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Wer früher stirbt, ist länger tot


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Produktinformation

  • Darsteller: Markus Krojer, Fritz Karl, Jule Ronstedt, Jürgen Tonkel, Saskia Vester
  • Komponist: Gerd Baumann
  • Künstler: Anja Pohl, Nessie Nesslauer, Bettina Reitz, Marcus H. Rosenmüller, Michael Köning, Dr. Andreas Richter, Frank Hoyer, Georg Korpas, Steffi Bruhn, Stefan Biebl, Dr. Cornelia Ackers, Christian Lerch, Susanne Hartmann, Annie Brunner, Ursula Woerner
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 8. März 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (223 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000KQF2FW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.017 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im oberbayerischen Germringen lebt der „Kandlerwirt“ (Fritz Karl) seit dem Tod seiner Frau allein mit den beiden Söhnen Sebastian (Markus Krojer) und Franz (Franz Xaver Brückner). Eines Tages erfährt der 11-jährige Sebastian zufällig, dass seine Mutter nicht, wie immer behauptet, bei einem Unfall, sondern bei seiner Geburt gestorben ist, und entwickelt heftige Schuldgefühle.

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Da er für sein Alter ohnehin ein beeindruckendes Sündenregister vorzuweisen hat, fürchtet er nun, nach seinem Ableben im Fegefeuer büßen zu müssen – wenn er nicht schleunigst etwas dagegen unternimmt. Konsequent setzt er alles daran, sich von seinen Sünden reinzuwaschen – oder idealerweise gleich unsterblich zu werden. Die wichtigste Wiedergutmachung scheint ihm zu sein, eine neue Frau für den Vater zu finden, aber wie? Am Stammtisch im Gasthof seines Vaters steht man ihm mit freundschaftlichem Rat zur Seite, und auch ein „himmlisches“ Zeichen seiner Mutter weist ihm den Weg. Doch trotz seines unerschütterlichen Tatendrangs nehmen die Ereignisse höchst unvorhergesehene und eigene Wendungen …

Pressestimmen
"Eine Lausbubengeschichte, fantastisch und doch tief verwurzelt in der bayerischen Erde. Vogelwildes Bayerntainment." (br-online.de)

Amazon.de

Der 11-jährige Sebastian will unsterblich werden, und er hat dafür einen guten Grund. Denn sonst wartet auf ihn schließlich die ewige Verdammnis als Strafe für seine Sünden. Sebastian hält sich verantwortlich für den Tod seiner Mutter, die bei seiner Geburt gestorben ist, und die gottesfürchtige Mentalität im bayerischen Provinzkaff, in dem Sebastian mit seinem älteren Bruder und dem Vater lebt, ist der perfekte Nährboden für diese fixe Idee. Was sich zunächst anhört wie ein trauriges Drama um die Trauma-Bewältigung einen kleinen Jungen ist tatsächlich eine mal skurrile, mal groteske, permanent schwarzhumorige und sehr fantasievolle Gaudi von Regie-Debütant Marcus H. Rosenmüller. Der entführt seine Zuschauer nicht nur in den Mikrokosmos seines dörflichen Handlungsortes mit entsprechend schrulligen Typen, sondern auch in den Kopf seines jungen Protagonisten, der sich fortlaufend vor dem jüngsten Gericht oder schon im Fegefeuer wähnt. Sebastians Versuche, Unsterblichkeit zu erlangen sind einerseits in ihrer kindlichen Naivität anrührend, andererseits in ihren Auswirkungen hochgradig komisch. Der bayerische Dialekt ist zwar nicht immer leicht zu verstehen, bietet aber haufenweise köstliche Dialogperlen in einer pfiffigen Verbeugung vor der alten deutschen Kunst des Volkstheaters. Mit seiner eigenwilligen Mischung aus Kinderfilm und schwarzem Humor traf Rosenmüller jedenfalls voll den Nerv seines (erwachsenen) Publikums: Vor allem in Bayern avancierte Wer früher stirbt, ist länger tot binnen kürzester Zeit zum Geheimtipp und Kultfilm und mauserte sich zur erfolgreichsten deutschen Programmkino-Überraschung des Jahres 2006..-Frank-Michael Helmke

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

122 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B4yg am 7. Dezember 2006
Format: DVD
Der bayerische Kultfim ! Auch wenn dieser Begriff zztl. durch inflationäre Verwendung oft Mißtrauen beim Konsumenten hervorruft, hier paßt der Begriff wirklich hin !!! Denn der Film wurde vom Publikum zu einem solchen gemacht - und nicht durch die Fuzzys aus der Werbeabteilung eines Filmverleihes bereits im Vorfeld der Veröffentlichung zu einem ebensolchen hochstilisiert.

Ein kleiner lokal orientierter Film, der schon auf dem Münchener Filmfest 2006 das Publikum begeisterte. Ohne großes Werbetrara gestartet, überwiegend im (Süd-) bayerischen Raum gezeigt - und sich dann monatelang mit annähernd gleichbleibenden Zuschauerzahlen hartknäckig sogar in den Kino-Top-Ten hielt !! Und zwar ausschließlich durch Mundpropaganda.... Ein Phänomen, daß man schlicht als „Sleeper-Hit“ bezeichnet, und das im Zeitalter der durchkalkulierten Blockbuster (leider) selten geworden ist.

Aber hier paßt einfach alles: Die Geschichte vom 11-jährigen Sebastian, einem Lausbuben mit ansehlichem Sündenregister, der bei seinen Versuchen, die „Unsterblichkeit“ zu erlangen - und seinen Vater zu verkuppeln, die Situation meist noch verschlimmert, ist einfach zum Kugeln !!!

Die Verquickung von schlitzohrigen Figuren, die allesamt bayerischen Dialekt sprechen, einem pfiffig ausgeklügeltem Drehbuch, schöner oberbayerischer Landschaft, den üblichen Stammtischweisheiten, (Alp-) Träumen vom „Jüngsten Gericht“ und einer Liebesgeschichte ist hier in einer Form gelungen, wie man es lange nicht mehr gesehen hat !! Und a bisserl makaber & morbid darf's auch sein......
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaffeehausleserin am 16. November 2009
Format: DVD
Was macht man, wenn der eigene Bruder einem sagt, man habe mit seiner Geburt den Tod der Mutter verschuldet und würde dafür ins Fegefeuer kommen?
Man versucht, den Tod möglichst zu vermeiden und unsterblich zu werden. Also macht sich der 11-jährige Sebastian auf die Suche. Wege zur Unsterblichkeit gibt es viele. Ein berühmter Gitarrenspieler zu werden oder sich fortzupflanzen und in seinen Nachkommen weiterzuleben sind nur zwei davon. Sebastian will sie alle ausprobieren.
Der Film ist herzerfrischend lustig und manchmal sehr berührend und traurig. Trotzdem wird nie unnötig auf die Tränendrüse gedrückt, wie Hollywood das bei so einem Thema sicherlich getan hätte.
Abgeschreckt hat mich zuerst der bayrische Originalton der DVD, aber wenn man die Untertitel einschaltet, helfen sie einem über die erste halbe Stunde hinweg, und danach versteht man das Bayrisch selbst als Norddeutsche.
Die Leistung des 11-jährigen Schauspielers ist herausragend. Auch die anderen Charaktere sind liebevoll gezeichnet.
Wer lachen und gerührt sein will, liegt mit diesem Film richtig.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 27. März 2007
Format: DVD
Der elfjährige Sebastian lebt mit seinem Vater und älteren Bruder auf einem Bauernhof in Bayern. Sein älterer Bruder macht ihm Vorwürfe, dass Sebastian's Geburt die Mutter getötet habe. Als gottesfürchtiger Bub quält Sebastian fortan die Angst vor dem Fegefeuer. Nachts bekommt er sogar Albträume. Und so sucht er nach Lösungen, der göttlichen Vergeltung zu entgehen. Eine gute Idee erscheint es ihm nicht zu sterben und so den Nachlebenskonsequenzen aus dem Weg zu gehen.

Neben dieser Problematik mit Sebastians eigenwilligen Lösungen verfolgt er einen weiteren Plan und sucht eine neue Frau für seinen Vater. In dieser Angelegenheit hat aber der Vater eindeutig das bessere Gespür, als der Sohn.

Die Geschichte wird humorvoll und dramatisch spannend erzählt. Sebastian, mit seinem kindlichen Gespür für die Fülle der Möglichkeiten in dieser Welt, ist das Mühlrad um das sich alles dreht. Der Film ist erfrischend anders und hebt sich klischeefrei von der Masse ab.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B4yg am 13. Februar 2010
Format: DVD
Der bayerische Kultfim ! Auch wenn dieser Begriff zztl. durch inflationäre Verwendung oft Mißtrauen beim Konsumenten hervorruft, hier paßt der Begriff wirklich hin !!! Denn der Film wurde vom Publikum zu einem solchen gemacht - und nicht durch die Fuzzys aus der Werbeabteilung eines Filmverleihes bereits im Vorfeld der Veröffentlichung zu einem ebensolchen hochstilisiert.

Ein kleiner lokal orientierter Film, der schon auf dem Münchener Filmfest 2006 das Publikum begeisterte. Ohne großes Werbetrara gestartet, überwiegend im (Süd-) bayerischen Raum gezeigt - und sich dann monatelang mit annähernd gleichbleibenden Zuschauerzahlen hartknäckig sogar in den Kino-Top-Ten hielt !! Und zwar ausschließlich durch Mundpropaganda.... Ein Phänomen, daß man schlicht als Sleeper-Hit bezeichnet, und das im Zeitalter der durchkalkulierten Blockbuster (leider) selten geworden ist.

Aber hier paßt einfach alles: Die Geschichte vom 11-jährigen Sebastian, einem Lausbuben mit ansehlichem Sündenregister, der bei seinen Versuchen, die Unsterblichkeit zu erlangen und seinen Vater zu verkuppeln, die Situation meist noch verschlimmert, ist einfach zum Kugeln !!!

Die Verquickung schlitzohriger Figuren, einem pfiffig ausgeklügeltem Drehbuch, Stammtischweisheiten, (Alp-) Träumen vom Jüngsten Gericht und einer Liebesgeschichte ist hier in einer Form gelungen, wie man es lange nicht mehr gesehen hat !!
Und a bisserl makaber & morbid darf's auch sein......

Das ganze ist leicht und locker inszeniert, witzig, manchmal mit stillen, subtilen und nachdenklichen Sequenzen garniert, die den Streifen sauber abrunden.
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