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Wer Wind Sät
 
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Wer Wind Sät

Saltatio MortisMP3-Download
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Ebenbild 5:14 EUR 0,89
Wiedergabe   2. Salome Feat. Doro Pesch 5:00 EUR 0,89
Wiedergabe   3. La Jument De Michao 3:31 EUR 0,89
Wiedergabe   4. Letzte Worte 4:30 EUR 0,89
Wiedergabe   5. Das Kalte Herz 3:58 EUR 0,89
Wiedergabe   6. Rastlos 4:02 EUR 0,89
Wiedergabe   7. Miststück 4:25 EUR 0,89
Wiedergabe   8. Tief In Mir 4:28 EUR 0,89
Wiedergabe   9. Aus Träumen Gebaut 4:47 EUR 0,89
Wiedergabe 10. Manus Manum Lavat 3:44 EUR 0,89
Wiedergabe 11. Vergessene Götter 3:47 EUR 0,89
Wiedergabe 12. Wir Säen Den Wind 4:31 EUR 0,89
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Recht nett 12. März 2010
Von mshannes VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Bei den Spielleuten von Saltatio Mortis hat sich kürzlich einiges getan, was die Besetzung des Ensembles angeht, haben doch Cordoban der Verspielte und Thoron Trommelfeuer ihren Dienst quittiert und die Kapelle damit auf ein Sextett reduziert. Ob sich diese "Gesundschrumpfung" auch klanglich auswirkt?

Nun, großartige Veränderungen im Vergleich zum direkten Vorgänger Aus der Asche braucht der Hörer nicht erwarten, das Konzept wurde größtenteils beibehalten. Rockige Songs mit mittelalterlichen Versatzstücken garniert und einer großen Gewichtung auf die textlichen Aussagen, so präsentiert sich die Musik der Barden auch 2009. Natürlich ist es schwer, in diesem doch sehr umkämpften Feld gegen Heroen wie In Extremo, Subway To Sally oder auch Schandmaul zu bestehen, aber Saltatio Mortis schaffen es, ihrem Sound ein gewisses Quäntchen Eigenständigkeit zu verpassen, das verhindert, dass sie in der Menge untergehen. Erfreulicherweise halten sich die Dudel-Passagen, die früher des Öfteren aufgetaucht sind, doch ziemlich zurück, so dass ein recht entspanntes Herangehen an dieses Werk problemlos möglich ist. Die meisten Stücke wirken sehr emotional und können den Hörer mühelos von ihrer Intention überzeugen. Dabei ist es relativ egal, ob die Gruppe gerade einen knackigeren Rocksong spielt oder ein eher nachdenkliches Stück, Songs wie "Letzte Worte" und "Miststück" (wer auch immer damit gemeint ist, hat beim Texter wohl nicht wirklich einen Stein im Brett) fesseln auf ähnliche Art und Weise, obwohl sie vom musikalischen Ansatz her doch sehr verschieden sind.

Allerdings ist auch nicht alles Gold, was da glänzt, denn gerade im vorderen Teil der CD leistet sich Band ein paar Durchhänger. So finde ich den Refrain des Openers "Ebenbild" mit seinem glattbügelnden Hintergrundchor schlicht und ergreifend langweilig und auch das zweite Stück "Salome" kann trotz des orientalischen Einschlages und des Gastspiels von Metal-Queen Doro nur teilweise fesseln, da fehlt ein wenig der Zug im Stück. Glücklicherweise steigert sich das Album im Laufe seiner Spieldauer und kann so die Startschwierigkeiten zumindest teilweise wieder vergessen machen.

Klanglich gibt es nichts am Tonträger auszusetzen, denn auch nach der Schrumpfkur klingt die Musik der sechs Musikanten nicht dünn und löchrig, sondern voll auf der Höhe der Zeit. Einzig die Stimme von Frontmann Alea kann mich wie schon früher nicht immer überzeugen, manchmal klingt sie doch recht näselnd und insgesamt nicht so voll, wie ich es mir wünschen würde, brauchbar bleibt sein Gesang aber trotzdem.

Eine recht nette Angelegenheit, dieser Output. Nach ein paar Startschwierigkeiten kommt er doch recht flott in Fahrt und kann meist als recht gelungen bezeichnet werden. Die paar geäußerten Kritikpunkte verhindern einen Aufstieg in höhere Wertungsregionen, unterhaltsam ist das Ding aber auf alle Fälle.

Anspieltipps: "Miststück", "Manus Manum Lavat"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Feinster Folk-Rock! 6. November 2009
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Obwohl ich Bands wie Schandmaul, Subway to Sally, Corvus Corax oder In Extremo sehr gerne höre, habe ich "Saltatio Mortis" bis dato nie wirklich wahr genommen. Umso mehr bin ich von ihrem aktuellen Album "Wer Wind saet" überrascht. Die Lieder sind einfach nur GENIAL und spiegeln den für mich typischen Mittelalter-Folk-Rock wunderbar wieder. Saltatio Mortis verwenden in ihren Liedern eine verdammt große Bandbreite von Instrumenten (von denen ich teilweise namentlich noch nie etwas gehört habe). Aber genau diese machen die Musik der Band zu etwas Besonderem und lässt sie unglaublich stimmungsvoll und lebendig rüberkommen. Der Gesang erinnert übrigens teilweise verblüffend auffällig an den der Band "Schandmaul".

Anspieltipps:
Ebenbild / Letzte Worte / Manus Manum Lavat
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Referenz im Mittelaltersektor 3. September 2009
Kinder-Rezension
Format:Audio CD
Obwohl Saltatio Mortis schon seit dem Jahr 2000 das Mittelalter Rock Genre bereichern und ich ein ausgesprochener Freund dieser Musik bin, ist das neue Album Wer Wind saet das Erste Werk der Band welches mir in die Hände fällt.

Im Gegensatz zum Genreschwergewicht Subway To Sally, welche sich eigentlich mehr in Richtung harter Rock bewegen, setzt die Band auch noch auf mittelalterliche Instrumente wie Dudelsack, Schalmei und die Drehleier.

Der mittelalterlichen Reigen wird von "Ebenbild" eröffnet. "Ebenbild" setzt mit donnerndem Rhythmus eine erste Duftmarke. "Salome" überrascht mit einem Gesangsduett. Zusammen mit Sänger Alea und der Düsseldorferin Doro Pesch wird das Lied vorgetragen. Lange habe ich Doro nicht mehr in solch guter Form gehört.

Das Album ist eine runde Sache geworden, und kommt ohne einen einzigen Ausfall aus. Alle Songs sind sehr gelungen, schön arrangiert und die mittelalterlichen Einflüsse von Saltatio Mortis treten mehr als deutlich zu Tage. Die äußerst gelungenen Texte sind das Tüpfelchen auf dem I.

Wer sich mit Subway To Sally und deren aktuellen musikalischen Richtung nicht mehr wirklich zurecht findet, und die ewigen Wiederholungen von In Extremo satt hat, der findet in Wer Wind saet neues Futter!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Wer Wind Sät
Saltatio Mortis Album aus 2009 "Wer Wind Sät" ist eines meiner Lieblingsalben. Besonders mag ich Ebenbild, Wir säen den Wind und Letzte Worte.
Vor 6 Monaten von Lisa Wencke veröffentlicht
Dauerbrenner
Zählt zu meinen meistgehörten Alben . Was die Jungens hier abgeliefert haben ist schlicht grandios!!
Veröffentlicht am 7. März 2010 von T. Bolesta
Extrem gutes Album
Neben den schon bekannten Mittelalterrockbands, sprich Subway to Sally, In Extremo, Schandmaul etc., wissen auch Saltatio Mortis bestens über dieses Genre bescheid und liefern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2009 von Moshpit-Stalker
Durchaus hörbar, aber nicht das Beste Album
Fünf bis sechs Kracher in gewohnter Manier- der Rest ist hörbar. Ich hatte vom neuen Album mehr erwartet. Für Fans allerdings ein Muß!
Veröffentlicht am 28. Oktober 2009 von Speedy01
Intelligentes für gute Laune II
Ich bin zwar schon etwas länger unterwegs in der Musikgemeinde, doch bis Anfang Oktober 09 hatte ich von Saltatio Mortis leider noch nix gehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von Hartmann, Matthias
Diese Musik macht süchtig....
Bei meinem kleinen Bruder hörte ich zum erstenmal die Musik von Saltatio Mortis, alsbald kaufte ich mir ein Album und dann gleich dieses hier. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2009 von S. Schneider
Mittelmäßiges Mittelalter Album
Ich hatte mehr erwartet. Eigentlich ein eher langweiliges Album. Salome' (gesanglich unterstüzt von der guten alten Doro) ist eigentlich noch hervorzuheben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2009 von Nachtwächter
Genial wie immer
Saltatio Mortis sind und bleiben mit diesem neuen Album die beste Mittelalter-Rock Gruppe.
Seit "Erwachen" liefern sie immer noch größere und ausgereiftere Alben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2009 von Starchild
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