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Wer definiert Wissen?: Wissensaushandlungsprozesse bei kontrovers diskutierten Themen in "Wikipedia - Die freie Enzyklopädie" - Eine Diskursanalyse am Beispiel der Homöopathie [Broschiert]

Marius Beyersdorff
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Kurzbeschreibung

23. November 2011
Mit dem Medium des Web 2.0 und der Online-Enzyklopädie Wikipedia wurde die kollektive diskursive Konstruktion von Wissen entscheidend verändert. Dabei wurden institutionelle Grenzen sowie räumliche und zeitliche Einschränkungen für den Zugang zu Wissen, den Austausch und die Aufbereitung von Wissen sowie für Aushandlungsprozesse deutlich reduziert. Die Wikipedia wird in der heutigen Zeit vielfach als verlässliche Quelle genutzt, weshalb die Fragen in den Mittelpunkt rücken, wer vorhandenes Wissen in dieser Online-Enzyklopädie aufbereitet bzw. aufbereiten darf und auf welche Weise dieses als derzeitiger Stand des Wissens präsentiert wird. Das vorliegende Buch widmet sich diesen Fragen mithilfe einer kritischen Diskursanalyse am Beispiel des kontrovers diskutierten Themas der Homöopathie.

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Produktinformation

  • Broschiert: 312 Seiten
  • Verlag: LIT; Auflage: 1., Aufl. (23. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3643113609
  • ISBN-13: 978-3643113603
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.406.510 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Beyersdorff - Wer definiert Wissen? 2. Januar 2012
Die Entwicklung digitaler Medien gibt der heutigen Gesellschaft eine völlig neuartige Möglichkeit, mit Wissen umzugehen. Die vormals klar gegliederten Strukturen von Wissensaufbereitung und Nutzung waren durch ein bestehendes Sender-Empfänger-Verhältnis definiert. Ein nahezu paradigmatischer Wandel in und durch moderne Medien hat diese klare Rollenverteilung aufgelöst und einen kollaborativen Prozess bzw. die kollektive diskursive Konstruktion von Wissen entwickelt.
Marius Beyersdorff beleuchtet in seiner Dissertation 'Wer definiert Wissen?' diese Wissensaushandlungsprozesse am Beispiel der Wissensdatenbank Wikipedia. Er analysiert darin die kontrovers diskutierte Thematik der Homöopathie anhand der qualitativen, diskursanalytischen Forschungsmethodik nach der Diskurstheorie Foucaults. Er zeigt dabei insbesondere, welche Rolle immanente Regelsysteme und Wissen/Macht-Regime unter den 'Wikipedianern' bei diesen Aushandlungsprozessen spielen.
Dieses Buch besitzt dahingehend eine besondere Aktualität, als dass die Wikipedia in der heutigen Zeit vielfach als verlässliche Quelle und Referenz genutzt wird. Die Frage, wer das vorhandene Wissen in dieser Online-Enzyklopädie aufbereitet und welche Kontrollmechanismen dies steuern, hat daher eine gewisse Brisanz.
Wer zudem an der Methodik einer diskursanalytischen Studie interessiert ist, findet eine vollständige, alle Seiten berücksichtigende und lehrreiche Darstellung des Studiendesigns sowie der statistischen Auswertung der evaluierten Ergebnisse.
Wer analysiert Wissen? Ist daher zu empfehlen:
- Allen interessierten und kritischen Nutzern der Online-Enzyklopädie Wikipedia
- Forschenden, Lehrenden und Studierenden im Bereich der Kulturwissenschaften mit den Schwerpunkten Moderne Medien, Diskursanalyse aber auch Homöopathie.
Sehr empfehlenswert.
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