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Wer mit wem? [Taschenbuch]

Ines Rieder
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Dtv (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423360542
  • ISBN-13: 978-3423360548
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.116.470 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Anerkennung sollte erst nach dem Tode erfolgen - so werden wir erst so spät wie möglich belästigt.

Nathalie Clifford Barney

Sie galten als exzentrisch, lebten oftmals unverheiratet, brillierten mit ihrem Intellekt und pflegten intensive, teils verdeckt, teils offen lesbische Beziehungen zu anderen Frauen, die meist ebenso berühmt wie sie selber waren. In diesem biographischen Nachschlagewerk findet man sie alle: von Elizabeth Arden über Greta Garbo und Erika Mann bis zu Anne Vanderbilt - berühmte Frauen, die in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts einen Namen in der Künstler- und Intellektuellen-Szene hatten und wesentlich zum ruchvollen Glanz der Bohème beitrugen. Ein Lese- und Schmökerbuch, das auf eine stolze Tradition weiblicher Lebens-Art verweist und oft erstaunliche Querverbindungen zwischen den Hauptakteurinnen offenlegt.

Ines Rieder wurde 1954 in Wien geboren und zog 1975 nach Kalifornien. Zusammen mit einer Gruppe von Frauen innerhalb des Kollektivs Herausgeberin der internationalen Frauenzeitschrift Connexions, von 1984 bis 1987 Übersetzerin und Journalistin in Brasilien. Heute lebt sie als freie Autoin wahlweise in Nord- und Südamerika oder Europa.

Autorenportrait

Ines Rieder, geboren 1954 in Wien, studierte Politologie und Ethnologie. 1975 übersiedelte sie nach Kalifornien. Sie arbeitet als Übersetzerin, Journalistin, Koordinatorin und Schriftstellerin. Außerdem ist sie Mitherausgeberin des internationalen Frauenmagazins "Connexions".

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Was an diesem Buch nervt, ist die Tatsache, daß die Autorin keinen Unterschied zwischen Frauenfreundschaften und echten Frauenbeziehungen macht. Sie erwähnt dies zwar im Vorwort, jedoch halte ich eine solche Vorgehensweise dennoch für unsauber - zumal, wenn man diesen Titel des Buches wählt(!) Vielleicht wollte die Verfasserin in ihrem peniblen Dokumentationswahn damit auch das Volumen des Bandes in die Höhe treiben... So aber interessiert den an der "einen Sache" interessierten Leser nur circa die Hälfte des Werkes. Dazu kommt, daß trotz des betont sachlich-referierenden Stils (der aber gerade deswegen bemüht wirkt), eine Menge spekulativer Behauptungen und "Tatsachen" die Seiten füllen - z. B. wie sich Alice B. Toklas, die Lebensgefährtin von Gertrude Stein, angeblich Gästen gegenüber zu verhalten pflegte u.ä.m. (woher will die Autorin das wissen? war sie dabei??). Ein bißchen unseriös, das Ganze, also - schade. Mich stört auch, daß ausschließlich Frauen aus der Künstler- bzw. Bohemièn-Welt genannt werden - gerade so, als ob es keine anderen gäbe (und hier aber dafür jede noch so unbekannte Malerin und Neben-Neben-Neben-Frau). Und das dann auch noch - mein Vorgänger erwähnte es schon - ohne jedes Foto oder Porträt - ganz schön blutleer! Nur weil ich den interessanten Lebenslauf und die Lebensleistung von Anna Freud (der Tochter Siegmund Freuds) zufällig noch nicht kannte, barg das Buch doch noch einen Gewinn für mich (über Marlene Dietrichs Verhalten gegenüber Liebhaberinnen hingegen war ich eher enttäuscht - geschenkt). Fazit: Hut ab vor dieser - für damalige Zeiten sicherlich mutigen und "endlich einmal notwendigen" - Fleißarbeit - ein Lesegenuß ist das Buch jedoch keinesfalls.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gut recherchiert 10. August 2000
Von F. Arlett
Format:Taschenbuch
Das Buch bietet einen guten Einblick in das Beziehungsleben berühmter Frauen, ich kann es ruhigen Gewissens weiter empfehlen. Schade nur, dass es keine Bilder gibt *seufz*. Aber es wird schön auf die jeweiligen Figuren eingegangen und der Lebensweg exakt aufgezeichnet, soweit dies eben möglich war.
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