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Wer die Wahrheit sucht : Roman.
 
 
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Wer die Wahrheit sucht : Roman. [Unbekannter Einband]

Elizabeth George
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Augsburg : Weltbild, (2006)
  • ISBN-10: 3828978096
  • ISBN-13: 978-3828978096
  • ASIN: B002DUBFUY
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.060.187 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Vielleicht würde E.George eine schriftstellerische Pause gut tun. Nachdem sie eine ganze Reihe hervorragender Lynley/Havers Krimis hingelegt hat, die ich fasziniert verschlungen habe, kam bei der Lektüre dieses Buches das Gefühl auf, sie wolle hier um jeden Preis "das Dutzend vollmachen".
Mit der Ablösung des beliebten Duo Lynley/Havers durch das wenig überzeugende Team Simon/Deborah wurde meine Lesererwartung erst einmal ziemlich enttäuscht. Die beiden wirkten nicht nur farblos, sondern - wenn ich ehrlich bin - sogar unsympathisch auf mich. Deborah benimmt sich wie ein verzogenes Gör und Simon geht mir mit seinen "mit meinem Bein bin ich nur ein halber Mann" Selbstmitleid einfach auf den Wecker!
Es wimmelte zwar von Personen und Beziehungskisten, aber zu vieles war widersprüchlich und unausgegoren oder einfach comichaft überzeichnet, wie die geldgeile Exfrau mit ihrem Muttersöhnchen.
Und was die "kriminalistische" Seite angeht: Ohne zuviel verraten zu wollen: Insbesondere die Lösung am Ende empfand ich als Zumutuung an den Verstand des Lesers. Es sprach nicht nur von der Charakterisierung der Täterperson zuviel dagegen, sondern es gäbe da auch gewichtige logische Einwände.
Die zwei Sterne gibt es vor allem für den immer noch gut lesbaren Erzählstil (der aber auch schon besser war!)
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Mirco
Format:Taschenbuch
Elizabeth George gelingt mit diesem Roman absolut nicht an ihren Erfolg anzuknüpfen. Man muß sich regelrecht durch dieses Buch durchkämpfen. Es tritt absolut keine Spannung auf.

Völlig fehl am Platz ist der Zusatz: "Ein Inspektor-Lynley-Roman". Dieser hat in diesem Buch nur eine kurze Gastrolle.

Der Verlag könnte sich auch für die Rückseite der Bücher etwas Neues einfallen lassen. Das Zitat aus der Brigitte: " Elizabeth George schafft das Unglaubliche: Sie kann die Spannung im Vergleich zu ihren letzten Büchern immer noch einmal steigern!" ist wohl jetzt schon auf fast allen Büchern von Elizabeth George zu lesen. Dieser Roman jedoch zeigt, daß dieses Zitat längst überaltet ist und nicht der Realität entspricht!
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Missing Havers 20. Juli 2005
Von marielan TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Guy Brouard, steinreich, gönnerhaft, wird auf der Kanalinsel Guernsy ermordet. War eine seiner vielen Frauenbeziehung das Motiv? Oder seine Art von Hilfegeben und -wegnehmen? Verdächtigt wird zunächst China Rivers, Deborahs Freundin aus ihrer Zeit in Amerika, die gemeinsam mit ihrem Bruder Cherokee einen Auftrag für Brouard erledigt hat. Deborah kann ihren Mann Simon St. James überreden, mit ihr auf die Insel zu kommen und Nachforschungen anzustellen.
Wie (fast) immer hat die Autorin den Fall gut aufgebaut, ein Opfer im Beziehungsnetz von Freund und Feind, nach und nach werden Stücke zusammengetragen, die das Charakterbild, die Vergangenheit und letztlich auch das Motiv zeigen. Das Ganze geschieht in einer grünen Landschaft unter grauem Himmel, in hochherrschaftlichen und einfachen Häusern, aber immer mit der Teezeit um 5 Uhr.
Nur: Hält die Autorin ihre Leser für so dumm, dass sie ihnen alles drei-, viermal erzählen muss, oder hat sie sich eine bestimmte Seitenzahl als Limit gesetzt? Nachdem fünfmal geschildert wurde, wie Guys Verhätnis zu Schützling Paul entstand, habe ich aufgehört zu zählen.
Am schlimmsten ist aber Deborahs Verhalten. Freundschaftschwüre mit China, die Beteuerung der alten Verbundenheit, hundert Entschuldigungen für das lange Schweigen in der Zwischenzeit sind zu dick aufgetragen. Dass jede Meinungsverschiedenheit mit Simon, sogar objektive Tatsachen, die er gegen China entdeckt, Liebe und Ehe in Frage stellen, ist pubertär, ebenso das angeblich erotische Geplänkel zwischen Deborah und Cherokee. Im Schlussteil erfährt das kindische Verhalten Genugtuung.
Im Vergleich zu andern George-Büchern fehlt Lynley nicht; er wird durch St. James ausreichend ersetzt. Aber es fehlt der Gegenpart zum abgehobenen Getue einiger Mitspieler: Barbara Havers.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gut verpackt
Das Buch wurde von dem Versender in Folie eingeschweißt verschickt und war in dem beschriebenen guten Zustand.
Außerdem ist es binnen weniger Tage bei mir gewesen.
Vor 5 Monaten von Clodi veröffentlicht
Macht Spaß zu lesen, trotz einiger Längen
Mein erstes Buch von E. George und ich habe lange überlegt, ob ich 3 oder 4 Sterne vergeben soll. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Petra P. veröffentlicht
Ich fand ihn gut
Zu meinen "Vorschreibern" möchte ich bemerken, dass das Buch tatsächlich etwas langatmig ist, aber wenn man sich durchgebissen hat, fand ich es doch sehr unterhaltsam und... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Gotenburg veröffentlicht
Wer die Wahrheit sucht
Als Elisabeth George-Fan kaufe ich jedes weitere Buch von ihr.
Alle ihre Bücher sind sprachlich in Ordnung, und mit dem roten Faden des Inspektors und seiner Assistentin... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2009 von yuppie
Über 700 Seiten Langeweile
Nicht immer ist Quantität gleich Qualität. Was die Autorin hier auf über 700 Seiten gestreckt hat, wäre auf 300 - 400 Seiten wesentlich besser aufgehoben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2009 von Grit Lange
am Ende Enttäuschung
Ich fand das Buch spannend genug, um es zu Ende zu lesen (daher zwei Sterne), immer in der Hoffnung auf den großen Bang (der dann auch wirklich kam, allerdings etwas anders... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2009 von H. P. Kaden
enttäuschend
Solch ein langweiliges Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich habe fast alle Bücher von E. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2009 von Willi
enttäuschend
Ich habe alle bisher erschienen Inspector-Lynley-Romane sehr gerne gelesen, auch mehrfach. Ihre Bücher sind spannend, der Kriminalfall schlüssig und die Rahmengeschichte,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2009 von lesenati
Ein Agatha-Christie-Schattengefecht mit Eigen-K.O. der Herausforderin
Irgendwann während meiner Lektüre dieses Krimis las ich mal neugierig in den Amazon-Rezensionen und war verwirrt ob der vielen schlechten Besprechungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2008 von KATHARINA KLAGES
Richtig gut
Ich kann mich den schlechten Kritiken nicht anschließen, ich fand das Buch ausgesprochen gut geschrieben, auch wenn es nicht so super spannend war und ziemlich viele Seiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2008 von Wii Fan
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