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Wer die Wahrheit sucht: Roman Gebundene Ausgabe – 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 736 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764500999
  • ISBN-13: 978-3764500993
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,6 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 346.761 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

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Das Dutzend ist voll: Mit dem vorliegenden Roman bringt es die Krimiserie von Elizabeth George, der Kalifornierin mit dem britischen Herzen, auf eine runde Zahl. Im Mittelpunkt der Handlung stehen dieses Mal endlich wieder Deborah St. James und ihr Gatte Simon, die in den letzten Bänden -- meines Erachtens -- etwas zu kurz gekommen sind. Auf der Kanalinsel Guernsey sollen sie in einem diffizilen Mordfall ermitteln. Der mehrfache Millionär Guy Brouard ist einem Täter mit unbekanntem Motiv zum Opfer gefallen, und zu allem Übel enthält sein Testament auch keinen Hinweis auf das große Vermögen, das er für ein ganz besonderes Projekt beiseite gelegt hatte.

Guy Brouard und seine Schwester Ruth hatten als einzige Angehörige einer jüdischen Familie die Besetzung der Insel durch die Nazis überlebt. Seit dem zweiten Weltkrieg residierten sie auf Guernsey -- Ruth in stiller Ergebenheit ihrem Bruder gegenüber, Guy in Gesellschaft einer stetig jünger werdenden Abfolge von Frauen. Sein letzter Wille war es, ein Museum zur Erinnerung an den Holocaust zu finanzieren. Und ausgerechnet die junge China River, die gemeinsam mit ihrem Bruder Pläne für dieses Museum nach Guernsey gebracht hat, wird nun des Mordes an dem alten Millionär verdächtigt ...

Mit großer erzählerischer Souveränität gelingt es Elizabeth George, die Waage zu halten zwischen einer atemlos spannenden Geschichte und in gebührender Ausführlichkeit gezeichneten Figuren. Ihre Protagonisten haben nicht einfach nur "Macken" die sie interessant machen sollen, sondern sind mit ihren ungewöhnlichen Eigenschaften auch handlungsbestimmend. Gerade die gemeinsame Vergangenheit von Deborah und China, von der Simon erst gar nichts ahnt, trägt zur unheimlichen Atmosphäre des Romans bei. Auch weiß die Autorin, angemessen mit aktuellen Themen wie dem Kunstraub im Dritten Reich umzugehen. Und in guter britischer Krimitradition werden am Schluss alle offenen Fragen beantwortet und alle Fäden aufgedröselt. Wer die Wahrheit sucht ist trotz seiner über 700 Seiten ein weiterer Schmöker von Elizabeth George, der keine Längen aufweist. --Felix Darwin

Pressestimmen

Elizabeth George lässt "den Traum ihrer Leser wahr werden, dass ein spannendes, ein bewegendes Buch niemals zu Ende sein dürfe." (Die Welt)

"Ein Spannungsroman der Extraklasse mit einem gewaltigen Finale!" (Booklist) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mangelika am 22. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
und ganz hartnäckige EG - Fans ist dieser Roman, der nun wirklich kein Kriminalroman, sondern...ja, was denn eigentlich ist? Die Protagonisten Simon und Deborah stelzen gekünstelt durchs Ambiente, auch unabhängig von ihren Bein- und - was D. anbelangt - offenbar Gehirnschienen, und irgendwie wartet man immer darauf, dass die Polizei von Guernsey das öde Gespann endlich der Insel verweist. Die vielen Nebenhandlungsstränge dröseln sinnlos herum, anstatt sich zu einem schlüssigen Strang zu vereinen. Niemand tut Billy was, Cynthia leidet weiter unter ihrem gefühllosen Vater, Valerie und Kevin bleiben merkwürdig, aber auch nicht mehr und nicht einmal eine Handgranate schafft es, die Nervensäge Deborah abzustellen. Den einen Stern bekommt das Buch wirklich nur für die Tatsache, dass Adrian Bruoard nicht auch noch Nägel kaut - das ist aber wirklich das einzige Klischee, das EG hier ausgelassen hat! Fazit: die guten alten Bücher der EG lesen und die Wahrheit lieber woanders suchen...
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Leider kann ich mich den übrigen negativen Bewertungen des neuen Romans von Elizabeth George nur anschließen. Als großer Fan habe ich trotz allem das komplette Buch gelesen und mich durch viele Passagen eher durchgequält. Hatte immer die Hoffnung, dass es doch noch besser werden muss. Havers und Lynley fehlen sehr. Die Beziehungsprobleme zwischen Deborah und St. James sind albern, das Mordmotiv absolut an den Haaren herbeigezogen, die Geschwistergeschichte zum Gähnen langweilig und die vielen Nebengeschichten größtenteils unausgegoren. Schade eigentlich.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 3. Dezember 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Vielleicht würde E.George eine schriftstellerische Pause gut tun. Nachdem sie eine ganze Reihe hervorragender Lynley/Havers Krimis hingelegt hat, die ich fasziniert verschlungen habe, kam bei der Lektüre dieses Buches das Gefühl auf, sie wolle hier um jeden Preis "das Dutzend vollmachen".
Mit der Ablösung des beliebten Duo Lynley/Havers durch das wenig überzeugende Team Simon/Deborah wurde meine Lesererwartung erst einmal ziemlich enttäuscht. Die beiden wirkten nicht nur farblos, sondern - wenn ich ehrlich bin - sogar unsympathisch auf mich. Deborah benimmt sich wie ein verzogenes Gör und Simon geht mir mit seinen "mit meinem Bein bin ich nur ein halber Mann" Selbstmitleid einfach auf den Wecker!
Es wimmelte zwar von Personen und Beziehungskisten, aber zu vieles war widersprüchlich und unausgegoren oder einfach comichaft überzeichnet, wie die geldgeile Exfrau mit ihrem Muttersöhnchen.
Und was die "kriminalistische" Seite angeht: Ohne zuviel verraten zu wollen: Insbesondere die Lösung am Ende empfand ich als Zumutuung an den Verstand des Lesers. Es sprach nicht nur von der Charakterisierung der Täterperson zuviel dagegen, sondern es gäbe da auch gewichtige logische Einwände.
Die zwei Sterne gibt es vor allem für den immer noch gut lesbaren Erzählstil (der aber auch schon besser war!)
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 5. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein großer George Fan und habe dieses Buch mit Spannung erwartet -und kann nach 2 wöchiger Lektüre zu der ich mich nach 200 Seiten quälen musste- nur sagen:spart euch die Zeit und das Geld.
Dieses Buch fällt eindeutig aus der Reihe: mit jedem Buch wurde sie besser, ich habe jedes verschlungen und war immer enttäuscht wenn ich es ausgelesen hatte. Nicht so bei diesem:fing es anfangs noch viel versprechend an ,so ging es mir, je weiter ich kam desto mehr auf die Nerven: zum einen St. James und seine Frau mit ihren ewigen Beziehungsproblemen,zum anderen die beteilgten Charaktere, die alle mehr o. weniger abstoßend waren(das Opfer hat es wirklich verdient zu sterben!!)
Obwohl nur ca. 700 Seiten ist der Roman eindeutig zu lang, verliert sich in den jew. Betrachtung der Motive & in der Schilderung der Lebensumstände der Verdächtigen, und von wegen der bisher gekannten psychologischen Raffinesse!!!(diesmal eindeutig zu dick aufgetragen)
Auch lässt letztendlich die Klärung des Mordes viele Fragen unbeantwortet und das Motiv ist wirklich an den Haaren herbeigezogen!!
Mein Tipp: die 25€ kann man sich sparen. Auch die Papierqualität wie man sie von den vorherigen Büchern gewohnt ist, lässt zu wünschen übrig für den hohen Preis, so ist das Buch genauso dick wie der Vorgändger hat aber ca. 200 Seiten weniger!
Alles in allem kein Buch des im Bücherregal stehen muss, weswegen ich gerade dabei bin das Buch zu versteigern!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonie Löwenherz am 1. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Gleich vorab sei bemerkt das es sich bei diesem Buch um einen

ST.JAMES&DEBORAH

Roman handelt. Barbara Havers wird mit keiner Zeile erwähnt und Insp. Lynley hat nur einen Gastauftritt und tritt dann nur noch ein paar mal am Telefon in Erscheinung. Der Roman erinnert etwas an "Gott schütze dieses Haus". Nervend ist EG. Schreibstil. Permanent stellt sie neue Personen und Gegebenheiten vor und bricht mitten im Erzählfluss ab. Dies läßt sich mindestens 5 mal beobachten. Das ermüdet und nimmt einem die Lust am lesen. Auch habe ich das Gefühl das sie zum Schluß selbst nicht mehr den verzwickten Tod mit all seinen Details aufklären kann. Sie zieht sich dabei ganz elegant aus der Affaire. Zum Ärger des Lesers. Bestimmte vorgestellte Personen und ihre Schicksale bleiben ebenfalls im unklaren. Das Mordmotiv ist letztendlich dermassen Schwach und an den Haaren herbeigezogen, das man darüber beinahe lachen kann. Unlogisch und unpassend zu der Psyche des Täters.

Diesen Roman können sie getrost überspringen, denn sie verpassen nichts, und gleich "Wo kein Zeuge ist " lesen.
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