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Wer dem Tode geweiht: Inspector Lynleys 16. Fall: Ein Inspector-Lynley-Roman [Broschiert]

Elizabeth George , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

19. März 2012
Nach Wochen der Einsamkeit fernab von London kehrt Thomas Lynley in die City zurück. Als Isabelle Ardery, eine Kollegin aus vergangenen Tagen, ihn um Unterstützung bei einem komplizierten Mordfall bittet, zögert er kurz – und tut ihr dann den Gefallen. Während Ardery im Laufe der Ermittlungen zusehends ins Kreuzfeuer der Kritik gerät, besinnt Lynley sich seiner früheren Stärken. Und seiner genialen Ermittlungspartnerin Detective Sergeant Barbara Havers …


Wird oft zusammen gekauft

Wer dem Tode geweiht: Inspector Lynleys 16. Fall: Ein Inspector-Lynley-Roman + Doch die Sünde ist scharlachrot: Inspector Lynleys 16. Fall: Roman + Am Ende war die Tat: Inspector Lynleys 15. Fall
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Produktinformation

  • Broschiert: 832 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (19. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442477786
  • ISBN-13: 978-3442477784
  • Originaltitel: This Body of Death (Lynley 16)
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.360 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Wieder grandios gut.“ (Gala)

„Auch der 16. Fall von Inspector Lynley und Sergeant Havers hat wieder Bestseller-Potential“ (Spiegel)

„Der Fall zeugt von Georges Geschick, Krimi und Sozialkritik zu verknüpfen – klasse.“ (Neue Presse Hannover)

Über den Autor

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
116 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Krimi, aber sicher kein Inspector-Lynley-Roman 15. November 2010
Von Ailis TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Wer dem Tode geweiht" ist Georges 16. (genaugenommen der 15., denn "Am Ende war die Tat" stellt einen kleinen Exkurs dar) Inspector-Lynley-Roman und, trotz aller Kritik, die nun folgen wird, hoffentlich nicht ihr letzter. Schon lange gehöre ich zur Gemeinde der treuen Stammleser - meinen ersten Lynley habe ich irgendwann Mitte der 90er gelesen und mich seither durch die komplette Reihe geschmökert.
Auch diesmal fährt Elizabeth George wieder ihr gesamtes Können auf und nach Beenden der 830 Seiten starken Lektüre bin ich mir darüber im Klaren, einen gut geschriebenen und gut durchdachten Kriminalroman gelesen zu haben - aber eben keinen Inspector-Lynley-Roman. In diesem Punkt wurden meine Erwartungen enttäuscht, denn George hat ihre beiden Hauptfiguren regelrecht kaputtgeschrieben. Fans der Reihe dürfte klar sein, dass sich die Person des Thomas Lynley nach dem gewaltsamen Tod seiner geliebten Frau würde ändern müssen, damit die Geschichte glaubhaft bleibt, doch der Lynley, den George uns hier in ihrem aktuellen Roman präsentiert, ist nicht wiederzuerkennen. Sie weist ihm eine Nebenrolle zu und er wirkt gleichgültig und tölpelhaft. Man weiß, dass er trauert, doch man spürt es nicht. Allzu willig lässt er sich von der neuen Chefin seines Teams als Chauffeur und Jasager einspannen und seine Loyalität scheint einzig dieser Frau zu gelten, für das Wohl seines alten Teams und seiner Kollegen setzt er sich nur halbherzig ein. Isabelle Ardery ist alles andere als eine fähige Polizistin: sie hat ein heimliches Alkoholproblem, von dem Lynley weiß, ihr Privatleben verhagelt ihr die Laune und alles, was sie will, ist es, den Posten des Superintendent zu ergattern. Dazu ist sie gerne bereit, die Fakten ihres aktuellen Falles so hinzubiegen, dass es für sie passt. Das ganze Team begehrt gegen diese Frau auf, doch Lynley bleibt ihr gegenüber loyal - das soll verstehen wer will.
Und auch Havers hat von der Autorin einen Maulkorb verpasst bekommen, ist bei weitem nicht so bissig und stur wie sonst. Sie lässt sich von der neuen Chefin ohne zu murren wegen ihres Äußeren zurechtstutzen und begibt sich auf Einkaufstour, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, gegen diese Art der Mitarbeiterführung aufzubegehren.
Ich weiß, dass zu einer guten Geschichte auch Figuren gehören, die nicht sympathisch sind und einem auch nicht schnell ans Herz wachsen wollen, doch meistens handelt es sich dabei um Randerscheinungen, von deren Existenz man weiß, mit denen man sich aber nie so explizit rumärgern muss. Mit Isabelle Ardery hat George eine solche Figur geschaffen, die absolut nichts Liebenswertes an sich hat oder auch nur einen Hauch von Verständnis beim Leser hervorruft, da sie ständig überreizt ist und unfair ihren Mitarbeitern gegenüber. Doch leider scheint sie eine neue Hauptfigur der Reihe zu werden, was die Geschichte um Lynley und Havers in meinen Augen zerstören könnte.
Ich fasse also zusammen: die Kriminalgeschichte an sich gefiel mir, aber der Verlauf, den die Geschichte um Lynley und Havers nimmt, vermag mich nicht zu begeistern.

Daher setzt sich die Wertung auch aus diesen beiden Komponenten zusammen: 4 Sterne **** für die Kriminalgeschichte an sich, aber nur 2 Sterne ** für die Weiterentwicklung der bekannten Charaktere und die Einführung einer neuen Protagonistin.
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188 von 199 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lynleys wahres Comeback 23. Oktober 2010
Von javelinx TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Thomas Lynley ist von seiner ziellosen Wandertour aus Cornwall nach London in sein Stadthaus zurückgekehrt. Die Frage, wann er seinen Polizeidienst wieder antreten soll, beantwortet sich, als Isabelle Ardery vor seiner Tür steht. Lynleys Vertreterin holt ihn ins Team zurück, nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern um sich ihren eigenen Aufstieg zu erleichtern. Bereits ihr erster Mordfall erweist sich als kompliziert, und Ardery gibt keine gute Figur ab. Die ehrgeizige geschiedene Mutter zweier Söhne stärkt sich vor dem ersten Arbeitstag mit Wodka auf der Damentoilette, es gibt Fahndungspannen, personelle Fehlentscheidungen und Insubordination im Team, die fast zu einer Schlägerei führen. Lynley erweist sich als erstaunlich tolerant und glättet hinter den Kulissen die Wogen. Den besten Riecher hat wieder einmal Barbara Havers, die mit Arderys neuer Kleiderordnung genauso ihre Probleme hat wie mit ihren instinktlosen Sachentscheidungen, und auf eigene Faust die Ermittlungen in eine entscheidende Richtung führt.

Endlich liefert E. George die Geschichte, auf die viele schon vor zwei Bänden gewartet hatten, und erzählt, wie Lynley die Fäden seines Lebens wieder aufnimmt und mit seinen Freunden und Mitarbeitern zusammentrifft, wie er wieder aus seiner apathischen Schockstarre erwacht und, anfangs noch etwas entrückt wirkend, Einblick in seine Gefühle vermittelt - bis hin zu einer neuen Beziehung zu einer Frau. Die Kriminalgeschichte ist sorgfältig konstruiert, mit Charakterstudien unterlegt, leidet aber nicht an der moralischen und psychologischen Überfrachtung wie vorausgegangene Folgen, sondern bietet in bester Tradition des englischen Krimis Einblicke in die alltäglichen menschlichen Abgründe wie Eifersucht, Habgier, Ehrgeiz und Haß. Eingestreut in die Haupthandlung sind Berichte über ein lange zurückliegendes Verbrechen psychisch schwerst gestörter Jugendlicher, die Hintergrundinformationen liefern, deren Bedeutung sich erst im Lauf der Ermittlungen offenbaren, die Handlung aber nicht dominieren. Positiv bemerkbar macht sich ein feiner, ironischer Humor, der den letzten Büchern ebenfalls weitgehend gefehlt hatte.
Eine der interessantesten Figuren ist wieder einmal Havers, die einen aussichtslosen Kampf mit der von der neuen Vorgesetzten ausgegebenen Kleiderordnung und ihrem Privatleben austrägt und die eifersüchtig auf Lynleys Duldung der neuen Chefin reagiert. Hier ist auch der einzige Schwachpunkt des Plots: dass Lynley sich so widerstandslos einspannen und ausnutzen läßt und Alkoholismus und Inkompetenz der neuen Vorgesetzten hinnimmt, wirkt ziemlich unglaubwürdig. Der Rest der Geschichte ist aber so gut, daß sich das verschmerzen läßt.
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79 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Endlich ist Lynley richtig zurück 1. November 2010
Von Dancer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Darauf mußten wir ja lange warten, auf einen richtigen, echten Lynley-Roman. Endlich hat E. George ihn geschrieben und so die mit den beiden letzten Bänden doch arg strapazierten und enttäuschten Erwartungen der Fan-Gemeinde wieder erfüllt. Lynley ist zwar noch nicht über den Tod seiner Frau hinweg - laut Romanzeit ist Helens Tod ca. 1/2 Jahr her - aber er tastet sich vorsichtig wieder in sein altes Leben hinein. Der Fall dieses Romans spielt in London und Südengland, putzige Ponys, antike Schätze, kauzige Vermieterinnen, glutäugige Latinos, gutgläubige junge Mädchen und ein Kinder-Verbrecher spielen darin die Hauptrolle(n). Das ist packend erzählt, mit den so chrakteristischen Rückblenden und Einschüben, auch eine Parallelhandlung gibt es. Doch ja, liest sich gut weg. Schön, Barbara Havers wiederzubegegnen, in diesem Roman hat sie endlich wieder mehr Szenen, und auch die Havers-Hadidah-Szenen gehören zu den schönsten des Romans. Diese beiden mag die Autorin ganz offensichtlich - und wir Leser auch!

Und Lynley? Immerhin hat er einen neuen extravaganten Oldtimer. Aber ganz der Alte ist er noch lange nicht, auch Chief Inspector ist er nicht mehr (auf eigenen Wunsch). Das ist, zumindest in diesem Band und zunächst auf Probe, Isabelle Ardery. Und damit komme ich zu den beiden Schwachpunkten des Romans. Elizabeth George hat leider eine, wie ich finde, unselige Neigung zu zickig-nervigen Frauengestalten. Inzwischen ist Deborah St. James halbwegs normal und erträglich, und schwupps, kommt die nächste Neurotikerin in Gestalt von Isabelle Ardery, die ein Alkohol-, ein Ehe- und ein Führungsproblem hat und im übrigen das Zeug dazu hat, von den Lesern NICHT gemocht zu werden. Ardery preßt Lynley die Zusage seiner Mitarbeit in ihrem Team gewissermaßen ab. Warum er zusagt, weiß er wohl selbst nicht so richtig.... ich auch nicht. Das scheint doch arg an den Haaren herbeigezogen. Hoffen wir also, daß Ardery die Probezeit nicht besteht und uns nicht auch in Band 17 begegnet...
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Wer dem Tode geweiht
Hier wurde wohl E. Georges nach Gewicht Ihres Machwerks bezahlt. Die Hälfte des Buches kann man überblättern und den Rest kann man auch vergessen
Vor 28 Tagen von Heinzelmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Meine Lieblings Autorin die ich immer und immer wieder lese und damit kein objektives Urteil fällen kann. Bin einfach Fan. :)
Vor 1 Monat von Sonja P. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen zu lang geraten...
Spannung kommt erst ca. ab Seite 650 auf. Das Motiv für den Mord und die Planung dessen hätte die Erzählerin raffinierter in den Vordergrund stellen können,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von xxxx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spanned
Thomas Lynley ist zurück. Er hat sich verändert, was ja kein Wunder ist. Aber Barbara Havers und der Fall helfen ihm dabei, allmählich wieder das frühere Format... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Reinhild Hönscheid veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen zeitgemäß zynisch
Stellvertretend für alle von mir gelesenen George-Bücher (fast alle Lynley's, diesen zuletzt), möchte ich meine Rezension/Beurteilung hier vorlegen:... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von B. Riehle veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nichts für sanfte Gemüter
Die Kriminalgeschichte an sich war aus meiner Sicht die langweiligste von Elizabeth George überhaupt. Hätte vielleicht 2 Sterne verdient. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Erico veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unerwartet grausam
Ehrlich gesagt habe ich mit von diesem Buch einen spannenden Kriminalroman erwartet. Doch plötzlich war in einer Nebenstory von einem Kleinkind (2 1/2 Jahre alt) die Rede, dem... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Erekenite veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Weiß noch nicht
Ich habe mir dieses Buch sozusagen auf Vorrat gekauft. Da ich vorher noch andere Bücher geschenkt bekam habe ich das Buch noch nicht gelesen.
Vor 5 Monaten von Inge Menke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Spannend bis zum Schluß-zunächst unverständlich, es werden zwei Verbrechen berichtet, den Zusammenhang erfährt der Leser erst ganz am Ende-gut aufgebaut- sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von rainer madenach veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Etwas langatmig
Ein Krimi in bester George-Manier: gut geschrieben, sauber konstruiert, spannend bis zur letzten Seite. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Heidi V. veröffentlicht
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