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Wer bin ich?: 777 indiskrete Fragen Taschenbuch – 15. Dezember 2008

3.1 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von E-Max VINE-PRODUKTTESTER am 25. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein bisschen gewollt und von einer eitlen Stimmung bestimmt wirken viele dieser Fragen auf mich. Schon allein der Grundton, die Haltung, die der Autor voraussetzt, machen es mir unmöglich, auf alle Fragen einzugehen, weil sie sich mir in dieser Form nicht stellen, ich seine Lebenseinstellung, wie sie sich hier offenbart, nicht teilen mag. Amüsant kann das zwischendurch aber sehr wohl sein - und so eignet sich eine Auswahl der Fragen durchaus als Ausgangspunkt der ein oder anderen Diskussion mit Freunden oder sich selbst. Ich hatte mehr erwartet, aber das war womöglich auch zuviel...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach dem Kauf des Buches bin ich enttäuscht, was wohl daran liegen mag, dass ich mit falschen Erwartungen an die Lektüre herangegangen bin. Ich hatte mir - nach den vorangegangenen Rezensionen - vorgestellt, dass bei dem Buch vor allem alltagstaugliche Fragen gestellt werden, die helfen können, die eigene Persönlichkeit besser einzuschätzen, sich vielleicht Gedanken über eigene Werthaltungen zu machen, auf die man ohne den Anstoß von Fragen nicht gleich gekommen wäre, usw.

Stattdessen erwartete mich eine Lektüre mit vielen Fragen, die mir für mein Selbst rein gar nichts gebracht haben und bei denen ich mir manchmal vorgekommen bin, als suche der Autor nur Fragen, um das gesteckte Ziel mit 777 Fragen zu erreichen.
'Was ist ihr Hund für ein Hund?'
'Gibt es so viele schlechte Ärzte wie schlechte Manager?'
'Befolgt der allwissende Gott den Datenschutz?'

Was daran 'indiskret' sein soll, wie der Titel des Buches es verspricht, bleibt fraglich. Bei vielen Fragen fehlt mir, wie ich sie in Bezug zu mir selbst setzen soll und inwiefern mich diese Fragen also selbst weiter bringen sollen.

Hauptkritikpunkt ist jedoch die sprachliche Formulierung der Fragen, die dem Leser das Verständnis nicht immer leicht macht. Beispielsweise tauchen auch Fragen auf wie:

'Stellen Sie Ihre Ehe in Form eines Organigramms dar.'

Die Leser meiner Rezension müssen mir an dieser Stelle meine Unwissenheit verzeihen, aber ich musste den Begriff 'Organigramm' (trotz eines abgeschlossenen Hochschulstudiums)doch tatsächlich erst einmal nachschlagen, um mit der Frage überhaupt etwas anfangen zu können. Derartiges trübt das doch etwas die Lesefreude.
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Format: Taschenbuch
Die Fallhöhe zwischen geschürter Erwartung und dem tatsächlichen Inhalt des Buches war für mich gewaltig. Einige Fragen sind zwar ganz lustig und interessant, aber um an das selbstgesteckte Ziel "Max Frisch" anzuknüpfen, hätte es doch deutlich mehr inhaltlicher Tiefe bedurft. Geradezu erschreckend und für den Verlag peinlich, dass sich das Buch an vielen Stellen so ausschließlich an Männer richtet, dass ich auf Seite 49 bei der Frage "Ab welchem Punkt verlieren Sie Ihre Selbstachtung" feststellen musste, dass die aktuelle Antwort "Wenn ich das hier weiter ernst nehme" war.
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Von KG am 16. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Ich persönlich bin der Meinung, dass die in dem Buch gestellten Fragen größtenteils nicht wirklich indiskret sondern hochgradig sinnlos sind. Davon mal abgesehen, weiß der Autor scheinbar nicht (oder hält es nicht für beachtenswert), dass es auch weibliche Wesen auf dieser Welt gibt. Viele Fragen sind ausschließlich aus männlicher Perspektive gestellt sind und machen aus weiblicher Sicht (für mich) auch keinen (wenig) Sinn.

Einige (wenige) Fragen regen aber durchaus zum Nachdenken an. Aber diese reichen bei Weitem nicht aus, um eine Kaufempfehlung für dieses Buch auszusprechen.
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Format: Taschenbuch
Manche Bücher sind nicht dafür gedacht, dass man etwas aus ihnen herausliest, sondern dafür, dass man etwas in sie hineinliest. Dieses gehört dazu. Der Autor knüpft an die großen Fragebögen an, die Max Frisch in seien Tagebüchern entworfen hat. Und er stellt Fragen zu allen Lebensbereichen in den Raum, von Geld bis Liebe, anhand derer man als Leser sich selbst auf den Zahn fühlen, eigene Prioritäten sortieren und neue Gedanken entwickeln kann.

Allein die Idee, in einem Buch mal keine Antworten zu geben, sondern nur fragen zu stellen, ist vorzüglich. Ich habe das Buch mit großer Leidenschaft gelesen und weiß jetzt ein paar Antworten mehr über mein Leben.
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Format: Taschenbuch
Ganz sicher fühle ich mich auch als Frau wahrgenommen, ohne dass jedes Substantiv eine weibliche Endung hat. Und ganz sicher bin ich keine Feministin. Aber was Rolf Dobelli sich hier (besonders in den Kapiteln Sex und Affären) leistet ist erschreckend. Fast alle Fragen sind deutlich aus männlicher Perspektive gestellt, so dass man Autor und Verlag (Diogenes!!) als Frau nur immer wieder fragen möchte: Schon mal was von Gender-Mainstreaming gehört?

Drei Beispiele:

Falls Sie und eine Ihnen unbekannte Frau nach einem Schiffbruch allein auf einer Insel gestrandet wären: Wie häßlich oder alt müßte die Frau sein, damit es zu keinem Sex kommt?
a) Nach einem Tag?
b) Nach einer Woche?
c) Nach einem Jahr?

Nach wie vielen Affären beginnen Sie, sich finanztechnisch optimal zu verhalten - in Bezug auf Ihr Haus, das gemeinsame Konto mit Ihrer Frau, das Erbe?

oder

Folgen Sie einem Rezept, mit dem Sie Frauen zum Geschlechtsverkehr überzeugen, oder improvisieren Sie lieber?

Falls Dobelli damit unsere männliche Gesellschaft entlarven will, hätte er die Ironie deutlicher herausarbeiten müssen. Leider sind auch die meisten der anderen Fragen nicht gerade mit Tiefsinn geschlagen. Und dabei spiele ich das Fragespiel so gerne! Vielleicht ist mir aber auch nur mein Sinn für Humor abhanden gekommen ...
8 Kommentare 70 von 91 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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