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Wer gesund stirbt, hat mehr vom Leben [Gebundene Ausgabe]

Siegfried Meryn , Christian Skalnik
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

21. Januar 2009
Wir bekommen alle nur Papier und Bleistift in die Hand, aber die Geschichte unseres Lebens schreiben wir schon selber.Ob Sie mit 80 wohlbehütet als Pflegefall in einem Altersheim Ihre letzten Tage zählen, sich gerade zu Ihrem ersten Marathon anmelden oder eine Weltreise planen, entscheiden nämlich zu einem sehr beachtlichen Teil Sie selbst. Sie glauben, wir übertreiben? Noch nie war sich die Wissenschaft über eine Sache so einig. Sie können bis ins hohe Alter gesund und fit leben wenn Sie selber es wollen. Denn nur bescheidene 1020% der gewonnenen Lebenserwartung sind auf die Kunst der Medizin zurückzuführen. Aber wie kann man nicht nur dem Leben mehr Jahre, sondern auch den Jahren mehr Leben geben?
Nein, Sie müssen dafür nicht extra Ihren Job aufgeben, um die viel zu komplexen Ratschläge und Vorschriften der diversen Ernährungsberater und Gesundheitspäpste alle befolgen zu können, und Sie werden dafür auch nicht Ihr Sparschwein schlachten müssen. Und ja, es wird Sie manch Umgewöhnung, einige Anstrengungen und Disziplin kosten.Mit großem Fachwissen, den neuesten internationalen Studien und viel Vergnügen führen Sie Prof. Siegfried Meryn, Christian Skalnik und ihr Team durch den inzwischen völlig unübersichtlich und teilweise undurchsichtig gewordenen Gesundheits-Dschungel und zeigen Ihnen leicht verständlich, wies geht. Entdecken Sie dabei wieder Ihren gesunden Hausverstand, glauben Sie nicht jedem neuesten Trend und lassen Sie sich sagen, dass es nie zu spät ist.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 258 Seiten
  • Verlag: Ecowin Verlag; Auflage: 3., Aufl. (21. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902404671
  • ISBN-13: 978-3902404671
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.802 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Siegfried Meryn, geboren 1954. Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin in Wien, am King's College, dem Hammersmith Hospital in London sowie am Albert Einstein College of Medicine in New York bei Nobelpreisträgerin Prof. Dr. Yalow. Autor zahlreicher wissenschaftlicher Artikel und Bücher sowie einer wöchentlichen Glosse in der Wochenendbeilage des "Kurier", Mitglied in nationalen und internationalen Fachgesellschaften, Extraordinarius für Postgraduelle Medizinische Weiterbildung, Präsentator der wöchentlichen Medizin-Sprechstunde in der ORF-Sendung "Willkommen Österreich".Christian Skalnik studierte Publizistik und Politikwissenschaften in Wien. Seine publizistische Laufbahn begann beim Nachrichtenmagazin profil. Im 1992 gemeinsam mit Kurt Langbein gegründeten Redaktionsbüro entstanden zahlreiche Bücher und TV-Dokumentationen zu medizinischen und wissenschaftlichen Themen sowie die Internet-Gesundheitsplattform surfMED. Seit Oktober 2008 ist Christian Skalnik als Chefredakteur des Online KURIER tätig.

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4.6 von 5 Sternen
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gesunde Jahre zählen doppelt 27. Januar 2009
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mit fast jedem Jahrzehnt gewinnen wir ungefähr 2,5 Lebensjahre dazu, kein Wunder also wenn manch einer schon Unsterblichkeit für realistisch hält. Doch es gibt auch jene die erheblich älter geworden sind und dennoch eine beachtliche Lebensqualität für sich beanspruchen konnten. Siegfried Meryn und Christian Skalnik wissen warum (S. 20) "Sie waren schlank, ihr ganzes Leben lang in Bewegung, pflegten ein reges Sozialleben und blickten meist optimistisch und an die eigenen Fähigkeiten glaubend in die Zukunft."

Mit ausgewogener Ernährung, ausreichend Bewegung, Sport und genügend Schlaf, kann man sich nicht nur etwas Gutes tun, indem man Krankheitsrisiken verringert, sondern auch, so die Autoren, das Leben verlängern. Schon zu Zeiten Hippokrates war klar, dass es besser ist, Krankheiten von vornherein zu vermeiden, als sie bloß zu kurieren. Die Diätetik von damals umfasste nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch das Glück der Menschen. Nach heutiger Diktion waren Ärzte damals auch "Lebensberater, Psychologe Gesundheitscoach und Umweltmediziner" und damit weit mehr als die heutigen Diät-Berater.

"Mehr vom Leben" versucht zu erklären, warum manche Leute älter werden als andere und wo die großen Gefahren liegen, welche einem Lebensjahre kosten können. Dank moderner Medizin, die uns längst nicht mehr an einfachen Entzündungen, Infekten oder Unfällen zu Grunde gehen lässt liegt es heute zu einem wichtigen Teil in unseren eigenen Händen, ob wir Glück und Gesundheit bis an unser Lebensende auch genießen wollen. Auch Bildung kann dabei ein wichtiger Faktor sein und indirekt dazu beitragen, dass man länger gesund bleibt. Wer um die Risiken weiß ist nämlich eher geneigt, sie zu vermeiden und seine Lebensführung so zu gestalten, dass man sich nicht die Gesundheit ruiniert.

Die Bedeutung von Sport und Bewegung wird in heutigen Tagen gerne ignoriert und hat zu zahlreichen "Zivilisationskrankheiten" geführt, die sich auch auf die Lebenserwartung niederschlagen können. Doch Sport und Diäten sind immer auch Themenbereiche, bei denen jeder schnell einige Ideen zur Hand hat, die Mehrheit der Anwender aber irgendwann das Handtuch wirft, weil man sich doch zu hohe Ziele gesetzt hat und das Durchhaltevermögen nicht aufrecht erhalten kann. Die Autoren formulieren es so (S. 133) "Sich zu überfordern und nach jahrelangem Extrem-Couching nahtlos in ein Hochleistungsprogramm zu wechseln, schafft vor allem eines: Frust. Dann ist die eilige Rückkehr zum Fernsehsessel, wo dann nach ein paar Tagen Muskelkater wieder jahrelang verharrt wird, so gut wie vorprogrammiert." Besser man setzt also auf kleine und doch bedeutende Schritte, denn die einst eiserne Regel, dass man täglich 30 Minuten Sport treiben muss, um überhaupt etwas zu erreichen, ist längst überholt. Bei Stress und wenig Zeit braucht man nicht auch noch ein schlechtes Gewissen haben, denn selbst mit hochgerechnet einer Stunde Sport die Woche kann man seinen Gesundheitszustand bereits nachhaltig verbessern.

Um sich fit zu halten, braucht man nicht zwingend ins Fitnesscenter zu marschieren oder sich eine Unmenge an Hometrainern zu besorgen, denn Spaziergänge, schnelles Gehen, Treppensteigen und vielleicht ein wenig entspannte Gymnastikübungen zwischendurch reichen aus, um das Wohlbefinden zu steigern und auf lange Sicht gesünder dazustehen, als wenn man gänzlich darauf verzichtet. Denn Bewegung kann gegen Demenz und Depressionen, sowie andere psychische oder psychosomatische Erkrankungen helfen. Bezeichnend ist auch das angeführte Beispiel einer Herzkranken, die durch regelmäßige Nutzung des Ergometers, ohne sich dabei anzustrengen, am Ende derart gestärkt wurde, dass sie auf der Transplantationsliste sogar in der Dringlichkeit abgestuft werden konnte, ihre Werte hatten sich nachweislich verbessert, ohne dass sie jedoch ein Intensiv-Training begonnen hatte.

Es ist wie es die Autoren formulieren, der gesunde Hausverstande und angemessene Lebenswandel, auf den man anstatt meist zum Scheitern verurteilte Diäten oder Sportprogramme setzen sollte. Man muss auch nicht zum völligen Abstinenzler werden, denn Alkohol beispielsweise gehört sogar zu den gesündesten Substanzen und das in jeder Form. Man darf es nur nicht übertreiben. Dass jedoch immer wieder behauptet wird, Weintrinker würden gesünder leben als Biertrinker ist so nicht ganz richtig, denn die statistischen Unterschiede ergeben sich weit mehr aus den begleitenden Essensgewohnheiten der beiden Gruppen.

Etwas undifferenziert sind jedoch so manche Schlüsse, welche die Autoren aus den angeführten Statistiken ziehen. Bildungsbürger und Vermögende leben etwa meist länger als einfache Arbeiter, wir erfahren jedoch nicht warum, genauso wie bei der Aussage, dass Preisträger länger leben würden als Nominierte, eine Quellenangabe wünschenswert gewesen wäre. Stattdessen wird der Leser mit Querverweisen innerhalb des Buches abgespeist, das allerdings über ein sehr umfassendes Inhaltsverzeichnis verfügt, dabei aber oft eine scharfe Trennung der Kapitel oder Struktur doch ein wenig vermissen lässt.

Das Werk fußt auf den Erkenntnissen zahlreicher Studien und setzt dabei auf qualifizierte Mutmaßungen, denn mit Statistiken ist es so eine Sache, da der "Durchschnittmensch" wie er uns vorgegaukelt wird ja nicht existiert. Dennoch erhält man hier geballte populärwissenschaftliche Gesundheitskompetenz, die eine vernünftige Alternative zu Diäten und Sportprogrammen anbietet und durch statistische Daten untermauert. Die goldene Regel ist einfach und prägnant, jede Bewegung tut gut. Und wer klein anfängt, will irgendwann vielleicht auch mehr, es kann jedenfalls nicht schaden. Bei der Unmenge der angeführten Zahlen, gilt es sich auf diese Kernbotschaft zu konzentrieren, tun sie einfach das Richtige, aber übertreiben sie es nicht. Denn auch wenn die Autoren es nicht immer so aussehen lassen, sie müssen den Leser schlussendlich enttäuschen (S. 249): "Es gibt keinen Nachweis, dass Ausgleichssport und eine vernünftige Ernährung die Alterung selbst aufschieben. Aber es steht fest, dass ein solches Verhalten das Risiko für viele Krankheiten herabsetzt und insofern vielen Menschen zu einem längeren und gesünderen Leben verhilft."

Fazit:
Den Weg zum Jungbrunnen können Siegfried Meryn und Christian Skalnik freilich nicht weisen, doch will man einfach "Meht vom Leben" können sie durchaus fundierte und statistisch abgesicherte Vorschläge für einen gesunden Lebenswandel anbieten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abnehmen für Erwachsene 19. Februar 2009
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Schreiben wir erstmal, was dieses Buch nicht ist. Es ist keines der üblichen Motivationsbücher, die einen neuen Weg ins schlanke Glück mit drei einfachen, goldenen und neuen Regeln verheißen. Das Buch stellt alles andere als einen einfachen Weg dar. Und man kann diesem Buch sogar vorwerfen, dass die Dinge, die es predigt, für die Mehrzahl der übergewichtigen und rauchenden Leser besser umsetzbar sind, wenn sie auf dem Niveau einer Frauen- (oder von mir aus auch Männer-) Zeitschrift kommuniziert werden. Dafür ist dieses Buch perfekt, wenn es aufgeklärte Menschen anspricht, die bereit sind, auch bezüglich des eigenen Körpers und Lebensstils rational zu handeln. Das Buch wirbt für seine Botschaft mit Argumenten statt mir Schlagwörtern und zweifelhaften Vorbildern.

Wenn Sie ein rationaler Mensch sind, finden Sie hier eine sehr übersichtliche, nicht zu lange, exzellent geschriebene Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstandes zum Thema langes und gesundes Leben. Schwerpunkte sind dabei Ernährung und ausreichende Bewegung. Also eigentlich nichts Neues. Das gute ist hier aber, dass die Ratschläge aus wissenschaftlichen Studien und Analysen begründet werden. Dabei wird auch beschrieben, welche Fehler man hier in der Vergangenheit gemacht hat, und auch welche Dinge man noch nicht weiß. Aus diesen Erkenntnissen werden dann Ratschläge abgleitet, was man selbst im eigenen Leben tun kann, damit man mehr von diesem hat.

Diese Ratschläge sind oft bemerkenswert undogmatisch. Das Glas Wein pro Tag darf es sein, auch wenn die Folgen des Alkoholmissbrauchs ebenfalls beschrieben werden. Das Rauchen gefährlich ist, wissen wir. Aber dass ein aktives Leben mit vielen Sozialkontakten und einer glücklichen Beziehung im Experiment eine ähnliche Verbesserung des Gesundheitszustandes erzielen kann, wie das Aufhören des Rauchens, das hat so klar noch niemand beschrieben. Liest man das Buch genau, so stellt man fest, dass viele der Untersuchungen statistische Daten als Grundlage der Empfehlungen verwenden. Es spricht aber für dieses Buch, dass es seine Aussagen nicht darauf beschränkt. Dicke Menschen sterben früher? Die Wirklichkeit ist komplizierter: Stress führt zu wenig Bewegung, wenig Bewegung zu Übergewicht, Übergewicht zu noch weniger Bewegung und zu weniger Sozialkontakten, das führt dann zu noch mehr Stress, aber auch zu Diabetes. Und am Ende steht nicht ein Einzelproblem, sondern eine Art von Wirkungskreis, der den Lebensstil insgesamt ruiniert.

Man muss das Ganze sehen, wenn man die einzelnen Teile verbessern will. Die Autoren beschreiben auch gut, welche Chancen wir dadurch haben, als einzelner Mensch, aber auch als Gesellschaft. Warum nicht aktiv arbeiten, wenn man achtzig ist? Mein Vater schafft das auch. Und vielleicht muss man sich dann auch nicht so vor der Alterung der Gesellschaft mit wachsenden Pflegekosten fürchten, wenn man durch so ein Buch Wege aufgezeichnet bekommt, wie man den typischen Ursachen von Pflegebedürftigkeit trotz im Durchschnitt älterer Menschen doch gegensteuern kann. Fehlen tut mir im Buch vielleicht nur etwas zum Thema Rheuma, sowie vielleicht bessere Verweise auf einige der Studien zum intensiven Nachlesen.

Und, soll nun auch der Übergewichtige mit akutem Kreislauf- und Diabetesproblem das Lesen? Auch wenn er auf der emotionalen Ebene hier vielleicht weniger angesprochen wird als in anderen Büchern? Manchmal kann ja intellektuelle Überzeugung die Grundlage von den richtigen Emotionen sein. Und ansonsten habe ich vielleicht einen kleinen Tipp: Das Buch lesen, sich einen Coach suchen, der einem auch emotional nahe steht, und dann einfach Ziele definieren und regelmäßig Erfolge messen und mit seinem Coach feiern gehen, wenn es klappt. Ich mache inzwischen dreimal Sport pro Woche. Das war karrierebedingt auch mal anders.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In Österreich ist der erste Autor dieses umfassenden "Gesundheits"-Buches einer großen Öffentlichkeit nicht nur bekannt geworden durch seine zahlreichen und erfolgreichen Sachbücher, sondern vor allem durch seine mediale Tätigkeit als Fernsehdoktor. Er steht dort für gründliche und dennoch zeitgemäße und dabei immer kompetente Gesundheitsinformation.

Auch der zweite Autor ist als Publizist und Autor zahlreicher Bücher und Fernsehdokumentation über alle Vorwürfe von Sensationshascherei erhaben. Und so haben die beiden unter dem etwas reißerischen Titel Wer gesund stirbt, hat mehr von Leben" ein umfassendes und informatives Kompendium vorgelegt, das vor allem eine These immer wieder transportiert: durch ein gesundes Leben können wir Menschen den Zeitpunkt unseres Todes ziemlich weit nach hinten verschieben. Und: wer dagegen gravierend verstößt, also in mehreren Bereichen gleichzeitig ungesund lebt und das dauerhaft, reduziert seine Lebenserwartung erheblich.

Normalerweise geht es entsprechenden Gesundheitsratgebern vorrangig um Ernährung und Bewegung, Warnungen vor Nikotin und Alkohol sind Pflicht. Die Autoren dieses Buches führen alle diese Argumente gut begründet und mit vielen Beispielen versehen auf. Aber sie ergänzen sie durch Daten, die man so nicht allzu oft liest. Ein glückliches Leben etwa und eine befriedigende Sexualität haben ungeahnte Auswirkungen auf die körperliche und seelische Gesundheit und damit direkt auf die Lebenserwartung.
Wohltuend ist die Distanz der Autoren zu allen möglichen Diätrezepten und BMI- Paradigmen. Was mir am meisten Eindruck gemacht hat und was ich in einem solchen Buch nicht erwartet hätte, ist ein Kapitel über Religion und Spiritualität und über die heilsame Wirkung des Einsatzes für andere und die krankmachende Wirkung der Einsamkeit.

Alles in allem ein Buch, dessen einzelne Teile und Thesen man schon an anderen Orten so oder ähnlich gelesen oder gehört hat, das aber in seiner Summe und seinem Gesamtansatz geeignet ist, zu einem wirklichen Ratgeber zu avancieren.
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