischen "Der Stürmer"-Kampagne zum Daube-Mord, als sozialhistorisches Fallbeispiel für die Geschichte der Auswanderung nach Übersee, als reichsweit in Fachkreisen diskutiertes kriminologisches Exempel für die Fortschritte der Blutgruppenuntersuchung und in seiner sexualpolitischen Bedeutung für die reichsweit geführte Sexualstrafrechtsreformdebatte (Artikel u.a. von Dr. Magnus Hirschfeld und dem Philosophen Theodor Lessing zum Daube-Mord) - ist kaum abschätzbar.

Der Verlag über das Buch

10 Jahre Recherche: Spannung ab der ersten Seite!
Schon lange vor dem Geiseldrama machte die kleine Ruhrgebietsstadt Gladbeck von sich reden: 1928 erregt ein bestialischer Sexualmord weltweit Aufsehen. Der Abiturient Helmut Daube wird mit durchschnittener Kehle und ohne Genitalien tot aufgefunden. Die Tat, die in eine Reihe gestellt wird mit den Taten der Serienkiller Kürten und Haarmann, konnte bis heute nicht aufgeklärt werden.

Der Daube-Mord stellt eine einzigartige, detailreiche Quelle für die Erforschung der Mentalitäten der ersten Dekaden unseres Jahrhunderts dar. Seine historische Dimension - in seiner schulpolitischen Bedeutung für die Richertsche Schulreform für ganz Preußen, in seiner politischen Bedeutung angesichts der reichsweiten, antijüdischen "Der Stürmer"-Kampagne zum Daube-Mord, als sozialhistorisches Fallbeispiel für die Geschichte der Auswanderung nach Übersee, als reichsweit in Fachkreisen diskutiertes kriminologisches Exempel für die Fortschritte der Blutgruppenuntersuchung und in seiner sexualpolitischen Bedeutung für die reichsweit geführte Sexualstrafrechtsreformdebatte (Artikel u.a. von Dr. Magnus Hirschfeld und dem Philosophen Theodor Lessing zum Daube-Mord) - ist kaum abschätzbar.

Dieses Buch gibt Ihnen die Möglichkeit mit Hilfe der dokumentierten Verhör- und Gerichtsszenen, dem Obduktionsbericht und sieben neuen Mordtheorien in das Jahr 1928 abzutauchen und mitzukombinieren: Wer tötete Helmut Daube? Wir wünschen Ihnen viel Spannung beim Lesen!

Klappentext

Schon lange vor dem Geiseldrama machte die kleine Ruhrgebietsstadt Gladbeck von sich reden: 1928 erregt ein bestialischer Sexualmord weltweit Aufsehen. Der Abiturient Helmut Daube wird mit durchschnittener Kehle und ohne Genitalien tot aufgefunden. Die Tat, die in eine Reihe gestellt wird mit den Taten der Serienkiller Kürten und Haarmann, konnte bis heute nicht aufgeklärt werden.

Der Daube-Mord stellt eine einzigartige, detailreiche Quelle für die Erforschung der Mentalitäten der ersten Dekaden unseres Jahrhunderts dar. Seine historische Dimension - in seiner schulpolitischen Bedeutung für die Richertsche Schulreform für ganz Preußen, in seiner politischen Bedeutung angesichts der reichsweiten, antijüdischen "Der Stürmer"-Kampagne zum Daube-Mord, als sozialhistorisches Fallbeispiel für die Geschichte der Auswanderung nach Übersee, als reichsweit in Fachkreisen diskutiertes kriminologisches Exempel für die Fortschritte der Blutgruppenuntersuchung und in seiner sexualpolitischen Bedeutung für die reichsweit geführte Sexualstrafrechtsreformdebatte (Artikel u.a. von Dr. Magnus Hirschfeld und dem Philosophen Theodor Lessing zum Daube-Mord) - ist kaum abschätzbar.

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