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Wer Wind sät
 
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Wer Wind sät

1. Oktober 2012 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 2012
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2012
  • Label: Napalm Records
  • Copyright: (C) 2009 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:56
  • Genres:
  • ASIN: B009AJC0OG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.149 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mshannes VINE-PRODUKTTESTER am 12. März 2010
Format: Audio CD
Bei den Spielleuten von Saltatio Mortis hat sich kürzlich einiges getan, was die Besetzung des Ensembles angeht, haben doch Cordoban der Verspielte und Thoron Trommelfeuer ihren Dienst quittiert und die Kapelle damit auf ein Sextett reduziert. Ob sich diese "Gesundschrumpfung" auch klanglich auswirkt?

Nun, großartige Veränderungen im Vergleich zum direkten Vorgänger Aus der Asche braucht der Hörer nicht erwarten, das Konzept wurde größtenteils beibehalten. Rockige Songs mit mittelalterlichen Versatzstücken garniert und einer großen Gewichtung auf die textlichen Aussagen, so präsentiert sich die Musik der Barden auch 2009. Natürlich ist es schwer, in diesem doch sehr umkämpften Feld gegen Heroen wie In Extremo, Subway To Sally oder auch Schandmaul zu bestehen, aber Saltatio Mortis schaffen es, ihrem Sound ein gewisses Quäntchen Eigenständigkeit zu verpassen, das verhindert, dass sie in der Menge untergehen. Erfreulicherweise halten sich die Dudel-Passagen, die früher des Öfteren aufgetaucht sind, doch ziemlich zurück, so dass ein recht entspanntes Herangehen an dieses Werk problemlos möglich ist. Die meisten Stücke wirken sehr emotional und können den Hörer mühelos von ihrer Intention überzeugen. Dabei ist es relativ egal, ob die Gruppe gerade einen knackigeren Rocksong spielt oder ein eher nachdenkliches Stück, Songs wie "Letzte Worte" und "Miststück" (wer auch immer damit gemeint ist, hat beim Texter wohl nicht wirklich einen Stein im Brett) fesseln auf ähnliche Art und Weise, obwohl sie vom musikalischen Ansatz her doch sehr verschieden sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StarScream am 6. November 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obwohl ich Bands wie Schandmaul, Subway to Sally, Corvus Corax oder In Extremo sehr gerne höre, habe ich "Saltatio Mortis" bis dato nie wirklich wahr genommen. Umso mehr bin ich von ihrem aktuellen Album "Wer Wind saet" überrascht. Die Lieder sind einfach nur GENIAL und spiegeln den für mich typischen Mittelalter-Folk-Rock wunderbar wieder. Saltatio Mortis verwenden in ihren Liedern eine verdammt große Bandbreite von Instrumenten (von denen ich teilweise namentlich noch nie etwas gehört habe). Aber genau diese machen die Musik der Band zu etwas Besonderem und lässt sie unglaublich stimmungsvoll und lebendig rüberkommen. Der Gesang erinnert übrigens teilweise verblüffend auffällig an den der Band "Schandmaul".

Anspieltipps:
Ebenbild / Letzte Worte / Manus Manum Lavat
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Von Der Philosoph am 30. November 2009
Format: Audio CD
Neben den schon bekannten Mittelalterrockbands, sprich Subway to Sally, In Extremo, Schandmaul etc., wissen auch Saltatio Mortis bestens über dieses Genre bescheid und liefern mit "Wer wind saet" ihr nächstes Glanzstück ab. Zwar heißt es hier nicht wie bei anderen Back to the Roots, doch trotzdem werden die mittelalterliche Klänge geschickt und mesiterhaft mit einer Überdosis an rockigen Gitarrenriffs und Melodien verpackt. Die Jungs wissen einfach was es heißt gute und vor allem auch anspruchsvolle Musik zu kreiren. Vor allem die Lyrik hebt dies noch mal, durch die textlich verpackten Botschaften, hervor. Somit lässt sich der Tonträger gerne als extrem gelungener Nachfolger der vorherig veröffentlichen Salatio Mortis Alben, bezeichnen. Glanzleistung!

01. Ebenbild: Der Titel beginnt etwas ruhiger, brettert jedoch nach kurzer Zeit mit voller Breitseite Gitarrenriffs und harten Drums los. Ein sehr rockiger Song für Saltatio Mortis' Verhältnisse, dennoch kann er extrem gut als Einstieg überzeugen. Der Text ist ebenfalls sehr interessant und behandelt die Entsheung des Kult Monsters Frankenseitn, so wie ich es interpretiere. (4|5)
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02. Salome: Und schon rockt das erste Highlight des Albums los. Der Track beginnt mit einer bedrohlichen Melodie, rockt dann jedoch auch wieder voll los, was jedoch nicht von der düsteren Grundstimmung ablenken lässt. Hier liefern sich Warlock Legende Doro Pesch und Bandsänger Alea ein erstklassiges Duett, das voller Dynamik und Emotionen steckt. Lyrisch gesehen handelt es sich hier um Salome's Tanz und den anschließenden Tod des Täufers. Ein wichtiges biblisches Thema meisterlich auf gewöhnliche Saltatio Mortis Manier geschneidert.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 3. September 2009
Format: Audio CD
Obwohl Saltatio Mortis schon seit dem Jahr 2000 das Mittelalter Rock Genre bereichern und ich ein ausgesprochener Freund dieser Musik bin, ist das neue Album Wer Wind saet das Erste Werk der Band welches mir in die Hände fällt.

Im Gegensatz zum Genreschwergewicht Subway To Sally, welche sich eigentlich mehr in Richtung harter Rock bewegen, setzt die Band auch noch auf mittelalterliche Instrumente wie Dudelsack, Schalmei und die Drehleier.

Der mittelalterlichen Reigen wird von "Ebenbild" eröffnet. "Ebenbild" setzt mit donnerndem Rhythmus eine erste Duftmarke. "Salome" überrascht mit einem Gesangsduett. Zusammen mit Sänger Alea und der Düsseldorferin Doro Pesch wird das Lied vorgetragen. Lange habe ich Doro nicht mehr in solch guter Form gehört.

Das Album ist eine runde Sache geworden, und kommt ohne einen einzigen Ausfall aus. Alle Songs sind sehr gelungen, schön arrangiert und die mittelalterlichen Einflüsse von Saltatio Mortis treten mehr als deutlich zu Tage. Die äußerst gelungenen Texte sind das Tüpfelchen auf dem I.

Wer sich mit Subway To Sally und deren aktuellen musikalischen Richtung nicht mehr wirklich zurecht findet, und die ewigen Wiederholungen von In Extremo satt hat, der findet in Wer Wind saet neues Futter!
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