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Wer dem Tode geweiht: Ein Inspector-Lynley-Roman 16 [Broschiert]

Elizabeth George , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

19. März 2012
Nach Wochen der Einsamkeit fernab von London kehrt Thomas Lynley in die City zurück. Als Isabelle Ardery, eine Kollegin aus vergangenen Tagen, ihn um Unterstützung bei einem komplizierten Mordfall bittet, zögert er kurz – und tut ihr dann den Gefallen. Während Ardery im Laufe der Ermittlungen zusehends ins Kreuzfeuer der Kritik gerät, besinnt Lynley sich seiner früheren Stärken. Und seiner genialen Ermittlungspartnerin Detective Sergeant Barbara Havers …


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Produktinformation

  • Broschiert: 832 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (19. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442477786
  • ISBN-13: 978-3442477784
  • Originaltitel: This Body of Death (Lynley 16)
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.484 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Wieder grandios gut.“ (Gala)

„Auch der 16. Fall von Inspector Lynley und Sergeant Havers hat wieder Bestseller-Potential“ (Spiegel)

„Der Fall zeugt von Georges Geschick, Krimi und Sozialkritik zu verknüpfen – klasse.“ (Neue Presse Hannover)

„Ein gewaltiges Psychogramm.“ (Wiener Zeitung)

„Eine spannende, psychologisch ausgefeilte Geschichte, die Unterhaltung pur bietet.“ (Münchner Merkur)

„Elizabeth George hat zu einem ganz besonderen Humor gefunden, vor allem die Passagen mit Barbara Havers sind glänzend.“ (NDR Info)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
196 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lynleys wahres Comeback 23. Oktober 2010
Von javelinx TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Thomas Lynley ist von seiner ziellosen Wandertour aus Cornwall nach London in sein Stadthaus zurückgekehrt. Die Frage, wann er seinen Polizeidienst wieder antreten soll, beantwortet sich, als Isabelle Ardery vor seiner Tür steht. Lynleys Vertreterin holt ihn ins Team zurück, nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern um sich ihren eigenen Aufstieg zu erleichtern. Bereits ihr erster Mordfall erweist sich als kompliziert, und Ardery gibt keine gute Figur ab. Die ehrgeizige geschiedene Mutter zweier Söhne stärkt sich vor dem ersten Arbeitstag mit Wodka auf der Damentoilette, es gibt Fahndungspannen, personelle Fehlentscheidungen und Insubordination im Team, die fast zu einer Schlägerei führen. Lynley erweist sich als erstaunlich tolerant und glättet hinter den Kulissen die Wogen. Den besten Riecher hat wieder einmal Barbara Havers, die mit Arderys neuer Kleiderordnung genauso ihre Probleme hat wie mit ihren instinktlosen Sachentscheidungen, und auf eigene Faust die Ermittlungen in eine entscheidende Richtung führt.

Endlich liefert E. George die Geschichte, auf die viele schon vor zwei Bänden gewartet hatten, und erzählt, wie Lynley die Fäden seines Lebens wieder aufnimmt und mit seinen Freunden und Mitarbeitern zusammentrifft, wie er wieder aus seiner apathischen Schockstarre erwacht und, anfangs noch etwas entrückt wirkend, Einblick in seine Gefühle vermittelt - bis hin zu einer neuen Beziehung zu einer Frau.
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124 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Krimi, aber sicher kein Inspector-Lynley-Roman 15. November 2010
Von Ailis TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Wer dem Tode geweiht" ist Georges 16. (genaugenommen der 15., denn "Am Ende war die Tat" stellt einen kleinen Exkurs dar) Inspector-Lynley-Roman und, trotz aller Kritik, die nun folgen wird, hoffentlich nicht ihr letzter. Schon lange gehöre ich zur Gemeinde der treuen Stammleser - meinen ersten Lynley habe ich irgendwann Mitte der 90er gelesen und mich seither durch die komplette Reihe geschmökert.
Auch diesmal fährt Elizabeth George wieder ihr gesamtes Können auf und nach Beenden der 830 Seiten starken Lektüre bin ich mir darüber im Klaren, einen gut geschriebenen und gut durchdachten Kriminalroman gelesen zu haben - aber eben keinen Inspector-Lynley-Roman. In diesem Punkt wurden meine Erwartungen enttäuscht, denn George hat ihre beiden Hauptfiguren regelrecht kaputtgeschrieben. Fans der Reihe dürfte klar sein, dass sich die Person des Thomas Lynley nach dem gewaltsamen Tod seiner geliebten Frau würde ändern müssen, damit die Geschichte glaubhaft bleibt, doch der Lynley, den George uns hier in ihrem aktuellen Roman präsentiert, ist nicht wiederzuerkennen. Sie weist ihm eine Nebenrolle zu und er wirkt gleichgültig und tölpelhaft. Man weiß, dass er trauert, doch man spürt es nicht. Allzu willig lässt er sich von der neuen Chefin seines Teams als Chauffeur und Jasager einspannen und seine Loyalität scheint einzig dieser Frau zu gelten, für das Wohl seines alten Teams und seiner Kollegen setzt er sich nur halbherzig ein. Isabelle Ardery ist alles andere als eine fähige Polizistin: sie hat ein heimliches Alkoholproblem, von dem Lynley weiß, ihr Privatleben verhagelt ihr die Laune und alles, was sie will, ist es, den Posten des Superintendent zu ergattern.
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84 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Endlich ist Lynley richtig zurück 1. November 2010
Von Dancer VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Darauf mußten wir ja lange warten, auf einen richtigen, echten Lynley-Roman. Endlich hat E. George ihn geschrieben und so die mit den beiden letzten Bänden doch arg strapazierten und enttäuschten Erwartungen der Fan-Gemeinde wieder erfüllt. Lynley ist zwar noch nicht über den Tod seiner Frau hinweg - laut Romanzeit ist Helens Tod ca. 1/2 Jahr her - aber er tastet sich vorsichtig wieder in sein altes Leben hinein. Der Fall dieses Romans spielt in London und Südengland, putzige Ponys, antike Schätze, kauzige Vermieterinnen, glutäugige Latinos, gutgläubige junge Mädchen und ein Kinder-Verbrecher spielen darin die Hauptrolle(n). Das ist packend erzählt, mit den so chrakteristischen Rückblenden und Einschüben, auch eine Parallelhandlung gibt es. Doch ja, liest sich gut weg. Schön, Barbara Havers wiederzubegegnen, in diesem Roman hat sie endlich wieder mehr Szenen, und auch die Havers-Hadidah-Szenen gehören zu den schönsten des Romans. Diese beiden mag die Autorin ganz offensichtlich - und wir Leser auch!

Und Lynley? Immerhin hat er einen neuen extravaganten Oldtimer. Aber ganz der Alte ist er noch lange nicht, auch Chief Inspector ist er nicht mehr (auf eigenen Wunsch). Das ist, zumindest in diesem Band und zunächst auf Probe, Isabelle Ardery. Und damit komme ich zu den beiden Schwachpunkten des Romans. Elizabeth George hat leider eine, wie ich finde, unselige Neigung zu zickig-nervigen Frauengestalten. Inzwischen ist Deborah St. James halbwegs normal und erträglich, und schwupps, kommt die nächste Neurotikerin in Gestalt von Isabelle Ardery, die ein Alkohol-, ein Ehe- und ein Führungsproblem hat und im übrigen das Zeug dazu hat, von den Lesern NICHT gemocht zu werden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Etwas langatmig
Ich habe schon inetessantere Inspektor-Lynley-Romane gelesen. Die Geschichte bietet nicht die Spannung, die ich in anderen
Romanen von Elizabeth George vorgefunden habe.
Vor 1 Monat von Joachim Mnilk veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen langweilig, langweiliger ....
Schlimmer und tödlich langweiliger geht es nimmer. Habe das Buch nach einer halben Stunde entsorgt. Konnte man nicht mal rebuy andrehen.
Vor 1 Monat von Asessino veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wer dem Tode geweiht ist
....... wirklich wieder ein toller Roman von Elizabeth George, geschrieben in ihrer brillanten Art. Warten wir die weitere Entwicklung ab.
Vor 3 Monaten von Filterchen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schade - aber geht leider gar nicht
Ich habe das Buch jetzt aufgehört zu lesen. Nachdem ich einige Rezensionen gelesen habe, bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass es das nicht wert ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Lesemaus veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eine Neue im Team
Ein wunderbarer Krimi! Gekonnt führt Elizabeth George ihre neue Hauptermittlerin Isabelle Ardery ein. Und trotzdem, alle Lynley-Fans kommen trotzdem auf ihre Kosten. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Bienchens Bibliothek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen SUPER BUCH
Leicht leselig und spannend geschrieben, mit kleinen lustigen Bemerkungen - wie alle ihre Bücher - empfehlendwert für alle Lynly Freunde.
Vor 4 Monaten von Ingrid veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Krimi von E. George
Habe den Krimi im Urlaub begonnen, musste das Buch aber dort lassen. Deshalb sofort bei Amazon bestellt und weiter gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von U. Sustr-Conen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zu Schluss
Auch Inspector Lynleys 16 Fall ist spannend bis zu Schluss. Elizabeth George ist eine Meisterin des Faches, so dass man fast ungesehen Ihre Bücher als Bettlektüre... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Familie Brand veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie immer sehr spannend
Als langjähriger Elizabeth George Fan kann ich das Buch nur empfehlen!!! Es war wie immer sehr spannend und ich freue mich auf den nächsten Teil
Vor 7 Monaten von Martina Rohde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kein klassischer Lynley/Havers Krimi!
Vielleicht liegt es daran, dass ich selber drei kleine Kinder habe, aber meiner Meinung nach kann der "Parallelfall" komplett weggelassen werden. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von J. Neubauer veröffentlicht
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