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Wer sich nicht fügen will: Maria Kallio ermittelt Gebundene Ausgabe – 18. Januar 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Kindler; Auflage: 2 (18. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463405059
  • ISBN-13: 978-3463405056
  • Originaltitel: Rivo Satakieli
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,9 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.108.126 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leena Lehtolainen, 1964 geboren, lebt und arbeitet als Kritikerin und Autorin in Degerby, westlich von Helsinki. Sie ist eine der auch international erfolgreichsten finnischen Schriftstellerinnen. 1994 erschien in Deutschland der erste Roman mit der Anwältin und Kommissarin Mario Kallio.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Deutsch von Gabriele Schrey-Vasara -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoKo TOP 100 REZENSENT am 17. August 2008
Format: Taschenbuch
Dies ist mein drittes Buch dieser Autorin nach"Zeit zu sterben" und "Alle singen im Chor".
In diesem Buch befasst sich die Autorin mit dem Thema Menschenhandel und Zwangsprostituion. Finnland scheint hier,neben allen anderen skandinavischen Ländern, die an die baltischen Staaten grenzen, bzw. ihnen nahe liegen, prädestiniert zu sein, da dieses Verbrechen anscheinend fest in russischer Hand zu sein scheint und der Weg in die Nachbarländer ist nicht weit.Da in Finnland die Postitution gesetzlich verboten ist, scheint sie dort auch gut zu funktionieren, denn alles was verboten ist reizt doppelt.
Gewürzt wird dieses Buch noch durch Schilderungen aus Maria Kallios Privatleben, die als Mutter zweier Kinder, die eine Wochenendehe führt,in ihrem Berufsleben und als leitende Kommissarin schon sehr jonglieren muss.
Die Spannung in diesem Buch ist sehr verhalten und steigt erst zum Ende hin an und präsentiert dabei eine doch sehr überraschende Aufklärung.
Leena Lehtolainens Schreibstil gefällt mir allerdings sehr.Ich suche in ihren Bücher nicht unbedingt den absolut spannenden Thrill, da würde ich auch enttäuscht, sondern genieße ihre Art das Leben der skandinavischen Lebensart und ihr Berufs, -und Privatleben zu schildern.

Ein ruhiger, aber atmosphärischer Krimi!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. September 2008
Format: Taschenbuch
Leena Lehtolainen - wer sich mit nordischen Krimis beschäftigt, der kommt an dieser Autorin nicht vorbei.

Maria Kallios ist ihre Kommissarin, die immer wieder in den Romanen ermittelt, deren Leben auch in die einzelnen Romane eingebunden ist. Der achte Fall ist es, den ich heute beschreiben und rezensieren möchte:

Wer sich nicht fügen will :

kurze Inhaltsangabe:
==============

Eine misshandelte Frau wird in ein Krankenhaus gebracht. Sie kommt aus der Ukraine und verschwindet auf einmal spurlos. Das Rotlichtmilieu spielt im Buch eine große Rolle. Maria Kalios`Leben wird tief in diesen Fall verwickelt.

Zwangsprostituion, Menschenhandel, Rotlichtmilieu und die damit zusammenhängenden Vorkommnisse spielen eine große Rolle im Buch. Prostitution ist in Finnland bekanntlich verboten, aber nichts desto trotz wird sie im Untergrund umso mehr betrieben. Verbotene Dinge reizen ja bekanntlich mehr ...

Deutsch von: Gabriele Schrey-Vasara

Titel der Originalausgabe: "Rivo Satakieli"

die Autorin:
========

Sie ist 1964 geboren und arbeitet und lebt als Kritikerin und Autorin in Degerby, das ist in der Nähe von Helsinki. In Finnland ist sie als Krimiautorin nicht mehr wegzudenken und auch in Deutschland hat sie sich einen Stammplatz in den Bücherregalen erobert.

weitere ihrer Romane:

Alle singen im Chor
Zeit zu sterben
Weiß wie die Unschuld
Der Wind über den Klippen
.....

Infos zur Autorin sind auch zu finden unter: [...]

meine Meinung zum Buch:
=================

Dieser Roman, wie auch die anderen Lehtolainen-Krimis hat mich wie immer sehr in seinen Bann gezogen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Voigt am 9. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein großer Fan von Leena Letholainen und ihren Büchern und auch bei dem aktuellen wird man nicht enttäuscht, wenn ich es persönlich auch nicht als ihr bestes bezeichnen würde. An manchen Punkten verläuft sich die Spannung nämlich etwas aber dafür erlebt man ein Ende mit dem man absolut nicht rechnen konnte!

Was ihr wieder sehr gut gelungen ist ist das Zusammenspiel der vielen kleinen und größeren Nebengeschichten und auch das Privatleben der Kommissarin geht nicht verloren.

Man erhält einen Einblick in einige gesellschaftliche Sichtweisen in Finnland und den ganzen Probleme und kriminellen Aktivitäten die damit zusammen hängen.

Insgesamt kann ich das Buch nur jedem empfehlen!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 17. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
In jedem ihrer Krimis geht es Leena Lehtolainen nicht nur um die Aufklärung eines spektakulären Falles, sondern auch um ein gesellschaftlich brisantes Thema. Im aktuellen Buch sind es Menschenhandel und die in Finnland völlig verbotene, aber dennoch vorhandene Prostitution. Insbesondere die Zwangsprostitution illegal eingeschleuster junger Frauen aus den ehemaligen Ostblockländern wie Russland und Estland beschäftigt sie. Lehtolainen veranschaulicht nicht nur die Brutalität des Zuhälter-Milieus, sondern sie hinterfragt auch die harte finnische Politik gegenüber den betroffenen Frauen.

Dabei vergisst sie aber nicht, das Privatleben ihrer Heldin Maria Kallio gebührend in Scene zu setzen – die alltäglichen Freuden und Sorgen mit Mann und Kindern ebenso, wie der Stress im Kriminalisten-Beruf. Ein weiterer erstklassiger Krimi aus Skandinavien.
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Format: Taschenbuch
In jedem ihrer Krimis geht es Leena Lehtolainen nicht nur um die Aufklärung eines spektakulären Falles, sondern auch um ein gesellschaftlich brisantes Thema. Im aktuellen Buch sind es Menschenhandel und die in Finnland völlig verbotene, aber dennoch vorhandene Prostitution. Insbesondere die Zwangsprostitution illegal eingeschleuster junger Frauen aus den ehemaligen Ostblockländern wie Russland und Estland beschäftigt sie. Lehtolainen veranschaulicht nicht nur die Brutalität des Zuhälter-Milieus, sondern sie hinterfragt auch die harte finnische Politik gegenüber den betroffenen Frauen.

Dabei vergisst sie aber nicht, das Privatleben ihrer Heldin Maria Kallio gebührend in Scene zu setzen ' die alltäglichen Freuden und Sorgen mit Mann und Kindern ebenso, wie der Stress im Kriminalisten-Beruf. Ein weiterer erstklassiger Krimi aus Skandinavien.
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