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Wer braucht noch Banken?: Wie Start-Ups die Finanzwelt verändern und was uns das nutzt Gebundene Ausgabe – 11. September 2015

2.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Ralf Beck, tätig an der Fachhochschule Dortmund, ist ein gefragter Experte für Crowdfinance und erscheint regelmäßig in diversen Medien. Der Vorgänger »Crowdinvesting« ist ebenfalls im Börsenbuchverlag erschienen.



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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Frage auf dem Titel seines Buches "Wer braucht noch Banken?" beantwortet Prof. Dr. Ralf Beck bereits im Vorwort: Niemand, denn "es gibt die Ausweichmöglichkeiten und die Alternativen zu Banken. Zahlungen müssen nicht über Banken abgewickelt werden, Geldanlagen und Kredite nicht unbedingt über Kreditinstitute laufen. Es gibt PayPal, es gibt Seedmacht, Auxmoney, TransferWise und vieles mehr".

Crowdfinance ist das alternative Bankenmodell

Dieses "und vieles mehr" aus dem Zitat ist das Thema seiner scharfzüngigen Analyse. Beck ist ein Experte für "Crowdfinance", ein Modell, in dem sich viele zusammentun, um das Kerngeschäft der Banken auf viele Schultern zu verteilen und vielen zu nutzen. Kreditvergabe, Geldanlagen, Sparbücher und täglicher Zahlungsverkehr sind nicht "alternativlos" an die Sparkasse nebenan oder die Dresdner Bank um die Ecke gebunden. Zukunftsmusik? Nur in Deutschland! "In Skandinavien, Spanien und den Niederlanden ist es gang und gäbe, Zahlungen über das Smartphone auszulösen", schreibt Beck.

Innovative Startups: "Marmelade kann man schließlich auch selber machen"

Eine junge, technisch affine Branche schickt sich an, den angestaubten Finanz-Servicebereich gehörig aufzuwirbeln. "Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendwo ein neuer Finanzdienstleister an den Start geht, resümiert der Autor". In seinem Buch erläutert er detailliert die Alternativen für Transaktionen, Finanzmanagement, Kredite sowie Anlagen und Investments.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was hat mir gefallen:
1. Der provokante Schreibstil, spitzer hätte die Feder allerdings nicht sein dürfen, sonst wäre es polemisches Stammtischniveau
2. Die vielen Alternativbeispielen mit durchaus kritiscer Würdigung
3. Ein guter Ausblick auf die Finanzwelt von morgen.

Das hat mir nicht gefallen:
1. Die großteils reichtige Kritik richtet sich vornehmich an grosse Banken. Ein treffendeerr Buchtitel wäre: "Wer braucht noch Großbanken"
2. Es wird fast durchgängig mit zweierlei Maß gemessen. Die Kritik am teilweisen Gebahren der Fintechs ist moderat bis zurückhaltend.

Was fehlt mir zu 5 Sternen:
1. Ein größeres Maß an Objetivität. Es wird kritisiert, dass eine Existenzgründung über eine Bank 8 Monate beansprucht, allerdings ohne Darlegung von Art und Umfang. Als Alternative werden Fintechs genannt, die aber nur bis € 25.000,-- finanzieren - dies reicht vielleicht für eine Frittenbude. Es werden die Kreditzinsen der Banken kritisiert, gleichzeitig die hohen Zinerträge (15,25% werden im Buch genannt) für Investoren an einer Kreditplattform gepriesen. Das Grundübel "Gier frißt Hirn" ist bei der Ursachenforschung zu kurz gekommen.

Fazit:
Wer sich bislang noch nicht mit Alternativen zu Banken auseinandergesetzt hat findet hier eine gute Basis, um sich eine eigene Meinung pro oder kontra zu bilden.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Autor wünscht sich nichts mehr, als ohne Banken auszukommen. Er stellt auch durchaus glaubwürdige Alternativen vor, die aber kaum kritisch betrachtet werden. Wirklich gefährlich wird es, wenn die außerordentlich intransparenten Plattformen für Kreditvergaben von privat an privat oder Business als hervorragende Anlagemöglichkeit für Jedermann gepriesen werden, ohne dass auf die großen Risiken eingegangen wird!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich schreibe normalerweise keine Rezessionen, da sich jeder seine eigene Meinung bilden soll. Bei diesem Buch mache ich eine Ausnahme. Der Grund: der Autor spielt aus meiner Sicht mit der Unaufgeklärtheit des Kunden. Einerseits nutzt er sie positiv für die umfangreiche und sicherlich gute Aufklärung zu alternativen Finanzdienstleistungsanbietern. Andererseits nutzt er sie negativ, um an vielen Stellen zu pauschal die Bankenwelt abzustrafen.

Alleine die Ankündigung, polarisieren zu wollen, schützt aus meiner Sicht nicht vor der von mir wahrgenommen Pauschalisierung. Etwas mehr Trennschärfe hätte dem Buch gut getan. Auch irritiert, dass die Zeit, in der Banken und Sparkassen mangels Alternativen eine tragende Rolle in der Wirtschaft einnahmen (und nach meiner Ansicht auch heute noch einnehmen) mit dem Fokus auf aktuelle Möglichkeiten scheinbar in Vergessenheit gerät. Es ist einfach, eine "Grüne-Wiese-Perspektive" einzunehmen und so zu tun, als könne man die Vergangenheit unberücksichtigt lassen.

Mit Blick auf die zahlreichen Bank- und Sparkassenmitarbeiter, die als "verdeckte Arbeitslosigkeit" eingruppiert werden, wird gänzlich ausgeblendet, dass diese vor allem bei Genossenschaftsbanken und Sparkassen in den Regionen vor Ort ihren Job nach bestem Wissen und Gewissen ausführen. Wer damit nicht einverstanden ist, kann dies jedem dieser Menschen jederzeit persönlich kundtun, nehmen sie schließlich in zahlreichen Vereinen am gesellschaftlichen Leben teil oder sind gar direkt in unserem Freundes- und Bekanntenkreis vertreten.

Aber vermutlich ist es einfacher die Schuld pauschal zuzuschieben.
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