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Wer gab dir, Liebe, die Gewalt: Der große Roman um Walther von der Vogelweide Gebundene Ausgabe – 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 603 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785715579
  • ISBN-13: 978-3785715574
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.018.777 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lavender am 8. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Diese fiktive Lebensgeschichte von Walther von der Vogelweide ist wirklich ein aussergewöhnliches Leseerlebnis.

Viola Alvarez zeigt Walther als einen ein wenig autistischen Antihelden, der in sich selbst gefangen ist und doch so viele Leute in seinem Leben bewegt.

Die Autorin schreibt wunderbar bildhaft, nicht zu modern aber auch nicht bemüht antiquiert. Es ist einfach wunderbar zu lesen. Manche Sätze möchte man sich herausschreiben und immer wieder lesen, einfach, weil sie so schön sind.

Die Geschichte hat mich sehr berührt, weil sie so wunderbar und tragisch zugleich ist. Ich bin wegen ihrer großen emotionalen Wucht nachhaltig beeindruckt, und das passiert mir unromantischen Menschen wirklich selten. Ich kann es wirklich nur jedem Leser ans Herz legen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Viola Alvarez hat mit ihrem Roman über das Leben Walther von der Vogelweides eine spannende, eindrucksvolle und bewegende Geschichte geschrieben. Die lebendigen und vielschichtigen Charakter, sowie die Art der bilderreichen Beschreibung der mittelalterlichen Welt, lassen den Leser ganz in die Geschichte mit eintauchen.
Bei einer sehnsuchtserfüllten Melancholie, die der sehr poetische Charakter Walthers ausstrahlt und die sich wie ein Faden durch den Roman zieht, hat der Leser dennoch öfter die Gelegenheit von Herzen zu lachen. Etwa wenn die Autorin ihre Charaktere in deutschen Dialekten sprechen lässt, wie z.B. den schwäbelnden König Phillip.
Der Protagonist Walther von der Vogelweide trägt die besagte Melancholie und Zerrissenheit durch sein gesamtes Leben mit sich. Sie kommt schon in seiner frühen Kindheit zum Vorschein, als er sensibel und begabt in einer rauen mittelalterlichen Bauernwelt aufwächst. Er grenzt sich früh von seiner Umwelt und seinen Mitmenschen ab, ein Los, dass ihn zeitlebens in sich selbst gefangen hält. Er ist nicht fähig anderen Menschen zu begegnen, noch sie wirklich wahrzunehmen oder an sich heranzulassen. Viele Jahre seines Erwachsenendaseins begleitet ihn ein Schwur den er in jungen Jahren der einzigen Frau leistete, die er je wirklich zu lieben vermochte- Anna. Einerseits leidet er unter dieser inneren Verbindung, andererseits erhält dieses Band und die Hoffnung ihn am Leben. In seinem Herzen verbirgt er die ihm unstillbar erscheinende Sehnsucht nach Liebe, die sich durch wilden Zorn ihren Weg an die Oberfläche bahnt. Erst in seinen letzten Jahren, als sein Geist und seine innere Unrast sich beruhigen findet er Frieden und Ruhe.
Viola Alvarez hat eine Fähigkeit Geschichten und Charaktere so darzustellen, dass sie berühren und bewegen. Möge sie noch viele erfolgreiche Werke schaffen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wie schon im ersten Roman "Das Herz des Königs" schafft es Viola Alvarez auch in ihrem neuen Buch, das Mittelalter bis ins Alltägliche hinein absolut glaubhaft vor dem Leser auf zu bauen. Auch ein nicht gerade Geschichtsversessener, wie ich, ist geneigt, mehr über die Zeit erfahren zu wollen.
Die Sprache mag manchem bisweilen altmodisch erscheinen - ich finde sie wirklich stilvoll, nicht aufgesetzt "mittelalterlich", wo es sein muss kraftvoll oder auch schon mal derb, jedoch immer geschmackvoll und, wie ich finde, eine weitere Steigerung gegenüber dem schon hervorragenden Erstlingswerk.
Die weitgehend fiktive Geschichte des Walther von der Vogelweide ist überraschend und doch glaubhaft, anrührend und außerordentlich spannend geschrieben. Sie handelt von Walthers nicht gelebter Liebe, die ihn doch durch sein ganzes Leben trägt, von Raffgier, Selbstsucht, Heuchelei, dem allzu Menschlichen eben, von Genie, von Freundschaft über die Stände hinweg, von Einem, der die Wahrheit im Außen sieht und sich selbst doch nicht zu helfen weiß. Aber man muß kein Genie wie Walther sein, um sich selbst oder Bekannte in dem Buch wieder zu finden und vielleicht neu auf manches zu schauen.
Allein kurz vor Schluß(ich will nichts verraten) schien mir die Handlung nicht so schlüssig, wie gewohnt. Das mag an Erwartungen liegen, die mir die Autorin nicht den Gefallen tat, mir zu erfüllen. Das machen Autor(inn)en manchmal...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jorg am 8. November 2009
Format: Taschenbuch
In über 600 Seiten wird man hier an das Leben des Walther von der Vogelweide herangeführt. Um genauer zu sein, an das Leben, wie es sich die Autorin vorstellt. Der Roman ist nicht immer historisch präzise. Das liegt in der Natur der Sache, denn man weiß einfach zu wenig über das Leben Walthers, als dass man hier aus dem Vollen schöpfen könnte. Darüberhinaus stimmen aber auch ein paar der geschichtlichen Bezugspunkte nicht ganz. Das alles ist aber wahrscheinlich nur für ein paar Historiker bedeutsam. Insgesamt war die Autorin nämlich sehr wohl bemüht, das wenige Bekannte über sein Leben zu berücksichtigen und ein möglichst realistisches Bild von den Lebensbedingungen innerhalb und außerhalb der Burgen zu schildern.

Was sie aber aus den wenigen Puzzlestücken gemacht hat, ist absolut fesselnd, spannend und manchmal geradezu poetisch.
Man kann das Buch einfach nicht auf die Seite legen. Dem sensiblen Leser wird es immer wieder passieren, dass er sich - ganz wie die Zuhörer des fiktiven Walthers - in dessen Ausführungen wiedererkennt und angesprochen fühlt. Sehr behutsam, werden dabei wiederholt einige der Gedichte Walthers, in den Roman eingeflochten.

Walther wird dabei ganz und gar nicht als strahlender Held beschrieben. Doch es sind gerade die inneren und äußeren Makel, die den Walther dieser Geschichte so faszinierend machen.

Danke für dieses wunderbare Lesevergnügen.
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