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Wer bin ich?: 777 indiskrete Fragen Broschiert – 15. Dezember 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 7 (15. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257237766
  • ISBN-13: 978-3257237764
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 1,5 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.441 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rolf Dobelli, geboren 1966 in Luzern, studierte an der Universität St. Gallen Betriebswirtschaft und wurde dort auch promoviert. Er war mehrere Jahre lang Finanzchef und CEO verschiedener Tochterfirmen des Swissair Konzerns und lebte in Australien, Hongkong, England und in den USA. 1998 gründete er zusammen mit Freunden seine eigene Firma, getAbstract, der mittlerweile größte Anbieter von Buchzusammenfassungen weltweit. Rolf Dobelli wohnt und arbeitet in Miami und Luzern. Er begann an seinem 35. Geburtstag Belletristik zu schreiben und schreibt seither wie besessen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

75 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT am 12. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Rolf Dobelli schreibt im Vorwort, dass sein Buch "Wer bin ich?" eine Hommage an Max Frisch ("Tagebuch 1966-1971") sei, mit der er die Fragebogen-Idee noch ein bisschen voran treiben wolle. Da Frischs Fragebogen genial sind, ist die Messlatte so unendlich hoch, dass man eigentlich nur scheitern kann. Das sieht man besonders bei den vier Themen, die bereits Frisch bearbeitet hat. Dobellis Versuch ist zwar nett, aber am Schluss auch nicht viel mehr. Hauptsächlich eifert Dobelli einmal mehr seinem Idol nach. Gut kopiert ist zwar besser als schlecht erfunden, aber etwas mehr Originalität würde Dobellis Buch nicht schaden.

Bei Frisch sind die Fragebogen nicht Selbstzweck, sondern sie sind Teil eines literarischen Gesamtkonzepts, denn sie reflektieren die Themen des Tagebuchs auf andere Weise. Die Fragebogen allein sind deshalb ein wenig ein Torso, dem die Glieder fehlen. Das ist ein Problem von Dobellis Buch, da den Fragebogen ein wenig der rote Faden fehlt. Zudem ist die Themenzusammenstellung etwas beliebig. Auch ist die Lektüre von Fragebogen allein eher etwas mühsam.

Frisch schrieb 11 Fragebogen à 25 Fragen. Dobelli bringt es auf 23 Fragebogen mit total 777 Fragen. Während Frisch seine Fragebogen blendend durchkomponiert und die Themen treffsicher auf den Punkt gebracht hat, fehlt Dobellis Fragebogen häufig die Stringenz. Zu viele Fragen pro Thema, zu wenig Verdichtung, häufig keine klaren, sondern schlängelnde Gedankenlinien. Dobelli hat zwar einige kluge und hintersinnige Fragen formuliert, die zum Denken anregen, daneben gibt es aber auch viele Fragen, die banal, uninteressant oder redundant sind. Es ist unmöglich, über 777 Fragen ein konstant hohes Niveau zu halten. Der Tiefpunkt des Buches ist ein Kapitel mit der sinnigen Überschrift "Ohne Titel". Hier mixt Dobelli die Fragen zusammen, die er sonst nirgends unterbringen konnte. Folglich ist dieser Fragebogen ziemlich konfus.
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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonja Poell am 24. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Selten habe ich so treffende Fragen gelesen. Und selten habe ich mich so ertappt gefühlt. Erstklassig! Meine Lieblingsfragen sind:

Was fällt Ihnen am schwersten:

a) Andere zu überzeugen?

b) Sich selbst zu überzeugen?

c) Andere von sich zu überzeugen?

d) Andere von sich selbst zu überzeugen?

e) Sich von sich selbst zu überzeugen?

Gibt es Menschen, die Sie wegen ihrer bescheidenen geistigen Fähigkeiten schätzen?

Wie hat sich die Dauer des Vorspiels im Lauf Ihrer Beziehung entwickelt?

a) Weniger Vorspiel (Sie sind effizienter geworden).

b) Mehr Vorspiel.

c) Nur noch Vorspiel.

Was mir bei Dobelli weniger gefallen hat, ist seine penetrante Nähe zu Max Frisch. Es gäbe auch andere Arten, Fragen zu stellen, so wie etwa Marcel Proust. Proust gelingt es, Fragen ganz einfach und offen zu formulieren, ohne den rechthaberischen, beziehungsweise sarkastischen Tonfall eines Frisch oder Dobelli. Andererseits hat mich die Menge und das Qualitätsniveau von Dobellis Fragen beeindruckt. Dobelli gelingt es, stets von neuem zu überraschen, 777 Mal am Stück, ohne die geringsten Ermüdungserscheinungen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra Sonne-Neubacher am 29. November 2012
Format: Broschiert
Die Fallhöhe zwischen geschürter Erwartung und dem tatsächlichen Inhalt des Buches war für mich gewaltig. Einige Fragen sind zwar ganz lustig und interessant, aber um an das selbstgesteckte Ziel "Max Frisch" anzuknüpfen, hätte es doch deutlich mehr inhaltlicher Tiefe bedurft. Geradezu erschreckend und für den Verlag peinlich, dass sich das Buch an vielen Stellen so ausschließlich an Männer richtet, dass ich auf Seite 49 bei der Frage "Ab welchem Punkt verlieren Sie Ihre Selbstachtung" feststellen musste, dass die aktuelle Antwort "Wenn ich das hier weiter ernst nehme" war.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 30. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Klug gefragt ist halb gewonnen. Nicht nur Quizshows boomen bis in die späte Sendenacht hinein, auch tagsüber wird der zeitgenössische Mensch ununterbrochen mit mehr oder weniger sinnvollen Fragen durchlöchert.

Rolf Dobelli, Schriftsteller, Manager und Gestalter von Überlebens-Knigges, hat die 777 "wichtigsten" Fragen zusammengestellt, die einem so während eines geglückten Lebens kommen könnten. Dabei werden einmal verschiedene Lösungsmöglichkeiten angeboten, manchmal stehen sie jedoch ohne eine Vorauswahl auf dem Papier. Aber eines haben alle gemeinsam: sie sind z. T. wirklich abstrus.

777 Fragen- wofür?
Es sind Fragen zur diskreten Selbsterforschung, man kann sie jedoch auch als amüsantes Gesellschaftsspiel verwenden. Einige Fragen sind lustig, andere gehen wiederum unter die Haut, es gibt unerwartete und hinterhältige Fragen. Aber eines tun sie auf jeden Fall: sie regen an zum Nachdenken, über den Lauf der Welt, Glück, Liebe, Erfolg, Karriere, Alter, Gott und Tod.
Die Fragen und die gebotenen Antwortmöglichkeiten sind dabei direkt, mal sachlich, manchmal witzig. Sie sind vielseitig, intelligent gestellt, oft originell und manches Mal bemerkenswert.

Gegliedert sind die Fragen nach Themenbereichen wie Denken, Glück, Beziehungen, Sex, Lügen, Gefühle, Management, Geld, Glauben, Alter oder Tod u. v. a. Themen mehr.
Hier ein kleiner Auszug:
- Was wäre schlimmer: wenn Sie sich nicht mehr verlieben könnten oder wenn sich niemand mehr in Sie verlieben könnte?
- Könnten Sie Ihren gegenwärtigen Lebenspartner weiterempfehlen?
- Lieben Sie sich noch, oder mögen Sie sich schon?
- Möchten Sie Ihr Chef sein?
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