Pressestimmen
14.02.2011 / Deutschlandfunk: Willkommen in Chimerica "Ian Morris schreibt vergnüglich und streitbar. Sein interdisziplinärer Ansatz verrät den rundum gebildeten Historiker, der den Leser souverän durch die Jahrhunderte führt."
02.03.2011 / Badische Zeitung: Warum der Westen vorne liegt - und wie lange noch "Ein kühnes Buch ... sein Untersuchungszeitraum ist geradezu revolutionär ... Aufregend zu lesen, eine Langzeitgeschichtsschreibung von besonderer Qualität."
15.03.2011 / Süddeutsche Zeitung: Sind wir noch im Zeitalter des Westens? "Ian Morris' Spekulationen sind immer unterhaltsam. Doch der Autor will mit seinem Geschichts-Blockbuster nur vordergründig den Leser fesseln. Ihm geht es um viel mehr, ja, um das Kühnste, das sich ein Historiker vornehmen kann: die Grundmuster der Geschichte zu entschleiern ... Besser als jeder andere vor ihm beschreibt Ian Morris in klugen Vergleichen die Parallelität der Entwicklung in West und Ost."
16.03.2011 / Neue Zürcher Zeitung: Sieg nach Punkten "Ein blendend formulierender und beeindruckend belesener Autor."
31.03.2011 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Die Zukunft liegt bei den Rückständigen "Ebenso spannend wie instruktiv ... Man muss die Annahmen von Morris keineswegs alle teilen, um sein Buch mit großem Gewinn lesen zu können."
01.04.2011 / Enable/Financial Times Deutschland: Zurück in die Zukunft "Morris' Buch ist eine großartige Erzählung gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Trends ... Es schärft den Blick für die Muster, die großen Umwälzungen vorangehen. Und es zwingt zum demütigen Innehalten: Die Gegenwart ist ein Aussichtspunkt mit sehr eingeschränktem Blickwinkel."
02.04.2011 / Der Standard: Zukunftstrends "Der Historiker Ian Morris hat einen großen Wurf vorgelegt."
03.04.2011 / NZZ am Sonntag: Rennen um die Weltmacht "Ein großer Wurf - lesenswert, anregend, provozierend."
06.04.2011 / Falter: Auf der ewigen Suche nach der großen Weltformel "Faktenreich, anekdotenstark und brillant geschrieben. Man liest es mit Gewinn."
10.05.2011 / tagesspiegel.de: Zyklop des Westens "Die Darstellung der Geschichte von Staaten und Imperien nach dem guten alten historiografischen Masterplan von Aufstieg und Zerfall ist lehrreich auf faszinierende Weise und gut geschrieben."
12.05.2011 / Kurier: Reise in die Zukunft "Liest sich großartig."
20.06.2011 / Der Spiegel: Die Strukturmuster geschichtlicher Entwicklung "In seinem aufsehenerregen Werk untersucht Morris die Gründe für die westliche Dominanz und prognostiziert das Ende dieser Vorherrschaft in den nächsten hundert Jahren."
25.06.2011 / Oberösterreichische Nachrichten: Wie Weltherrschaft entsteht "Warum die Welt so ist, wie sie ist, und warum ausgerechnet der Westen sie (noch) beherrscht, schildert der Historiker Ian Morris auf grandiose Weise ... Mit Witz und breitem Wissen erläutert er den Aufstieg der westlichen Staaten zur Herrschaft über die Welt. Eine großartige Universalgeschichte."
22.09.2011 / Die Zeit: Mesopotamien: Zwölf Punkte "Das Buch verkauft sich hervorragend, gerade wird es ins Chinesische übersetzt: Wenn es dieser Schweinsgalopp durch 15000 Jahre Menschheitsgeschichte schaffen sollte, Forderungen nach Frieden und Nachhaltigkeit in den Köpfen stärker zu verankern, wäre Ian Morris, trotz aller Kritik, herzlich zu danken."
26.09.2011 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: In 34 Jahren geht die Welt unter "Es handelt sich ohne Zweifel um ein Werk, über das noch in Jahrzehnten gesprochen werden wird."
01.11.2011 / Capital: Wer regiert die Welt? "Ein profunder Blick auf die Weltgeschichte - und eine kluge Vorschau auf die nächsten 100 Jahre."
02.03.2011 / Badische Zeitung: Warum der Westen vorne liegt - und wie lange noch "Ein kühnes Buch ... sein Untersuchungszeitraum ist geradezu revolutionär ... Aufregend zu lesen, eine Langzeitgeschichtsschreibung von besonderer Qualität."
15.03.2011 / Süddeutsche Zeitung: Sind wir noch im Zeitalter des Westens? "Ian Morris' Spekulationen sind immer unterhaltsam. Doch der Autor will mit seinem Geschichts-Blockbuster nur vordergründig den Leser fesseln. Ihm geht es um viel mehr, ja, um das Kühnste, das sich ein Historiker vornehmen kann: die Grundmuster der Geschichte zu entschleiern ... Besser als jeder andere vor ihm beschreibt Ian Morris in klugen Vergleichen die Parallelität der Entwicklung in West und Ost."
16.03.2011 / Neue Zürcher Zeitung: Sieg nach Punkten "Ein blendend formulierender und beeindruckend belesener Autor."
31.03.2011 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Die Zukunft liegt bei den Rückständigen "Ebenso spannend wie instruktiv ... Man muss die Annahmen von Morris keineswegs alle teilen, um sein Buch mit großem Gewinn lesen zu können."
01.04.2011 / Enable/Financial Times Deutschland: Zurück in die Zukunft "Morris' Buch ist eine großartige Erzählung gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Trends ... Es schärft den Blick für die Muster, die großen Umwälzungen vorangehen. Und es zwingt zum demütigen Innehalten: Die Gegenwart ist ein Aussichtspunkt mit sehr eingeschränktem Blickwinkel."
02.04.2011 / Der Standard: Zukunftstrends "Der Historiker Ian Morris hat einen großen Wurf vorgelegt."
03.04.2011 / NZZ am Sonntag: Rennen um die Weltmacht "Ein großer Wurf - lesenswert, anregend, provozierend."
06.04.2011 / Falter: Auf der ewigen Suche nach der großen Weltformel "Faktenreich, anekdotenstark und brillant geschrieben. Man liest es mit Gewinn."
10.05.2011 / tagesspiegel.de: Zyklop des Westens "Die Darstellung der Geschichte von Staaten und Imperien nach dem guten alten historiografischen Masterplan von Aufstieg und Zerfall ist lehrreich auf faszinierende Weise und gut geschrieben."
12.05.2011 / Kurier: Reise in die Zukunft "Liest sich großartig."
20.06.2011 / Der Spiegel: Die Strukturmuster geschichtlicher Entwicklung "In seinem aufsehenerregen Werk untersucht Morris die Gründe für die westliche Dominanz und prognostiziert das Ende dieser Vorherrschaft in den nächsten hundert Jahren."
25.06.2011 / Oberösterreichische Nachrichten: Wie Weltherrschaft entsteht "Warum die Welt so ist, wie sie ist, und warum ausgerechnet der Westen sie (noch) beherrscht, schildert der Historiker Ian Morris auf grandiose Weise ... Mit Witz und breitem Wissen erläutert er den Aufstieg der westlichen Staaten zur Herrschaft über die Welt. Eine großartige Universalgeschichte."
22.09.2011 / Die Zeit: Mesopotamien: Zwölf Punkte "Das Buch verkauft sich hervorragend, gerade wird es ins Chinesische übersetzt: Wenn es dieser Schweinsgalopp durch 15000 Jahre Menschheitsgeschichte schaffen sollte, Forderungen nach Frieden und Nachhaltigkeit in den Köpfen stärker zu verankern, wäre Ian Morris, trotz aller Kritik, herzlich zu danken."
26.09.2011 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: In 34 Jahren geht die Welt unter "Es handelt sich ohne Zweifel um ein Werk, über das noch in Jahrzehnten gesprochen werden wird."
01.11.2011 / Capital: Wer regiert die Welt? "Ein profunder Blick auf die Weltgeschichte - und eine kluge Vorschau auf die nächsten 100 Jahre."
Rezension
"Wir bekommen hier drei Bücher in einem: einen spannenden Roman, der eine wahre Geschichte erzählt; einen unterhaltsamen, aber geschichtswissenschaftlich fundierten Bericht über alle wichtigen Ereignisse der vergangenen zehntausend Jahre; und eine kluge Spekulation über das, was die Zukunft bringen wird." Jared Diamond, Pulitzer-Preisträger und Autor von ›Kollaps‹ und ›Arm und Reich‹ "Näher wird man einer Weltformel der Geschichte vermutlich nie kommen als mit diesem Buch. Mit Witz und breitem Wissen bedient sich Ian Morris der Instrumente und Erkenntnisse der modernen Altertumsforschung, wenn er die größte aller historischen Fragen stellt: Warum eigentlich hat der Westen den Rest der Welt bezwungen? Ein Hochgenuss!" Niall Ferguson, Autor von ›Der Aufstieg des Geldes‹ und ›Das verleugnete Imperium‹ "Das neueste Buch von Ian Morris ist ein erstaunliches Werk: Auf Hunderten von Seiten das aktuelle Wissen über alle Aspekte gesellschaftlicher Veränderung. Plus die drängenden Fragen der Zukunft. Der Westen mag die Welt auch weiterhin regieren, aber die Regeln, nach denen er dies tut, könnten vollkommen andere sein." David Landes, Autor von ›Wohlstand und Armut der Nationen‹ "Ian Morris wagt das Kühnste, was ein Historiker sich vornehmen kann. Er versucht, die Grundmuster der Geschichte zu entschlüsseln. Besser als jeder andere vor ihm beschreibt Ian Morris in klugen Vergleichen die Parallelität der Entwicklung in West und Ost ... Je länger man in ›Wer regiert die Welt?‹ liest, desto höher steigen Spannung und Erwartung." Jürgen Osterhammel, Süddeutsche Zeitung








