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Wer sein Haus auf Sünden baut
  
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Wer sein Haus auf Sünden baut [Unbekannter Einband]

James P.D.
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Knaur, 1997 (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B003PJS6YU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Phyllis D. James
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mein erster P.D. James... 8. Januar 2008
Von JC
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist nun schon etwas her das ich dieses Buch gelesen Habe, doch aufgrund der vielen üblen Nachreden zu diesen Buch fühle ich mich dazu verpflichtet meine eigene Meinung dazu abzugeben.

Zu aller erst möchte ich schildern wie ich überhaupt zu dem Buch gekommen bin. Es war 1994, als ich immer mehr zu lesen begonnen habe. Zuerst waren das anspruchslose Romane zu eine bekannten Trilogie. Mein Bruder zog mich immer damit auf das ich nichts ernstes lesen würde, so entschied ich mich dazu einen Kriminalroman zu kaufen. Das meine Wahl auf P.D. James "Wer sein Haus auf Sünden baut" fiel, lag nur daran, weil es damals neu herrauskam und der Inhalt seehr interessant klang. Ich habe das Buch über mehrere tage verteilt gelesen, hatte jedoch nie Schwierigkeiten, mir die Personen zu merken. Die Handlung spielt sich überwiegend in einem Verlagshaus ab,in dem es durch den Mord zu erheblichen behinderungen kommt. Wenn es Rückblenden gibt, so beschränken diese sich auf entweder Fall-Relevante oder Motiv-Gebende Tatsachen. Auser bei den Haupt-Charakteren wird auf private Vorgeschichten verzichtet, wenn diese nicht relevant sind.

Der Stil der Autorin war keineswegs Anspruchslos und die Nebenerzählungen halfen meiner Meinung nach die Charaktere zu verstehen. Was ich aber besonders gut fand, war das der Hauptdarsteller kein aufgezwängtes Äuseres hat, jeder wird den Commander anders im Kopf sehen. Dies gilt auch für die Nebendarsteller, man bekommt wenig Anhaltspunkte zum aussehen von z.B. Kate Miskin und dies bleibt auch so. Nachdem ich das Buch fertig hatte suchte ich mir sofort andere Bücher der Autorin und bin noch von keinem dieser enttäuscht worden. Wer gern liest und KEINEN 0815-Roman mit vorhersehbaren Ende sowie KEINEN Straight-to-the-End-Roman sucht, ist bei P.D. James genau richtig.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Eines vorneweg. Der Roman ist sehr lang und wird durch die vielen Charaktere ziemlich verwirrend. Immer wieder blickt man zurück um sich zu informieren wer war der oder die und so weiter. Das macht es dem Leser nicht gerade leicht der Handlung zu folgen. Diese ich möchte sagen überkomplexheit des Romans ist seine Schwäche aber auch gleichzeitig wieder seine Stärke. Sehr detalliert geht die Autorin in der Beschreibung der Gebäude usw. vor. In dieser sehr genau geschilderten Umgebung findet ein Kriminalfall statt, der Adam Dagliesh dem Mordspezialisten des Yard einiges abverlangt. Der Leser hat die Möglichkeit (wenn er denn alle Personen und Ereignisse schön behalten hat) sich rege am Rätseln zu beteiligen und kann so tatsächlich den Fall auch lösen. Alle Fakten liegen offen und es werden auch am Ende keine entscheidenden Wendungen herbeigeführt die manchmal den Rest eines Krimis sinnlos erscheinen lassen. Alles in allem ein empfehlenswerter englischer Kriminalroman mit gedämpfter Spannung.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von D. Rumpf
Format:Taschenbuch
Der Anfang des Buches ist äußerst verwirrend. Die Autorin springt von einer Person zur nächsten, beschreibt jede mit größtenteils unwichtigen Details, so dass der Leser Schwierigkeiten hat, diese ganzen Personen zu verarbeiten und zuzuordnen, zumal es keine wirklichen Hauptpersonen gibt oder einfach zu viele davon. Es wirkt schlicht und einfach verwirrend. Im Laufe des Buches gibt sich das jedoch. Die Geschichte wird klarer. Letztendlich ist sie sogar sehr gut, denn man weiß bis zum Schluss nicht, wer der Mörder ist. Allerdings begeht die Autorin am Anfang des Buches einen gravierenden Fehler und raubt dem letzten Kapitel damit die Spannung. Sie sagt nämlich aus, wieviele Morde es in der Zukunft geben wird, so dass der Leser unweigerlich weiß, ob das letzte Opfer überlebt oder nicht.
Grundsätzlich ist die Idee des Buches großartig, nur die Umsetzung ist mangelhaft.
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