Wer ohne Liebe ist: Kriminalroman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Wer ohne Liebe ist: Krimi... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Wer ohne Liebe ist: Kriminalroman Taschenbuch – 8. Juli 2013


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 9,99 EUR 0,06
63 neu ab EUR 9,99 17 gebraucht ab EUR 0,06
EUR 9,99 Kostenlose Lieferung. Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Wird oft zusammen gekauft

Wer ohne Liebe ist: Kriminalroman + Wer im Trüben fischt: Kriminalroman + Wer ruhig schlafen kann: Kriminalroman
Preis für alle drei: EUR 29,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (8. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344274377X
  • ISBN-13: 978-3442743773
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.746 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mechthild Lanfermann ist 1969 in Niedersachsen geboren. Sie studierte Theater, Film- und Fernsehwissenschaften und später Journalistik an verschiedenen deutschen Hochschulen und an der Sorbonne in Paris. Nach dem Studium arbeitete sie als Reporterin und Redakteurin beim WDR, bei Radio Bremen, beim RBB und bei Deutschlandradio Kultur. Außerdem lehrte sie Hörfunk an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover . Mechthild Lanfermann lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Berlin.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von horrorbiene VINE-PRODUKTTESTER am 7. September 2013
Format: Taschenbuch
Der erste Band Wer im Trüben fischt um die Radioreporterin Emma Vanderwehr hat mir sehr gut gefallen und so bin ich mit entsprechenden Erwartungen an das Buch herangegangen und ich wurde nicht enttäuscht. Vor allem hat mir das Thema des Krimis gefallen: Das Mordopfer war Mitglied in einer rechtsextremen Partei und so muss sich Emma in dieses Mileu begeben, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Und was sie dort erlebt ist erschreckend, doch das liegt vor allem an Lanfermanns Schreibstil. Ihr ist es gelungen die Brutaliät der Rechtsextremen und die Szene an sich so plastisch darzustellen, dass ich daheim auf dem Sofa regelrechte Angst verspürte, gleich eins auf die Mütze zu bekommen. Die Atmosphäre dieses Buches finde ich daher äußerst gelungen. Auch das Zusammenspiel mit Kommissar Blume, der aus bestimmten Gründen eine etwas eigene Art hat mit diesem Fall umzugehen, ist hier herrlich verzwickt. Auch die Beziehung der beiden Protagonisten entwickelt sich sehr interessant und hat ein Ende, bei dem ich nun unbedingt wissen möchte, was nun daraus wird. Das Buch las sich somit praktisch von selbst, dennoch finde ich hätte es an der einen oder anderen Stelle noch etwas straffer erzählt werden können. Dafür war das Finale sehr spannend und der Ausgang alles andere als vorhersehbar, was mir sehr gut gefallen hat.
Ähnlich wie im ersten Band baut sich die Geschichte spannend auf, da der Leser durch einige Einschübe von anderen Personen Andeutungen bekommen hat, die Emma natürlich nicht hatte. Lanfermann hat erneut geschickt kleine Beschreibungen berliner Örtlichkeiten einfließen lassen, sodass die Sadt vor den Augen des Lesers entstanden ist ohne zu regionallastig zu sein.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. H. am 12. September 2013
Format: Taschenbuch
Der Klappentext verrät schon genug vom Inhalt um es interessant zu machen, was er nicht vermittelt ist die Atmosphäre des Buches, die meiner Meinung nach etwas ganz besonderes ist.
Das Buch lebt von vielen verschieden Menschen, deren Wichtigkeit nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist, erst zum überraschenden Ende als alle Fäden zusammenlaufen hat der Leser einen klaren Blick auf die logischen Zusammenhänge. Wichtiger als der Mord, es sei mir verziehen, fand ich , dass die Autorin es geschafft hat mich zum Nachdenken anzuregen, darüber wie aktuell das Thema Rechtsradikalismus immer noch ist und was ich tun würde, würde eine rechte Gruppierung in meiner Nachbarschaft agieren, würde ich mich hinter der Gardine verstecken oder Stopp rufen, welche Beweggründe haben die Menschen sich solchen Gruppen anzuschließen und was kann man tun um dies zu verhindern, nicht nur von Seiten der Politik sondern auch im Kleinen, auch etwas darüber zu erfahren wie Rechtsradikale arbeiten um andere in ihren Bann zu ziehen war sehr interessant.
Ich vergebe gern eine absolute Leseempfehlung
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dreamworx am 19. September 2013
Format: Taschenbuch
Der beliebte Grundschullehrer Lukas Brinkmann wird brutal ermordet in seiner Zehlendorfer Wohnung gefunden. Während Polizist Edgar Blume die Ermittlungen in dem Mordfall aufnimmt, kümmert sich Reporterin Emma Vonderwehr für den Radiosender „Berlin Direkt“ um die Information der Bevölkerung. Einige Zeit vor dem Mord an dem Lehrer gab es schon einen Todesfall eines Teenagers. Die beiden Fälle hängen irgendwie zusammen, aber wie?
Im Zuge der Nachforschungen stellt sich heraus, dass Lukas Brinkmann ein wichtiges Mitglied der Rechten Szene war, die vom Verfassungsschutz schon seit Längerem beobachtet wird, weil man stichhaltige Beweise für ein Parteiverbot sucht. Während sich Blume mit den Politikern und den verdeckten Informanten herumschlägt, bringt Emma sich immer mehr durch ihre eigenen Ermittlungen in Gefahr und steht schon bald im Visier der Rechten Szene. Bei ihren Recherchen stößt sie auf einen alten Fall aus dem Jahr 1987, der auf einmal wieder ganz aktuell wird.
Mechthild Lanfermann ist mit ihrem zweiten Buch „Wer ohne Liebe ist“ um die Reporterin Emma Vonderwehr und Edgar Blume ein guter Nachfolger zu Band 1 gelungen. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Spannung baut sich langsam, aber stetig, auf und findet in einem großen überraschenden Finale ihren Abschluss. Der Charakter von Emma ist eigenbröt-lerisch, einsam, stur, clever, aber auch liebenswert, manchmal anlehnungsbedürftig. Blume ist ebenfalls ein spezieller Typ, manchmal sympathisch, aber auch zerrissen durch seine Beziehung zu seiner Ex-Frau und dem gemeinsamen Sohn auf der einen Seite und seiner Liebesbeziehung zu Emma Vonderwehr auf der anderen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalamaria TOP 500 REZENSENT am 15. September 2013
Format: Taschenbuch
Mit "Wer ohne Liebe ist" hat die Autorin Mechthild Lanfermann den zweiten Teil ihrer Krimiserie um die Journalistin Emma Vonderwehr und den Ermittler Edgar Blume veröffentlicht. Die Serie spielt in Berlin, wohin es Emma nach einem Skandal in ihrer Heimat Bremen verschlagen hat, hat aber mit herkömmlichen Regionalkrimis nichts zu tun - weder betulicher Humor noch Lokalkolorit - sei es im positiven oder in negativen Sinn - finden hier Platz.

Emma ist eine unbequeme Journalistin, die sich gern der Wahrheit stellt, bis ins Detail rechercheriert und auch schwierigen Interviews bzw. solchen mit unangenehmen Gesprächspartnern nicht aus dem Weg geht. Auch sie selbst ist ein Charakter mit Ecken und Kanten, genau wie auch ihre Beziehung zu Edgar Blume - auch er ein Typ mit Ecken und Kanten.

In vorliegendem Fall führt der Tod eines jungen Lehrers schnell und zunächst überraschend ins Milieu der brandenburgischen Neonazis und ist untrennbar mit der Vergangenheit - den 1980er Jahren, der Zeit vor dem Mauerfall also, verbunden. Der Leser sollte durchaus eine gewisse Nervenstärke aufweisen, denn die Anzahl an unangenehmen Figuren und unerfreulichen Begegnungen ist in diesem Roman nicht gerade gering - dafür aber realistisch und stilistisch gut dargestellt.

Ein ungewöhnlicher Krimi mit Protagonisten, die man so schnell nicht vergisst: genauso sollte es aus meiner Sicht sein, wenn man eine Krimireihe aufbaut, die lange in den Regalen der Buchhandlungen zu finden sein soll. Allerdings nichts für Leser, die durchweg sympathische Protagonisten mögen, mit denen man sich in jeder Situation identifizieren kann - das ist hier mit Sicherheit nicht so.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden